Neue Forschung: Pegida Ursache des Klimawandels in Dresden

Gehören Sie auch zu den Klimaskeptikern? Zu denen, die denken, einen menschengemachten Klimawandel gebe es nicht, und wenn es ihn gebe, dann falle er im Konzert kosmischer Kräfte, von Sonnenwind bis Meteoreinschlägen nicht weiter auf?

Sie irren!

Angeregt von der bahnbrechenden Erkenntnis, die derzeit durch die Medien geht, jener Erkenntnis, die Dresden Marketing, der Olymp des kenntnislosen Marketing in Dresden verbreitet hat, nach der sich Pegida auf die Anzahl der Übernachtungen in Dresden auswirkt, und zwar negativ. Angeregt von dieser innovativen Form der statistischen Analyse, die man als Auslassungsstatistik oder Mut zur statistischen Unvollständigkeit bezeichnen könnte, haben wir eine eigene Analyse durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen in dramatischer Weise, dass die Pegida nicht nur dafür verantwortlich ist,  dass die Anzahl der Übernachtungen 2015 im Vergleich zu 2014 gesunken ist, nein, Pegida ist auch dafür verantwortlich, dass sich in Dresden das Klima wandelt, dass es nässer wird.

Pegida Wetter

Seit 2014 ist die Regenmenge in Dresden um monatlich 0,6 Liter pro Quadratmeter Dresden angewachsen. Die zunehmende Feuchte, die durch die Messstation Dresden-Klotzsche eindeutig belegt ist, sie ist ein Ergebnis der Transpiration der jeden Montag durch Dresden spazierenden Pegida-Demonstranten.

“Wenn ein Dresdener schwitzt”, so unser Wetterexperte, “dann hat das nur eine minimale Auswirkung auf die Niederschlagsmenge in Dresden. Wenn aber 5000, ja 10000 transpirierende Individuen durch Dresden ziehen, dann ist es kein Wunder, wenn die Niederschlagsmenge steigt.”

Entsprechend also unsere Pressemeldung für dpa:

Llanelli, 24/2/2016; Die Dresdener Pegida ist für den globalen Klimawandel verantwortlich.

Auf Grundlage einer zunächst nur mit lokalen Daten durchgeführten Untersuchung, konnten Wissenschaftler von ScienceFiles nicht nur eindeutig nachweisen, dass in den letzten zwei Jahren die Niederschlagsmenge in Dresden um 0,6 Liter pro Quadratmeter angewachsen ist. Sie konnte auch schlüssig darlegen, dass die Steigerung der Regentätigkeit in Dresden auf den Schweiß der Tausende und Abertausende Pegida-Anhänger zurückzuführen ist. “Schweißgesättigte Luft regnet eher”, so die Kurzformel, für das erschreckende und bestürzende Ergebnis. “Wenn Dresden jemals wieder zu den Niederschlagsmengen von 2014 zurückkehren will, dann muss Pegida verboten werden”, so die Schlussfolgerung eines ScienceFiles-Experten, der ungenannt bleiben will, um nicht den Zorn der Regenmänner dieser Welt auf sich zu ziehen. Ob Tuvalu, Vanuatu und Bangladesch Schadensersatzforderungen an die Pegida richten können, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

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