Wir scheuen keine Mühen und Kosten …, doch, Kosten scheuen wir….
Wir scheuen keine Mühe, um unsere Leser zu informieren und zu unterhalten.
Eine dieser Mühen, die wir nicht gescheut haben, hat die folgende Abbildung hervorgebracht, die wir einem Text entnommen haben, dessen Autor und Publikationsort wir nicht verraten, sondern unsere Leser erraten lassen.
Zunächst die Abbildung:
Und nun unser kleines Rätsel, in dem wir fragen: Woher stammt die Abbildung.
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Wow… ich hab das Bild nach meinem Tipp gegooglet…
Dass ich so arg daneben lag, ist im ersten Moment erschreckend, bei näherer Betrachtung allerdings heutzutage leider nicht mehr verwunderlich.
Das ist vermutlich nur eine sehr kleine Auswahl an autonom nicht überlebensfähigen Existenzen.
Stellt man sich dann noch die Zahl der dahinter sitzenden (quasi-staatlichen) Mitarbeiter*Innen vor, die da von ca.15 Mio. positiv-relevanten Steuerzahlern künstlich beatmet werden müssen, dann hat man den stark beklemmenden Verdacht, daß es dagegen auch jetzt noch auf jeder Intensivstation sterbenslangweilig zugeht.
Und das wirklich Schlimme ist:
Alle jene, die sich insbesondere derzeit für diese lädierte und parasitäre Gesellschaft bei oft geringem Gehalt so aufopfern, die müssen das auch mitfinanzieren!
5% sind ein bisschen mager angesichts dessen, was es kostet. Und bleiben die Ergebnisse auch, oder stellt sich nach dem Abschluss Ernüchterung ein, wenn die „genudgten“ merken, dass sie das jetzt voll ernst 40+h die Woche den Rest ihres Lebens machen müssen.
Studien haben ergeben, dass Frauen sich, je freier und gleichberechtigter die Gesellschaft ist, in der sie leben, desto eher für typische Frauenberufe bzw. -studiengänge entscheiden
Die Studie „The Paradox of Declining Female Happiness“ von 2009 zeigt auf, dass Mädchen/Frauen zumindest im befragten Teil der industrialisierten Welt trotz Zunahme an Freiheit, eigenen Rechten, technologischer Befreiung von der harten Arbeit im Haushalt, mehr freier Zeit, besserer Arbeitsbedingungen, höheren Einkommens, größerer Unabhängigkeit von Männern und größerer Gleichheit weniger zufrieden sind – absolut und relativ zu Männern – als in den vier Jahrzehnten vorher. Männer berichten aber auch davon, dass ihre Zufriedenheit abnimmt, so dass sie zwar relativ gesehen zufriedener sind als Frauen, aber absolut gesehen auch weniger zufrieden sind als in den Dekaden vorher. https://www.nber.org/papers/w14969
Also wenn ich die Wahl zwischen Frauenarzt und Arztfrau hätte…..:-)
Aber wir wurden ja nicht aufgeklärt.
Und schon gar nicht über Rollentausch und Geschlechterwechsel.
Was aber – nur mal so eine Idee – eine interessante soziologische Fragestellung wäre:
Wie kann man/frau über gezielte strategische Berufswahl bei der Partnersuche im Sinne sozialen Aufstiegs, guter Versorgung etc. erfolgreicher sein als jemand, der den Beruf nach Neigung auswählt. Und natürlich auch die Frage, ob das auch gemacht wird?
„Wie kann man über gezielte strategische Berufswahl bei der Partnersuche im Sinne sozialen Aufstiegs, guter Versorgung etc. erfolgreicher sein als jemand, der den Beruf nach Neigung auswählt. Und natürlich auch die Frage, ob das auch gemacht wird?“
Bingo! Ich denke, das ist, wenn nicht der Normalfall, so doch immerhin recht häufig! Sehe mich selber als blödes Opfer dieser Strategie, jedenfalls bei der ersten Ehe. 🙁
Habe erst getippt und natürlich falsch und dann Über Bildersuche das erschreckende Ergebnis gefunden. Inkompetenz an der Stelle hätte ich nicht gedacht.
Nein. Denn so wünschenswert das auch auf den ersten Blick erscheint, so chancenlos wäre es: solange die offenbaren Defizite nicht subjektiv als solche empfunden werden, würde ein wohlmeinender Rat nur als persönlicher Angriff aufgefaßt werden. Doch selbst wenn: wo fände man nach der Experten-Inflation der letzten Jahr(zehnt)e denn noch Fachleute, die diese Bezeichnung verdienen?
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Wow… ich hab das Bild nach meinem Tipp gegooglet…
Dass ich so arg daneben lag, ist im ersten Moment erschreckend, bei näherer Betrachtung allerdings heutzutage leider nicht mehr verwunderlich.
