Faktenfinders Verzweiflung: Sie wären so gerne seriös und produzieren doch nur Junk

Bereit für eine Reise durch Faktenfinders Welt der Junk News?

Heute ist uns die folgende Meldung im Rahmen eines langen Textes aufgefallen, der dazu dienen soll, die Wichtigkeit des ARD-Faktenfinder darzulegen, wenn es darum geht, Fake News zu COVID-19 und SARS-CoV-2 zu bekämpfen:

Sie wären so gerne seriös, die öffentlich-Rechtlichen.
Sie wären so gerne wichtig, gut, angesehen, respektiert, die öffentlich-Rechtlichen.



Und doch kommen sie einfach nicht aus ihrer Blase heraus, der Blase, in der die immerselben Leute sich mit den immerselben Liturgien gegenseitig die eigene Wichtigkeit beweisen wollen. Es ist wie bei George Orwell. Es gibt die Partei (den Staatsfunk) und dann gibt es die Welt der Prols. Erstere werden vom Großen Bruder totalitär und mit Zwang und Gewalt regiert, Letztere leben ein Leben, in dem die Partei (oder der Staatfunk) keine Rolle spielt. Indes können öffentlich-Rechtliche mit ihrer Irrelevanz für die “Prols” keinen Frieden machen, müssen immer aufs Neue belegen, zeigen, begründen, warum sie so wichtig sind – versuchen, es zu belegen, zu begründen, zu zeigen.

Und allzu oft geht der Versuch in die Hose.

Okay. Beginnen wir unsere Reise.
Wir haben die zitierte Stelle oben zum Anlass genommen, um den Text beim NDR aufzurufen. Der NDR-Text ist eine etwas ausführlichere Darstellung dessen, was schon bei den ARD-Faktenfindern steht. Eine Darstellung, die zeigt, wie eingeschlossen man doch im eigenen Hirn sein kann – Verbindung zur Außenwelt nicht mehr möglich.

Im Original:

  1. “Während der Corona-Krise schätzen und nutzen Bürger vermehrt aktuelle und hochwertige Information.”
  2. “Demnach schnitten insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und Tageszeitungen bei der Befragung gut ab.”
  3. “Laut Studie gaben 84 Prozent an, mit der Informationsversorgung zufrieden zu sein.”
  4. “Ein Zusammenhang zeige sich zudem zwischen Zufriedenheit und Art der Mediennutzung, so eine Uni-Sprecherin: Personen mit geringer Zufriedenheit mit der Informationsversorgung zu Covid-19 nutzten signifikant weniger den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Tageszeitungen. Dies unterstreiche die wichtige Rolle seriöser Quellen zu Krisenzeiten, heißt es.”
  5. “Ungefähr 80 Prozent der Teilnehmenden gaben an, bereits mit “Fake News” zu Covid-19 konfrontiert worden zu sein, insbesondere in sozialen Medien.”

Was hier erzählt werden soll, ist offenkundig: In einer Krise laufen die Konsumenten zurück zu öffentlich-Rechtlichen, um sich dort mit “seriösen und hochwertigen Informationen” versorgen zu lassen. Und wie beschränkt man sein kann, das zeigt sich bei Punkt 4. Suggeriert werden soll, dass diejenigen, die öffentlich-rechtliche Medien nicht nutzen, deshalb mit dem Informationsangebot “unzufriedener” seien. Umgekehrt wird aber auch ein Schuh daraus, sie sind unzufrieden mit dem Informationsangebot und nutzen deshalb KEINE öffentlich-rechtlichen Medien. Ein Gedanke, der für öffentlich-Rechtliche Häresie darstellt. Daher ist es nachvollziehbar, dass sie nicht auf diesen Gedanken kommen. Der schräge Gedanke wird jedoch einer “Uni-Sprecherin” in den Mund gelegt. Schauen wir also bei der Universität Hildesheim, die uns bis heute nicht als Olymp der empirischen Sozialforschung bekannt war und nach heute noch viel weniger, was in der Pressemeldung, auf die sich der NDR bezieht, die dort abgeschrieben wurde, steht:

