Im Zusammenhang mit den Krawallen in Portland, Kenosha, Seattle, Minneapolis oder Chicago haben auch deutsche MS-Medien regelmäßig von friedlichen oder überwiegend friedlichen Protesten geschrieben oder berichtet. Für die offenkundig Kurzsichtigen oder der Bedeutung ihrer eigenen Sprache nicht mehr Mächtigen, haben wir eine Präsentation von Sheriff Grady Judd, der in einfacher Sprache, so dass auch MS-Mediendarsteller sie verstehen, erklärt, woran man eine friedliche Demonstration erkennt und wie man sie von Krawallen unterscheiden kann.
Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß mit Judd Grady, Sheriff in Poll County, Florida.
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Im Prinzip natürlich eine gute Denkweise, dennoch finde ich genau das eigentlich eines der größten Probleme der westlichen Länder und spielt den Vertretern der Identity Politics sehr in die Hände. Immer einer Minderheit bzw. „Minderheit“ vorschieben, um überhaupt noch bestimmte Dinge ansprechen zu können, ist eigentlich traurig.
Beispiele: es braucht einen Hamed Abdel Samad, um den Islam und vor allem den konservativen Islam (die größte Ausbreitung auch bei uns ggü. dem fortschrittlichen Islam), der braucht zwar nun auch Bodyguards, aber ein weißer Deutscher wäre nicht am Rand zu dem Thema Ernst genommen worden. Es braucht eine Birgit Kelle, um die verrückten Auswüchse des Feminismus zu kritisieren und (weiße) Männer in Schutz zu nehmen… ich mein das ist doch verrückt.
Außerdem sind dies nun mal die Vertreter des County und zum Teil des Staates. Bei Sheriff bzw. Polizeichef sollte es nun mal doch größtenteils um die Qualifikation gehen. Und da er Sheriff ist, spricht das eher für ein ländliches County, da sind nun mal die meisten weiß. Dazu muss man eben auch sagen, dass in den USA eine Segregation herrscht und eben durchaus ein gewisser Rassismus, von allen Seiten aus. Da geh ich also nicht ganz konform mit den Veröffentlichungen hier, die so tun als gäbe es das gar nicht. Ob das jetzt „typisch USA“ ist oder eben vor allem daran liegt, dass es eben doch drei optisch relativ gut erkennbare sehr große Bevölkerungsgruppen gibt, weiß ich nicht. Dazu eben die großen sozialen Unterschiede und die Geschichte der Sklaverei, macht vieles sehr schwer.
Aber wird ja sogar bei uns sehr ähnlich, wenn eine bestimmte Bevölkerungsgruppe groß wird und sich selbst als solche identifiziert. Und dann die Polizisten noch „rassistisch“ sind… tja..
Aber da hier die meisten Kommentatoren wohl weiße, deutsche Männer sind, oft mittleren Alters oder etwas älter, finde ich Kommentar schwierig… weil die ja dann eigentlich keine Meinung haben können.
Das war eine klare und verständliche Ansage.
Eine primär für Bürger und nicht für linksgrüne Chaoten.
Dabei sieht es so aus als wäre sein politischer Vorgesetzter weder ein Spezialdämokrat- noch ein ehemaliges SED-bzw. Nicht-NVA-Mitglied (wer da noch den Unterschied findet darf ihn behalten)
Man kann ihn nur beglückwünschen, daß die Vorsehung ihn nicht nach Bürlün verdammt hat, sonst hätte er seinen Beruf jetzt verloren.
Die MS-Journalisten („Journalisten“ ist doch wohl eine Fake-Bezeichnung für diese Leute) wurden für eine spezielle Denk- und Lebensform sozialisiert, die es ihnen unmöglich macht, das was Sheriff Grady Judd sagt, zu verstehen, auch dann nicht, wenn die Sprache noch so einfach und deutlich ist. Sie können das einfach nicht.
Bei uns wird durch die ÖRR und Mainstreammedien immer der Eindruck vermittelt, als würden in den USA eine Mehrheit von Schwarzen durch eine Minderheit von Weißen gewaltsam unterdrückt und geknechtet. Die Schwarzen stellen in den USA aber gerade mal etwa 13%, die Hispanics und Latinos schon etwa 19%. Sicher Black Live Matters aber auch das Leben der Hispanics und Latinos, der Asiaten (etwa 6%) und auch der über 60% Weißen sind wichtig und sollten zum Vorteil für Schwarze nicht benachteiligt werden. Man muss also genauer hinschauen, warum die Schwarzen in den USA oft weniger Chancen haben. Ein Grund könnte sein, dass im Gegensatz zu den anderen Ethnien, bei denen Kinder meist in Familien aufwachsen, schwarze Kinder in den USA zu über 70% in Kinderheimen, bei Großeltern oder mit unverheirateten Müttern aufwachsen.
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Besser wäre gewesen, wenn ein Schwarzer Polizist oder Richter das gezeigt hätte.
