BBC-World – “Ich halte Präsident Biden für einen Idioten”

Die Floyd-Festspiele sind gerade in Minneapolis zuende gegangen. Die MS-Medien versuchen im Nachgang, die Nachricht vom systemischen Rassismus, dem George Floyd, krimineller Drogenabhängiger, zum Opfer gefallen ist, in den Gehirnen ihrer Zuschauer oder Leser einzuritzen.

Brandon Tatum, ehemaliger Polizeibeamter und CEO von Officer Tatum, so stellt der Moderator von BBC-World seinen Interviewpartner, mit dem er über den Schauprozess gegen Derek Chauvin sprechen will, der zu den internationalen Floyd-Festspielen geführt hat, den Feierlichkeiten anlässlich des Todes eines Schwarzen und der Verurteilung eines Weißen, vor. Offenkundig ist man bei der BBC nicht darüber im Bilde, wer Brandon Tatum tatsächlich ist. Zunächst zum Genießen, das Interview mit Brandom Tatum. Es ist in englischer Sprache, aber keine Sorge, wir übersetzen es im Anschluss in voller Länge, das Interview, das vollkommen anders verlaufen ist, als gedacht. Anstelle des Gejammers über den angeblichen systemischen Rassismus gibt es knapp fünf Lehrminuten in Sachen Realität.

Enjoy!

TATUM: Well, first of all, most of what I heard on the broadcast all the way here is confusing to me. I think we’re living in the Twilight Zone. This conviction, in my personal opinion, did nothing for our country. I mean people are living a lie.I mean, this was one police officer, one person in the community, they found him guilty, this was the swiftest justice I’ve ever seen in my life. The day after the film came out he was arrested. He was tried. Ten hours of deliberation he was convicted. I’m not really sure why people are acting like this is monumental.

Also, he did not get a fair trial, in my personal opinion. There was a lot of obstruction that happened. They paid the family out $27M before the jury could be selected, they’re gonna have a case in appeal. So I don’t know why people are celebrating, and I don’t know why this is such a big focal point other than people are making money off of the pain of people in our country.

BBC: So you’re objecting firstly to some of the things that happened around the trial which, now that there’s been a conviction we should probably park that, but secondly, you’re upset that there’s an amalgamation here of a wider sense of a landmark case and this one specific court case.

TATUM: Yeah, this is not a landmark case, I think. This is a political agenda. They’re pushing lies in our country. Policing in America is not inherently racist. We don’t live in a racist country.

This was an interaction between a police officer that I thought did the wrong thing, and a black man who was on drugs, high, resisting arrest, and ended up being killed by that police officer. That’s as simple as it can be. The President of the United States got out and made a fool of himself tryin’ to promote racism in a simple police encounter that the officer got convicted on.

(Cross-talk)

BBC: You reject President Biden’s comments about systemic racism and it being a stain on the whole nation.

TATUM: Yes. President Biden is an idiot in my personal opinion, and he’s just talking because he’s a politician.

Systemic racism? I mean, if you look at Joe Biden himself, you know, he spoke at a Klu Klux Klan member’s funeral and did the eulogy, of Robert Byrd. I mean, HE is white supremacy and racist if you want to say that is the case and he’s the President. So if he really cared about white supremacy and racism, he should step down as the President because he’s an exemplification of that very thing. These people are just running their mouths and they’re not being honest.

We don’t have a problem with racism in this country. We have a problem with people not following the law. We also have a problem with politicians making up things so they can get re-elected. And that’s exactly what has been happening. That’s why you never see anything change. They’re lying to us.

BBC: So the rate of people being killed by police is — the rate is higher amongst black people than amongst the rest of the population. How do you account for that if that isn’t a systemic racism problem?

TATUM: Yeah. First of all, that’s not true. Twice as many white people got killed by police every year. Twice as many white people are killed unarmed by police every year. You just don’t see it. There’s a gentleman named Tony Tempa. I guarantee you anyone watching me have no idea who Tony Tempa is. Tony Tempa was murdered in the same fashion that George Floyd was killed. But because he was white, we don’t hear about it and nobody cares about it.

Nobody was talking about police reform when he was suffocated and killed. But they only talk about it because George Floyd is black. Black people commit over half of violent crimes in this country and only make up 13% of the population. They commit over half of the murders in this country, but only make up 13% of the population. And we can agree that 13% of the population aren’t the criminals. There’s only a small fraction of the black community that’s doing this.

