Derzeit bemüht sich der wissenschaftliche Dienst des Bundestages um einen Überblick darüber, wie hoch die Kosten sind, die den Bundesländern durch die Zuwanderung im Jahre 2016 entstanden sind. Die Höhe der Kosten kann u.a. als Maß dafür gesehen werden, wie lukrativ die Zuwanderungsindustrie derzeit ist.
Die vier Bundesländer, die bislang Daten an den wissenschaftlichen Dienst geliefert haben, sind: Bayern, Berlin, Hessen und Schleswig-Holstein
Die Kosten für Zuwanderung belaufen sich in den vier Ländern auf insgesamt rund 7 Milliarden Euro. Im Einzelnen verteilen sich die Kosten wie folgt:
- Bayern: 2,631 Milliarden Euro, davon 675,5 Millionen Euro direkter Transfer an Sozialvereine für Integrationsmaßnahmen.
- Berlin: 1,27 Milliarden Euro, davon 133,4 Millionen Euro für Integrationsmaßnahmen;
- Hessen: 1,628 Milliarden Euro, davon 795 Millionen Euro für Integrationsmaßnahmen;
- Schlesweig-Holstein: 783,7 Millionen Euro.
Die Aufstellungen aus den Ländern Berlin und Schleswig-Holstein sind die detailliertesten der vier Aufstellungen und vermitteln einen Eindruck davon, in welchen Bereichen durch die Zuwanderung Kosten entstehen. Deshalb haben wir die Tabellen hier übernommen:
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