Rechtsextremismus-Schlammschlacht: Unfähige gegen Ahnungslose

Das Drama: Wettstreit der Opfer – wer ist das opferigere Opfer?

Die Beteiligten am Drama:
Göttinger Institut für Demokratieforschung: Erstellt eine Studie, die keinen wissenschaftlichen Standards entspricht und als Auftragsarbeit nur zu dem Zweck erstellt wird, Iris Gleicke einen Erfolg zu verschaffen;

Iris Gleicke,
Beauftragte für Ossis mit einem selbsterklärten Interesse an Rechtsextremismus. Braucht eine Studie als Arbeitsnachweis und dazu, sich zu profilieren und als Anti-Rechts zu inszenieren.

Akt 1:
Die Studie wird erstellt, vorgestellt, von Gleicke über den grünen Klee gelobt und von den Medien begierig aufgenommen. Man hat es ja schon immer gewusst: Die Ossis sind rechtsextrem, Freital (Rechte) und Heidenau (ganz Rechte) belegen das. Müssen sie auch, denn viel mehr als Freital und Heidenau haben die Göttinger nicht berücksichtigt und dennoch allen Ossis ein vernichtendes Urteil ausgestellt.

Akt 2:Goettingen Junk Science
Die Veröffentlichung der Studie hat Folgen: ScienceFiles hat eine methodische und inhaltliche Kritik veröffentlicht, die sich in Varianten in etlichen Medien niederschlägt.

Gleicke steht zu ihren Auftragnehmern. Die Studie ist gut. Es gebe keinen Grund, an den Ergebnissen zu zweifeln. Die methodischen und inhaltlichen Unzulänglichkeiten, die die Studie zu einem Schulbeispiel für den Missbrauch von Wissenschaft zur Legitimation vorbestimmter Ergebnisse machen, interessieren Gleicke nicht. Schließlich hat sie genau das bestellt.

Akt 3:
Die Kritik verstummt nicht. Von erfundenen Interviewpartnern ist die Rede und Tatsachen über die Art und Weise, in der die Interviews geführt und die Interviewpartner an der Nase herum geführt wurden, gelangen an die Öffentlichkeit. Michael Panse, Stadtrat in Erfurt, beschreibt seine Erfahrung als Interviewter mit dem Göttinger Institut am 25. Mai auf Facebook wie folgt:

“Fünf Dinge sind dazu aus meiner Sicht einzuwerfen:
1. Ich war einer der 40 Gesprächspartner (im Rahmen eines Telefoninterviews).
2. Mit mir wurde nicht darüber gesprochen, ob ich anonymisiert werden möchte, oder nicht – es wurde offensichtlich von den Verfassern eigenverantwortlich entschieden.
3. Mir wurde nicht gesagt, dass es bei der Studie u.a. um den Herrenberg in Erfurt geht, stattdessen wurde nach allgemeinen politischen Einschätz[ung]en zum Thema Rechtsextremismus gefragt.
4. Die von mir zitierten Sätze sind eine stark verkürzte Wiedergabe. Der daraus folgenden Einordnung und Wertung widerspreche ich ausdrücklich.
5. Nach Lektüre der Studie habe ich den Eindruck, dass das Ergebnis bereits vor den Interviews feststand und dazu gezielt nach verstärkenden Zitaten und Argumenten gesucht wurde.”

Qualitative Interviews, die am Telefon geführt werden, sind sicherlich eine Neuerung und bislang nicht in der einschlägigen Literatur erfasst. Bislang wurde die Stärke qualitativer Interviews auch darin gesehen, den Befragten von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu sitzen. Wird auf diesen wichtigen Bestandteil qualitativer Interviews verzichtet, dann muss es handfeste Gründe dafür geben. Der Eindruck, den Panse in seinem 5 Punkt wiedergibt, nämlich als Sprechvieh missbraucht worden zu sein, das nur dazu gedient habe, die vorgefertigten Ergebnisse zu legitimieren, ist ein solcher Grund. Und da die Arbeit der Göttinger eine Auftragsarbeit im Rahmen einer Legitimationsbeschaffung ist, ist der Grund nicht von der Hand zu weisen.

Akt 4:
Gleicke bekommt kalte Füße. Die interne Kritik muss so heftig geworden sein, dass die Ostbeauftragte nun versucht zu vermeiden, dass die Auftragsstudie zur Imagepolitur zu einer Auftragsstudie, die den Abschied aus dem politischen Leben einläutet, wird. Die Sommerpause ist immer ein guter Zeitpunkt, zu dem man sich von lästigen Lasten befreien kann. Und genau diesen Zeitpunkt wählt Gleicke, um die Göttinger und ihre Junk Studie, für die Gleicke rund 130.000 Euro aus den Taschen der Steuerzahler verplempert hat, loszuwerden.