“Die Studie der Universität Hildesheim zeigt, dass Bürger während der Covid-19 Pandemie vermehrt aktuelle und qualitativ hochwertige Information schätzen und nutzen, insbesondere des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und von Tageszeitungen. 84% gaben an mit der Informationsversorgung zufrieden zu sein. Ein interessanter Zusammenhang zeigt sich hierbei zwischen Zufriedenheit und Mediennutzung: Personen mit geringer Zufriedenheit mit der Informationsversorgung zu Covid-19 nutzen auch signifikant weniger den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Tageszeitungen. Dies unterstreicht die bedeutende Rolle seriöser Quellen in der Informationsversorgung zu Krisenzeiten.”



Isa Lange, die für die Pressemeldung, die Grundlage dessen geworden ist, was der NDR dann verzapft hat, verantwortlich ist, teilt dieselbe Denkbehinderung: Auch sie kommt nicht im Traum darauf, dass es umgekehrt sein könnte, dass man unzufrieden ist und aus diesem Grund keine öffentlich-rechtlichen Medien nutzt. Und es kommt noch besser:

„Im Kern stand die Hypothese, dass seriöse Informationen in Zeiten der Corona-Pandemie wieder ernst genommen werden“, sagt Professor Dr. Thomas Mandl. Der Informationswissenschaftler erforscht unter anderem seit vielen Jahren das Informationsverhalten und befasst sich mit der Frage, wie glaubwürdig und zuverlässig gefundene Informationen im Netz sind.”

“Seriöse Informationen” werden hier einfach gesetzt als die Informationen, die von öffentlich-rechtlichen Sendern verbreitet werden. Mit anderen Worten, die Forschung, die der ARD-Faktenfinder als Beleg für die eigene Wichtigkeit ausgeben will, ist Junk Science. Das kann man schon nach dieser Hypothese feststellen, die einer “Forschung” vorausgeht, die wenig überraschend, findet, was gesucht wurde – allerdings auf Basis einer Reihe von Fehlern, die Anfängerniveau dokumentieren.

Und damit sind wir bei “Information Behavior During the Covid-19 Crisis in German-Speaking Countries“, dem Text, in dem die Ergebnisse, auf die sich Faktenfinder, NDR und Pressestelle der Universität Hildesheim beziehen, veröffentlicht sind. Stefan Dreisiebner, Sophie März und Thomas Mandl haben den Text zu verantworten, der sich von Anbeginn liest, wie eine studentische Arbeit, die in radebrechendem Englisch abgefasst ist. Aber man soll ja nicht auf wissenschaftlichem Nachwuchs herumhacken, wenn er keine handwerklichen Fehler macht. Das Problem hier: handwerkliche Fehler sind vorhanden, und sie gehen mit den Vorurteilen der Autoren ein implosives Gemenge ein, das dazu führt, dass man die “Studie” einstampfen kann. Sie zeigt nichts.

Beginnen wir bei der Fallzahl. 308 Befragte haben die Autoren in rund einem Monat Feldzeit für ihre Online-Befragung zusammenbekommen, 308 Personen, das ist jämmerlich, und es wird noch jämmerlicher: Rund 60% der Befragten sind weiblich, 34% kommen aus Niedersachsen und 70% haben einen Hochschulabschluss. Die Studie war ein Friends&Family Programm unter Bekannten der drei Forscher und als Ergebnis ist sie so verzerrt, dass man keinerlei relevante Schlüsse daraus ziehen kann. Die Studie wäre vielleicht brauchbar, wenn es eine theoretische Ausgangsbasis gäbe, die nicht bereits durch eigene Bewertungen darüber, was seriöse Informationen sein sollen, unmöglich gemacht worden wäre. Alas, es gibt sie nicht.

-> Papierkorb.