So that explains why police are in the black communities more, that explains why black people are incarcerated more. They are making up lies saying it has anything to do with racism.

Do you understand that there is black police officers, too, that patrol in many of these majority-black cities? Are THEY racist? No, that’s not the case. They’re just making these things up in my personal opinion. and they’re riding a wave of dead black people in order to make money and be politically — and get political leverage.

TATUM: Nun, alles, was ich bislang in den Medien gehört habe, ist für mich irritierend. Ich denke, dass wir in einer Twillight Zone leben. Nach meiner Ansicht, hat dieses Urteil unserem Land nichts gebracht. Die Leute leben eine Lüge. Das war ein Polizei-Beamter, eine Person in der Gesellschaft, der für schuldig befunden wurde, das war der schnellste Prozess, den ich in meinen Leben gesehen habe. Am Tag nachdem der Film veröffentlcht wurde, wurde Chauvin verhaftet. Er wurde angeklagt. Zehn Studen Verhandlung, und er wurde verurteilt. Ich bin mir nicht sicher, ob ein solches Verhalten der Verantwortlichen als monumental bezeichnet werden kann.

Zudem hat er nach meiner Ansicht kein faires Verfahren bekommen. Es gab viele Versuche, das zu verhindern. Der Familie von Floyd wurden 27 Millionen US-Dollar bezahlt, bevor die Jury ausgewählt war. Seine Verteidigung hat hier einen Grund in Berufung zu gehen. Also, ich weiß nicht, warum die Leute feiern, und ich weiß nicht, warum es ein so großer Schwerpunkt ist, dass Leute aus dem Leid von Menschen in unserem Land Geld machen.

BBC: Also, in erster Linie haben Sie Vorbehalte gegenüber einigen der Dinge, die sich im Umfeld, vor und nach dem Verfahren gegen Chauvin ereignet haben, Dinge, die wir – nun da es ein Urteil gibt, auf sich beruhen lassen sollten, darüber hinaus sind sie darüber bestürtzt, dass es eine Vermengung eines im weitesten Sinne bahnbrechenden Falles mit diesem spezifischen Verfahren gibt.

TATUM: Yeah, das ist kein bahnbrechender Fall. Das ist eine politische Agenda. Hier werden Lügen in unserem Land verbreitet. Polizeiarbeit in den USA ist nicht immanent rassistisch. Wir leben in keinem rassistischen Land.

Das war eine Interaktion zwischen einem Polizeibeamten, der – wie ich glaube – sich falsch verhalten hat und einem schwarzen Mann, der unter Drogen stand und sich seiner Verhaftung widersetzt hat. Am Ende wurde er von dem Polizeibeamten getötet. Das ist so einfach, wie es nur sein kann. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich zum Narren gemacht, indem er versucht hat, ein einfaches Aufeinandertreffen zu Rassismus zu erklären, eines, für das der Beamte verurteilt wurde.

(Sprechen durcheinander)

BBC: Sie weisen den Kommentar von Präsident Biden, dass die USA ein Problem mit systemischem Rassismus haben und der Fall Floyd ein Schandfleck für die ganze Nation sei also zurück?

TATUM: Ja. Ich halte Präsident Biden für einen Idioten, und er erzählt das nur, weil er ein Politiker ist.

Systemischer Rassismus? Schauen Sie sich Joe Biden an, er hat auf der Beerdigung eined Mitglieds des Ku Klux Klan eine Lobrede gehalten, auf Robert Byrd, ich meine, ER ist der weiße Suprematist und Rassist wenn Sie so wollen, und er ist der Präsident. Wenn er sich wirklich um weiße Suprematie und Rassismus Sorgen macht, dann sollte er zurücktreten, denn er ist das Musterbeispiel für beides. Diese Leute schwätzen einfach nur, und sie sind nicht ehrlich.

Wir haben in diesem Land kein Problem mit Rassismus. Wir haben ein Problem mit Leuten, die sich nicht an Recht und Gesetz halten. Wir haben zudem ein Problem mit Politikern, die Dinge erfinden, um wieder gewählt zu werden. Und das ist genau, was geschehen ist. Deshalb sehen sie keinerlei Veränderung. Sie belügen uns.

