Das Elend, das Journalismus sein soll

Es ist nur ein paar Jahre her, da ging eine angebliche Studie durch die Medien, in der eine Male Idiot Theory entwickelt worden war. Die Göttinger Studie, in der rundherum alle Ossis zu rechtsextremen Fremdenfeinden erklärt wurden, sie hat die Runde durch alle Medien gemacht. Die neue Studie von Pfeiffer und seinen Orgelpfeifen, in der versucht wird, Gewaltkriminalität zu relativieren, sie macht die Runde durch die Medien. Die Liste des Unsinns, der es als Studie in deutsche Medien schafft, sie ist lang, sehr lang. Medien verkünden den Insektengenozid, sie wissen, dass die Kinderarmut endemisch ist, sie berichten von der schrecklichen Unterdrückung von Frauen, wie sie in ministerialen Studien zum Gender Pay Gap angeblich ihren Niederschlag findet.

Das Elend, das sich Journalist nennt, es ist in deutschen Medien, die ja mehrheitlich von Sympathisanten linker Parteien bevölkert werden, besonders häufig. Vermutlich erklären die politischen Sympathien, dass Journalisten Studien aufsitzen, die man schon mit einem einzigen Blick als Junk erkennen kann. Die Male Idiot Theory, die im British Medical Journal dargelegt wurde, war ein Scherz. Es ist nicht der erste wissenschaftliche Scherz mit Folgen [Ein anderer Scherz, der für bare Münze genommen wurde, hat den Irrsinn der Internetsucht begründet]. Deutsche Medien nahmen den Scherz für bare Münze, weil es unter deutschen Journalisten schick ist, männerfeindlich zu sein. In gleicher Weise springen linke Journalisten ohne auch nur einen Gedanken zu verschwenden, auf angebliche Studien, die ihr Weltbild zu bestätigen scheinen.

Die Ossis sind alle rechtsextreme Fremdenfeinde. Das wird gekauft, auch wenn ein Blick in die Studie ausgereicht hätte, um festzustellen, dass man von drei Orten in Sachsen nicht auf Ostdeutschland schließen kann, oder es nur kann, wenn man weder wissenschaftliche Lauterkeit noch menschliche Intelligenz hat.

Ein Blick in die Studie, die einen vermeintlichen Insektozid für Deutschland gefunden haben will, hätte gereicht um festzustellen, dass die Insekten nur an wenigen Orten in Nordrhein-Westfalen und auch dort nur dann, wenn man bereit ist, eine Vielzahl von Annahmen zu machen, die man als Wissenschaftler eigentlich nicht macht, nicht in ihrer Zahl, sondern in ihrer Biomasse seltener werden.

Bei der neuesten Studien-Sau, die durch die Medien-Dörfer getrieben wird, der Anstieg bei der Gewaltdelinquenz in Niedersachsen, der in weitem Umfang auf Flüchtlinge zurückgeht, muss man nicht einmal viel Verstand haben, um zu erkennen, dass die meisten Behauptungen keine Argumente, sondern Blödsinn sind.

Wenn zum Beispiel behauptet wird, Flüchtlinge würden kriminell, weil sie keine Bleibeperspektive haben, dann sollte doch dem ein oder anderen Journalisten die Frage einfallen, warum nur wenige derer, die keine Bleibeperspektive haben, kriminell werden und nicht alle. Wenn behauptet wird, dass Flüchtlinge häufiger als Gewalttäter angezeigt werden als Deutsche, dann sollte sich doch in dem ein oder anderen Journalistengehirn die Frage formulieren, woher die drei Pfeiffenr vom Kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen das wissen wollen. Möglicherweise führt dieser Gedanke dazu, die Studie, nicht die Pressemeldung, in die Hand zu nehmen und die entsprechende Seite aufzuschlagen und dort zu lesen, dass Pfeiffer, Baier und Kliem der Ansicht sind, man können von Aussagen die Schüler zu bestimmten Fragen, die ihr Anzeigeverhalten betreffen (können), machen, eben einmal auf das Anzeigeverhalten der Bevölkerung schließen. Von der Identifikation dieses unlauteren Vorgehens zur Erkenntnis, dass hier versucht wird, Journalisten einen Bären aufzubinden, ist es dann nicht mehr weit, so dass wir guten Mutes sind, dass der ein oder andere Journalist zu dieser Erkenntnis fähig wäre.

Aber die Realität ist eine andere.