Bei Junk Studien ist das eigentlich Interessante die Analyse der Art und Weise, in der es die Autoren schaffen, sich von der Relevanz der eigenen Ergebnisse und der Korrektheit der Inhalte, die sie verbreiten wollen, zu überzeugen. Nun, im vorliegenden Fall ist das eine Übung in: Wie man die eigenen Vorurteile in die Daten liest. Erinnern Sie sich noch an den Versuch von Faktenfinder und NDR einen Zusammenhang zwischen Seriosität und Glaubwürdigkeit der Informationen und dem Angebot öffentlich-Rechtlicher herzustellen? Nun der Kurzschluss auf mickriger Datenbasis stammt nicht von den Faktenunkundigen der ARD, er stammt von den drei nicht-Experten in empirischer Sozialforschung aus Hildesheim. Sie gehen ihren eigenen Vorurteilen auf den Leim und die Faktenunkundigen der ARD gehen wieder, sehr willig, den nicht-Experten aus Hildesheim auf den Leim.

Wir lernen bei der ARD: Nicht alles, was von Hochschulen kommt, ist Wissenschaft. Manches, nein: vieles ist schlichtweg Junk. Solcher Junk:

Was hier dargestellt ist, sind die Angaben der 308 Hanseln, sorry: Hanselinnen darüber, was sie sich einbilden, dass die Faktoren seien, die ihre Auswahl von Nachrichtenquellen beeinflussen. Dass “glaubwürdige Informationen und journalistische Qualität”, die dann in Folge zu Glaubwürdigkeit und Seriosität mutiert sind, ganz vorne stehen, ist kein Wunder. Leute, die in ihrer Mehrzahl einen akademischen Grad erworben haben, die denken, dadurch zu professionellen Beurteilern von richtig und falsch geworden zu sein, geben hier natürlich vor allen anderen Antworten sozialer Erwünschtheit. Wer wäre nicht der Ansicht, die Quellen, aus denen er seine Informationen bezieht, wären glaubwürdig und seriös. Das bedeutet aber nicht, dass diese Quellen auch glaubwürdig und seriös sind, es bedeutet nur, dass die Befragten angeben, “glaubwürdige Informationen” und “journalistische Qualität” seien für sie wichtig, ob die ausgewählten Quellen diesen Kriterien gerecht werden, ist eine ganz andere Frage.



Aber nicht für die Hildesheimer und schon gar nicht für die ARD-Geleimten. Letztere stürzen sich, wie Verdurstende in der Wüste, auf jeden Junk, der ihre Wichtigkeit und den hohen Status, den sie sich einbilden, in der Bevölkerung zu genießen, vermeintlich zeigt, und Erstere finden, was sie finden wollten, das war der Zweck ihrer Suche, vielleicht ihres Auftrags. Dass die Daten genau nicht zeigen, dass die Informationsquellen, die die Befragten benutzen, glaubwürdig und seriös sind, das ist eine dieser Kleinigkeiten, die den Wissenschaftler vom Scharlatan trennen. Man hätte natürlich herausfinden können, ob die Auswahlkriterien “glaubwürdige Information” und “journalistische Qualität” mit öffentlich-rechtlichen Mediennutzung korrelieren. Seltsamerweise findet sich eine entsprechende Prüfung aber nur für Soziale Medien. Wie passend. Ja – wirklich, denn in die Ergebnisse haben sich einige Korrelationen eingeschlichen, die von den Autoren nicht ignoriert werden können, weil sie statistisch signifikant sind. Sie finden daher den folgenden Niederschlag:

“Seventh, they show that the majority of 84% of the participants reported to be satisfied with the information supply during the Covid-19 crisis. Participants that were less satisfied with the information supply during the Covid-19 crisis used significantly less frequently reliable sources, specifically public television, national newspapers and information provided by public organizations. This group considers it significantly less important that information is provided from official sources, but instead considers it significantly more important that all opinions can be expressed, that the information source is independent from state, politics and economy and to know the author of the information personally. “

