Grüne Jugend: Deutsche Fahnen sind böse

Was hat nationalistisches Gedankengut mit Fahnen zu tun?
Bei der Grünen bzw. der grünen Grünen Jugend in Rheinland-Pfalz scheint man es zu wissen:

 

Wer Fahnen nicht runter, sondern rauf tut, der zeigt damit nationalistisches Gedankengut, so meint es das grüne Gedankengut, der Grünen Jugend aus Rheinland-Pfalz.

Vielleicht hilft es der Diskussion und vor allem der grünen Grünen Jugend, wenn wir zunächst die Frage beantworten, was Nationalismus eigentlich ist, denn der Nationalismus ist ja die Grundlage des “nationalistischen Gedankenguts”, das der grünen Grünen Jugend nicht gefällt.

Hans-Ulrich Wehler, bei dem man früher oder später immer ankommt, wenn man sich mit Nationalismus auseinandersetzt, definiert Nationalismus wie folgt:

Wehler Nationalismus“Nationalismus soll heißen: das Ideensystem, die Doktrin, das Weltbild, das der Schaffung, Mobilisierung und Integration eines größeren Solidarverbandes (Nation genannt), vor allem aber der Legitimation neuzeitlicher politischer Herrschaft dient … Nation soll heißen: jene zuerst ‘gedachte Ordnung’, die unter Rückgriff auf die Traditionen eines ethnischen Herrschaftsverbandes entwickelt und allmählich durch den Nationalismus und seine Anhänger als souveräne Handlungseinheiten geschaffen wird. Daher führt die Auffassung, dass die Nation den Nationalismus hervorbringt, in die Irre. Umgekehrt ist vielmehr der Nationalismus der Demiurg [der Weltenschöpfer (bei Platon)] der neuen Wirklichkeit.” (Wehler, 2007: 13)

Nationalismus ist also die treibende Kraft, die Nationen wie Deutschland erst möglich gemacht hat. Das Hambacher Fest, das viele Linke so gerne feiern oder für ihre Zwecke benutzen, es war zutiefst ein nationalistisches Fest, bei dem Deutschland geschaffen werden und die Vielfürsterei überwundern werden sollte. Die Nation “Deutschland”, der Solidarverband dessen Mitglieder sich auf bestimmte Institutionen, Regeln und Ordnungskriterien verständigt haben, z.B. eine Verfassung, die die politische Ordnung regelt, ein Strafgesetzbuch, das die pönale Ordnung regelt, einen Satz ethischer und moralischer Überzeugungen, der das Miteinander regelt, sie alle sind in ihrer typisch deutschen Ausstattung ein Ergebnis des entsprechenden Nationalismus, ohne den es Deutschland nicht gäbe.

Zu den Regeln der deutschen Nation, der deutschen Solidarordnung gehört auch, dass Institutionen wie die grüne Grüne Jugend von Steuerzahlern finanziert werden. Da die grüne Grüne Jugend Probleme mit nationalistischem Gedankengut hat, Nationalismus aber gerade die Legitimation der Solidarregel: “Wir finanzieren die Jugendverbände der politischen Parteien” ist, sollte die grüne Grüne Jugend aus Rheinland-Pfalz die Konsequenz ziehen und in Zukunft auf die öffentliche Finanzierung, die aus nationalistischem Gedankengut heraus erfolgt (was schon dadurch auch für den letzten Begriffstutzigen erkennbar ist, dass die grüne Grüne Jugend und nicht der Jugendverband der British National Party von deutschen Steuerzahlern finanziert wird), verzichten.

Das wäre ehrlich und konsequent.

beakerAber die grüne Grüne Jugend in Rheinland-Pfalz ist weder ehrlich noch konsequent, wie zu befürchten steht. Also werden sie weiterhin auf Kosten der Steuerzahler leben und weiterhin der Öffentlichkeit ihre Unkenntnis, die an Dummheit grenzt, zumuten.

Die grüne Grüne Jugend aus Rheinland-Pfalz, sie ist ein Indikator für eines der derzeit größten Probleme der deutschen Demokratie: Steuergelder werden nicht eingesetzt, um das Humankapital der Besten und Intelligentesten zum Nutzen aller zu kaufen, sie werden dazu eingesetzt, den letzten Naiven und Dummen dafür zu finanzieren, dass er die Öffentlichkeit mit seiner Unkenntnis belästigt und in vollkommener Selbstüberschätzung meint, er könne von anderen etwas verlangen oder fordern, z.B. von Fußballfans, dass sie ihre Fahnen runter nehmen.