Die Glaubwürdigkeit der Studie sei dahin. Schlamperei und Fehler hätten sie zerstört.

Schuld sind die Unfähigen in Göttingen, die der wohlmeinenden Ostbeauftragten eine Junk Studie untergeschoben haben.

Akt 5:
Die Auftragsnehmer und Legitimations-Forscher aus Göttingen sehen sich einmal mehr als Opfer der Studie, die sie selbst erstellt haben. Sie sind überrascht und empört und in erster Linie ganz unschuldig. Dass dem so ist, wollen Sie mit den folgenden Aussagen belegen:
Man habe im Bundeswirtschaftsministerium genug Zeit gehabt, um die Studie vor Veröffentlichung zu lesen;
Der Vorwurf methodischer Fehler sei unsinnig … noch am 4. Juni sei die entsprechende Kritik aus dem Ministerium als „haltlos“ bezeichnet worden.
Und das Beste kommt zum Schluß:

„Wenn man sich mit wissenschaftlichen Studien auf ein solches Terrain wie den Rechtsextremismus begibt, wird bekanntermaßen hart gekeilt, wie es auch bereits jetzt in den einschlägigen Foren als Reaktion auf die Berichterstattung über den Brief geschieht. Dass das Ministerium sich dabei überstürzt davonmacht – ohne mit uns zuvor darüber auch nur ein Wort geredet zu haben –, ist bedrückend. Offenkundig scheint ein solches Verhalten in Wahlkampfzeiten für opportun gehalten zu werden. Aber ob man damit wirklich etwas gewinnt?”

Da haben sich die Göttinger mutig wie sie nun einmal sind, in das verminte Gelände des Rechtsextremismus begeben, haben keine Mühe gescheut, um die gewünschten Ergebnisse auch herbeizuschreiben und was passiert: Sie werden im Regen stehen gelassen. Kaum dass die Kritik einsetzt, macht sich „das Ministerium“ davon – ohne auch nur ein Wort mit den Göttingern gesprochen zu haben. Die Mohren aus Göttingen haben ihre Schuldigkeit getan und können gehen. So ihre Opfergeschichte.

Welcher Opfergeschichte glauben Sie? Der Opfergeschichte der Ossi-Beauftragten, deren Vertrauen nach eigenen Angaben durch die Göttinger Schlamper erschüttert wurde oder der Geschichte der Göttinger Opfern, die völlig unverdient in das Kreuzfeuer der Kritik von phantasierten Rechten geraten sind und deren gute, schöne, herausragende, ja unglaublich ergiebige Studie, um ihren Platz im Walhalla der Wissenschaft betrogen wird.

Damit Sie entscheiden können, welche Opfergeschichte sie glauben, die der Ahnungslosen, die dennoch mit Steuergeldern hantiert oder die der Willfährigen, die sich als Legitimationsbeschaffer verdingen, hier ein paar Highlights der methodischen und inhaltlichen Idiotien, die sich in der Göttinger Studie finden:

  • Es werden Aussagen über alle Ostdeutschen gemacht. Die Datenbasis erlaubt keine Aussagen über Ostdeutsche (weil im Wesentlichen nur ein paar Ossis in drei Städten und noch dazu qualitativ befragt wurden);
  • Es werden Vergleiche zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen angestellt. Die Datenbasis erlaubt keine derartigen Vergleiche. Es wurden überhaupt keine Westdeutschen befragt.
  • Es werden generelle Aussagen über Erfurt, Freital und Heidenau gemacht, die die Datenbasis nicht zulässt (wenige Befragte können nicht mehrere 10.000 Einwohner repräsentieren).
  • Die Göttinger behaupten, sie hätten Ursachen für Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit identifiziert. Da sie keinerlei Kausalanalysen vorgenommen haben und überdies mit nur wenigen Befragten arbeiten, ist es nicht möglich, auch nur in die Nähe der Entdeckung einer Kausalität zu gelangen.
  • Die Göttinger sind für einen der dümmsten Sätze, den die Wissenschaftsgeschichte je gesehen hat, verantwortlich. Sie schreiben:

„Die jeweiligen Fokusgruppen hatten eine Größe von sechs bis acht TeilnehmerInnen, wobei versucht wurde – und auch weitgehend gelang -, sowohl nach Alters- als auch nach den Geschlechterdurchschnitt sowie die Verteilung nach Berufstätigkeit/Ausbildung/Arbeitslosigkeit/Rente der jeweiligen Untersuchungsorte einigermaßen repräsentativ abzubilden.“ (12)

Dazu haben wir schon am 18. Mai angemerkt:

Das ist mit Verlaub der größte Schwachsinn, den wir je gelesen haben. Wer behauptet, er können auf Basis von 6 bis 8 Personen die „jeweiligen Untersuchungsorte einigermaßen repräsentativ“ abbilden, wie dies die Göttinger tun, der hat entweder (1) nicht mehr alle Tassen im Schrank, (2) keine Ahnung von Methoden, (3) will bewusst seinen Auftraggeber täuschen oder macht (4) sich einen Spaß mit seinem Auftraggeber, dem er entsprechende Attribute von Dummheit und Naivität zuweisen muss.

Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

  • Damit die Göttinger auch finden, wonach sie auf der Suche sind, haben sie fast ausschließlich Personen befragt, von denen man bereits vorher wissen kann, dass sie über das Ausmaß des Rechtsextremismus in Ostdeutschland jammern werden, schon weil es zu ihrer politischen Ideologie gehört, über Rechtsextremismus zu jammern bzw. weil sie für das Jammern bezahlt werden.

Nun: welche Opferstory ist glaubwürdiger, die von der Ahnungslosen Iris, die als Ostbeauftragte Steuergelder verschleudert oder die von den armen Göttingern, die sich heldenmutig in vermintes Gelände gewagt haben und dort in die Luft gesprengt wurden?

Wer ist für Sie das Opfer? (Mehrfachnennungen erlaubt)

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Erfolg für ScienceFiles: Ostbeauftragte distanziert sich von Rechtsextremismus-Studie

Erinnern sie sich noch an die Studie aus dem Göttinger Institut für Demokratieforschung, in der eben einmal alle Ostdeutsche zu Rechtsextremisten erklärt wurden? War haben diese Studie als erste umfassend kritisiert und gezeigt, dass sie methodisch wie inhaltlich Junk darstellt. Darüber hinaus haben wir auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen, die den Verdacht nahelegen, dass nicht alle Befragten, die angeblich befragt worden sein sollen, auch tatsächlich befragt wurden.

Unsere Kritik stand zunächst der üblichen Jubelberichterstattung gegenüber, mit der die meisten Mainstream-Medien auf alles reagieren, das zum einen die Möglichkeit gibt, verbal auf Ostdeutsche einzuschlagen, es zum anderen erlaubt, virtue signalling zu betreiben, sich als Guter zu inszenieren, der gegen die bösen Rechten Stellung bezieht. Entsprechend haben die Göttinger viel medialen Beifall von denen erhalten, die keine Ahnung von empirischer Sozialforschung haben.

Auch die Bundesbeauftragte für die Ossis hat die Göttinger und ihre Studie zunächst in Schutz genommen und keinen Grund gesehen, sich von dem Science Junk, den man ihr, der Ahnungslosen, angedreht hat, zu distanzieren.

Das hat sich seither geändert. Scheinbar hat die Ossi-Beauftragte zwischenzeitlich fachkundigen Rat eingeholt und nachdem ihr der Rat erteilt wurde, eine Möglichkeit gesucht, um sich aus der Ecke, die sie als Anhänger der Göttinger Junk Science bezogen hat, zu befreien.

Der Befreiungsschlag ist heute erfolgt.

Wie die Sächsische Zeitung mit Bezugnahme auf einen Brief der Ostbeauftragten, der der Zeitung vorliegt, berichtet, distanziert sich die Ostbeauftragte von der Studie, die sie einst so prima fand und bei der sie trotz aller von uns vorgebrachten Argumente, keinerlei Grund sah anzunehmen, dass sie Junk darstellt.

Der plötzliche Sinneswandel wurde dadurch ausgelöst, dass die Göttinger „ohne nähere Erläuterungen und Hinweise darauf, was geändert wurde“ und offensichtlich als klandestine Form der Vertuschung eigener Fehler, die durch unsere Kritik offenkundig geworden sind, neue Fassungen ihrer Studie nachgerecht haben [Man kann sich dumm und man kann sich dämlich anstellen]. Daraus, so die Ostbeauftragte, könne sie nur die Konsequenz ziehen, sich „hiermit in aller Form von der Studie zu distanzieren“.

