Bundesverkehrsminister Scheuer will die Lücke in der Lade-Infrastruktur für E-Autos besteht, dadurch schließen, dass „kraftstoffgetriebene Aggregate“ subventioniert werden, so dass Privathaushalte in Zukunft in der Lage sind, ihr Elektroauto mit dem Strom aus dem Generator zu betreiben, der mit dem Diesel-Kraftstoff aus der Tankstelle betrieben wird. Diese umfangreiche Installation, das nur zur Erinnerung, ist notwendig, weil Dieselfahrzeuge (und Benziner) von der Straße verschwinden und durch Elektro-Autos, die wiederum über ein Diesel-Aggregat aufgeladen werden, ersetzen werden sollen – der Umwelt zuliebe!
Wenn es ein Land gibt, in dem Wahnsinn auf die Spitze getrieben wird, dann ist das Deutschland oder wie unser Leser schreibt: „Beste Grüße aus dem Irrenhaus“.
Die Episode ist ein weiterer Beleg für die Korrektheit der Forschung, die Dr. habil. Heike Diefenbach gerade besprochen hat. Wenn Politiker die Wahl zwischen Ideologie und Vernunft haben, dann wählen sie Ideologie, und je länger sie in der Politik sind, desto unvernünftiger werden sie, denn die Interessen von Lobbyisten und denen, denen sie politische Gefallen verkaufen, sind ihnen näher und für ihr eigenes Einkommen wichtiger als die Interessen von Bürgern, die mehr und mehr zu Stimm- und Zahlvieh degradiert werden. Das ist auch der Grund dafür, dass jede Volksbefragung eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit hat, zu einem vernünftigeren Ergebnis zu kommen als Polit-Darsteller, die ihre Entscheidungen untereinander auskungeln.
„Vielleicht ist diese Entscheidung von Scheuer auch das Ergebnis einer Nachtsitzung“ – Einwurf von Dr. Diefenbach vom Computer gegenüber!
Es ist natürlich auch möglich, dass es sich um einen Aprilscherz der Redaktion des c’t Magazins handelt. Allein die Tatsache, dass man das nicht definitiv sagen kann, spricht schon Bände. [Damit’s auch jeder sieht!]
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Ich bin den Politikdarstellern jetzt mal wohlgesonnen und nehme an, dass es 100% Biodiesel sein wird. Bin gespannt, wo die Pflanzen dazu herkommen werden. Vielleicht werden Rinder und Schweine auf Diät gesetzt. Oder wir kaufen der dritten Welt ein paar Nahrungsmittel ab.
Ansonsten hat Helge Schneider vor einiger Zeit den Spruch gebracht, dass er jetzt ein E-Mobil habe und das mit dem Dieselgenerator im Garten lade. Wenn man den mit Heizöl betreibt, ist das sogar billiger als Strom aus der Dose.
….kommt dazu, dass moderne Diesel auch als Luftreiniger arbeiten.
Jetzt geht es nur noch darum, Heizöl ohne diesen Steuerbalast zu erwerben.
Mai, Mai, der Dr. Andy !
ja, in Bezug auf die ct bin ich mir da absolut sicher. Das schliesst nicht aus, dass diese Idee noch von der Politik umgesetzt wird. Irgendwo gibt es meines Wissens schon eine Tesla Ladestation mit einem Diesel Generator.
Die Idee ist aber der Realität „geklaut“, denn in der Nordsee wurden bei zumindest einem Offshore-Windpark über Jahre die Rotoren mittels eines Diesel am Drehen gehalten, damit sie nicht festrosten, denn es gelang den Verantwortlichen gefühlte Ewigkeiten nicht, den Park mittels Kabel ans Stromnetz anzuschließen.
„ Der Name des neuen Gesetzes ist derweil noch unklar. Ein kompletter Referentenentwurf drang noch nicht nach außen. Angeblich will sich Scheuer die Nomenklatur von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aneignen und spricht deshalb derzeit – noch provisorisch – vom „Gutes-Laden-Gesetz“.
