Tag: Gender Pay Gap

Selbstgewählt: Der nächste wissenschaftliche Nagel im Sarg der Gender Pay Gap Lüge

Die Lüge vom Gender Pay Gap hat sich über die Zeit gewandelt. Zuerst wurde behauptet, Männer würden 21% mehr verdienen als Frauen. Diskriminierung haben diejenigen geschrien, deren geistige Behinderung sie nicht in Zusammenhängen denken lässt oder deren Opportunismus, diese Chance der Selbstbereicherung einfach nicht an sich vorbeiziehen lassen konnte. Dann wurde bekannt, dass der Unterschied

Brain-Functioning-Gap: Doch, das Gender Pay Gap ist ein Mythos

Marcel Fratzscher von akuter Genderitis befallen So langsam hat es sich herumgesprochen, dass man die Lüge vom 21% Gender Pay Gap, nach der Frauen diskriminiert werden und deshalb 21% weniger Bruttogehalt erhalten als Männer, nicht mehr erzählen kann. Dass die Lüge von den 21% nicht durchgesetzt werden konnte, hat dazu geführt, dass die etwas intelligenteren

Lies, Damn Lies: Vom Klimawandel zum Equal Pay Day und zurück

Öffentliche Inszenierungen, denen wir beiwohnen sollen, Inszenierungen, deren Ziel u.a. darin besteht, an das Geld der Steuerzahler zu gelangen, finden gemeinhin in fünf Schritten statt. 1. Zuerst wird etwas behauptet, das vor dem Hintergrund einer Ideologie Sinn macht, aber mit der Realität auf Kriegsfuß steht. Der Klimawandel ist menschengemacht. Frauen erhalten 21% weniger Lohn als

21% der Sozialisten sind notorische Lügner – die anderen können nicht anders…

Wetten? Derzeit kann man am Beispiel von Berlin, der einzigen Hauptstadt eines Landes in Europa, die keinen Mehrwert für die Bewohner des Landes schafft, sondern vom Rest des Landes ausgehalten werden muss, beobachten, wie Sozialisten ihre öffentlichen Positionen missbrauchen, um öffentliche Mittel dazu zu veruntreuen, Lügen zu verbreiten und Mythen zu schaffen. Die Tagesschau sekundiert

Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

„Noch immer erhalten Frauen 21 Prozent weniger Bruttolohn als Männer“. Wir schreiben das Jahr 2019. 400 Jahre sind seit der Aufklärung vergangen. Der Todestag von Francis Bacon jährt sich 2019 zum 393sten Mal. 400 Jahre, in denen Wissenschaft und Religion getrennte Wege gegangen sind. Vor gut 400 Jahren wurde die wissenschaftliche Methode, die Erkenntnis mit

Lohnlückenlüge wird nicht seltener: Trotzige Fake News in der ARD

Womit wurden Sie heute von öffentlich-rechtlichen Medien belogen? Seit wir mit ScienceFiles im Jahre 2011 begonnen haben, hat uns die Lohnlückenlüge oder das Gender Pay Gap begleitet. Die Art und Weise, in der es das getan hat, erinnert an Bourdieus „Feine Unterschiede“ in denen beschrieben wird, warum man mit symbolischem Kapital kein kulturelles Kapital vorgaukeln

IQ-GAP – Der Beleg: LINKE sind dümmer als der Rest

Die LINKE im Bundestag hat einen Antrag eingebracht, um Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen zu beenden. Sie wissen schon, die 21%-Unterschied bei den Bruttolöhnen, von denen zwischenzeitlich auch dem Letzten klar ist, dass sie nicht Ergebnis von Diskriminierung sind, sondern Ergebnis individueller Motivation, Arbeitszeit, Überstunden, der Branche, des Berufs und vieler anderer Variablen, die letztlich

Es GIBT KEINEN Frauen diskriminierenden GENDER PAY GAP (Post wider die Dummheit)