Die Deutlichkeit der Art, in der sich Gleicke distanziert, gibt einen ungefähren Eindruck von dem Aufruhr, den es im Bundesministerium für Wirtschaft, zu dem Gleicke gehört, gegeben hat. Hier ein paar Zitate aus dem Brief, den Gleicke an das Institut für Demokratieforschung in Göttingen geschrieben hat:

„Dieser Mangel an Sorgfalt, um es freundlich auszudrücken, ist zum einen mit den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens nicht zu vereinbaren und zum anderen ein klarer Beleg für eine schlicht nicht hinnehmbare Schlamperei, die bei einem so sensiblen und wichtigen Thema auch dann unentschuldbar wäre, wenn der Fehler auf bloßes redaktionelles Ungeschick zurückzuführen sein sollte.“

Goettingen Junk Science„Ich betrachte die Bekämpfung des Rechtsextremismus seit Jahrzehnten als eine meiner wichtigsten Aufgabe. Dass Sie diesem Anliegen (ebenso wie dem eigentlich hervorragenden Ruf Ihres Instituts) einen Bärendienst erwiesen haben, ist Ihnen hoffentlich bewusst.“

Natürlich ist das nur vorgeschoben, denn offensichtlich hat Frau Gleicke von der SPD nach einem Vorwand gesucht, um die verschwendeten Steuergelder in Höhe von 129.391,86 Euro zurück zu bekommen und gleichzeitig nicht wie der ahnungslose Konsument, dem man gerade eine Kaffeeanbauröstundbrüh-Maschine verkauft hat, dazustehen – in aller Lächerlichkeit.

Wir wagen hier die begründete Prognose, dass die Ostbeauftragte ohne unsere methodische Kritik, ohne unseren Hinweis darauf, dass es mehr als den Anschein hat, dass Interviews erfunden wurden und ohne die Aufzählung all der methodischen und inhaltlichen Fehler die die Göttinger ihrem Generalverdikt von Ostdeutschen zu Grunde gelegt haben und vor allem ohne den Aufruhr in Mainstream-Medien wie der Welt, die bei uns kopiert haben, noch heute von der Junk-Studie begeistert wäre und – um im Bild zu bleiben – darauf warten würde, dass sich eine Kaffeebohne entwickelt, die man rösten und brühen kann.

Wenn die 129.391,86 Euro, die nach Göttingen überwiesen und dort für die Produktion von Junk Science ausgegeben wurden, tatsächlich zurück gefordert werden können, dann muss man davon ausgehen, dass eine Intention, Junk Science abzuliefern und Ostdeutsche als Rechtsextreme zu diffamieren, vorhanden war. Welche Straftatbestände dadurch erfüllt werden, ist eine Frage, die an die Adresse der vielen Juristen unter unseren Lesern geht.

Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung

Manche Leser werden sich noch an den Attac!-Protestreader erinnern, den uns ein Leser zugeschickt hat. Den Protestreader, in dem unverhohlen zur Gewalt aufgerufen wurde, haben wir aus einer Reihe von Informationsmaterialien, die unser Leser am Stand von Attac! in Hamburg und während des G20 gesammelt hat, zusammengestellt. Es handelt sich also um Material, das mit Billigung von Attac! durch Mitarbeiter von Attac! verbreitet wurde. Da das Gesetz der Transitivität auch für Attac! gilt und sich unter dem Material solches befand, in dem zur Gewalt aufgerufen wurde, folgt daraus, dass Attac! Gewalt während der Proteste gegen den G20 billigend in Kauf genommen hat.

Dass sich Attac! mit einer Presseerklärung von der Gewalt während des G20 distanziert hat, ist somit nichts anderes als die Arbeit an der Fassade, hinter der Materialien verteilt werden, die Gewalt befürworten.

Wie gesagt, wir haben darüber berichtet und Epoch Times hat auch darüber berichtet. Rosemary Frühauf und Nancy McDonnell haben dort die Aufgabe übernommen, Attac! reinzuwaschen und haben dies damit versucht, dass Sie fälschlicherweise behauptet haben, wir hätten den Attac!-Protestreader gefälscht. Das ist nachweislich falsch.

Nun wurde uns anonym eine eMail zugespielt, die wir zwischenzeitlich geprüft haben. Sie ist authentisch und zeigt, wieso Frühauf und McDonnell über ScienceFiles Lügen verbreitet haben.

Ursprünglich scheinen beide nämlich unseren Beitrag mehr oder weniger übernommen und Attac! als eine der Organisationen identifziert zu haben, die hinter der Gewalt in Hamburg anlässlich des G20 in Hamburg steckt. Daraufhin hat sich Attac! bei Epoch Times gemeldet und gedroht, mit dem Anwalt, einer Unterlassungsklage, so sehr, dass sich die Pflänzchen bei der Epoch Times dazu erpresst gefühlt haben, einen Artikel zu veröffentlichen, der nun nicht mehr Attac! in korrekter Weise als die Organisation darstellt, die Gewalt billigend dadurch in Kauf nimmt, dass sie Flugblätter, die zu Gewalt aufrufen, verteilt, sondern einen Artikel, in dem wir beschuldigt werden, FakeNews zu verbreiten und den Attac!-Protestreader gefälscht zu haben.