Offen ist auch, ob die Förderung an bestimmte Hersteller gebunden ist. Eine Ausschreibung zumindest scheint nicht vorgesehen zu sein. Aus Ministerialkreisen erfuhr c’t, dass Scheuer bereits Vorverträge mit einem nicht näher benannten bevorzugten Partner ausarbeiten lässt, die in einer Videoschalte bereits kurz vor Ostern am 1. April digital ratifiziert werden sollen. Ein durchaus riskantes Unterfangen, wo doch das Gesetz frühestens im Mai in den Bundestag eingebracht werden kann.“
Auch ein großes Rockfestival erinnere ich, das reklamemäßig voll auf „Bio“ machte (bei dem immens hohen Stromverbrauch für Licht und Ton) …und hinter der Bühne standen die Diesel-Generatoren, die ein Bühnenarbeiter einem berichtenden Kamerateam ganz offen zeigte. Das war vor ein paar Jahren, als ich noch fernsah und ARD/ZDF noch richtig berichteten.
Wie sicher kann man sein, dass es sich um eine echte Leserzuschrift handelt und nicht um einen Trojaner der CT selbst, um zu testen, wie die Reaktionen sind? Gibt es keinen Aufschrei, macht man weiter und gibt es einen, dann war es Satire – oder ein Aprilscherz. Sowas ist in linken Redaktionen üblich.
Wenn Sie dann noch ein Windrad auf das Autodach schrauben, das vom Fahrtwind bewegt weitere Energie erzeugt, haben Sie am Ende der Fahrt sogar mehr Strom im Speicherkabel als vor Fahrtantritt, das haben Kobolde alles berechnet.
Ich bin ja nicht der erste in der Kommentarsektion, der das jetzt hier schreibt, aber das klingt in der Tat nach einem Aprilscherz. Aber bei Scheuer weiß man ja nie. Stichwort: „Maut-Desaster“. 😉
Wobei dieser Aprilscherz dann sogar einen realen Sinn ergeben würde, wenn man den im Artikel genannten Dieselgenerator durch einen nuklearen SMR ersetzen würde.
Klasse Idee ;-))
Wegen des zu erwartenden Blackout ab 2022 habe ich mir einen Dieselgenerator gekauft und in den Heizungskeller gestellt, nebenan 4.000 Liter Heizöl.
Wenn der Staat mir eine Ladesäule finanziert, mache ich für die E-Autos der Nachbarn und Vorüberkommenden eine Tankstelle auf.
Verdunkelungsvorhänge nicht vergessen. Wenn nach 5 Tagen Blackout Ihre Mitmenschen zu marodieren anfangen, sollte Ihr Haus nicht das einzige im Landkreis sein, in dem, von außen sichtbar, Licht brennt. Es könnte Begehrlichkeiten wecken.
Aber was ist daran denn so neu? Schon bisher wurde ja der Strom für die Batterieautos aus fossilen Energieträgern gewonnen, weil die sog. Erneuerbaren ja schon den Strombedarf nicht decken können, der ohne E-Mobilität gegeben ist. Ich habe es schon so oft geschrieben: Die Trennung des Ortes des Abgasausstoßes vom Ort, wo die Vortriebsenergie erzeugt wird, ist nichts als ein Taschenspielertrick. Dadurch wird lediglich die Zuordnung unmöglich. Jetzt auf Generatoren statt auf Kraftwerke zu setzen, ist ein weiterer Schritt Richtung Dritte Welt. Da macht man das so.