Im Gegenteil zu dem, was ARD-Faktenfinder, NDR und Pressemeldung der Universität Hildesheim suggerieren wollen, führt Abstinenz von öffentlich-Rechtlichen nicht zu Unzufriedenheit mit dem Informationsangebot, sondern im Gegenteil, wie wir das oben schon angesprochen haben, diejenigen, die öffentlich-Rechtliche meiden, tun dies, wegen ihrer Unzufriedenheit, weil sie es satt haben, vom Staatsfunk belehrt und mit einer Einheitsmeinung abgefüttert zu werden. Mit anderen Worten: Diese Unzufriedenen fühlen sich vom Staatsfunk intellektuell unterfordert und im Denken behindert und suchen daher nach Alternativen. Eine solche Gruppe in einer Befragung von “Friends&Family im Umfeld der Universität Hildesheim zu finden, also in einem Sample, in dem die Wahrscheinlichkeit des Auftauchens dieser Leute minimiert ist, ist erstaunlich, und das wissenschaftsintern berichtete Ergebnis weicht so erheblich vom offiziell berichteten Ergebnis ab, dass man sich fragt, warum Wissenschaftler oder solche, die es sein wollen, regelmäßig Dinge erzählen, die ihre Ergebnisse nicht hergeben und das, was ihre Ergebnisse hergeben, verschweigen.

Zu den Dingen, die durch die Ergebnisse nicht gedeckt sind, gehört das Einschlagen auf soziale Medien. Soziale Medien sind in der Vorurteilswelt, die die Autoren zu bewohnen scheinen, der Feind. In ihnen findet sich alles, was schlimm und schlecht und miserabel ist, z.B. die Angebote von ARD und ZDF auf Facebook und Twitter oder Instagram. Soziale Medien, sie sind der Feind, wenn es darum geht, Fake News zu unterbinden. Und deshalb steht in der Pressemeldung:

“Ungefähr 80% der Teilnehmer gaben an, bereits mit Fake News zu Covid-19 konfrontiert worden zu sein, insbesondere in Sozialen Medien. Somit scheinen die Anstrengungen der sozialen Medien bei weitem nicht auszureichend, um diese einzudämmen.”

In der Ausgabe ihrer Ergebnisse, von der sie hoffen, dass sie wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, schreiben die Autoren: “79,87% (n = 247) of the participants claimed to have been confronted with Covid-19 related fake news.” Rund 80% behaupten, mit Fake News konfrontiert worden zu sein, ob sie es wurden, ist eine ganz andere Frage, zu deren Beantwortung man vielleicht in Rechnung stellen muss, dass nicht wenige der wenigen Befragten über einen “Information Overload” klagen.

Die Relevanz, die man der Behauptung, die Fake News sei vor allem in Sozialen Medien gefunden worden, beimessen kann, hängt nicht nur davon ab, ob es gelingt, soziale Erwünschheit im Antwortverhalten zu vermeiden, denn gerade unter Akademikern ist es beliebt, auf soziale Medien und die dort ageblich verbreitete Fake News zu schlagen und die Befragten des Friends&Family-Programms aus Hildesheim sind zu drei Viertel Akademiker, sie hängt auch davon ab, wie viele der Befragten eigentlich soziale Medien nutzen.

Und jetzt wird es peinlich:
Die folgende Tabelle gibt die Mediennutzung der 308 Hanselinnen aus dem Friends&Family Programm wieder:

Auf Seit 8 ihres Beitrags schreiben die drei aus Hildesheim, dass die Mediennutzung auf einer sieben-stufigen Likert-Skala (der arme Likert) gemessen wurde, die von 1 täglich bis 7 nie reiche. Der Mittelpunkt dieser Skala liegt bei 4, das wiederum zwischen 3: “einmal in der Woche” und 5: “einmal im Monat” liegt. Die Skala ist natürlich ordinal und wenig geeignet, um metrisch ausgewertet zu werden, aber was soll’s, das macht heute fast jeder, werfen wir es also den Hildesheimern nicht vor. Die hatten bei ihrer Auswertung ohnehin schon heftig zu kämpfen, wie wir gleich zeigen werden. Zunächst: Die Mittelwerte für soziale Medien liegt in einem Bereich, den man bestenfalls als ab-und-zu-Nutzung ansehen kann. Aus den Angaben über soziale Netzwerke von Nutzern, die soziale Netzwerk selten bis nie nutzen, kann man keine weitreichenden Schlüsse ziehen, selbst wenn man mehr Befragten hätte, als die 308 traurigen Gestalten des Friends&Family Programm, deren Medienkonsum politisch-korrekte Ausmaße hat: überregionale Zeitungen (z.B. ZEIT, Alpenprawda), öffentlich-rechtliches Fernsehen – die ganz normale Langeweile.