Die entsprechende eMail, die von Rosemarie Frühauf stammt, haben wir unten veröffentlicht. Sie zeigt, zum einen, wie Attac!, durch Drohungen mit Anwalt und Unterlassungsklage die Berichterstattung in der Epoch Times im eigenen Interesse bestimmt hat, wie Attac! Epoch Times „erpresst“ hat. Angesichts der Leichtigkeit, mit der die entsprechenden Drohungen von Attac! ausgesprochen zu werden scheinen, kann man wohl davon ausgehen, dass der Fall der Epoch Times kein Einzelfall ist.

Zum anderen zeigt sich, dass vermeintliche Journalisten in Deutschland denen nach dem Maul schreiben, von denen sie am wenigsten Ärger erwarten, dass sie sich anbiedern und erpressen lassen, anstatt das eigene Medium zu nutzen, um die Erpressung öffentlich zu machen, dass sie lieber den vermeintlich kleineren in die Pfanne hauen, als dass sie wahrheitsgemäß berichten. Das Ganze ist ein Armutszeugnis für den unabhängigen Journalismus und zeigt einmal mehr, warum in Deutschland kritische Berichterstattung kaum mehr möglich ist, denn: Wenn man einen kritischen Bericht über z.B. Attac! schreibt, dann kann man wohl auf 21 zählen und warten bis das Telefon klingelt, an dem dann ein Mitarbeiter von Attac! mit Anwalt und Unterlassungsklage droht. Und wie viele Journalisten, die noch Rückgrat haben, würden wohl ein derartiges Szenario in Kauf nehmen?

Nun zur eMail (inklusive Tippfehler):
“…
vielen lieben Dank für Ihre Zuschrift zu Attac, den den Fall wunderbar klärt: Attac hat offensichtlich die Flugblätter gemeinsam verteilt, aber nur auf dem einen Flugblatt stand Attac drauf und das war der Trick.

Zuerst hatten wir auch den Inhalt und die Botschaft von Sciencefiles. Dann hat Attac uns angerufen und mit Anwalt Unterlassung etc gedroht, falls wir nicht sofort den Artikel runternehmen und ein Gegenstatement veröffentlichten: Der Protest Reader sei überhaupt nicht von ihnen, nur ein Flugblatt sei von ihnen und das ganze sei gebastelt und eine Unterstellung. Aha.

Dann musste ich erstmal nachdenken, wie wir den Fall lösen. Wir können ja nicht einfach schreiben, “Liebe Leser, Attac erpresst uns gerade”. Trotzdem habe ich versucht, in dem Artikel noch auf die Dubiosität der Interventionistischen Linken einzugehen.

Wir werden jetzt versuchen, einen Satz einzubauen, der dem aufmerksamen Leser zeigt, dass wir von Attac angerufen wurden … Aber größere Änderungen werde ich an dem Artikel nicht mehr vornehmen, da ich froh war, das Attac den Artikel akzeptiert hat und das Problem von uns abgewendet war. Die Passage über den “linken Aktivismus” mochten sie jedoch nicht, konnte ich herauslesen.
Was wir von Attac halten, dürfte Ihnen nach dieser Email klar sein.

Leider sind wir ein sehr kleines Team, sonst hätten wir bei solchen Großereignissen Leute vor Ort, die diesen Merkwürdigkeiten persönlich nachgehen.

Entschuldigen Sie bitte, falls meine Antwort etwas ruppig ausgefallen sein sollte.

Beste Grüße

Rosemarie Frühauf
The Epoch Times Deutschland
Redaktion”

Anwälte unter unseren Lesern bitte bei uns melden: Wir wollen Drohpotential aufbauen, um Waffengleichheit herzustellen.

Weibliche muslimische Terroristen: Die Frauenbataillone von ISIS, Iran und Muslim Brotherhood

Wenn in westlichen Nachrichten von Terrorist[*_Inn]en die Rede ist, dann ist das Stereotyp klar: Junge oder alte Männer, die für ihren Glauben bis in den Tod gehen, sind die Träger dessen, was im Westen als Islamismus bezeichnet wird. Diese stereotype Sicht basiert nicht nur auf dem feministischen Glauben daran, dass Frauen geborene Opfer seien, die besonders in arabischen Gesellschaften unterdrückt werden, sie basiert auch auf dem Orientalismus des Westens, der es nach fast 1000 Jahren Kontakt mit Muslimen immer noch nicht geschafft hat, die sozialen Beziehungen, wie sie in muslimischen Gesellschaften herrschen, zu erfassen.

Die Zeitung „Al Arabiya“ hat eines der jüngsten Selbstmordattentate, das von einer Frau ausgeführt wurde, zum Anlass genommen, die Rolle von Frauen in extremistischen Vereinigungen darzustellen.