Wollte man den Energiegehalt der fossilen Importe elektrisch bereitstellen, bräuchte man mindestens 17 Kernkraftwerke durchschnittlicher Leistung. Na dann mal los, liebe Klimahüpfer, Standortsuche ist angesagt, am besten eins in jedes Bundesland, vielleicht auch ein paar mehr, dann haben wir wieder günstigen Strom und können die dämlichen Windmühlen abschaffen. Bin mal gespannt, wann diese Erkenntnis bei den Regierungsdeppen ankommt. Die Ladeinfrastruktur hätten wir dann zwar immer noch nicht, die Autos nicht, aber immerhin eine sichere Energieversorgung ohne Blackoutgefahr.
die grünen haben sich mit der zusätzlichen erzeugung von energie zum wachstumsmotor/unternehmer qualifiziert, dabei spielt es im kapitalismus überhaupt keine rolle ob etwas sinnvoll ist oder nicht sondern lediglich ob es wachstum/jobs/steuereinnahmen usw. generiert
Wobei: Mit dem Diesel kann man dann auch den Generator betreiben, der den Strom für mein fürstlich gefördertes Blockheizkraftwerk erzeugt. Genial. So muss ich auch die 3.000L Öltanks nicht entsorgen. Alles wird gut!
Wundern würde es mich nicht, wenn das kein Aprilscherz ist.
–
Unsere begnadete Umweltministerin Schulze ist ja auch auf den Solar Roads-Schwindel reingefallen. Die hätte nur mal bei einem Elektroingenieur anrufen, und sich die Solar Road-Projekte im Ausland anschauen brauchen. Die hätte einfach nur „Solar Road“ in die Suchmaschine tippen brauchen, und dann nachlesen können, wie effizient die Fahrbahnen sogar unter dem Druck von Fahrrädern verschleißen. Und wie schnell.
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Und dann gab es doch mal die Idee, Strom beim Laufen von Schuhen und Kleidung erzeugen zu lassen, damit das Smartphone immer geladen ist. War wohl auch ein Satz mit x.
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Oder innovative Technologien wie die Speicherung von Schwerkraftenergie in Türmen. (Gravity Energy Storage von Energy Vault.) Zuerst werden Steine rund um eine Achse von mehreren Kränen aufgetürmt. Dann werden die Steine wieder heruntergelassen. Der komplettierte Turm ist die Batterie, das Herablassen der Steine setzt die in der Batterie gespeicherte Energie wieder frei. Das soll wohl wie eine Art Perpetuum Mobile funktionieren, indem die Energie, die verbraucht wird, um die Batterie aufzuladen, von der Energie, die aus der Batterie wieder freigesetzt wird, bereitgestellt wird. So Teile könnte man sich ja zusammen mit Windrädern und Ladesäule in den eigenen Garten stellen, dann hat man für immer Strom.
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Der größte noch nicht als solcher erkannte Aprilscherz jedoch muß die Ergebenheit sein, mit der Elon Musk als Innovator gefeiert wird. Das kann einfach nicht real sein. Ich glaube so langsam, dass die Menschheit ein Aprilscherz Gottes ist, Er hat es nur noch nicht über einen seiner Propheten mitteilen lassen.
Woran soll man bitte noch Aprilscherze und Satire erkennen können? Ist nicht absolut alles was gestern absurd erschien heute schon (schmerzhaft) gelebte Realität?
Zudem gibt es das im Prinzip wirklich, das Solarkraftwerk Ivanpah ist meiner Erinnerung nach reich mit fossilen Stromerzeugern bestückt usw.
Ich tippe zwar auch auf Aprilscherz. Aber vom Ministerium für (u.a.) digitale Infrastruktur ist ja bekannt, dass es zu deren Förderung an deutschen Hochschulen sieben Professxx-Stellen für Fahrradverkehr finanziert. Ich sehe dann schon, wie die Datenpakete statt über GHz-Funkwellen oder Glasfaserkabel umweltfreundlich von Lastenfahrrädern transportiert werden. Als erwünschte Nebenwirkung werden gesundheitsfördernde Planstellen für Freiluftkuriere entstehen. Win-win!