Denn die Fahnen sind für die grüne Grüne Jugend Ausdruck eines nationalistischen Gedankenguts. Unkenntnis gepaart mit Essentialismus, geronnen in der Meinung, eine Stange und ein Lappen aus Stoff, habe eine eigene Existenz, sei Ausdruck von etwas und nicht etwa Symbol für etwas, das von Menschen gedeutet werden muss, ergibt eine explosive Mischung, die zu intellektueller Implosion führt.

Belgien flagUnd damit sich die grüne Grüne Jugend nicht das Wenige, was an freiem Denken bei all dem Nachplappern essentialistischer Einfachheit und dem damit verbundenen Anschleimen übrig geblieben ist, vollkommen zerstört, schlagen wir als Lektion für die Europameisterschaft vor: einfach wegschauen, wenn eine deutsche Fahne geschwenkt wird oder einfach denken, der schwarz-rot-goldende Stoff hat weder etwas mit Hitler noch mit Horst Wessels zu tun, sondern mit der Freude von Fussballfans und außerdem ist es die Belgische Fahne, in falscher Anordnung und Richtung.

Wenn die grüne Grüne Jugend aus Rheinland-Pfalz bei schwarz-rot-goldenen Fahnen an – ja an was eigentlich? – denkt, dann ist das ihr Problem.


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31 Responses to Grüne Jugend: Deutsche Fahnen sind böse

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  2. Emmanuel Precht says:

    Die kennen nicht mal den gravierenden Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus. Setzen es gleich.

    Generation DOOF mit Online-Zugang.

    Nun, die Lehrerschaft ist ja weitgehend ebenso ungebildet, was soll dabei schon rauskommen.

    Wohlan…

    • Gion says:

      Ich kann Ihnen nur beipflichten, das Pack kann nur kritisieren und schmarotzen , stuidieren und das auf Staatskosten bis zum geht nicht mehr etc.. gleich wie bei uns in der Schweiz.

    • Art Study 3D says:

      Naja. So verkehrt ist die Gleichsetzung ja nicht. Nation kommt aus dem Lateinischen und Bedeutet Geburt, Abstammung, Herkunft oder schlicht Volk. Patriot ist dann Griechisch und bedeutet (oh wunder) exakt das gleiche.

      Nationalismus war ursprünglich etwas zutiefst gutes. Unter Nationalismus wurde die Idee verstanden, dass Menschen einer gemeinsamen Herkunft auch eine gemeinsame Kultur und Rechtsauffassung haben und über diese Gemeinsamkeit einen gemeinsamen Staat gründen können: Den Nationalstaat. Nationalismus ist die Grundvoraussetzung für Demokratie und in Form des Selbstbestimmungsrechts der Völker ein universelles Grundrecht aller Menschen.

      Als negative Varianten des Nationalismus/Patriotismus könnte man Anti-Nationalismus verstehen, also den Willen eine andere oder auch die eigene Nation zu zerstören. Vertreter wären z.B. Napoleon oder Stalin. Eine andere Variante wäre die fanatische Übersteigerung des Nationalismus die gemeinhin als Chauvinismus bezeichnet wird. Beispiele wären Hitler oder die zweite polnische Republik.

      Dummerweise leben wir heute in einer Zeit in der aus Schwarz Weiß gemacht wurde und aus Weiß Schwarz. Der fanatischem Chauvinismus wurde in seiner Bedeutung auf rüpelhaftes oder nur ungeschicktes Benehmen abgewertet und der weltoffene, fortschrittsfreundliche, liberale Nationalismus wurde dämonisiert.

      Aus diesem Grund bin ich Nationalist. Ich finde die verschiedenen unterschiedlichen Kulturen auf der Welt als etwas zutiefst wertvolles und erhaltenswertes.

      • Florian Euring says:

        “Patriot ist dann Griechisch und bedeutet (oh wunder) exakt das gleiche.”
        Falsch: Patriot kommt von lateinisch “patria” Vaterland, bzw. von lat. “pater” Vater.