Journalisten verbreiten Junk Studies, weil deren Ergebnisse ihren politischen Einstellungen entsprechen.
Weil ihnen die Ergebnisse in den Kram passen, prüfen Sie die Ergebnisse nicht.
Man muss zudem annehmen, dass die meisten Journalisten, die sich in Redaktionsstuben verweilen, gar nicht in der Lage wären, eine Junk Studie von einer wissenschaftlichen Untersuchung zu unterscheiden, ein Schluss, der durch die breite und ernstgemeinte Zustimmung, die gerade die Male Idiot Theory in deutschen Medien gefunden hat, nahe gelegt wird.

Man kann es sich also aussuchen, ob das Elend, das Journalist sein will, zu ideologisch, zu dumm oder zu faul ist, seine Arbeit zu machen. Fest steht indes, dass Journalisten ihre Arbeit nicht machen. Journalismus ist nämlich eine kritische Tätigkeit. Das schließt die fraglose Übernahme von Pressemeldungen aus, setzt vielmehr die Prüfung der darin gemachten Behauptungen vor Veröffentlichung voraus. Deshalb ist Journalismus auch eine Tätigkeit, die ein Mindestmaß an Intelligenz und Fähigkeit, an Kompetenz und Wissen über das Gebiet, auf dem man sich tummelt, voraussetzt. Schließlich ist Journalismus keine Tätigkeit für Parteiaktivisten, die Inhalte ihrer ideologischen Provenienz verbreiten, während sie Inhalte, die ihren Stereotypen und Vorurteilen widersprechen, unterdrücken.

Kurz: ein guter Journalist verfügt über ein Mindestmaß an Bildung. Er ist kritisch und prüft, was er veröffentlicht. Er recherchiert und veröffentlicht nichts, was er nicht beurteilen kann. Ein guter Journalist biedert sich nicht bei Politikern an. Er bewahrt seine Unabhängigkeit.

Und weil dem so ist, sieht man dann, wenn man den Blick auf deutsche Medien richtet, zumeist nur eines: Journalistisches Elend.

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Weser Kurier: Islamischer Staat trifft ideologischen Eifer und Unbildung

Beim Weser Kurier spricht man nicht mehr vom Islamischen Staat, weil der Islamische Staat kein Staat sei und nicht religiös motiviert, so die Begründung. 

“Der WESER-KURIER verwendet den Begriff “Islamischer Staat” nicht, weil diese Terrorgruppe weder religiös motiviert noch ein Staat ist. Wir sprechen wie ihre Gegner von Daesch.”

Deshalb sprechen die Weser Kuriere nur noch von Daesch, was die falsche Eindeutschung von DAESH ist.

DAESH wiederum ist eine Abkürzung für 

al-Dawla al-Islamiya fi al-Iraq wa al-Sham.

Die näheste Übersetzung davon lautet:

DAESH = Der islamische Staat im Irak und in Syrien.

Der Weser Kurier hat also den Begriff “Islamischer Staat”, der der Gazette zu religiöse und zu staatlich ist, durch die Abkürzung DAESCH ersetzt, die eine falsche Eindeutschung von DAESH darstellt, das wiederum für “Islamischer Staat im Irak und in Syrien” steht.

Die Bremer Kurier-Narren haben also den Begriff, den sie nicht mögen, durch die Abkürzung des arabischen Originals des Begriffs, den sie nicht mögen, ersetzt. Das ist eine reife Leistung, die man nur dann erbringen kann, wenn man viel ideologische Überzeugung, viel erzieherischen Eifer, aber überhaupt keine Ahnung davon hat, worüber man spricht.

Uns scheint, in Bremen ist eine besondere Klasse der linken Minder-Intelligentia zu finden, eine, bei der sich die eigenen Heilsüberzeugungen mit erheblichen Wissenslücken verbinden. Allein die Behauptung, DAESH (ISIL, ISIS, IS), eine Organisation, die das Kalifat einführen will, sei nicht religiös motiviert, ist kompletter Umsinn.

Oder wie wir in der Pfalz sagen: Des bassiert, wänn jeder Hansdolle maent, mitredde zu könne.

Für des Englischen Unkundige, besonders in der Bildungs-Wüste Bremen: DAESCH hat mit Trash nichts zu tun

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Anmaßend – Rückwärtsgewandt – Dämlich: ARD stell Weichen für mehr Diversität

William Fielding Ogburn: Den Namen sollten Sie sich merken. Ogburn war ein US-amerikanischer Soziologe, der bereits 1959, aber immerhin im Alter von 73 Jahren, gestorben ist. Ogburn war u.a Präsident der American Statistical Society, ein Grund, warum ihn Soziologen in Deutschland weitgehend ignorieren, obwohl international eine erhöhte Nachfrage nach Ogburn zu verzeichnen ist.