In zeitlich kurzem Abstand zur „Kobold“-Erzählung von Baerbock ist doch in München ein Hauptstromkabel gebrochen und der Strom konnte stundenlang nicht abgestellt werden… Da lief ein Dauerwitz durch WhatsApp, die Annalena sollte sich doch mit einem Eimer vor das Stromkabel stellen, um den fließenden(!) Strom aufzufangen, dann hätte sie einem Eimer voller Strom als Notvorrat, den sie dann bei Bedarf wieder in die Leitung kippen könnte. Ich schätze mittlerweile, so 98-99% der Grünen denken bei „Stromfluß“ tatsächlich an gefüllte Tanks oder so was, anders kann man sich deren Schwachsinnsgelaber nicht mehr vorstellen…
Klingt doof, ist aber tatsächlich sinnvoll. Ein Dieselaggregat läuft im optimalen Wirkungsgrad von 40 – 45%.
Der Strom hat bis zur Batterie einen Verlust von 3 – 5 %.
Ein Diesel-PKW hat im optimalen Drehzahlbereich auch seine 40 – 45 % Wirkungsgrad, nur fährt man sehr selten in diesem optimalen Drehzahlbereich. So errdicht der Diesel-PKW ca. 16 % Wirkungsgrad.
Als Ergebnis steht fest, dass man mit der Kombination Dieselaggregat – Elektroauto wirtschaftlicher fährt.
Nutzt man die Abwärme des Dieselaggregates zum heizen von Wasser oder Wohnung, dann steigert sich der Wirkungsgrad nochmals.
Diese Anwendung nennt man Blockheizkraftwerk und ist seit Jahrzehnten im Einsatz und keine neue Erfindung von Hr. Scheuer.
[…] Nich ganz geklärt ist hingegen noch, ob es sich bei einer Meldung des Computermaganzins CT zur „Scheuer-Box“ um einen Aprilscherz handelt: "E-Mobilität: Generatoren sollen Lücken in der Ladeinfrastruktur schließen." Angeblich sollen “kraftstoffgetriebene Aggregate” subventioniert werden, so dass Privathaushalte in Zukunft in der Lage sind, ihr Elektroauto mit dem Strom aus dem Generator zu betreiben, der seinen Saft letztendlich aus der guten alten Tanke bezieht. […]
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Nachtsitzung? Bei denen hilft auch kein Nachsitzen mehr.
Wow, das nenne ich mal effizient und nachhaltig! Denen fällt ja echt immer wieder etwas Neues ein, was NOCH blöder ist als das zuvor.
Ich bin den Politikdarstellern jetzt mal wohlgesonnen und nehme an, dass es 100% Biodiesel sein wird. Bin gespannt, wo die Pflanzen dazu herkommen werden. Vielleicht werden Rinder und Schweine auf Diät gesetzt. Oder wir kaufen der dritten Welt ein paar Nahrungsmittel ab.
Mein Post war eigentlich nicht als Antwort gedacht, Bedienfehler gemacht, sorry.
Das ist doch bestimmt die April-Ausgabe, oder?
Ansonsten hat Helge Schneider vor einiger Zeit den Spruch gebracht, dass er jetzt ein E-Mobil habe und das mit dem Dieselgenerator im Garten lade. Wenn man den mit Heizöl betreibt, ist das sogar billiger als Strom aus der Dose.
….kommt dazu, dass moderne Diesel auch als Luftreiniger arbeiten.
Jetzt geht es nur noch darum, Heizöl ohne diesen Steuerbalast zu erwerben.
Mai, Mai, der Dr. Andy !
kleiner Tip _ Das ist das April-Heft!
Zuzutrauen wär’s dem Scheuer natürlich trotzdem. In der Formel E wird’s ja auch so gemacjht …
Leute, das ist die April Ausgabe der ct. Klingelt das was?!
Jo, schon klar. Aber sind Sie sicher, dass es ein Aprilscherz ist?
ja, in Bezug auf die ct bin ich mir da absolut sicher. Das schliesst nicht aus, dass diese Idee noch von der Politik umgesetzt wird. Irgendwo gibt es meines Wissens schon eine Tesla Ladestation mit einem Diesel Generator.