        • Art Study 3D says:

          Zitat aus Wikipedia: Als πατριώτης (patriótes) wurden im Altgriechischen ausschließlich Nichtgriechen (Barbaren) bezeichnet, die durch eine gemeinsame Abstammung (πατριά (patriá), zu πατήρ (patér), „Vater“) verbunden waren und so einen Clan oder Stamm bildeten…

          Und Nation aus der englischen Wikipedia: The word nation came to English from the Old French word nacion, which in turn originates from the Latin word natio (nātĭō) literally meaning “birth”.[7]

          Es ist außerdem hilfreich zu gucken, wie die Begriffe historisch benutzt wurden. Nämlich ziemich identisch.

          Jetzt kann man sich noch über den Begriff “Vater” streiten. Aber die Existenz einer Eizelle ist eine recht neue Entdeckung. Früher (in biblische Zeiten) ging man davon aus, dass eine Frau lediglich den Samen des Mannes empfing und austrug. Daher war die Vererbungslinie der Vater, nicht die Mutter. Deswegen spricht man heute auch noch vom Vaterland.

          • Heike Diefenbach says:

            So interessant Etymologien und so aufschlussreich historische Begriffsverwendungen auch sein mögen, sie sind, glaube ich, in dieser Sache nicht besonders relevant.

            In erster Linie relevant ist doch, welche Identifikationen und Gefühlslagen und Symbole hier in eins gesetzt und verunglimpft werden sollen, und dass junge Leute dermaßen engstirnig und intolerant sind, dass sie es als Zumutung empfinden, wenn andere Leute sich anders verhalten als sie selbst es schön und richtig finden.

            Sie werden ja nicht gezwungen, selbst Fähnchen zu schwingen; sie werden nicht gezwungen, sich Fußballspiele live oder im Fernsehen anzuschauen; sie wissen nicht, warum andere Menschen das tun und was sie damit verbinden.

            Sie unterstellen einfach irgendetwas Negatives, das sie dann böse finden können und meinen, es sei eine persönliche Zumutung an sie, dass andere Leute so definiertes “Böses” tun, ja. dass das “Böse” in der Welt ist, die sie so gerne “gut” hätten, natürlich nach dem eigenen gusto “gut”, versteht sich.

            Dabei geht es sie schlicht nichts an, was andere Leute warum tun, solange sie keine in der Realität beobachtbaren, nennenswerten und kausal attribuierbaren Nachteile vom Verhalten dieser Leute haben.

            Sie sind einfach nur sich selbst überschätzende Nachwuchs-Ideologen, die sich anmaßen, den eigenen gusto für gut und wichtig für alles und jeden und das ganze Universum zu halten. Toleranz und Anstand von den Dingen sind für sie Fremdworte. Sie wirken auf mich wie Hysteriker, die aus dem Bett fallen, weil sich unter der untersten ihrer drei Matrazen im Bett eine Erbsenform abzeichnet. Vermutlich genügt so etwas, um solche Leute aus dem psychologischen Gleichgewicht zu bringen.

            Naja, vielleicht sind sie auch nur unglaublich naiv und unreif. Aber das entschuldigt auch nicht, warum sie – in Ermangelung jeder Qualifikation, und sei es es nur durch Lebenserfahrung, wichtigtuerisch und großmäulig auftreten.

            Wenn man bedenkt, dass diese Leute noch jung sind, aber jetzt schon höchst verunsicherbar oder manopulierbar , dann wird mir mit Bezug auf die Zukunft dieser Leute bzw. ihre geistige Gesundheit in Anbetracht der unvermeidlich auftretenden Widerstände in ihren Lebensverläufen Angst und Bange.

            Wie gut, dass ich – zumindest als Privatperson – nicht wie diese Leute meine, dass es mich etwas angehen würde, welche mentalen Probleme sie bereits im Jugendalter entwickelt haben und wie sich diese Probleme in Zukunft äußern werden! 🙂

  3. manfredmaus says:

    Und was ist damit?

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4e/Flag_of_Uganda.svg/800px-Flag_of_Uganda.svg.png

    Auch wenn es Schweissperlen verusachen könnte: Man beachte die Sequenz der Querbalken 4 bis 2. Oder ist das OK, weil auch ein Transgockel drauf abgebildet ist?