Dass Ogburn wieder hoch im Kurs steht, das hängt an seiner Theorie des „cultural lag“. Darin unterscheidet er zwischen materieller und immaterieller Kultur. Erstere schlägt sich in Technologie, Smartphones, Computern, künstlichen Satelliten usw. nieder, letztere in Ideen und Konzepten und im Versuch, mit der Veränderung der materiellen Kultur und den Konsequenzen dieser Veränderung Schritt zu halten. Das gelingt nicht immer. Manche Gesellschaften zeichnen sich durch einen mehr oder weniger großen Rückstand in der immateriellen Verarbeitung neuer Technologien und ihrer Konsequenzen, eben durch ein cultural lag aus.

Die Probleme, die deutsche Journalisten, Politiker und viele derjenigen, die an Universitäten einen Sozialwissenschaftler darstellen wollen, mit den neuen Medien im Allgemeinen und mit Sozialen Medien, nicht zu reden von US-Präsidenten, die diese Sozialen Medien nutzen, haben, sie sind ein Beispiel dafür, wie die immaterielle Kultur in Teilen der Entwicklung der materiellen Kultur hinterherhinkt, wie veraltete Ideen und Vorstellung davon, wie z.B. Journalismus betrieben werden soll und welche Kanäle für journalistische Informationen bereit stehen, im Konflikt mit den neuen Möglichkeiten, wie sie durch neue Technologien geschaffen werden, stehen und dabei in der Regel ein jämmerliches Bild abgeben.

Ein besonders jämmerliches Bild geben diejenigen ab, die wie verwittertes Gestein immer noch der Strömung des Flusses trotzen, der seit rund einem halben Jahrhundert sein Bett um einen halben Kilometer nach rechts verlegt hat. Dennoch stehen sie da, stemmen sich gegen die Strömung, die gar nicht mehr vorhanden ist.

Derart Übriggebliebene, die gerne die Zeit zurückdrehen wollen, in die gute alte vor-technologische Zeit, als das Leben noch einfach und nicht komplex war, treffen sich z.B. am nächsten Montag zum Versuch, dem Kadaver der Gender Studies, der bereits stinkt, wieder Leben einzuhauchen. Aber Gender Studies sind tot. Die Zeit hat sie überholt. Die Kids sind mehr interessiert an Smartphone-Apps und den neuesten Gadgets als an den Hirngespinsten, mit denen die Genderista seit Jahren die Öffentlichkeit langweilt. Junge Frauen sind selbstbewusst, halten sich nicht wie ihre Vorgänger für behindert und brauchen daher auch niemanden, der sie im Kinderwagen über ausgetretene Pfade schiebt: Wenn die materielle Kultur mit ihren Technologien der immateriellen davongelaufen ist, dann gibt es nur die Möglichkeit, hinterher zu rennen. Wer versucht, technologische Entwicklungen zurückzudrehen, nachdem sie sich längst in gesellschaftliche Normalität übersetzt haben, der steht auf verlorenem Posten.

Nicht nur die ARD ist ein Museum der Angst. Wir empfehlen unseren Lesern diesen sehr guten Thriller!

Dort steht er nicht allein. Dort steht auch die ARD, die gerade beschlossen hat, den Zuschauern und Zuhörern der Sendeanstalten, aus denen sich die ARD konstituiert, mehr Diversität zuzumuten. Ganz so als gäbe es keine neuen Technologien, die die ARD überflüssig und verzichtbar machen, will die öffentlich-rechtliche ARD ihren Zuschauern mehr Diversität verordnen. Mehr Diversität hat natürlich nichts mit mehr Abwechslung zu tun. Vielmehr sollen mehr Frauen, das ist das einzige, woran man bei der ARD im Zusammenhang mit Diversität denken kann, dem Zuschauer und Zuhörer zugemutet werden, ob sie passen oder nicht. Wenn Sie also zu denen gehören, die die ARD abschalten, wenn sie mit Piepsstimmen penetriert werden oder mit der 70 Kommissarin, die sich wieder nur dadurch auszeichnet, dass sie Familie und Beruf unter einen Hut bekommen will, dann können sie die ARD in Zukunft ruhig ausgeschaltet lassen. Es wird nicht besser: Im Gegenteil, es wird schlimmer.

Die ARD ist angetreten, die 1990er Jahre festzuhalten, als der Genderismus vielleicht noch eine neue Idee war, von der noch nicht alle bereits wussten, dass es ein totalitärer Langweiler ist, dessen Vertreter eine Methode suchen, um sich auf Kosten der Allgemeinheit durchzufuttern, und sich gegen den Fortschritt zu stemmen, der soweit fortgeschritten ist, dass die ARD wirkt, wie ein Relikt, das den Einschlag eben jenes Meteors überdauert hat, dem die meisten Saurier zum Opfer gefallen sind.

