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Nassehi vs. Homburg: Professor der Soziologie schämt sich für Professor der Finanzen [Umfrage]

Armin Nassehi, Professor der Soziologie, langjähriger Inhaber der Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität „schämt sich doch seines Berufsstandes“.

Grund dafür ist Stefan Homburg, auch Professor, aber der Ökonomie und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität in Hannover, den wir auf ScienceFiles hier besprochen haben.

Grund des Schämens des Soziologen über den sozialwissenschaftlichen Kollegen aus der Ökonomie ist der folgende Tweet:


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Nun sind Finanzwissenschaftler nicht dafür bekannt, in Geschichte sonderlich bewandert zu sein und Ökonomen stehen allgemein im Verdacht, außerhalb ihrer Modellwelt nicht so gut zurecht zu kommen. Wie auch immer, Homburg liegt falsch: Schon Anfang März 1933 wurde das KZ Nohra in Weimar eingerichtet. 

Packen wir das KZ in einen Zeitstrahl:

Ob diese Entwicklung mit der heutigen vergleichbar ist?
Wenn ja, warum wurde Prof. Homburg dann nicht längst abgeholt und interniert?

Offenkundig ist der Professor der Finanzen über das Ziel hinausgeschossen, weit darüber hinausgeschossen. 
Ist das ein ausreichender Grund für Nassehi sich dafür zu schämen, dass Homburg der gleichen Zunft angehört, wie er?
Zumal nicht bekannt ist, dass sich Nassehi jemals dafür geschämt hätte, mit Genderista an derselben Universität und im selben Institut lehren zu müssen. 

Bigotterie oder ein weiterer Fall von über das Ziel hinaus schießen?

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