  4. Wenn die Grünen jemals wieder von westlichen Werten labern … halte man ihnen national – regionales, nämlich national – regionales westliches Gedankentum vor …

  5. o.h. says:

    Vielleicht sollte den Grünen Kindern mal jemand erzählen, dass dieses Stück Stoff in Schwarz-Rot-Gold(haben die Nazis nicht genutzt) ein Symbol unseres Staates ist wie der Adler( Haben die Nazis auch genutzt). Da ein Staat etwas Abstraktes ist, braucht er Symbole für die Repräsentation, bei uns sind es die vorgenannten. Vielleicht mögen die Grünen unsere Fahne nicht, weil kein Grün drin vorkommt….

    • Schorsch says:

      Sie (die Grünen) mögen unseren Staat nicht. So einfach ist das!

    • ein stein says:

      Claudia Bedenikta Roth hat das mit den Symbolen ja auch verstanden:

      „Bei einem Rundgang durch das türkisch dominierte Berlin-Kreuzberg überraschte die Politikerin Claudia Roth ihre Gesprächspartner mit einem Geistesblitz der besonderen Art. Man könne doch, meinte die Bundesvorsitzende der Grünen, am 3. Oktober nicht nur die deutsche Einheit, sondern auch den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei feiern. Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

      http://www.welt.de/print-wams/article122863/Hinter-List.html

  6. Frank Friedrich says:

    Sind diese grünen Kindsköpfe der Ansicht, dass die USA, die Briten und vor allem die Türken auch ihre Fahnen abschaffen sollen, oder haben sie Angst davor, dass sie von denen den Arsch so richtig vollgehauen kriegen?

  7. Schwarz-Rot-Gold waren die Farben der Deutschen Revolution von 1848.

    (…) “In den meisten Regionen Deutschlands kam es Ende Februar und im März 1848 zu politischen Kundgebungen oft heterogener Volksgruppen, die ganz unterschiedliche Interessen verfolgten. Unter dem Druck der Ereignisse machten die Staatsoberhäupter Zugeständnisse im liberalen Sinne und gaben konstitutionelle Versprechungen. Die Einsetzungen reformwilliger Ministerien in den deutschen Einzelstaaten sollten die revolutionären Bestrebungen eindämmen.

    Doch vor allem das liberale Bürgertum stritt auch für die nationale Einheit und eine freiheitliche Gesamtverfassung.

    Handwerker, Bauern, Arbeiter und Landarbeiter forderten demgegenüber in einer Vielzahl lokal unterschiedlicher Protestaktionen eine Lösung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Probleme. Die bäuerlichen Schichten kämpften insbesondere für Agrarreformen – waren ihre Forderungen erfüllt, erlosch zumeist ihr Interesse an weiterem revolutionärem Protest. ” (…)

    Schwarz-Rot-Gold wurde auf den Barrikaden geschwenkt. Man sieht das hier:

    https://www.dhm.de/lemo/kapitel/vormaerz-und-revolution/revolution-1848.html

    Das obige Bild ähnelt dem berühmten Bild von Delacroix: “Die Freiheit führt das Volk”:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freiheit_f%C3%BChrt_das_Volk

    dem die Grüne Jugend zweifellos Sexismus vorwerfen würde (siehe dort).

    Schwarz-Rot-Gold steht also für die oben genannten Werte der Revolution von 1848, sowie, im gleichen Sinne, später jener von 1918, und somit sowohl im Gegensatz zu jenen des 2. Deutschen Kaiserreichs wie jenen des sogenannten 3. Reichs.

    Schwarz-Rot-Gold hat nie für Nationalismus gestanden, sondern für “nationale Einheit und eine freiheitliche Gesamtverfassung” (siehe oben).

    Darauf kann, darf und sollte sich auch heute jeder berufen.

    Aus diesem Grund konnten Schwarz-Rot-Gold – die Farben der republikanischen deutschen Revolution – eben nicht zu den Farben des 2. Deutschen Kaiserreichs und auch nicht zu denen des sogenannten 3. Reichs werden. Denn die Anerkennung dieser Traditionslinie lag den Hohenzollern ebenso fern wie danach dem Mann aus Braunau (Österreich).

