Website-Icon SciFi

Biden hat keine Mehrheit – US-Präsidentschaftswahl weiter offen

Seit heute Morgen sieht der Stand der Auszählungen in den verschiedenen US-Bundesstaaten wie folgt aus:

Derzeit hat Joe Biden 259 Stimmen von Wahlmännern, Donald J. Trump hat 214 Stimmen.
Die Ergebnisse der folgenden Bundesstaaten sind bislang nicht berücksichtigt:

Die Anzahl der Wahlmänner, die es hier zu verteilen gibt:

Schlägt man alle 65 ausstehenden Wahlmänner Donald Trump zu, dann hat Donald Trump 279 Wahlmänner auf seiner Seite und ist als US-Präsident bestätigt. Das ist nach unserer Ansicht der wahrscheinlichste Ausgang der US-Präsidentschaftswahl, auch wenn die Fake-Medien und die Regierungschefs, die sich zu Marionetten von MS-Medien haben machen lassen, der Ansicht sind, Joe Biden habe die Wahl gewonnen. Nicht einmal das größte Wahl-Portal in den USA „Real Clear Politics“, das sicher nicht in Gefahr steht, der Nähe zu den Republikanern bezichtigt zu werden, ist noch dieser Ansicht.



Zudem stehen Klagen, die die Auszählung in Michigan, Wisconsin und Nevada zum Gegenstand haben, bevor, so dass die Wahlmänner, die Joe Biden in drei Staaten sicher zu haben glaubt, es sind deren 16 in Michigan, 10 in Wisconsin und 6 in Nevada, nicht sicher, sondern in hohem Maße unsicher sind. Biden hat demnach derzeit nicht 259 Wahlmänner relativ sicher, sondern lediglich 227. Er ist auch nicht „president elect“, denn zum „president elect“ wird er erst, wenn er am 14. Dezember von Wahlmännern gewählt und diese Wahl am 6. Januar von US-Congress zertifiziert wird.

Alles, was Sie derzeit von MS-Medien zugemutet bekommen, ist FAKE NEWS. All die Polit-Darsteller, die sich beeilt haben, entweder ihrem Hass auf Donald Trump Luft zu machen oder Joe Biden zu gratulieren, werden sich wohl bis auf die Knochen blamieren, wenn eintritt, was sich nun andeutet, nun, nachdem die erste Klageschrift bei einem Bundesgericht eingereicht wurde. Wir haben die Klageschrift, die 105 Seiten umfasst und vom Team von Rudy Guiliani erstellt wurde, für unsere Leser in weiten Teilen gelesen. Wer die Klageschrift selbst lesen will, der findet sie am Ende dieses Posts.

Die Argumentation ist geradlinig und die Belege dafür, dass in Pennsylvania in großem Stil gegen geltendes Wahlrecht verstoßen wurde, Belege, die mit eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen verknüpft sind, sind so zahlreich, dass wir uns nicht vorstellen können, dass das Wahlergebnis in Pennsylvania zugunsten von Joe Biden wird ausfallen können.

Die Klageschrift beginnt damit, die rechtlichen Voraussetzung für die Durchführung von Wahlen darzulegen, die u.a. in Act 77 aus dem Jahre 2019, auf den wir uns bereits bezogen haben, niedergeschrieben sind. Die Regelungen verlangen zum einen, dass sichergestellt wird, dass (1) nach der Schließung der Wahllokale keine Briefwahlunterlagen mehr angenommen werden, (2) sichergestellt wird, dass Briefwahlunterlagen von dem Wähler stammen, von dem sie angeblich stammen sollen (durch einen Vergleich von Unterschriften) und (3), dass die Auszählung von Briefwahlunterlagen transparent und unter Kontrolle von Wahlbeobachtern beider Parteien stattfindet.

In einem sehr geschickten Zug, zitiert Guiliani in seiner Klageschrift die Ergebnisse der Carter/Baker Commission, Carter ist Jimmy Carter (ein US-Democrat), in deren Bericht über die Integrität von Wahlen Briefwahlen als die Quelle angegeben werden, die für den meisten Wahlbetrug verantwortlich ist. Im weiteren Verlauf werden in der Klageschrift Gerichtsentscheidungen berichtet, in denen Wahlbetrug im Zusammenhang mit Briefwahlen festgestellt und geahndet wurde. Es ist nämlich ganz und gar nicht so, wie deutsche Faktenmörder und MS-Medien Bürger glauben machen wollen: Briefwahlen sind die Wahlen, die Wahlbetrug geradezu einladen, nicht nur in den USA, auch in Deutschland. Nicht einmal Pennsylvania, dessen Repräsentanten nun allen Ernstes behaupten, die Wahlen seien fair und korrekt und betrugsfrei abgelaufen, hat eine Geschichte, in der es keinen Wahlbetrug gegeben hat. Im Gegenteil: Pennsylvania hat eine lange Geschichte des Wahlbetrugs, wie Guiliani anhand von Gerichtsverfahren und Urteilen gegen u.a. einen Abgeordneten der US-Democrats im US-Congress zeigt.