Die Idee ist aber der Realität „geklaut“, denn in der Nordsee wurden bei zumindest einem Offshore-Windpark über Jahre die Rotoren mittels eines Diesel am Drehen gehalten, damit sie nicht festrosten, denn es gelang den Verantwortlichen gefühlte Ewigkeiten nicht, den Park mittels Kabel ans Stromnetz anzuschließen.
Ja, Tesla hat so was früher aufgestellt.
War ein schöner Container mit Diesealaggregat drin, später dann mit großer Batterie:
https://electrek.co/2019/11/29/tesla-mobile-supercharger-megapack/
Die c‘t hat eine lange Tradition der Aprilscherze welche erst beim 2x auffallen — rein gefallen hähä
Zitat am Ende des Artikels:
„ Der Name des neuen Gesetzes ist derweil noch unklar. Ein kompletter Referentenentwurf drang noch nicht nach außen. Angeblich will sich Scheuer die Nomenklatur von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aneignen und spricht deshalb derzeit – noch provisorisch – vom „Gutes-Laden-Gesetz“.
Offen ist auch, ob die Förderung an bestimmte Hersteller gebunden ist. Eine Ausschreibung zumindest scheint nicht vorgesehen zu sein. Aus Ministerialkreisen erfuhr c’t, dass Scheuer bereits Vorverträge mit einem nicht näher benannten bevorzugten Partner ausarbeiten lässt, die in einer Videoschalte bereits kurz vor Ostern am 1. April digital ratifiziert werden sollen. Ein durchaus riskantes Unterfangen, wo doch das Gesetz frühestens im Mai in den Bundestag eingebracht werden kann.“
Auch ein großes Rockfestival erinnere ich, das reklamemäßig voll auf „Bio“ machte (bei dem immens hohen Stromverbrauch für Licht und Ton) …und hinter der Bühne standen die Diesel-Generatoren, die ein Bühnenarbeiter einem berichtenden Kamerateam ganz offen zeigte. Das war vor ein paar Jahren, als ich noch fernsah und ARD/ZDF noch richtig berichteten.
Wie sicher kann man sein, dass es sich um eine echte Leserzuschrift handelt und nicht um einen Trojaner der CT selbst, um zu testen, wie die Reaktionen sind? Gibt es keinen Aufschrei, macht man weiter und gibt es einen, dann war es Satire – oder ein Aprilscherz. Sowas ist in linken Redaktionen üblich.
Der Aprilscherz von heute ist die Realität von morgen.
Elektrofahrzeug mit Anhänger, auf dem ein Dieselgenerator steht und den Strom liefert, umweltfreundlicher gehts nicht.
Wenn Sie dann noch ein Windrad auf das Autodach schrauben, das vom Fahrtwind bewegt weitere Energie erzeugt, haben Sie am Ende der Fahrt sogar mehr Strom im Speicherkabel als vor Fahrtantritt, das haben Kobolde alles berechnet.
Das ist das sogenannte Baerbock´sche Perpetuum idioticum.
Ich bin ja nicht der erste in der Kommentarsektion, der das jetzt hier schreibt, aber das klingt in der Tat nach einem Aprilscherz. Aber bei Scheuer weiß man ja nie. Stichwort: „Maut-Desaster“. 😉
Wobei dieser Aprilscherz dann sogar einen realen Sinn ergeben würde, wenn man den im Artikel genannten Dieselgenerator durch einen nuklearen SMR ersetzen würde.
Klasse Idee ;-))
Wegen des zu erwartenden Blackout ab 2022 habe ich mir einen Dieselgenerator gekauft und in den Heizungskeller gestellt, nebenan 4.000 Liter Heizöl.
Wenn der Staat mir eine Ladesäule finanziert, mache ich für die E-Autos der Nachbarn und Vorüberkommenden eine Tankstelle auf.
(Selbst bleibe ich beim Dieselauto.)
Verdunkelungsvorhänge nicht vergessen. Wenn nach 5 Tagen Blackout Ihre Mitmenschen zu marodieren anfangen, sollte Ihr Haus nicht das einzige im Landkreis sein, in dem, von außen sichtbar, Licht brennt. Es könnte Begehrlichkeiten wecken.
