aus der Reihe, Genderismus benötigt die optimale Betriebstemperatur:
Bleibt zu hoffen, dass im Wintersemester nicht die Heizung der HU-Berlin under-performed und statt der für Genderismus notwendigen 22 Grad nur 21,2 Grad abliefert und dadurch die optimalen Bedingungen, unter denen der Vortrag nur stattfinden kann, sabotiert.
Bleibt zudem zu hoffen, dass all die vielen Männer, mit denen die Pflänzchen, die unter den Temperaturen so leiden, dass ihnen bereits das Sprechen schwerfällt, doch gleichgestellt werden wollen, die Lokführer, Polizisten, Lkw-Fahrer und nicht zu vergessen, die arbeitenden Frauen, die auch bei 35 Grad im Schatten einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, weiterhin so funktionieren, dass es dem Land Berlin möglich ist, optimale Bedingungen für Vortragende an Berliner Hochschulen herzustellen und vor allem, die Vortragenden auch zu finanzieren.
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Dieser ganze Genderismus ist absolut bescheuert und widerspricht der Natur des Menschen. Könnte mir eigentlich egal sein, wenn da nicht auch meine Steuergeldern für so einen totalen Unsinn verschwendet werden würden.
Ja, Berlin eben!
Das war schon zu Ostzeiten ein intensiver Pflegefall (Studentensommer in Berlin…).
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß die Stadt Berlin aus eigener Kraft soviel Geld aufbringen könnte wie für das Abfeiern ihrer traumtänzerischen Projekte (Gendertoiletten Flughafen…) von den übrigen deutschen Ländern abgedrückt werden muß.
Kurzum – ein nicht lebensfähiger parasitärer Organismus.
Sowas regelt sich meist ohne Zutun, wenn die Alimentierung wegfällt!
Nur zu, Bundesländer!!!
Naja- wenn das Labern bei Hitze schon schwerfällt … Schade, dass diese elende Ideologie nicht den Hitzetod erleidet ! – Aber, wie schon angesprochen : die einen müssen malochen, ungeachtet der Temperaturen ( Schichtarbeit, Strassenbau, Krankenhäuser, alle die Fleissigen halt … ) , manchmal bis zum Umfallen und den anderen verschlägt es ob der Hitze die Spucke und man sucht sich eine genehmere Jahreszeit aus, weil man evtl. leiden könnte – schon recht garstig, was hier so abläuft !
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Dieser ganze Genderismus ist absolut bescheuert und widerspricht der Natur des Menschen. Könnte mir eigentlich egal sein, wenn da nicht auch meine Steuergeldern für so einen totalen Unsinn verschwendet werden würden.
Hat die HU-Berlin keine Klimaanlagen in ihren Hörsälen? Vermutlich alle Kohle für die Gender-Lehrstühle verbraten, ha, ha, ha!
Ja, Berlin eben!
Das war schon zu Ostzeiten ein intensiver Pflegefall (Studentensommer in Berlin…).
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß die Stadt Berlin aus eigener Kraft soviel Geld aufbringen könnte wie für das Abfeiern ihrer traumtänzerischen Projekte (Gendertoiletten Flughafen…) von den übrigen deutschen Ländern abgedrückt werden muß.
Kurzum – ein nicht lebensfähiger parasitärer Organismus.
Sowas regelt sich meist ohne Zutun, wenn die Alimentierung wegfällt!
Nur zu, Bundesländer!!!
Hä,hä,hä, Hitzefrei an einer Uni- das habe ich noch nie gehört.
Naja- wenn das Labern bei Hitze schon schwerfällt … Schade, dass diese elende Ideologie nicht den Hitzetod erleidet ! – Aber, wie schon angesprochen : die einen müssen malochen, ungeachtet der Temperaturen ( Schichtarbeit, Strassenbau, Krankenhäuser, alle die Fleissigen halt … ) , manchmal bis zum Umfallen und den anderen verschlägt es ob der Hitze die Spucke und man sucht sich eine genehmere Jahreszeit aus, weil man evtl. leiden könnte – schon recht garstig, was hier so abläuft !