Aus all dem folgert er im Einklang mit dem Supreme Court des Staates Pennsylvania, dass gerade dann, wenn – wie in Pennsylvania – rund ein Drittel der Stimmen durch Briefwahl abgegeben werden, besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen, um die Integrität der Wahlen und eine freie, faire und transparente Wahl sicherzustellen. In Pennsylvania haben die US-Democrats aber sichergestellt, dass die Wahrscheinlichkeit für erheblichen, systematischen Wahlbetrug maximiert wird.



Die Reihe der von Zeugen eidesstaatlich belegten Vorkommnisse, die die Integrität der Wahlen in Pennsylvania als frommen Wunsch, aber mit Sicherheit nicht als Realität erscheinen lassen, sie ist lang und zeigt ein vollumfängliches Chaos, und natürlich wird ein Betrüger, der Wahlen fälschen will, ein Chaos schaffen, um nicht aufzufallen. Wir haben die haarsträubende Liste dessen, was belegbar in Philadelphia und Allegheny, in beiden Counties wurden knapp 700.000 Briefwahlen prozessiert und in vielen anderen Counties geschehen ist:

Wer in Pennsylvania per Briefwahl wählen wollte, musste die Briefwahlunterlagen beantragen.

Diese Liste lässt kaum einen Zweifel daran zu, dass in Pennsylvania nicht nur im großen Stil Wahlbetrug erfolgt ist, sondern dass dieser Wahlbetrug systematisch geplant und durchgeführt wurde. Allein die Tatsache, dass Wahlbeobachter aktiv daran gehindert werden, die Auszählung zu überwachen, dass aber nur Wahlbeobachter der Republikaner daran gehindert werden, spricht Bände und jeder, der noch seine Sinne beisammen hat, wird nicht umhin können, Wahlbetrug zu vermuten. Hinzu kommt, dass die Counties in Pennsylvania die Wahlgesetze ihres eigenen Bundesstaates unterschiedlich ausgelegt haben, wobei die Hochburgen der US-Democrats, Philadelphia und Pittsburgh, dadurch aufgefallen sind, besonderen Wert darauf zu legen, Briefwähler, deren Unterlagen nicht vollständig eingegangen sind, davon zu unterrichten und ihnen dabei behilflich zu sein, die Unterlagen korrekt auszufüllen. In anderen Counties von Pennsylvania ist diese „Sorgfalt“ nicht zu finden, was einen eklatanten Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz darstellt, der nicht einmal innerhalb von Pennsylvania gewahrt ist, geschweige denn im Vergleich mit anderen Bundesstaaten.

Insgesamt macht die Klage Verstöße gegen 7 Rechtssätze geltend. Man sieht, US-Democrats kleckern nicht, sie klotzen.
Mit der Klage soll erreicht werden, dass nur Stimmen in Pennsylvania gezählt werden, von denen sicher ist, dass es sich um legale Stimmen handelt:

157. In light of the Defendants’ clear violations of United States Constitution through their illegal implementation of Pennsylvania’s Election Code, as set forth above, Plaintiffs seek an order, declaration and/or injunction directing the Defendants to verify and confirm that all mail-in ballots tabulated in the 2020 election results in Commonwealth of Pennsylvania were validly cast in compliance with state law.
158. The current voting regime as employed by Defendants has resulted in the denial of free and fair elections and other fundamental rights during the 2020 Pennsylvania General Election.

Vor Gericht und auf hoher See sei man in Gottes Hand, sagen Juristen in Deutschland gerne. Ob die Willkür bei US-Gerichten in gleicher Weise vorhanden ist, werden wir in den nächsten Tagen erfahren.

[pdfjs-viewer url=“https%3A%2F%2Fsciencefiles.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F11%2FDonald-Trump-Law-Suit-Pennsylvania.pdf“ viewer_width=100% viewer_height=800px fullscreen=true download=true print=true]



Texte, wie dieser, erfordern viel Rechercheaufwand.
Wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen wollen, dann können Sie das mit einer Spende jederzeit tun.
ScienceFiles lebt von Spenden.

Bitte unterstützen Sie unseren Fortbestand als Freies Medium.
Vielen Dank!

[wpedon id=66988]


 

Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.
[email-subscribers-form id=“1″]

Die mobile Version verlassen