Zu dieser wirklich dämlichen Vorstellung, man könne die Uhr anhalten oder die technische Entwicklung gar zurückdrehen, neue soziale Medien wieder beseitigen, kommt noch eine Form der Anmaßung, wie sie nur diejenigen haben können, die sich dämlich verhalten, weil sie dämlich sind. Die ARD-Vorsitzende Karola Wille sagt: „Es muss bei allen Entscheidungen ein Bewusstsein geben, dass Klischees und überholte Rollenbilder zum gegebenen Zeitpunkt in Frage gestellt und gebrochen werden müssen“.

Das ist der Handlungsbedarf, den die ARD im Zusammenhang mit Diversität und dem eigenen Programm sieht. Es ist eine unglaubliche Anmaßung, und es ist unheimlich dämlich, seinen Zuschauern und Zuhörern zu sagen, dass man gedenkt, sie zu penetrieren, zu indoktrinieren und zu manipulieren. Muss man mit denjenigen, die die Zeit in der ARD zurückgelassen hat, Mitleid haben?

Eigentlich gibt es nur zwei Reaktionen auf derartige Aussagen, die so völlig aus der Zeit fallen und von so wenig Kenntnis über die vorhandenen materiellen kulturellen Güter verrät: Eine Ohrfeige für Anmaßung oder Mitleid für die brummende Dämlichkeit, die in diesen Anmaßungen zum Ausdruck kommt.

“Spirit(s) – are you there?”

Wir tendieren gewöhnlich zu ersterem, machen in diesem Fall jedoch eine Ausnahme, weil wir gerade an Catweazle gedacht haben und Catweazle hatte es nicht leicht, in der Moderne, die ihm so fremd war. Sein cultural lag war dem der ARD vergleichbar, wenngleich Catweazle nicht anmaßend war. Vielleicht tendieren wir doch eher zur Ohrfeige.

Allen Zuschauern und Zuhörern können wir nur raten: Schalten Sie das Erste ab. Setzen sie sich lieber in die erste Reihe vor dem eigenen Computer und genießen die Vorteile die neue Technologien bringen: Freie Suche nach interessanten Inhalten. Echte Diversität in Meinung, Information, Theorien und Typen, die man im Internet treffen kann. Was ist dagegen die Monotonie, die man bei der ARD als Diversität verkaufen will? Richtig. Mitleiderregend.

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Drei Grüne Affen

Was macht man mit Personen, die sich weigern, die Realität zur Kenntnis zu nehmen? Die nichts wahrnehmen wollen, was dem, was sie für richtig halten, widerspricht? Die sich gegen rationale Argumente, Fakten und Belege abschotten und monoton wiederholen, was sie sich als Psalm zurecht gelegt haben?

Im täglichen Leben sind solche Menschen nur dann überlebensfähig, wenn sie von anderen leben können. Gibt es diese anderen nicht, dann erledigen sich die Realitätsverweigerer entweder selbst, laufen zum Beispiel vor ein Auto, weil sie die Existenz von Bezinmotoren nicht anerkennen oder landen in der Irrenanstalt, weil sie für ihre Umwelt zu einer zu großen Zumutung geworden sind.

Was aber macht man, wenn Realitätsverweigerer, Personen, die Fakten nicht hören und sehen und schon gar nicht aussprechen wollen, in Parlamenten sitzen, wenn sie öffentliche Mittel erhalten, um ihre Realitätsverweigerung zu popularisieren, wenn sie die Realität bewusst lügend oder aufgrund eigener kognitiver Defizite öffentlich verweigern und damit Anhänger unter denen finden, die denken, wenn man die Stirn in tiefe Falten legt und Normalitäten in Frage stellt, dann sei man ein Intellektueller?

Keine Gesellschaft kann es sich auf Dauer leisten, gegen die Realität anzuleben und Entscheidungen zu treffen, die jede Vernunft und jedes Faktenwissen verleugnen. Und doch leistet sich die deutsche Gesellschaft mit den Grünen eine Partei im Bundestag, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, entweder Bürger zu belügen oder diejenigen, die sich immer dann, wenn es um Fakten geht, die ihrer Ideologie widersprechen, am Modell der drei grünen Affen orientieren, mit Lockstoff zu versorgen.

Nirgends wird die Disposition der Grünen, Fakten zu ignorieren, Fake News zu streuen oder Lügen unter die Bevölkerung zu bringen so deutlich, wie bei Themen, mit denen man die besonders Naiven unter den Faktenverweigerern über ihren Bauch, ihr Gefühlt, ihre eingebildete Verantwortung für die nächste Generation, ihre phantasierte Sorge um die Natur und die Umwelt oder ihre angebliche Liebe zu organischen und biologischen Lebensmitteln, die sie fälschlicherweise für solche halten, die ohne Einfluss von Herbiziden oder Insektiziden produziert werden, anziehen kann, wie Fruchtfliegen, denen man ein Stück faules Obst hinwirft.