Aber was ist daran denn so neu? Schon bisher wurde ja der Strom für die Batterieautos aus fossilen Energieträgern gewonnen, weil die sog. Erneuerbaren ja schon den Strombedarf nicht decken können, der ohne E-Mobilität gegeben ist. Ich habe es schon so oft geschrieben: Die Trennung des Ortes des Abgasausstoßes vom Ort, wo die Vortriebsenergie erzeugt wird, ist nichts als ein Taschenspielertrick. Dadurch wird lediglich die Zuordnung unmöglich. Jetzt auf Generatoren statt auf Kraftwerke zu setzen, ist ein weiterer Schritt Richtung Dritte Welt. Da macht man das so.
Wollte man den Energiegehalt der fossilen Importe elektrisch bereitstellen, bräuchte man mindestens 17 Kernkraftwerke durchschnittlicher Leistung. Na dann mal los, liebe Klimahüpfer, Standortsuche ist angesagt, am besten eins in jedes Bundesland, vielleicht auch ein paar mehr, dann haben wir wieder günstigen Strom und können die dämlichen Windmühlen abschaffen. Bin mal gespannt, wann diese Erkenntnis bei den Regierungsdeppen ankommt. Die Ladeinfrastruktur hätten wir dann zwar immer noch nicht, die Autos nicht, aber immerhin eine sichere Energieversorgung ohne Blackoutgefahr.
die grünen haben sich mit der zusätzlichen erzeugung von energie zum wachstumsmotor/unternehmer qualifiziert, dabei spielt es im kapitalismus überhaupt keine rolle ob etwas sinnvoll ist oder nicht sondern lediglich ob es wachstum/jobs/steuereinnahmen usw. generiert
Wobei: Mit dem Diesel kann man dann auch den Generator betreiben, der den Strom für mein fürstlich gefördertes Blockheizkraftwerk erzeugt. Genial. So muss ich auch die 3.000L Öltanks nicht entsorgen. Alles wird gut!
Wundern würde es mich nicht, wenn das kein Aprilscherz ist.
–
Unsere begnadete Umweltministerin Schulze ist ja auch auf den Solar Roads-Schwindel reingefallen. Die hätte nur mal bei einem Elektroingenieur anrufen, und sich die Solar Road-Projekte im Ausland anschauen brauchen. Die hätte einfach nur „Solar Road“ in die Suchmaschine tippen brauchen, und dann nachlesen können, wie effizient die Fahrbahnen sogar unter dem Druck von Fahrrädern verschleißen. Und wie schnell.
–
Und dann gab es doch mal die Idee, Strom beim Laufen von Schuhen und Kleidung erzeugen zu lassen, damit das Smartphone immer geladen ist. War wohl auch ein Satz mit x.
–
Oder innovative Technologien wie die Speicherung von Schwerkraftenergie in Türmen. (Gravity Energy Storage von Energy Vault.) Zuerst werden Steine rund um eine Achse von mehreren Kränen aufgetürmt. Dann werden die Steine wieder heruntergelassen. Der komplettierte Turm ist die Batterie, das Herablassen der Steine setzt die in der Batterie gespeicherte Energie wieder frei. Das soll wohl wie eine Art Perpetuum Mobile funktionieren, indem die Energie, die verbraucht wird, um die Batterie aufzuladen, von der Energie, die aus der Batterie wieder freigesetzt wird, bereitgestellt wird. So Teile könnte man sich ja zusammen mit Windrädern und Ladesäule in den eigenen Garten stellen, dann hat man für immer Strom.
–
Der größte noch nicht als solcher erkannte Aprilscherz jedoch muß die Ergebenheit sein, mit der Elon Musk als Innovator gefeiert wird. Das kann einfach nicht real sein. Ich glaube so langsam, dass die Menschheit ein Aprilscherz Gottes ist, Er hat es nur noch nicht über einen seiner Propheten mitteilen lassen.