Die Ergebnisse, die wir hier gerafft wiedergeben, sollten selbst bei denen, die an ihrem eingebildeten Patriarchat, dessen männliche Träger in arabischen Gesellschaften Frauen 24/7 unterdrücken, einen Eindruck hinterlassen, vielleicht sogar in ein Lernen münden.

1932 wurde die Muslim Sisterhood als Pendant zur Muslim Brotherhood in Ägypten gegründet. Initiiert hat die Gründung Hassan al-Banna, der damalige Führer der Muslim Brotherhood. Die Muslim Sisterhood hat eine durchgehende Geschichte und ist bereits 1948 mit einem eigenen Bataillon am Krieg gegen Israel beteiligt gewesen. Die Sisterhood war auch instrumentell in den Auseinandersetzungen die die Muslim Brotherhood mit dem säkularen Regime von Gamal Abdel Nasser hatte. Heute gibt es feste Ausbildungscamps der Muslim Sisterhood u.a. in Kairo und Alexandria.

Im Jahr 1993 hat Ayatollah Khamenei im Iran die „Schwestern von Zainab“ gegründet. Sie sind eine paramilitärische Einheit mit Polizeigewalt, der es obliegt, in Iranischen Städten die Einhaltung des Kleidungskodes und von Verhaltensregeln in der Öffentlichkeit vor allem durch Frauen zu kontrollieren. Um dies effizient tun zu können, sind sie u.a. mit Schlagstöcken und Taser ausgestattet.

Selbst die ISIS, die als reiner Verein von Männer in westlichen Medien portraitiert wird, in dem Frauen angeblich nur Männern dienende Funktionen zugewiesen werden, hat ein Frauenbataillon mit dem Namen Khansaa oder Al-Hesba. Al-Hesba ist eine paramilitärische Einheit und erfüllt Polizeifunktion. Die Mitglieder des Bataillons überwachen vornehmlich Frauen dahingehend, ob sie die von ISIS erlassenen Verhaltens- und Kleidungsregeln einhalten. Dabei hat sich Al-Hesba vor allem durch einen sehr freigiebig Gebrauch von Prügelstrafen hervorgetan. Al-Hesba ist zudem an Kampfhandlungen beteiligt, wird also auch auf diese Weise seinem Status als paramilitärische Einheit gerecht.

Die kurze Darstellung zeigt: Die muslimische Welt im Allgemeinen und die Welt des muslimischen Terrors im Besondern ist komplexer als es sich die westlichen Ideologen vorstellen können. Diejenigen, denen die Vorstellung von einer Gesellschaft, in der Männer Frauen 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche unterdrücken, einer Gesellschaft mit männlichen Monstern und weiblichen Schafen, zum Bestandteil der eigenen Persönlichkeit und der Ordnung ihrer Welt geworden ist, werden sich daran gewöhnen müssen, dass die Komplexität der Welt nicht in Einklang mit der Einfalt ihrer Vorstellung zu bringen ist.

Ach ja: Es gibt kein Patriarchat – jedenfalls wurde bislang außerhalb der Vorstellungswelt von Feministen keines gefunden.

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Ewiggestrige, linke Hassprediger: Im Osten nichts Neues

Angeblich sind es die Rechten, die in der Vergangenheit leben und mit der Moderne nicht zurechtkommen. Tatsächlich sind es die Linken, die es seit gut 170 Jahren nicht geschafft haben, andere Inhalte als den Hass auf Kapitalismus zu entwickeln. Bis heute zehren linke Hassprediger von den kommunistischen Ladenhütern und vor allem den sprachlichen Ausfällen, in die die Vorväter des Kommunismus oder Sozialismus, je nach Kommasetzung, ihren Hass und ihre Unfähigkeit gegossen haben, mit der Moderne, die der Kapitalismus symbolisiert, umzugehen.

Der Hass auf Kapitalismus, der Linke unabhängig von der Sekte, der genau sie angehören, verbindet, von den extremistischen Gruppen der LINKE (marx21, Antikapitalistische Linke usw.) über die Jusos bis zu den Grünen, verbindet, ist also keine neue Erscheinung. Tatsächlich ist die Angst vor Eigenverantwortung, die Hilflosigkeit, angesichts der komplexen Welt des Kapitalismus, die wiederum im Verein mit der Frustration, im kapitalistischen Spiel erfolglos zu bleiben, zu linker Aggression und letztendlich zum Hass auf den Kapitalismus führen, so alt, wie die Linke selbst. Karl Marx, der nicht zuletzt von den Erträgen des Kapitalismus gelebt hat, die der Vater von Friedrich Engels erwirtschaftet hat, hat sie in Worte gegossen, Lenin hat sie mit der Gewalt versehen, die zur Durchsetzung des Paradieses der Diktatur der Arbeiterklasse, die dem endgültigen Heil im Kommunismus vorausgeht, notwendig war. Stalin, Mao und Pol Pot haben allen, die daran gezweifelt haben, deutlich gemacht, dass der Sozialismus, dann der Kommunismus und endlich wieder der Sozialismus über Leichen geht, um der Menschheit das Heil und die Freiheit zu bringen. Millionen Tote, denen der Kommunismus oder der Sozialismus oder der Marxismus-Leninismus, letztlich alles Spielarten derselben Menschenverachtung, die Freiheit vom Kommunismus gebracht hat, zeigen das intime Verhältnis der totalitären Diktatur mit Aggression, Gewalt und Mord.