Gruselig nicht?
Aber nichts verraten!
dito, auf die wäre ich zuletzt gekommen – immer wenn man denkt, schlimmer geht nimmer, wird man doch vom Gegenteil überzeugt.
Das ist vermutlich nur eine sehr kleine Auswahl an autonom nicht überlebensfähigen Existenzen.
Stellt man sich dann noch die Zahl der dahinter sitzenden (quasi-staatlichen) Mitarbeiter*Innen vor, die da von ca.15 Mio. positiv-relevanten Steuerzahlern künstlich beatmet werden müssen, dann hat man den stark beklemmenden Verdacht, daß es dagegen auch jetzt noch auf jeder Intensivstation sterbenslangweilig zugeht.
Und das wirklich Schlimme ist:
Alle jene, die sich insbesondere derzeit für diese lädierte und parasitäre Gesellschaft bei oft geringem Gehalt so aufopfern, die müssen das auch mitfinanzieren!
Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.
Falsch?! Neee, oder?
(Spannend!)
5% sind ein bisschen mager angesichts dessen, was es kostet. Und bleiben die Ergebnisse auch, oder stellt sich nach dem Abschluss Ernüchterung ein, wenn die „genudgten“ merken, dass sie das jetzt voll ernst 40+h die Woche den Rest ihres Lebens machen müssen.
Studien haben ergeben, dass Frauen sich, je freier und gleichberechtigter die Gesellschaft ist, in der sie leben, desto eher für typische Frauenberufe bzw. -studiengänge entscheiden
Die Studie „The Paradox of Declining Female Happiness“ von 2009 zeigt auf, dass Mädchen/Frauen zumindest im befragten Teil der industrialisierten Welt trotz Zunahme an Freiheit, eigenen Rechten, technologischer Befreiung von der harten Arbeit im Haushalt, mehr freier Zeit, besserer Arbeitsbedingungen, höheren Einkommens, größerer Unabhängigkeit von Männern und größerer Gleichheit weniger zufrieden sind – absolut und relativ zu Männern – als in den vier Jahrzehnten vorher. Männer berichten aber auch davon, dass ihre Zufriedenheit abnimmt, so dass sie zwar relativ gesehen zufriedener sind als Frauen, aber absolut gesehen auch weniger zufrieden sind als in den Dekaden vorher. https://www.nber.org/papers/w14969
Hätte ich nicht gedacht. (Nach googeln)
Früher (- in den 80ern) habe ich etliche derer Studien geschätzt.
Ich hatte auf „Corretiv“ getippt. Naja, irgendwie auch SPD-Propaganda.
Also wenn ich die Wahl zwischen Frauenarzt und Arztfrau hätte…..:-)
Aber wir wurden ja nicht aufgeklärt.
Und schon gar nicht über Rollentausch und Geschlechterwechsel.
Was aber – nur mal so eine Idee – eine interessante soziologische Fragestellung wäre:
Wie kann man/frau über gezielte strategische Berufswahl bei der Partnersuche im Sinne sozialen Aufstiegs, guter Versorgung etc. erfolgreicher sein als jemand, der den Beruf nach Neigung auswählt. Und natürlich auch die Frage, ob das auch gemacht wird?
„Wie kann man über gezielte strategische Berufswahl bei der Partnersuche im Sinne sozialen Aufstiegs, guter Versorgung etc. erfolgreicher sein als jemand, der den Beruf nach Neigung auswählt. Und natürlich auch die Frage, ob das auch gemacht wird?“
Bingo! Ich denke, das ist, wenn nicht der Normalfall, so doch immerhin recht häufig! Sehe mich selber als blödes Opfer dieser Strategie, jedenfalls bei der ersten Ehe. 🙁
Habe erst getippt und natürlich falsch und dann Über Bildersuche das erschreckende Ergebnis gefunden. Inkompetenz an der Stelle hätte ich nicht gedacht.
Habe getippt – und falsch, wie die Bildersuche zeigt.
Hätte ich nicht gedacht, daß das von denen kommt!
Ha, i was right. Passt aber finde ich gut
Wäre den verfertigenden Damen, Herrn und anderem Geschlechtsgetier nicht dringend anzuraten, sich von Fachleuten begutachten zu lassen ?
Nein. Denn so wünschenswert das auch auf den ersten Blick erscheint, so chancenlos wäre es: solange die offenbaren Defizite nicht subjektiv als solche empfunden werden, würde ein wohlmeinender Rat nur als persönlicher Angriff aufgefaßt werden. Doch selbst wenn: wo fände man nach der Experten-Inflation der letzten Jahr(zehnt)e denn noch Fachleute, die diese Bezeichnung verdienen?