So hat die Grüne Bundestagsfraktion am 11. Dezember 2017 einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der darauf zielt, den „Glyphosatausstieg jetzt“ einzuleiten. Der Antrag ist an Dürftigkeit kaum zu unterbieten, behauptet, dass die Zulassung von Glyphosat durch die EU einen nationalen Schaden für Deutschland darstellt und die Artenvielfalt bedroht und begründet den geforderten Ausstieg aus Glyphosat damit, dass auch die „französischen Partnerinnen und Partner“ aus Glyphosat ausgestiegen seien oder aussteigen wollten.

Parteien wie die Grünen, die auf Grundlage von keinerlei empirischen Fakten, falsche Behauptungen in die Welt setzen und Lügen verbreiten wie die, Glyphosat sei für die Artenvielfalt gefährlich, sind ein deutlicher Beleg dafür, dass die Ausschlussmechanismen, die früher die Leugner von Fakten früher oder später in die Irrenanstalt gebracht haben, heute nicht mehr funktionieren. Seit die Fraktion derer, die denken, alles sei konstruiert, eine Vorstellung, die sie schnell aufgeben, wenn sie im Biomarkt vor einem leeren Regal stehen und ärgerlich nach Nachschub schreien, sich frei bewegen darf, funktionieren die Kontrollmechanismen der Normalität nicht mehr. Seit es möglich ist, ein Leben ohne Interaktion mit denen zu führen, die es durch ihre tägliche Arbeit ermöglichen, weil man ein Recht auf Unterhalt zu haben glaubt, mehren sich die Berichte über diejenigen, die man nur als systematische Realitätsverweigerer und damit als krank bezeichnen kann.

Dass es auch anders geht, beweist die FDP in einem Antrag, der dazu gedacht ist, die Rationalität und die Sachkunde, die von Grünen, die an die Mentalität der drei Affen appellieren oder sie selbst haben oder beides, verleugnet wird und beseitigt werden soll, wieder zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Wir zitieren ein paar Passagen aus diesem kenntnisreichen und guten Antrag, der ebenfalls das Datum des 11. Dezember trägt (Hey, wir haben gerade die FDP gelobt. Mach‘ ein Kreuz im Kalender!)

“II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
– den Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ungeachtet der Versuche weltanschaulicher Einflussnahme unter der Maßgabe von Sachlichkeit, Rationalität und Fachlichkeit umzusetzen;
– das Verfahren zur weiteren Zulassung auf nationaler Ebene von Glyphosat als Inhalt von Pflanzenschutzmitteln auf Grundlage der Expertise der zuständigen Zulassungs- und Bewertungsbehörden streng wissenschaftsgeleitet zu betreiben;

Dieser Forderung gehen drei Seiten voraus, auf denen der Antrag der FDP-Fraktion das zusammenstellt, was es an Relevantem über Glyphosat zu wissen gibt, z.B.:

„Glyphosat ist ein Herbizid, dessen Wirkstoff über die grünen Pflanzenteile aufgenommen [wird]. Es blockiert ein Enzym, das Pflanzen zur Herstellung bestimmter Aminosäuren benötigen. Im Uhrwerk Pflanzen-Stoffwechsel wird somit ein Zahnrad blockiert – mehr nicht. Das von Glyphosat blockierte Enzym kommt in menschlichen und tierischen Organismen nicht vor. Daher hat Glyphosat gegenüber Mensch und Tier nur eine geringe Giftwirkung und ist nach internationalen toxikologischen Standards (LD 50 oral, Ratte) beispielsweise weniger akut toxisch als Kochsalz oder Backpulver.“

Ob die Grünen als nächstes Kochsalz oder Backpulver verbieten wollen?

„Glyphosat wurde 1974 patentiert, im Jahr 2000 lief der Patentschutz aus. Es wird von mehr als 90 Chemieunternehmen in 20 Ländern hergestellt. Die Jahresproduktion betrug 2014 weltweit 826.000 Tonnen. Die Abgabemengen gehen in Deutschland nach den Angaben des BVL seit fast anderthalb Jahrzehnten merklich zurück (2012: 6.038 t, 2016: 3.780 t). Seine Nutzung stärkt – anders als bisweilen dargestellt – daher nicht die wirtschaftlichen Interessen eines einzelnen oder ganz weniger Konzerne.“

Ob die Fraktion der Monsanto-Hasser durch diese Tatsachen zu beeindrucken ist?