Alle sozialistischen, kommunistischen oder marxistisch-leninistischen Parteien haben in den Programmen, die sie sich gegeben haben, die Ziele der Diktatur der Arbeiterklasse und des nachfolgenden Kommunismus, der klassenlosen Heilsgesellschaft, auf die ein oder andere Weise verewigt. Zuweilen unter offener Liebkosung von Gewalt, die für manche Ewiggestrige, wie z.B. Jürgen Aust vom Landesvorstand der LINKEN in NRW bis heute das adäquate Mittel der „proletarischen Revolution“ ist, zuweilen unter angeblicher Akzeptanz der demokratischen Spielregeln, wie die SPD das getan hat.

Dabei kann man argumentieren, dass es perfide ist, sich vordergründig als Verteidiger eines demokratischen Systems zu inszenieren, das langfristig durch die klassenlose Gesellschaft, die mit demokratischen Systemen nicht vereinbar ist, die klassenlose Gesellschaft, in der es kein privates Eigentum gibt, ersetzt werden soll. Letzteres war die Strategie der SPD bis ins Jahr 1959 als im Godesberger Programm die klassenlose Gesellschaft, die noch das Heidelberger Programm von 1925 als Zielvorstellung hatte, entsorgt wurde.

Nur kurz, wie es scheint. Denn: Bei Jusos und der SPD-Linken kommt der kommunistische Ladenhüter neu poliert wieder ins Regal. Der alte Hass auf den Kapitalismus, dieses Mal nicht in Form von Krupp und Thyssen, sondern als namenlose Konzerne und Kapitalisten, er ist wieder salonfähig und man darf als angeblich demokratische Partei wie es die LINKE doch sein will, ganz offen den Umsturz der demokratischen Verhältnisse und deren Ersetzung durch ein sozialistisches Herrschaftssystem Marke DDR betreiben.

Wilhelm Marx (Quelle: Bundesarchiv)

Dass und wie sehr diejenigen, die sich heute mit sozialistischer Hatespeech auf den Kapitalismus hervortun, dabei aus dem verstaubten Fundus schöpfen, den die SPD zu verantworten hat, zeigt der folgende Text, der der Einleitung zum Heidelberger Programm der SPD entnommen ist, das 1925 verabschiedet wurde, zu einer Zeit also, als die Weimarer Republik jene kurze Phase der Prosperität durchlebt hat, die als „Goldene Zwanziger“ glorifiziert wird, zu einer Zeit, zu der der Zentrumspolitiker Wilhelm Marx sein zweites Kabinett führte, zusammengesetzt aus Parteilosen und Vertretern aus Zentrum, DDP und DVP, zu einer Zeit, als die SPD sich nach Jahren der Regierungstätigkeit in der Opposition wiedergefunden hat. Man muss entsprechend annehmen, dass die nach 5 Regierungsbeteiligungen ungewohnte Rolle der Opposition den revolutionären Geist der Genossen und den Hass auf den Kapitalismus, der diesen Geist antreibt, wiederbelebt hat. Herausgekommen sind die folgenden einleitenden Passagen zum Heidelberger Programm, die bis heute den Kanon dessen bilden, was linke Hassprediger von sich geben.

Heidelberger Programm der SPD (1925)

“Ununterbrochen sind im Kapitalismus Tendenzen wirksam, die arbeitenden Schichten in ihrer Lebenshaltung zu drücken. Nur durch steten Kampf ist es ihnen möglich, sich vor zunehmender Erniedrigung zu bewahren und ihre Lage zu verbessern. Dazu gesellt sich hochgradige Unsicherheit der Existenz, die stets drohende Arbeitslosigkeit. Diese wird besonders qualvoll und erbitternd in Zeiten der Krisen, die jedem wirtschaftlichen Aufschwung folgen und in der Anarchie der kapitalistischen Produktionsweise begründet sind. Das kapitalistische Monopolstreben führt zur Zusammenfassung von Industriezweigen, zur Verbindung aufeinanderfolgender Produktionsstufen und zur Organisierung der Wirtschaft in Kartelle und Trusts. Dieser Prozeß vereinigt Industriekapital, Handelskapital und Bankkapital zum Finanzkapital.