    Vermutlich ist all das, was ich hier nur angedeutet habe, zumindest in der Grünen Jugend völlig unbekannt. Das sagt dann etwas über die Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte, die sehr oft in den Händen besonders der weiblichen Grünen lag und noch liegt.

  8. Thomas Münzer says:

    Wir haben es hier mit Jugendlichen zu tun, die von sogenannten Lehrern, die ich für die schlimmsten Elemente in diesem System halte und die eines Tages die Verblödung der Jugend, vor einem Gericht zu verantworten haben, desorientiert werden. Diese Saat wird eines Tages aufgehen, aber in der Form, daß es die Industrienation Deutschland nicht mehr gibt … [Das ist unnötig und macht Ihr Argument lächerlich, M.K.]. Ich empfehle jedem jungen Menschen, lerne einen handfesten Beruf, gut englisch und hau ab.

  9. neuheide says:

    das einzige land wo diese irrsinnigen nicht in die klapsmühle gesteckt werden,ganz im gegenteil…

    es klingt so als ob ich meinen opa nachplappere.

    “in meiner jugend hätte es sowas nicht gegeben”

    womit hat deutschland diesen selbsthass verdient?

  10. Yan says:

    Was soll denn die belgische Fahne im Artikel ?

  11. An jedem amerikanischen Haus hängt ein Banner, gehen wir nach Frankreich finden wir das Selbe, die Briten sind noch eine Nummer besser (sie weben es ja nun wirklich überall ein). Die Liste ist endlos!
    Das sind also alles Nazis? Das sind Patrioten! Aber die dürfen das! Warum wird uns eine gesunde Portion Nationalstolz von solchen Leuten gründlich aberzogen. Deutschland muß ja verschwinden von der Weltkarte. Das ist doch die große Parole der Grünen.
    Da sollten mal ein paar mehr Leute darüber nachdenken! Und auch dagegen handeln!
    Oh sorry, ich vergaß, cih habe auf meiner Webseite ja auch überall die Deutschlandflagge drauf. Und seid sicher, ich bin kein Nazi!
    http://www.DDRZweiPunktNull.de

  12. Hans Adler says:

    KURZFASSUNG: Ein als rechtspopulistisch bezeichneten Bürger sorgt sich um die innere Sicherheit seines Landes, um den Erhalt oder die Verbesserung der Sozialsysteme, um die Kultur und Identität seines Landes und vor allem um die sichere Zukunft seiner Familie, seiner Kindern und deren Nachkommen. Er ist ein humanitärer Zeitgenosse und lebt mit der Erkenntnis, daß Humanität zwangsläufig dann inhuman wird, wenn die zur Finanzierung der Humanität notwendigen Mittel erschöpft sind und der dadurch bedingte, gesellschaftliche Verteilungskampf den sozialen Frieden bedroht.
    Ein links-grünener Gesinnungsgenosse hingegen fragt nicht danach, woher die finanziellen Mittel kommen, wer sie erarbeitet und ob sie sinnvoll, d.h. gesellschaftlich nutzbringend verwendet werden. Wo er die Freiheit bekommt sich politisch und gesellschaftlich zu entfalten, wird sich letztendlich Verblödung, Chaos, Not und Elend in einem Volk manifestieren und eine Industrienation auf das “dritte Welt Niveau” herabsinken. In letzter Konsequenz bedeutet die Politik der links-grünen Deppen, daß unser Volk in naher Zukunft einmal froh sein wird, wenn es T-Shlrts für die Chinesen nähen darf. Dem gilt es mit aller Macht und allen Mitteln entgegenzuwirken.

  13. caesar4441 says:

    Nachdem unsere BK-Darstellerin bereits die Fahne bei einem öffentlichen Anlaß vor der Kamera weggeworfen hat sollten wir darauf verzichten und natürlich auch auf alle Freundschaftsbezeigungen für die sog. “Nationalmannschaft ” von zusammengekauften Absahnern.

  14. Andreas Walter says:

    Vielleicht liegt die Kluft, liegen die vielen Missverständnisse zwischen den Menschen aber auch darin, dass manche eher rational/logisch/deduktorisch/kombinatorisch (Frontallappen) und andere eher emotional “wahrnehmen”, “denken”, “handeln” und “reagieren”, sie also eher Gefühlsmenschen sind (Stammhirn). Das würde auch die Uneinsichtigkeit und geringe Flexibilität von Gefühlsmenschen erklären. Vereinfacht könnte man das auch Ungebildete, Kinder und Frauen versus Gebildete, Erwachsene und Männer bezeichnen, rein tendenziell betrachtet.