„Glyphosat gehört zu den in seiner Wirkung auf Mensch, Tier und Natur am besten untersuchten Pflanzenschutzmitteln weltweit. Seine globale Nutzung und die lange Dauer des Einsatzes haben neben den für die Zulassung erforderlichen Studien die Durchführung von Untersuchungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen ermöglicht, so dass eine vollumfassende Bewertung möglich ist. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Januar 2014 im Rahmen der EU-Neubewertung seinen Bewertungsbericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) übergeben. An der Erstellung des Berichts waren beteiligt: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Julius-Kühn-Institut (JKI) und das Umweltbundesamt (UBA). Der Bewertungsbericht hat das Ergebnis, „dass Glyphosat nach wie vor alle Kriterien erfüllt, die das EU-Recht an Pflanzenschutzmittelwirkstoffe stellt“ (PM BVL 06.01.2014).“

Es scheint ein Markenzeichen der Grünen zu sein, dass sie bewährte Technologien, die ihre Unbedenklichkeit seit Jahrzehnten unter Beweis stellen, beseitigen wollen. Sie sind moderne Luditen, die die Technikfeindlichkeit, die deutsche Romantiker schon immer ausgezeichnet hat, zu neuen Höhen gebracht haben.

„In der Landwirtschaft wird Glyphosat überwiegend vor der Aussaat zur konservierenden Bodenbearbeitung eingesetzt. Damit wird das Bodenleben gefördert, Erosion vermieden und durch Verzicht auf Bodenbearbeitung CO2 eingespart. Bei diesen Mulch- und Direktsaatverfahren ist Glyphosat laut Aussage des Julius-Kühn-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, momentan nicht zu ersetzen. Des Weiteren ist Glyphosat ein wichtiges Element im Resistenzmanagement auch anderer Wirkstoffe. Glyphosat wirkt zuverlässig bei der Bekämpfung von Problemungräsern wie Ackerfuchsschwanz, während in vielen Regionen Deutschlands andere zugelassene Wirkstoffe bereits Resistenzen zeigen. Stünde Glyphosat nicht zur Verfügung, wäre nach jetzigem Stand mittelfristig mit beschleunigter Resistenzbildung und in der Folge mit nachhaltig geringeren Erträgen zu rechnen.”

Wir glauben nicht, dass sich auch nur einer der Grünen Möchtegern-Heilsbringer auch nur kurz die Mühe gemacht hat, die Konsequenzen zu bedenken, die ein Verbot von Glyphosat für diejenigen hätte, die es derzeit anwenden, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Umwelt, die z.B. dadurch entstehen, dass mit Glyphosat das einzige wirksame Herbizid verboten würde (wenn es nach den Grünen ginge), das in der Lage ist, invasive Spezien wie den Riesenbärenklau oder die Ambrosie einzudämmen (und das deshalb die Artenvielfalt fördert, nicht vermindert).

Die einfache Welt der Grünen, sie kennt keine Fakten, die der eigenen Ideologie widersprechen. Fakten werden ausgeblendet, gemieden, nicht wahrgenommen und denen, die sich für sie interessieren, vorenthalten: Die drei-Affen-Mentalität der Grünen.

Und schließlich, um noch den letzten Blödsinn, der im Zusammenhang mit z.B. Glyphosat in Bier gestreut wird, aus der Welt zu schaffen:

„Die breite Anwendung von Glyphosat hat zur Folge, dass Spuren von Glyphosat auch über Lebensmittel in die menschliche Ernährung gelangen. Die Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit sind im weltweiten Vergleich in Deutschland die strengsten. Funde im Urin sind für die Gesundheit nach Aussagen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit (BfR) [gemeint ist das Bundeamt für Risikobewertung] für die Gesundheit allerdings ohne Bedeutung, da der Wirkstoff unverändert direkt über die Nieren ausgeschieden wird.“

Obwohl Glyphosat nachweislich ungefährlich für Menschen ist, wollen es die Grünen verbieten. Letztlich huldigen sie damit einer irren Ideologie, die Technologien und Mittel, die mit den Technologien gewonnen werden, ablehnt, weil sie „künstlich“ oder „chemisch“, jedenfalls nicht biologisch sind. Es scheint Grünen nicht möglich zu sein, die Welt in ihrer Komplexität, die sich der ideologischen Vor-Einteilung in gut und böse, schwarz und weiß in der Regel entzieht, in Rechnung zu stellen. Erwachsene Menschen haben gelernt, dass Entscheidungen auf Grundlage einer Abwägung des Für und Wieder, der Vor- und Nachteile, der Kosten und des Nutzens, die sich mit der Entscheidung verbinden, getroffen werden müssen, so man verantwortungsvoll entscheiden will. Die Grünen haben diese Entwicklungsleistung, die Menschen erst zu vernünftigen Wesen macht, nicht genommen. Sie sind in der einfachen Welt ihres ideologischen Kindergartens verblieben.

