Anti-IMPF-Diskriminierung: Seite bietet Branchenverzeichnis von Unternehmen, die nicht nach Impfstatus diskriminieren

Mit Abstand betrachtet ist es witzig:

Linke sind gegen Rassismus und betreiben eine Gesellschaft, in der die Apartheid zu ganz neuen Formen der Rassentrennung getrieben wird, dieses Mal werden z.B. Schwarze abgesondert, weil man sich besonders um sie kümmern will, nicht, weil man nichts mit ihnen zu tun haben will.

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Sie sind gegen Diskriminierung und betreiben eben diese in großem Stil: Gegen Weiße wird so heftig diskriminiert, dass man beim Anschalten des Fernsehers den Eindruck hat, das Land, das einem außerhalb des medialen Zerrbilds präsentiert wird, sei ein ganz anderes Land, sei nicht von in der Mehrzahl Weißen, sondern von Schwarzen, Asiaten, Latinos usw. bevölkert. Gegen Männer, denn Männer, so behaupten es die Genderista, deren Hauptaugenmerk auf den Geldbeuteln weißer Männer (die Mehrheit der Steuerzahler in westlichen Ländern) gerichtet ist, seien privilegiert (wie Weiße) und müssten deshalb diskriminiert werden, damit ihr angeblicher Vorteil (der sich u.a. in der geringeren Lebenserwartung im Vergleich zu Frauen niederzuschlagen scheint) ausgeglichen werde.

Zu besonderen Höhen strebt die Boshaftigkeit, die hinter all dem steht, im Zusammenhang mit der mehr oder weniger wirksamen, je nach Betrachtung, Impfung gegen COVID-19 mit Impfstoffen, deren klinische Testphasen im Laufe dieses und des nächsten Jahres zuende gingen, wären die klinischen Tests nicht durch Massentests am lebenden Subjekt ersetzt worden.

Die Europäische Union, deren wichtigstes Anliegen angeblich die Harmonisierung der Bevölkerungen der Mitgliedsstaaten ist, ist in Windeseile mit einem Impfpass auf der Bildfläche erschienen. Wer die Trägheit und Ineffizienz der Brüsseler Behörde kennt, der muss aus der Geschwindigkeit, mit der der Impfpass präsentiert wurde, den Schluss ziehen, hier wurde etwas aus der Schublade geholt, in der es schon seit Monaten, wenn nicht Jahren in fertigem Zustand gelegen hat. Statt Harmonisierung gibt es nun Diskriminierung. EU-Bürger, die nicht geimpft sind, die ihre Impfung nicht nachweisen können, sich nicht auf Schritt und Tritt von der EU-Kommission und ihren Schergen überwachen lassen wollen, sind vom innereuropäischen Reise- und wohl auch sonstigen Verkehr ausgeschlossen. Aber halt, natürlich ist das bedenkenlose Reisen auch für EU-Bürger möglich, die nachweisen können, dass sie negativ gestestet wurden oder von einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind. Ist die EU-Kommission nicht großzügig, wie sie Bürgern hier Rechte einräumt, die alle einen Nachweis voraussetzen und alle eine Freiheit zum Gegenstand haben, nämlich die Reisefreiheit oder allgemeiner, die Bewegungsfreiheit, über die die EU-Kommission keinerlei Verfügungsgewalt hat. Aber es wird noch besser, als Zweck der Diskriminierung, die durch die Einführung des EU-Impfpasses notwendig eintritt, benennt die EU-Kommission sicherstellen zu wollen, dass nicht diskriminiert werde.

Aber lesen Sie selbst:

“Accessible and secure certificates for all EU citizens:

  • The Digital Green Certificate will cover three types of certificates –vaccination certificates, test certificates (NAAT/RT-PCR test or a rapid antigen test), and certificates for persons who have recovered from COVID-19.
  • The certificates will be issued in a digital form or on paper. Both will have a QR code that contains necessary key information as well as a digital signature to make sure the certificate is authentic.
  • The Commission will build a gateway and support Member States to develop software that authorities can use to verify all certificate signatures across the EU. No personal data of the certificate holders passes through the gateway, or is retained by the verifying Member State.
  • The certificates will be available free of charge and in the official language or languages of the issuing Member State and English.