Es ist wirklich nicht mehr zum Aushalten. Immerhin hat es sich schon herumgesprochen, dass die 21%, die der Bruttostundenlohn von Männern über dem Bruttostundenlohn von Frauen liegt, keine Diskriminierung darstellen, nichts mit Diskriminierung zu tun haben, sondern schlicht ein Unterschied sind, der sich ergibt, wenn man die Bruttostundenlöhne (übrigens nicht die Nettostundenlöhne – warum wohl

Tagesschau: Öffentlich-rechtliche Verblödung

Der sogenannte Gender-Pay-Gap beginnt offenbar im Alter von vier Jahren. #KinderMedienStudie2017 pic.twitter.com/n1XrpoHzfM — tagesschau (@tagesschau) August 8, 2017 Der Tweet oben ist authentisch. Er zeigt, dass die Tagesschau Personen beschäftigt, die zu dumm sind, um ihren Job zu tun, die eine Beleidigung für den Intellekt derer sind, die gezwungen sind, sich mit diesem Unsinn konfrontieren

SPD: Gender Pay Gap ist Unsinn – Gehaltsunterschiede sind legitim

Wahlkampfzeit. Die Zeit der einfachen Antworten auf die angeblich so komplexen Probleme der Welt, die den etablierten Parteien regelmäßig dann in ihrer Komplexität aus dem Blick geraten, wenn sie ihrer eigenen Variante von Populismus, dieses Mal gemeint als Versuch, Wähler zu gewinnen, frönen (dieses Mal also nicht als Versuch, den Gegner zu delegitimieren). Die SPD

Eine Frage der Ehrlichkeit: ARD belügt Leser (mit FakeNews)

„Eine Frage der Gerechtigkeit“, soll es sein, das Gesetz zur Lohngleichheit, von dem in der ARD zu lesen ist. Eine Frage der Ehrlichkeit ist es, den entsprechenden Bericht satzweise zu sezieren, denn der Bericht ist voller Falschaussagen, falscher Behauptungen, Suggestionen, ein wahres Stück Lügenpresse. „Noch immer verdienen Frauen bei gleichwertiger Arbeit durchschnittlich weniger als Männer“.

Dummheit erster Ordnung: Gender Pay Gap

Derzeit scheinen Argumentationshilfen Konjunktur zu haben. Nun ja, eigentlich sind die meisten der vermeintlichen Argumentationshilfen, keine Argumentationshilfen, sondern bestenfalls Jammer- oder Beleidigungshilfen. Deshalb und weil wir den Begriff „Gender Pay Gap“ nun wirklich nicht mehr hören können, haben wir uns entschlossen, eine kurze und prägnante Argumentationshilfe für all diejenigen zu schreiben, die es ebenfalls nicht

Gewerkschaft: Männer arbeiten 30% länger als Frauen – im Durchschnitt

Da schau her! Ausgerechnet das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung hat einen Bericht veröffentlicht, der die Realität der Erwerbstätigen in Deutschland abbildet und geeignet ist, Mythen wie dem Gender Pay Gap, das von einer Schar Gläubiger nach wie vor in öffentlichen Andachten gepredigt wird, den Garaus zu machen. Hat man sich bei der Hans-Böckler-Stiftung

March Fools Day – Wer fällt auf den 22%-Scherz herein?

“Morgen wehen in ganz Deutschland rote Fahnen (welche Farbe sonst?) – denn nach den aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts sind Frauen gehaltsmäßig weiterhin in den roten Zahlen: Sie verdienten im Jahr 2014 rund 22 Prozent weniger als Männer. Rechnet man diesen Unterschied in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, also bis zum 20. März, umsonst.” Und

Die 22%-Intelligenzlücke: Selbst die Sonne kann es nicht mehr mit ansehen

Eigentlich ist alles ganz einfach. Unter sonst konstanten Bedingungen (ceteris paribus) gilt: Lohn ist eine Funktion von Arbeit: Wer mehr arbeitet, hat mehr Lohn; Lohn ist eine Funktion von Qualifikation: Wer qualifizierter ist, erhält mehr Lohn; Lohn ist eine Funktion von Nachfrage: Wessen Tätigkeit mehr nachgefragt wird, der erhält mehr Lohn; Lohn ist eine Funktion
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