Die Kehrseite dieser ideologischen Verblödung besteht darin, dass kein Grüner ein Problem mit BioWein oder der Verwendung von Kupfer in Form der sogenannten Bordeauxbrühe, mit der BioWinzer den Mehltau bekämpfen, hat. Der Kupfereintrag führt mittlerweile zu Konzentrationen in den Böden, die Regenwürmer zur seltenen Spezies werden lassen, ja sogar das Umweltbundesamt besorgt machen. Kupfer, das als Kupfervitriol (also Kupfersulfat) in Bordeauxbrühe verwendet wird, ist, das nur zur Erinnerung, ein Schwermetall. Es reichert sich an und kann nicht abgebaut werden, auch vom menschlichen Organismus nicht. In Letzterem führt es in hoher Konzentration zu Entzündungen, Arthritis oder Bluthochdruck. Kupferionen stören die Eiweißbildung und können Zellmembranen schädigen und letztlich die DNS angreifen.

Alles kein Problem für die Grünen, die lieber Mittel bekämpfen, die sie ideologisch nicht mögen, ungeachtet aller Fakten. Es ist eben grüne Methode: Keine Fakten sehen, keine Fakten hören und schon gar keine Fakten aussprechen.

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Nicht-Wahl der AfD als Erziehungsauftrag an den Schulunterricht

Unter Linken hält sich hartnäckig die Idee, man könne Menschen dauerhaft zu dem erziehen, was Linke gerade für gut und richtig halten. Nicht einmal die Tatsache, dass die gesamte DDR-Erziehung, der jahrzehntelang währende Versuch, Menschen zu dem Ideal zu erziehen, das der Partei, der SED, also den Kommunisten vorschwebt, letztlich an Bananen gescheitert ist, hat Linke dazu gebracht, von ihrer Lieblingsidee der Erziehung der Massen abzurücken.

Denn: Die Erziehung der Massen ist ein zentraler Bestandteil linker Selbstdefinition. Wer erzieht, ist oben, wer der Erziehung unterworfen wird, aus ihrer Sicht unten. Die Erziehung der Massen ist so etwas wie das Unterschichtenfernsehen, es dient denen, die sich auf der Seite derer, die oben sind, wähnen, als Mittel zur Selbstdefinition und Differenzierung von den Dummen da unten. Weil sie sonst nicht wüssten, was sie überlegen macht, klammern sie sich an die Illusion der Erziehung der Massen, die natürlich alle dümmer sind als man selbst, man selbst ist ja ein linker Erzieher, der weiß, was gut und richtig ist.

Die Falsifikation von Vorurteilen, von fest im psychologischen Make-up von Menschen verankerten Fehlurteilen, ist bekanntlich so gut wie unmöglich, ergo hat sich auch die linke Vorstellung, man müsse die Massen erziehen, bis heute gehalten. Jusos reden davon, man müsse die eigenen politischen Inhalte besser formulieren, damit sie von der (dummen) Masse auch verstanden werden, weil sie sich nicht vorstellen können, dass man ihre Heilsideen einfach und begründet ablehnen kann. Andere nutzen das gerade in der SPD seit Schröder popularisierte Motto, dass die Menschen begreifen müssten.

Oder. Warum wählen nicht einfach alle Wähler linke Parteien, das wäre für Linke so viel einfacher, so einfach, wie die Antwort: Die meisten Wähler sind klüger als Linke.

Eine neue Variante der alten linken Mär findet sich in der Taz vom Wochenende. Gegen Hass und Gewalt, der aus Sicht des ungenannten Autors dieser Überschrift, die sich unter der Rubrik „Debatte Politische Bildung an Schulen“ findet, nur von der AfD ausgeht, müsse man Sozialkunde einführen. Zu wenige Schulstunden in Sozial- und Gemeinschaftskunde hätten, so argumentiert der unbekannte Autor, die Wahl der AfD zum Ergebnis. Deshalb müsse die „wehrhafte Demokratie“ (mehr) politische Bildung als „Gegengift“, gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus, gegen „die parlamentarische Aufwertung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, also gegen die AfD in Stellung gebracht werden. Denn: „Zivilcourage und politisches oder soziales Engagement müssen … erlernt werden“.

Ist er nicht putzig, der ungenannte Autor, der denkt, wenn man heute Kinder in der Schule indoktriniert, dann bekommt man morgen neue Wähler für die Grünen? Die Geschichte der DDR hat ihn ebenso unbeeindruckt gelassen, wie die Tatsache, dass Erstwähler seltener AfD wählen als langjährige Wähler. Die Mehrheit der AfD-Wähler ist mittleren Alters, quasi am Ende eines Reifeprozesses zu Wählern der AfD geworden. Daran würde die Indoktrination, die dem ungenannten Taz-Autor vorschwebt, genauso wenig ändern, wie 40 Jahre DDR etwas daran ändern konnten, dass die Ossis Bananen wollten (und Urlaub auf Mallorca natürlich).