Non-discrimination:

All people – vaccinated and non-vaccinated – should benefit from a Digital Green Certificate when travelling in the EU. To prevent discrimination against individuals who are not vaccinated, the Commission proposes to create not only an interoperable vaccination certificate, but also COVID-19 test certificates and certificates for persons who have recovered from COVID-19.

Es ist uns immer noch nicht klar, ob solcher Bullshit das Ergebnis fehlender Gehirntätigkeit oder das Ergebnis einer Boshaftigkeit ist, wie sie nur diejenigen ausleben können, die bei Dunning-Kruger hoch laden, eine große Klappe mit Inkompetenz verbinden. Wie dem auch sei, Harmonisierung und Reisefreiheit war gestern, heute ist Diskriminierung angesagt und oberstes Ziel der EU-Kommission.

Weil vorhersehbar ist, dass sich Unternehmen an dieser Form der Diskriminierung beteiligen werden, manche von ihnen nur noch Passagiere befördern werden, die einen Impfpass der EU-Kommission vorweisen können, andere nur Hotelzimmer an die Mitglieder der Impfkaste vergeben werden, wieder andere den Zugang zu ihren Gaststätten, Theatern, Stadien uvm nur für Impfpass-Inhaber ermöglichen werden, deshalb hat sich ANIMAP.INFO gegründet. ANIMAP.INFO gehört zu den Initiativen, die Mut machen und zeigen, dass die Apartheidspolitik von EU und Konsorten in der Bevölkerung auf Widerstand stößt:

https://animap.info ist ein Projekt des Schweizer Vereins Reaktion.org aus St. Gallen.
Die Zielsetzung ist es, ein Gegengewicht zu den immer stärker werdenden Einschränkungen und Repressalien im Zuge der Corona-Krise zu setzen. Daher haben wir uns entschlossen ein Branchenverzeichnis gegen Testpflicht und Impfzwang zu eröffnen. In der Schweiz haben
wir bereits über 1200 Einträge.

Ihr in Deutschland habt das Zeug dazu, das um weiten zu übertreffen.

Wer sich bei uns einträgt muss sich bewusst sein, dass er/sie sich offenkundig gegen die Massnahmen der Regierung stellt.
Einträge werden sofort freigeschaltet und Sie bekommen kurze Zeit später einen Account, mit dem Sie Ihren Eintrag anpassen oder löschen können. Vor- und Zunamen werden nicht veröffentlicht.

Sofern Sie weitere Änderungen wünschen, können Sie uns eine E-Mail an kontakt@animap.info schreiben. Ebenfalls suchen wir ehrenamtliche Admins für Neuigkeiten und Anpassung der Einträge um die Qualität des Verzeichnisses zu erhalten.

Alle technischen Anpassungen werden von uns aus in der Schweiz ehrenamtlich übernommen.
Wir möchten mit euch allen sehr gerne zusammenarbeiten und die Animap auch in Deutschland zu einem Erfolg machen.

Als die Initiatoren diese Meldung verfasst haben, hatten sie rund 1.200 Unternehmen oder Selbständige, die sich bei Ihnen eingetragen haben. Mittlerweile haben sie mehr als 5.000 Unternehmen oder Selbständige und eine Resonanz, die sie wohl selbst überrascht hat, denn ihre eMail-Korrespondenz ist komplett zusammengebrochen:

“Durch die überwältigende Resonanz ist unsere E-Mail-Kommunikation in 🇩🇪 komplett zusammengebrochen. Dher haben wir [uns] entschlossen einen Bot zu kreieren, mit dem Sie Anfragen direkt in Telegram platzieren können @animap_Kontakt_bot 🤖”

Abermals etwas, das Mut macht, oder – um mit Karl Lauterbach zu sprechen: Wir sind mehr!

Wenn Sie also nach einem Hotel, einem Cafe, einem Reiseveranstalter, einer Diskothek, einem Maler, einem Autohändler usw usf suchen, der keinerlei Fragen zu ihrem Impfstatus stellt und auch keinerlei Verwendung für das Überwachungsvehikel der EU-Kommission hat, dann sind Sie bei ANIMAP.INFO an der richtigen Stelle.



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