Solche wird es doch auch in Florida geben.
Im Prinzip natürlich eine gute Denkweise, dennoch finde ich genau das eigentlich eines der größten Probleme der westlichen Länder und spielt den Vertretern der Identity Politics sehr in die Hände. Immer einer Minderheit bzw. „Minderheit“ vorschieben, um überhaupt noch bestimmte Dinge ansprechen zu können, ist eigentlich traurig.
Beispiele: es braucht einen Hamed Abdel Samad, um den Islam und vor allem den konservativen Islam (die größte Ausbreitung auch bei uns ggü. dem fortschrittlichen Islam), der braucht zwar nun auch Bodyguards, aber ein weißer Deutscher wäre nicht am Rand zu dem Thema Ernst genommen worden. Es braucht eine Birgit Kelle, um die verrückten Auswüchse des Feminismus zu kritisieren und (weiße) Männer in Schutz zu nehmen… ich mein das ist doch verrückt.
Außerdem sind dies nun mal die Vertreter des County und zum Teil des Staates. Bei Sheriff bzw. Polizeichef sollte es nun mal doch größtenteils um die Qualifikation gehen. Und da er Sheriff ist, spricht das eher für ein ländliches County, da sind nun mal die meisten weiß. Dazu muss man eben auch sagen, dass in den USA eine Segregation herrscht und eben durchaus ein gewisser Rassismus, von allen Seiten aus. Da geh ich also nicht ganz konform mit den Veröffentlichungen hier, die so tun als gäbe es das gar nicht. Ob das jetzt „typisch USA“ ist oder eben vor allem daran liegt, dass es eben doch drei optisch relativ gut erkennbare sehr große Bevölkerungsgruppen gibt, weiß ich nicht. Dazu eben die großen sozialen Unterschiede und die Geschichte der Sklaverei, macht vieles sehr schwer.
Aber wird ja sogar bei uns sehr ähnlich, wenn eine bestimmte Bevölkerungsgruppe groß wird und sich selbst als solche identifiziert. Und dann die Polizisten noch „rassistisch“ sind… tja..
Aber da hier die meisten Kommentatoren wohl weiße, deutsche Männer sind, oft mittleren Alters oder etwas älter, finde ich Kommentar schwierig… weil die ja dann eigentlich keine Meinung haben können.
„some people are slow learners“ 🙂
– yes indeed. Das ist, glaube ich, das Netteste, was man über die marodierenden, brandschatzenden Chaoten von BLM und Antifa sagen kann!
Stimmt. Härter wäre zu sagen“ Some people are unlucky in thinking“
Sorry, kein Ton… auch nicht auf Youtube…
Unten rechts in der Taskleiste bei Ihrem Computer. :))
Sorry, Ton bei uns auf drei verschiedenen Computern vorhanden.
Audio ist nur auf dem rechten Tonkanal. Da hat wohl jemand im Videoeditor die falschen Knöpfe erwischt.
Wenn man das mit der traurigen Vorstellung vergleicht, die die Stuttgarter Polizeiführung nach den Exzessen der „Party- und Eventszene“ gegeben hat…
Das war eine klare und verständliche Ansage.
Eine primär für Bürger und nicht für linksgrüne Chaoten.
Dabei sieht es so aus als wäre sein politischer Vorgesetzter weder ein Spezialdämokrat- noch ein ehemaliges SED-bzw. Nicht-NVA-Mitglied (wer da noch den Unterschied findet darf ihn behalten)
Man kann ihn nur beglückwünschen, daß die Vorsehung ihn nicht nach Bürlün verdammt hat, sonst hätte er seinen Beruf jetzt verloren.
Die MS-Journalisten („Journalisten“ ist doch wohl eine Fake-Bezeichnung für diese Leute) wurden für eine spezielle Denk- und Lebensform sozialisiert, die es ihnen unmöglich macht, das was Sheriff Grady Judd sagt, zu verstehen, auch dann nicht, wenn die Sprache noch so einfach und deutlich ist. Sie können das einfach nicht.
Bei uns wird durch die ÖRR und Mainstreammedien immer der Eindruck vermittelt, als würden in den USA eine Mehrheit von Schwarzen durch eine Minderheit von Weißen gewaltsam unterdrückt und geknechtet. Die Schwarzen stellen in den USA aber gerade mal etwa 13%, die Hispanics und Latinos schon etwa 19%. Sicher Black Live Matters aber auch das Leben der Hispanics und Latinos, der Asiaten (etwa 6%) und auch der über 60% Weißen sind wichtig und sollten zum Vorteil für Schwarze nicht benachteiligt werden. Man muss also genauer hinschauen, warum die Schwarzen in den USA oft weniger Chancen haben. Ein Grund könnte sein, dass im Gegensatz zu den anderen Ethnien, bei denen Kinder meist in Familien aufwachsen, schwarze Kinder in den USA zu über 70% in Kinderheimen, bei Großeltern oder mit unverheirateten Müttern aufwachsen.