Indes findet sich für Eingeweihte ein kleines Indiz in der Tabelle, das dazu führt, dass man alle Ergebnisse, die dort abgetragen wurden, schlicht und ergreifend vergessen kann. Wir möchten Ihr Augenmerkt auf die rot unterlegten Zellen lenken, die jeweils mit “Pre-Covid Mean” und “Pre-Covid-SD” bzw. “Covid-Mean” und “Covid-SD” überschrieben sind. Addiert man die jeweiligen Werte, dann kommt man in allen Fällen auf einen Wert, der größer ist als sieben. Die Darstellung der Autoren behauptet, sie hätten Variablen genutzt, die einen Wertebereich von 1 bis 7 haben. Das jedoch ist unmöglich, denn die Standardabweichung (SD) hat die von Hans Benninghaus so treffend auf den Punkt gebrachte Eigenschaft, ein Kennwert zu sein, der “in der Dimension der zugrundeliegenden Messwerte ist” (58). Mit anderen Worten: Wenn der Wertebereich von 1 bis 7 reicht, dann kann die Summe aus Mittelwert und Standardabweichung nicht größer als 7 sein. Das ist sie aber, was den Schluss nahelegt, dass Befragte, die auf die Fragen mit “weiß nicht” oder was auch immer geantwortet haben, die keine inhaltliche Antwort gegeben haben, in der Analyse enthalten sind. Das ist die naheliegende Erklärung. Es gibt andere. Sie alle haben zum Ergebnis, dass die Daten aus Tabelle 3 nicht interpretierbar, weil Junk sind.

In das Bild der Forscher mit einer klaren Vorstellung über die Ergebnisse, die sie gerne produzieren wollen, passt, dass sie bedenkenlos wissenschaftliche Erkenntnis für beendet erklären. In ihrem kleinen Wissenstest zu Covid-19, der im Rahmen dieser “Befragung” ausgeführt wurde, findet sich die Behauptung “Das Virus stammt aus einem Labor”. Wer ja sagt, ist Fake News aufgesessen. Nun weiß aber niemand, wo genau dieses Virus, SARS-CoV-2, herkommt. Es gibt eine Behauptung aus China, das Virus sei direkt von Fledermäusen und Schuppentieren auf Menschen übergesprungen. Es gibt einen Beitrag aus Skandinavien, der das für möglich hält. Es gibt keinerlei Beleg dafür, dass stimmt, was die Chinesen behaupten, da sie sich weigern, die zeitlich ersten Genome von SARS-CoV-2, die für die Frage, wo das Virus herkommt, von herausragender Bedeutung sind, freizugeben. Sie bleiben unter Verschluss oder wurden vernichtet. Macht nichts, denn es ist nicht notwendig, Leuten wie den drei “Forschern” aus Hildesheim Belege für Behauptungen zu liefern. Sie glauben, was ihren Vorurteilen entspricht, finden, was ihren Vorurteilen entspricht, und liefern Munition für die verzweifelten ARD-Faktenfinder, die nun schon auf Junk Studien zurückgreifen müssen, um sich selbst einzureden, sie seien wichtig, bewundert und berühmt.

Wie üblich sind wir die Überbringer schlechter Nachrichten: “Faktenfinder, ihr seid nicht wichtig, bewundert und berühmt, ihr seid bestenfalls berüchtigt, nichtig und unpopulär und ihr geht regelmäßig Fake News und Euren eigenen ideologischen Vorurteilen auf den Leim. Dumm und unfähig, bieten sich als weitere Adjektive an.




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