BBC: Nun, die Rate der Menschen, die von der Polizei erschossen werden, diese Rate ist höher für Schwarze als für andere Teile der Bevölkerung. Wie erklären Sie das, wenn es kein Ergebnis von systemischem Rassismus ist?

TATUM: Yeah, zunächst einmal stimmt es nicht. Doppelt so viele Weiße werden von der Polizei jedes Jahr getötet. Doppelt so viele unbewaffnete Weiße, werden jedes Jahr von der Polizei getötet. Davon hörst Du nur nichts. Da ist ein Mann namens Tony Tempa. Ich garantiere Ihnen, niemand, der hier zuschaut, weiß, wer Tony Tempa ist. Tony Tempa wurde ermordet, und zwar auf die gleiche Weise, in der George Floyd getötet wurde. Aber Tony Tempa ist weiß, deshalb erfahren wir nichts davon.

Niemand hat die Reform der Polizei gefordert, als er getötet wurde. Sie reden nur davon, weil George Floyd schwarz war. Schwarze verüben mehr als die Hälfte der Gewaltkriminalität in diesem Land, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Sie verüben mehr als die Hälfte der Morde, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Wir sind uns einig, dass nicht 13% der Bevölkerung Kriminelle sind. Es ist nur ein kleiner Teil, der dafür verantwortlich ist.

Und das erklärt, warum die Polizei häufiger in Schwarzen Wohngebieten präsent ist, und es erklärt, warum mehr Schwarze inhaftiert werden. Sie erfinden Lügen, wenn sie behaupten, das hätte etwas mit Rassismus zu tun.

Wissen Sie, dass unter denen, die in schwarzen Wohngebieten patrouillieren, auch schwarze Beamte sind. Sind DIE auch Rassisten? Nein, das ist nicht der Fall. Sie erfinden diese Dinge einfach, wie ich glaube, und sie benutzen die toten Schwarzen, um Geld zu machen und politischen Druck auszuüben [von dem sie profitieren…].

Wer hätte das gedacht?

Wer hätte einen solchen Einbruch der Realität ausgerechnet in den geschützten Hallen von woke-BBC erwartet? Die Tatsache, dass Brandon Tatum interviewt wurde, ist offenkundig ein Musterbeispiel für linkes Stereotypisieren und ein Beleg dafür, wie eng es in der Echokammer, die von Medienangestellten bewohnt wird, zugeht. Weil Brandom Tatum schwarz ist, ist man davon ausgegangen, dass er die Rolle in den Floyd-Festspielen spielt, die ihm zugedacht war, als jemand, der den systemischen Rassismus und die Benachteiligung der black community beklagt und der vor weißen Suprematisten warnt. Weil Tatum ein ehemaliger Polizeibeamter ist, wurde von ihm zudem erwartet, dass er sehr kritisch gegenüber Polizeibeamten ist, denn warum sonst hätte er seinen Job an den Nagel hängen sollen?

Und so wurde die BBC Opfer der Vorurteile, die dort herrschen und wir haben das Glück, dieses bemerkenswerte Zeugnis, die Wortmeldung aus der Realität zu verbreiten, und das in einer Zeit, in der linke Ideologen alles tun, um ihre Lügen weiterhin als Wirklichkeit präsentieren zu können.

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ALBERT HOSTEEN: There is an ancient Indian saying that something lives only as long as the last person who remembers it. My people have come to trust memory over history. Memory, like fire, is radiant and immutable while history serves only those who seek to control it, those who douse the flame of memory in order to put out the dangerous fire of truth. Beware these men for they are dangerous themselves and unwise. Their false history is written in the blood of those who might remember and of those who seek the truth.

ALBERT HOSTEEN: Ein altes indianisches Sprichwort sagt, dass etwas nur so lange lebt, wie die letzte Person, die sich daran erinnert. Mein Volk vertraut der eigenen Erinnerung mehr als der Geschichte. Erinnerung ist, wie Feuer, hell und unveränderlich, während Geschichte nur denen zu Diensten ist, die versuchen, sie zu kontrollieren, denjenigen, die Wasser auf die Flamme der Erinnerung gießen wollen, um das gefährliche Feuer der Wahrheit zu löschen. Nimm’ Dich vor diesen Leuten in Acht, denn sie sind gefährlich und töricht. Ihre falsche Geschichte ist mit dem Blut derer geschrieben, die sich erinnern können und im Blut derer, die nach der Wahrheit suchen.
(x-Files, Season III, The Blessing Way)


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