Der sogenannte Gender-Pay-Gap beginnt offenbar im Alter von vier Jahren. #KinderMedienStudie2017 pic.twitter.com/n1XrpoHzfM
— tagesschau (@tagesschau) August 8, 2017
Der Tweet oben ist authentisch.
Er zeigt, dass die Tagesschau Personen beschäftigt, die zu dumm sind, um ihren Job zu tun, die eine Beleidigung für den Intellekt derer sind, die gezwungen sind, sich mit diesem Unsinn konfrontieren zu lassen, die gezwungen sind, diese Minderbemittelten auch noch über ihre Gebühren zu finanzieren.
Übrigens: Minderbemittelt ist nur dann eine Beleidigung, wenn minderbemittelt nicht begründet werden kann, wenn eine mindere Intellektuelle Begabung nicht Ursache für den Tweet oben ist.
Die folgenden Gründe machen es unausweichlich, die Verantwortlichen dieses Tweets als minderbemittelt anzusehen:
- Das Gender Pay Gap (ursprünglich „gender wage gap“) bezieht sich auf das Erwerbseinkommen
- Kinderarbeit ist in Deutschland verboten. Also können Vier- oder Fünfjährige kein Erwerbseinkommen beziehen.
- Das macht den Begriff „Gender Pay Gap“ zur Idiotie und im Analogieschluss denjenigen, der ihn benutzt zum: … Die Transferausgabe kann jeder selbst lösen (einfacher Syllogismus).
- Nähmen man die Tagesschau ernst und entsprechend an, dass das Gender Pay Gap im Alter von vier bis fünf Jahren beginnt, dann folgte daraus, dass Eltern diejenigen sind, die für das Gender Pay Gap in Deutschland verantwortlich sind.
- Darüber hinaus folgte daraus, dass Eltern ihre vier- und fünfjährigen Kinder zu Kinderarbeit, die man angesichts des geringen monatlichen Lohns nur als Sklavenarbeit bezeichnen kann, zwingen.
- Wer diese Schlüsse vermeiden will, der muss aus dem Tweet schließen, dass hier ein/e Minderbemittelte/r am Werk war.
Gehaltsunterschiede, wie die 21% Gender Pay Gap, die von Genderisten, die gerne mit Begriffen hantieren, die sie nicht verstehen, als Beleg für Diskriminierung angesehen werden, sind dazu gedacht, erklärt zu werden. Erst wenn man die 21% Gehaltsunterschiede nicht erklären kann, kann man sich fragen, ob eine Diskriminierung vorliegt. Wie die Dinge nun aber so liegen, wie sie liegen, kann man die 21% erklären, denn Männer machen
- mehr Überstunden;
- arbeiten länger und mehr;
- arbeiten in Branchen, in denen höhere Löhne bezahlt werden (also nicht beim Staat);
- haben mehr Berufserfahrung
- haben mehr Humankapital
Usw.
als Frauen.
Anders formuliert: Dass Männer 21% ,mehr verdienen als Frauen, hat nichts mit Diskriminierung zu tun, überhaupt nichts. Es ist das Ergebnis von Meritokratie.
Über die Studie, aus der die Tagesschau ihre Erkenntnisse haben will, ist bislang noch wenig bekannt, aber das hindert diejenigen, die Journalisten sein wollen, nicht daran, schon einmal die eigene Phantasie spielen zu lassen und einen derartigen Unsinn in die Welt zu posaunen, den man wirklich nur über mentale Defekte erklären kann.
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