    Er, grober Klotz versus sie, Heulsuse (bei Abwesenheit von Liebe und Verständnis für das Andersartige).

    Zusammen aber, in Liebe vereint, ein unschlagbares weil sich ergänzendes Team, das Kinder sicher und fröhlich gross bekommt.

    Aber auch jugendlicher Hitzkopf versus bremsender, mahnender Erwachsener.

    In diesem Spannungsfeld scheint sich sehr vieles abzuspielen, was uns aber wegen seiner Normalität, seiner Alltäglichkeit oft gar nicht bewusst ist.

    Das ist wie zwei verschiedene Sprachen, Gefühl und Ratio, nicht war, ihr süssen Männer.

    Nur blöd das es Menschen gibt die davon profitieren, zusätzliche Keile zwischen die Menschen zu schieben, zusätzlich zu denen, die auch schon von Natur aus und geografisch existieren. Die mit Fussball oft so gar nichts anfangen können, lieber richtigen Krieg und echte Sieger und Verlierer sehen wollen. Meist sind das die Schwächeren, weil sie auf möglichst Starke, am besten gleich die Stärksten existenziell angewiesen sind. In archaischen Kulturen reguliert sich das alles von selbst, wie automatisch. In Hochkulturen jedoch laufen solche Dinge mit der Zeit auseinander, pervertieren, oft gerade erst durch den Rechtsstaat, einer idealisierenden Rechtsprechung aber auch moralisierenden Religion.

    Zwei Kräfte, die den Menschen zwischen Himmel und Erde aufspannen, halten, auf das er nicht wegfliege aber auch nicht sei wie der Stein.

  15. August Klose says:

    Die pseudointellektuellen Ausdünstungen der Grünhörner könnte man ja ignorieren. Diskutieren kann man mit denen erst recht nicht, weil die “die Wahrheit” kennen. Und mit Leuten, die die Wahrheit kennen, ist Diskutieren zwecklos (s. Petry in Landau).
    Was ich viel beängstigender finde, sind deren Wahlstimmen. Wer wählt die???ha

  16. Pingback: JAWOs Links am Sonntag – KW 23/16 – Gayday - NICHT-Feminist

  17. rolandtluk says:

    Es ist unsere aller Fehler. Zu lange haben wir zugeguckt und diesen Irrsinn freien Lauf gelassen.
    Wir haben uns nicht politisch aufgestellt und es solchen Irrlichtern überlassen. Nun ernten wir unsere Nachlässigkeit. In dieser Korrekturphase wird es die nächste Zeit bisschen unruhig, weil wir diese gewachsenen Strukturen des Schwachssinn auflösen müssen.

    Gegen den Verstand ist keine Dummheit gewachsen.

  18. Pingback: Grüne Jugend: Deutsche Fahnen sind böse | Manfred O.

  19. Gernot Meyer says:

    Alles Grün wird früher oder später zu Braun. Das sollten unser selbst ernannten “Naturfreunde” doch wissen.

    Abgesehen davon, wie wäre es, wenn die Strohköpfe erst mal vor ihrer eigenen Haustür, in Ramstein, kehren würden. Dort lagern die Amerikaner, natürlich aus ganz unpatriotischen Gründen, eine Menge von Atomsprengköpfen. Mir ist selbstverständlich bekannt, daß in Grüner Diktion nur die friedliche Nutzung von Kernkraft gefährlich ist. Aber vielleicht ist der eine oder andere, in einem lichten Moment, doch in der Lage zu erkennen, daß der russisxche Bär bei fortlaufend weiterer Reizung doch gelegentlich ganz Rheinland-Pfalz zu einem riesigen Pilz verarbeiten könnte. Dann wird selbst das Grüne Gutmenschen-Karma sie nicht vor der Hölle retten.

  20. Pingback: Grüne Jugend: Deutsche Fahnen sind böse | bergerandreas

  21. Pingback: Vorsicht: Deutschlandfahnen machen nationalistisch – es geht immer noch dümmer | ScienceFiles

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