Das verzweifelte Bemühen, sich selbst als den Massen überlegen zu inszenieren und die eigene Ideologie in einem heiligen Schrein jeglicher Kritik zu entziehen, treibt seltsame Früchte. So fordert der Taz-Autor „sachlich begründete Fakten“ und belegt damit seine vorhandene geistige Verwirrung und seine Unkenntnis der Wortbedeutung. Fakten sind deshalb Fakten, weil sie sachlich begründet sind. Zudem will der Ungenannte „ehrliche Fragen“ stellen, was zur Konsequenz hat, dass er bislang gelogen hat. Interessant sind auch die „ehrlichen Fragen“, die er stellen will:

„Würden wir selbst nicht auch vor den Truppen des syrischen Machthabers Assad flüchten, wenn wir in Aleppo, al-Bab oder al-Aqra lebten?“.

Das ist gerade keine ehrliche Frage, denn niemand, der nicht in der Situation ist, kann sie beantworten. Es ist ein Lifeboat-Szenario, wie es früher, als es noch Linke gab, von Franz-Josef Degenhardt in seiner „Befragung eines Kriegsdienstverweigerers“ beschrieben wurde (seither haben sich die Rollen vertauscht…). Vielleicht wiederholt sich Geschichte nicht, aber die Methoden, mit denen versucht wird, Menschen zu manipulieren, werden pausenlos wiederholt, genauso wie sich der Irrglaube, man könne Menschen zu uniformen Kreuzchenmachern bei den gewünschten Parteien oder zu uniformen Vasallen eines kommunistischen Staates oder zu uniformen Nachplapperern der ideologischen Message aus dem Staatssender machen, sich ständig zu wiederholen scheint.

Mit dem Alter kommt die Langeweile ob dieser Wiederholung des Ewigselben. Und mit dem Alter weiß man, man muss nur warten, wieder einmal warten, bis diese neue Epidemie dementen Unsinns abgeklungen ist, um dann zu sehen, dass Unsinn mit Blödsinn ersetzt wird, einfach deshalb, weil all diejenigen, deren Lebenszweck darin besteht, andere zur Erlernung und Huldigung des einzig wahren ideologischen Gottes zu bewegen oder zu zwingen, nicht aussterben… Sie sind eine Konstante von Gesellschaften und in den Gesellschaften, die sich modern nennen, sind sie insofern ein besonderes Ärgernis, als sie ihren Unsinn von Pöstchen aus verkünden. Den immer selben Unsinn, der darauf beruht, dass man die Masse der Menschen konsequent unterschätzt und sich selbst konsequent überschätzt.

Aktuell wie nie

Stellen wir zum Abschluss die ehrliche Frage, ob der Schreiber der Taz weiß, dass es natürlich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist, die gesamte AfD als gruppenbezogene Menschenfeinde zu diffamieren. Diese Aussage ist ein Faktum, sachlich begründet…

Übrigens: Die historische Verpflichtung, die im Beitrag des anonymen Autoren in der Taz dem Reeducation-Programm der Alliierten gegenüber behauptet wird, also gegenüber der nach dem Krieg einsetzenden Entnazifizierung, gibt es auch nicht. Die Alliierten haben ihre Ent-Nazifizierungsbemühungen 1951 beendet und den Umgang mit nationalsozialistischen Altlasten den Deutschen überlassen. Das ist ein Faktum, sachlich begründet. Noch eine ehrliche Frage. Weiß der Autor der Taz das nicht oder ist er bösartig?

Unterricht für Schreiber der Taz ist allerdings notwendig, denn die AfD ist eine demokratische Partei, legitimiert durch Millionen Wähler. Sie ist verfassungskonform und somit ein Teil dessen, was im Parteiengesetz als notwendiger Bestandteil der Meinungsbildung der Bevölkerung beschrieben wird. Der gesamte Text in der Taz ist ein antidemokratisches Machwerk. Wo Demokratieerziehung notwendig ist, ist somit auch klar.

Nachtrag.

In der aktuellen Varianten finden sich Tim Engartner und Lisa-Maria Schröder als Autoren des Kommentars. Entweder bei der Taz gilt das Prinzip der Grünen, immer zwei Geschlechter verderben den Brei oder die Autorenangabe ist falsch. Bleiben wir also dabei, dass der Autor des Unsinns nicht bekannt ist.

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