Resurrection Day: Am 18. Dezember kommen die Gender Zombies #4genderstudies

Die Verwesung eines Leichnams geht von den Darmbakterien aus. Sie zersetzen das Hämoglobin in einem Körper. Eine grünliche Färbung ist das Ergebnis. Weil Bakterien einen Stoffwechsel haben, bilden sich Gase. Die Gase bilden Blasen auf der Haut, lassen Weichteile schwellen und aufquellen. Aus dem Mund und er Nase treten Flüssigkeiten aus.

Unappetitlich.

Die Gender Studies sind ein Leichnam.. Dafür sprechen aufquellende Förderungen durch die DFG, die deutsche Faschingsgesellschaft (O-Ton Dr. habil. Heike Diefenbach), die einst eine Forschungsgemeinschaft war. Dafür sprechen Stoffwechselprodukte, die in sozialen Netzwerken Blasen schlagen und die davon profitieren, dass man digitale Daten nicht riechen kann. Und dafür spricht die angestrebte Mobilisierung einer Armee von Zombies, um die Gender Studies, die „in verschiedenen reichweitenstarken Zeitungen“ angegriffen werden, also kritisiert werden, zu verteidigen und ein vermutetes „produktives Interesse“ in Medien, an „Infos und Debatte zum Begriff ‚Gender‘“ zu befriedigen.

Das Problem mit Untoten besteht darin, dass sie nicht merken, dass sie längst tot sind.

Und wir dachten der Day of the Dead sei am 31. Oktober … in Mexiko…

Kaum jemand hat ein Interesse am Begriff „Gender“. Niemand außer Gender Studierten hatte je ein Interesse am Begriff „Gender“: Insofern wirkt die posthume Versammlung, die Nekrophile an der Freien Universität abhalten wollen, um die „Leistungen und Ergebnisse“ der Gender Studies und deren große „Bedeutung für die Lösung gesellschaftlicher Probleme“ zu begehen, wie eine moderne Variante der Leichenfledderei, zumal Gender Studies zu Lebzeiten keinerlei gesellschaftliche Probleme gelöst haben. Gender Studies haben versucht, gesellschaftliche Probleme zu schaffen, herbeizureden und für sich auszunutzen. Man denke nur an die Lüge vom Gender Pay Gap.

Andere, die Professuren in Tübingen besetzen, wollen gar die Geschichte von Gender Studies nachträglich umschreiben und den politischen Aktionismus, der sich an Universitäten eingeschlichen hat, zur Wissenschaft erklären. Zur Verbreitung dieser Fake News sollen die Sozialen Netzwerke instrumentalisiert werden, weil es sich in 280 Zeichen halt einfacher lügt als in langen Beiträgen, in denen man sich schnell widersprechen kann.

Tanja Thomas und Miriam Stehling betreiben kritische und kulturelle Medienanalysen zu so wichtigen Themen wie Rechte Gewalt und Erinnerung, Feministischer Protest, Medien und Handlungsfähigkeit, Feministische Theorie und Critical Media Studies und sonst zu allerlei ideologisch verbrämtem Krempel und haben dazu aufgerufen, das Vermächtnis der Gender Studies in einem anderen Licht darzustellen. Posts in Sozialen Medien sollen angeben, wozu die Genderista forscht, als würde die Genderista forschen, belegen, warum Gender Studies Wissenschaft sein sollen.

Die Not der Genderista, sich als Wissenschaftler zu deklarieren, sie ist so groß, dass verzweifelte Aktionen vom Zaun gebrochen werden, um zu belegen, was nicht zu belegen ist. Gender Studies sind keine Wissenschaft, waren es nie und werden es auch nie sein. Ergebnisse, die Gender Studierte für sich reklamieren, stammen regelmäßig aus antiker Forschung anderer Sozialwissenschaften. Einsichten, die sie erzielt haben wollen, sind so trivial, dass sie bei näherem Hinsehen ebenso in Erkenntnisstaub zerfallen, wie das ganze Gebäude, das sich Gender Studies nennt, bei näherem Hinsehen zu einem inhaltlichen Leichnam wird, der von einer Armee a-theoretischer und unmethodischer Zombies angebetet wird.

Am 18. Dezember ist Ressurection Day. An diesem Tag wird von Genderista die Teilnahme an öffentliche Prozessionen und Erfurchtsbekundungen erwartet. An diesem Tag soll versucht werden, die Gender Studies zu Mary (Merry) Shelleysieren (Jellysieren) und den Gender-Frankenstein zum Leben zu erwecken. Ob es gelingt. Wir haben da unsere Zweifel. Aber wir sind ja auch keine Gender Zombies.

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