Einzelne Kapitalsgruppen werden so zu übermächtigen Beherrschern der Wirtschaft, die nicht nur die Lohnarbeiter, sondern die ganze Gesellschaft in ihre ökonomische Abhängigkeit bringen.

Mit der Zunahme seines Einflusses benutzt das Finanzkapital die Staatsmacht zur Beherrschung auswärtiger Gebiete als Absatzmärkte, Rohstoffquellen und Stätten für Kapitalsanlagen. Dieses imperialistische Machtbestreben bedroht die Gesellschaft ständig mit Konflikten und mit Kriegsgefahr. Doch mit dem Druck und den Gefahren des Hochkapitalismus steigt auch der Widerstand der stets wachsenden Arbeiterklasse, die durch den Mechanismus des kapitalistischen Produktionsprozesses selbst, sowie durch stete Arbeit der Gewerkschaften und der Sozialdemokratischen Partei geschult und vereint wird. Immer größer wird die Zahl der Proletarier, immer schroffer der Gegensatz zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten, immer erbitterter der Klassenkampf zwischen den kapitalistischen Beherrschern der Wirtschaft und den Beherrschten. Indem die Arbeiterklasse für ihre eigene Befreiung kämpft, vertritt sie das Gesamtinteresse der Gesellschaft gegenüber dem kapitalistischen Monopol. Eine gewaltig erstarkte Arbeiterbewegung, groß geworden durch die opferreiche Arbeit von Generationen, stellt sich dem Kapitalismus als ebenbürtiger Gegner gegenüber. Mächtiger denn je ersteht der Wille, das kapitalistische System zu überwinden und durch internationalen Zusammenschluß des Proletariats, durch Schaffung einer internationalen Rechtsordnung, eines wahren Bundes gleichberechtigter Völker, die Menschheit vor kriegerischer Vernichtung zu schützen.

Das Ziel der Arbeiterklasse kann nur erreicht werden durch die Verwandlung des kapitalistischen Privateigentums an den Produktionsmitteln in gesellschaftliches Eigentum. Die Umwandlung der kapitalistischen Produktion in sozialistische für und durch die Gesellschaft betriebenene Produktion wird bewirken, daß die Entfaltung und Steigerung der Produktivkräfte zu einer Quelle der höchsten Wohlfahrt und allseitiger Vervollkommnung wird. Dann erst wird die Gesellschaft aus der Unterwerfung unter blinde Wirtschaftsmacht und aus allgemeiner Zerrissenheit zu freier Selbstverwaltung in harmonischer Solidarität emporsteigen.

Der Kampf der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Ausbeutung ist nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern notwendigerweise ein politischer Kampf. Die Arbeiterklasse kann ihren ökonomischen Kampf nicht führen und ihre wirtschaftliche Organisation nicht voll entwickeln ohne politische Rechte. In der demokratischen Republik besitzt sie die Staatsform, deren Erhaltung und Ausbau für ihren Befreiungskampf eine unerläßliche Notwendigkeit ist. Sie kann die Vergesellschaftung der Produktionsmittel nicht bewirken, ohne in den Besitz der politischen Macht gekommen zu sein.

Der proletarische Befreiungskampf ist ein Werk, an dem die Arbeiter aller Länder beteiligt sind. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist sich der internationalen Solidarität des Proletariats bewußt und entschlossen, alle Pflichten zu erfüllen, die ihr daraus erwachsen. Dauernde Wohlfahrt der Nationen ist heute nur erreichbar durch ihr solidarisches Zusammenwirken.

Die Sozialdemokratische Partei kämpft nicht für neue Klassenprivilegien und Vorrechte, sondern für die Abschaffung der Klassenherrschaft und der Klassen selbst, für gleiche Rechte und Pflichten aller, ohne Unterschied des Geschlechts und der Abstammung. Von dieser Anschauung ausgehend, bekämpft sie nicht bloß die Ausbeutung und Unterdrückung der Lohnarbeiter, sondern jede Art der Ausbeutung und Unterdrückung, richte sie sich gegen ein Volk, eine Klasse, eine Partei, ein Geschlecht oder eine Rasse.

Den Befreiungskampf der Arbeiterklasse zu einem bewußten und einheitlichen zu gestalten und ihm sein notwendiges Ziel zu weisen, ist die Aufgabe der Sozialdemokratischen Partei. Inständigem Ringen und Wirken auf politischem, wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet strebt sie zu ihrem Endziel.”

Wer diesen Schwulst (wir sagen dazu “sanctimonious crap” überlebt hat, der ist Hatespeech geschult.

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