Tag: Gender Studies

Ungarn entfernt Gender Studies von Universitäten

HVG.hu, Heti Világgazdaság, berichtet von einer gemeinsamen Initiative des ungarischen „Ministry of Human Capacities“ (Ministerium für menschliche Fähigkeiten – gibt es wirklich!) und des ungarischen Ministeriums des Innern. Ziel der Initiative sei es, Gender Studies von ungarischen Universitäten zu entfernen. Davon betroffen sind zwei Universitäten, nämlich die Eötvös Loránd University (ELTE) und die von George

“Freie Plätze frei”: Marktschreiende Genderista und ihre Ladenhüter

Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Ausschreibung und niemand bewirbt sich. Wenn Sie sich das vorstellen können, dann wissen sie, wie sich die Genderista an der Humboldt-Universität in Berlin fühlt. Denn: Niemand will dort studentische Hilfskraft am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien werden und im Frauenförderprogramm I_Professional Graduate Programm Mitte (I_Pro Mitte) sind noch „freie

Besessene in der Wissenschaft

Taylor und Francis, ein Verlag, der ein wissenschaftlicher Verleger sein will, hat ein Buch veröffentlicht, das den Titel trägt „Critical Theory and Qualitative Data Analysis in Education“. Eine Kombination die Unsinn verspricht. Diejenigen, die von sich behaupten, sie seien kritisch, behaupten das, weil sie denken, sie seien reflexiv und dass sie reflexiv sind, das wollen

Genderphantasma trifft Realität

Wir fragen uns eigentlich regelmäßig, wie es Genderisten schaffen, im ganz normalen Alltag ein Brot zu kaufen. Angesichts der Leerformeln, in denen sie sprechen, des Unsinns, den sie glauben oder andere glauben machen wollen, scheint uns dies Aufgabe, ein normales Leben zu führen, eher eine zu sein, die Genderisten hoffnungslos überfordert. Ein wenig Licht in

Femipositas an Universitäten: Gender-Blähungen

Professur gefällig? An deutschen Universitäten werden Professuren als Massenware feilgeboten: Im Vergleich der Jahre 2007 und 2017 hat die Anzahl der Professoren an deutschen Universitäten (nur an Universitäten, nicht an Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Sporthochschulen …, die betrachten wir extra) um 3.740 Professuren zugenommen. Diese Blähung des akademischen Apparats geht vor allem auf den Genderismus zurück,

Schluss mit der Nahrungsfreiheit: Die genderistische Essenspolizei kommt

Sie trinken Bier? Gleich mehrere Flaschen am Tag? Sie Maskulist, Sie wollen wohl ihre Männlichkeit zur toxischen Männlichkeit weiterentwickeln und ihre Veranlagung zur Gewalt ausleben? Das war eine Kaffeekapsel. Wir haben es genau gesehen. Sie Umweltschwein! Haben Sie noch nie etwas vom Plastikmüll in den Weltmeeren gehört, der die Armen schädigt? Verhalten Sie sich gefälligst

Haben Neuronen ein Geschlecht: Physik trifft Gender Studies, Vernunft bleibt auf der Strecke

Haben Neutronen kein Geschlecht? Sind Aliens maskuline Chauvinisten? Herrscht im Andromeda Nebel das Matriarchat? Ist das Fermi-Paradox Ausdruck einer toxischen Maskulinität? Sollen interstellare Entfernungen nicht mehr in Lichtjahren, sondern in durchschnittlicher weiblicher Lebenserwartung angegeben werden? Wäre die Hangabtriebskraft eine andere, wenn sie von einer Frau entdeckt worden wäre? Verhalten sich gasförmige Stoffe nur deshalb nicht

Es gibt nur zwei Geschlechter – außerhalb ideologischer Hirngespinster versteht sich

Theo-Biologie in der Gender-Debatte Kommentar von Prof. Ulrich Kutschera Am 20.04.2018 hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) über eine Pressemitteilung verkündet, sie würde sich „hinter Transsexuelle stellen“. Diese frohe Botschaft ist durchaus positiv zu bewerten, da Personen, die über chromosomal bedingte Abweichungen vom XX (= Frau) bzw. XY (= Mann)-Entwicklungsschema, mit ca.

Hausfrauenwissenschaft von Hausfrauenwissenschaftlern

Faktenfinder, die von sich denken, sie könnten verstehen und in einem Beitrag zusammenstellen, wofür andere Jahre studiert haben. Angebliche Wissenschaftler, die in einem Satz darauf hinweisen, dass Männer als Gruppe zu heterogen sind, als dass man von „den Männern“ sprechen könne, um im nächsten Satz davon zu schwadronieren, dass etwas „die Frauen“ benachteiligen würde. Angebliche

„Performativer Selbstwiderspruch“ Professurbesetzer-Geschwätz

Unter Sozialwissenschaftlern gibt es manche, die wenig zu sagen haben, zuweilen auch gar nichts, dieses Wenige oder gar nichts jedoch in eine sprachliche Form kleiden, deren monumentaler Umfang zum nicht vorhandenen Inhalt in einem gewissen Widerspruch, gemessen am Aussagegehalt in einem Selbstwiderspruch – weil die Aussage eben keine Aussage hat, steht. “André Brodocz ist Professor
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