Armutsgefährdung als Ergebnis linker Landespolitik

Das Statistische Bundesamt hat heute die Reihe der Daten zum Thema „Armutsgefährdung“ fortgesetzt. Manche statistischen (Un-)Sitten sind einfach zur Routine geworden oder, wie einer der großen Sozialforscher einst zu Dr. habil. Heike Diefenbach gesagt hat: Wir wissen, die Frage misst nichts, aber wir haben eine Zeitreihe!

Also haben wir beschlossen, heute das Beste aus den Daten des Statistischen Bundesamts zu machen, den Daten, die natürlich von allen Linken wieder gierig aufgenommen werden, um zu zeigen, wie ungerecht es doch in deutschen Landen zugeht.






Oder hier:

Wir haben uns einmal angesehen, welchen Zusammenhang es zwischen der Armutsgefährdung in einem Bundeslang und der Landesregierung gibt. Da Armut etwas Zeit benötigt, um zu gefährden und Landesregierungen mit ihren Politiken etwas Zeit benötigen, um Armutsgefährdung herbeizuführen oder zu verscheuchen, haben wir für die letzten 10 Jahre vor der diesjährigen Feststellung der Armutsgefährdung durch das Statistische Bundesamt einen Index konstruiert, der die ideologische Ausrichtung der Landesregierung abbildet. Je weiter links die Landesregierung, desto höher der Wert auf unserem Index.

Die folgende Abbildung zeigt den Zusammenhang zwischen Armutsgefährdung und ideologischer Ausrichtung der Landesregierung, und siehe da: Je linker die Ausrichtung der Landesregierung, desto höher das Armutsrisiko der Landesbevölkerung: Links und Armutsgefährdung gehören zusammen, so könnte man pointiert ausdrücken, was der Scatterplot zeigt:

Mit jeder Einheit, die eine Landesregierung linker wird, steigt der Anteil der von Armut gefährdeten Bevölkerung um ein Viertel Prozent, was z.B. in Sachsen, das eine Bevölkerung von gut 4 Millionen Menschen hat, für ein Notstandskabinett aus CDU, SPD, LINKE und Grünen einen Zuwachs von 3,25% an Armutsgefährdeten bedeutet, das sind immerhin 130.000 Sachsen, die ein solches Parteienbündnis in die Armutsgefährdung treiben würde.


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