Die „umweltfreundliche“ Formel E lädt ihre Akkus auch mit Dieselgeneratoren auf. Da wäre der Andy doch voll im Trend.
Woran soll man bitte noch Aprilscherze und Satire erkennen können? Ist nicht absolut alles was gestern absurd erschien heute schon (schmerzhaft) gelebte Realität?
Zudem gibt es das im Prinzip wirklich, das Solarkraftwerk Ivanpah ist meiner Erinnerung nach reich mit fossilen Stromerzeugern bestückt usw.
Wenn‘s eine Nachtsitzung war: Ich hätte gerne eine Flasche von dem, was auch immer die dabei getrunken haben.
Viele WK Anlagane auf See werden auch mit Diesel betrieben wenn sie sich nicht drehen dürfen…
Das ist ein Aprilscherz!!,
Hallo,
die April C’t enthält immer einen April Scherz, ich denke dies ist er.
Ich tippe zwar auch auf Aprilscherz. Aber vom Ministerium für (u.a.) digitale Infrastruktur ist ja bekannt, dass es zu deren Förderung an deutschen Hochschulen sieben Professxx-Stellen für Fahrradverkehr finanziert. Ich sehe dann schon, wie die Datenpakete statt über GHz-Funkwellen oder Glasfaserkabel umweltfreundlich von Lastenfahrrädern transportiert werden. Als erwünschte Nebenwirkung werden gesundheitsfördernde Planstellen für Freiluftkuriere entstehen. Win-win!
In zeitlich kurzem Abstand zur „Kobold“-Erzählung von Baerbock ist doch in München ein Hauptstromkabel gebrochen und der Strom konnte stundenlang nicht abgestellt werden… Da lief ein Dauerwitz durch WhatsApp, die Annalena sollte sich doch mit einem Eimer vor das Stromkabel stellen, um den fließenden(!) Strom aufzufangen, dann hätte sie einem Eimer voller Strom als Notvorrat, den sie dann bei Bedarf wieder in die Leitung kippen könnte. Ich schätze mittlerweile, so 98-99% der Grünen denken bei „Stromfluß“ tatsächlich an gefüllte Tanks oder so was, anders kann man sich deren Schwachsinnsgelaber nicht mehr vorstellen…
Klingt doof, ist aber tatsächlich sinnvoll. Ein Dieselaggregat läuft im optimalen Wirkungsgrad von 40 – 45%.
Der Strom hat bis zur Batterie einen Verlust von 3 – 5 %.
Ein Diesel-PKW hat im optimalen Drehzahlbereich auch seine 40 – 45 % Wirkungsgrad, nur fährt man sehr selten in diesem optimalen Drehzahlbereich. So errdicht der Diesel-PKW ca. 16 % Wirkungsgrad.
Als Ergebnis steht fest, dass man mit der Kombination Dieselaggregat – Elektroauto wirtschaftlicher fährt.
Nutzt man die Abwärme des Dieselaggregates zum heizen von Wasser oder Wohnung, dann steigert sich der Wirkungsgrad nochmals.
Diese Anwendung nennt man Blockheizkraftwerk und ist seit Jahrzehnten im Einsatz und keine neue Erfindung von Hr. Scheuer.
Aprilscherz! 😉
Der Anhänger hier ist kein Aprilscherz, der hat was… hrhrhr
https://reset.org/blog/dieser-anhaenger-macht-e-autos-langstreckentauglich-03302017
[…] Nich ganz geklärt ist hingegen noch, ob es sich bei einer Meldung des Computermaganzins CT zur „Scheuer-Box“ um einen Aprilscherz handelt: "E-Mobilität: Generatoren sollen Lücken in der Ladeinfrastruktur schließen." Angeblich sollen “kraftstoffgetriebene Aggregate” subventioniert werden, so dass Privathaushalte in Zukunft in der Lage sind, ihr Elektroauto mit dem Strom aus dem Generator zu betreiben, der seinen Saft letztendlich aus der guten alten Tanke bezieht. […]