Tag: Junk Science

Leipziger Junk-Studie inszeniert zunehmende Ausländerfeindlichkeit

Der politische Verein der Grünen, der als Heinrich-Böll-STIFTUNG ausgegeben wird, um zu verheimlichen, dass die Stiftung ausschließlich mit Steuergeldern am Leben erhalten wird, hat wieder einmal eine Studie finanziert. Die üblichen Leipziger Verdächtigen um Oliver Decker und Elmar Brähler haben sie durchgeführt und wenig überraschend Ergebnisse gefunden, die sich für Schlagzeilen wie „Studie zeigt: Ausländerfeindlichkeit

Bayerische Resterampe: BR verramscht Flüchtlings-Faktenfinder

Kommen Sie herein! Kommen Sie herein! Gehen Sie nicht vorbei! Enthüllung, Klarstellung, Belehrung. Lassen Sie sich von Madame Zelma die Wahrheiten lesen. Nur bei uns bekommen sie den wahren Faktenfinder. Nur bei uns dehnen Antifa-ktische Extremisten so lange die Fakten, bis unsere Wahrheit dabei herauskommt. Nur wir haben die ausgefuchste Faktenfinder, die sich so tief

AOK traumatisiert Flüchtlinge und Wissenschaftler [Junk Science / Korruption]

„Die Zahl der Geflüchteten mit traumatischen Erlebnissen ist gewaltig und stellt das deutsche Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Das ist der ersten bundesweiten Studie zum gesundheitlichen Zustand von Schutzsuchenden aus den wichtigsten Herkunftsländern Syrien, Afghanistan und dem Irak zu entnehmen, die dem Tagesspiegel vorliegt.“ Rainer Woratschka ist für diese Eloge auf die AOK im Tagesspiegel verantwortlich. Wie so

Ist jeder dritte syrische Flüchtling psychisch krank? Nein!

„Fast jeder dritte syrische Flüchtling psychisch krank“, titelt das Ärzteblatt; „Fast jeder dritte syrische Flüchtling psychisch krank“, äfft der FlüchtlingsRat NRW e.V. (wohl in der Hoffnung auf steigende Einnahmen); PR-Online: Uni Erlangen: Viele syrische Flüchtlinge leiden laut Studie an psychischen Erkrankungen. Saarbrücker Zeitung: Ein Drittel der Flüchtlinge aus Syrien sind einer Studie zufolge psychisch krank.

Hass-Gewinnler: Der schleichende Angriff auf Steuergelder [Amadeu-Antonio-Stiftung]

Gäbe es im Internet keinen Hass, man müsste ihn erfinden. Denn gäbe es keinen Hass, eine Vielzahl lukrativer Geschäftsmodelle würde in sich zusammenfallen, die entsprechenden Hass-Gewinnler müssten sich nach alternativen Beschäftigungen um- oder beim Jobcenter vorbeisehen. Aber es gibt Hass, ganz viel davon. Und es gibt Hasskommentare, endlos viele. Hasskampagnen, Beleidigung, Bedrohung, Belästigung, alles aus

Wissenschaftler der Gesinnungshygiene

Jetzt haben wir einmal Parallelen zwischen heute und dem Dritten Reich gefunden. Im Dritten Reich haben sich willfährige Wissenschaftler vor den Karren des Staates spannen lassen, um in der Rassenhygienischen Forschungsstelle die Grundlagen dafür zu liefern, dass nicht zur Herrenrasse gehörende gesellschaftliche Auswüchse beseitigt werden, um die Master-Rasse zu schaffen. Das Ergebnis von Euthanasie (Ausmerzen

Jammer Studien: Feministen sympathisieren mit Hitlers Rassentheorie

Gibt es einen Unterschied zwischen Gender Studies und der Rassentheorie in Hitlers Mein Kampf? Es gibt ihn nicht. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass Genderismus, Gender Studies, Whiteness Studies und wie die verschiedenen Varianten der willkürlichen Minderheitenkonstruktion auch immer benannt werden, mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie sind politisch-ideologische Unterfangen, die Gesellschaft auf

Populistische Pseudo-Forschung der Bertelsmänner [Junk Science]

Populismus, das weiß der Leser der angeblich wissenschaftlichen Studie, die die Bertelsmann-Stiftung gemeinsam mit ihrer Außenstelle im Wissenschaftszentrum Berlin ausgeführt haben, ist schlecht, ganz schlecht. Die Zunahme „populistischer Einstellungen“ ist „problematisch“ (9), der Populismus nimmt „schleichend“ zu (11,12), wird gar zum „grassierenden Populismus“ (12), einer „Versuchung“, dem das „Lager der Linkspartei … nicht widerstehen …

Journalismus am Tiefpunkt: Integrationsklima prima, Methode verheerend

Es ist erschreckend, wie leicht es ist, deutschen Journalisten etwas vor die Nase zu setzen, das sie in einer Naivität und Unwissenheit verbreiten, die einem den Atem raubt. Voraussetzung: Es muss etwas politisch Korrektes sein. Wenn man jetzt zum Beispiel Daten zusammenschustert, um zu zeigen, dass Flüchtlinge in Deutschland auf Händen getragen werden oder Migranten

Wird Junk durch Wiederholung besser? Journalisten scheinen es zu glauben

Wenn man in dieser Zeit, die von manchen doch tatsächlich als „Wissensgesellschaft“ beschrieben wird, über eines sicher sein kann, dann darüber, dass die meisten Journalisten nicht lernfähig sind. Mehr noch: die meisten Journalisten reagieren – wie Pawlows Hund – auf bestimmte Begriffe, die man ihnen hinhält: Hass, Nazi, AfD, Angriffe auf Flüchtlinge, Rechtsextremismus: Fass’ Hasso,

Zuwanderung und Antisemitismus: Kommt zusammen, was zusammengehört?

“Studie sieht keinen Anstieg von Antisemitismus durch Zuwanderung“. Die WELT titelt so. Antisemitismus, so steht im Text, sei ein Problem, das der „Mehrheitsbevölkerung entspringe und nicht ausschließlich oder sogar überwiegend von Minderheiten herrühre“. In der Tat, in der „Studie“, auf die sich WELT bezieht, steht da, wo Journalisten immer lesen, in der Zusammenfassung der Ergebnisse,

Besessene in der Wissenschaft

Taylor und Francis, ein Verlag, der ein wissenschaftlicher Verleger sein will, hat ein Buch veröffentlicht, das den Titel trägt „Critical Theory and Qualitative Data Analysis in Education“. Eine Kombination die Unsinn verspricht. Diejenigen, die von sich behaupten, sie seien kritisch, behaupten das, weil sie denken, sie seien reflexiv und dass sie reflexiv sind, das wollen
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