TRANS-Vaccinated: Es gibt keinen „Impf-Status“

In dieser subjektiven Welt, in der wir leben und die sich grundsätzlich um die Nase dessen dreht, der sie betrachtet, ist nichts, wie es erscheint.
Nichts ist objektiv.
Objektivität und der auf diese Idealvorstellung gebaute Versuch, Wissenschaft als Methode, die Erkenntnisfortschritt gewährleistet, zu konzipieren, ist eine Erfindung des Patriarchats. Weiße, noch dazu alte Männer, alte Knaben wie Einstein oder Ernst Ferdinand Sauerbruch, sie haben stets darauf hingearbeitet, Frauen, nein, was schreiben wir, alle, die sich nicht als weiße alte Männer identifizieren, klein zu halten, so dass sie nicht den Platz in der Gesellschaft einnehmen können, der ihnen aufgrund der Arbeit anderer zusteht.

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Die Postmoderne Revolution, die jede Form von wissenschaftlicher Lauterkeit mit der vollständigen Freigabe unter dem Motto: „Fantasier‘ Dir Deine Wissenschaft“ beseitigt hat, sie mäandert in viele Bereich des Lebens, hat nicht zuletzt dazu geführt, dass individuelle Leben divers, bunt, nachhaltig und wahnhaft wahnsinnig geworden sind. Jeder ist, was er sich einbildet zu sein. So lange sich diejenigen, die Supermärkte bestücken und die Steuergroschen erwirtschaften, die von den „Jeden“ verlebt werden, nicht einbilden, etwas anderes als die Arbeitssklaven der sich einbildenden Klasse zu sein, ist diese schöne neue Welt des Subjektiven, in dem so furchtbare Erfindungen wie Stolz, Mut, Reputation, Leistung, Verantwortung, EIGEN-Verantwortung verbannt und durch sexuelle Orientierung und andere Formen neuronaler Verstörung ersetzt sind, in Ordnung.

Solange andere für die neue Avantgard des Wahnsinns sorgen, ist deren subjektiv geschaffene Welt in Ordnung.
Solange sich die Avantgard des Wahnsinns mit den Themen befassen kann, die den eigenen Spleen befördern, ist die subjektiv geschaffene Welt in Ordnung.
Solange man in schreibunt durch Straßen dopsen  kann, ohne dafür als Hampelmann bezeichnet zu werden, ist die subjektiv geschaffene Welt in Ordnung.

Und in der Tat ist die subjektiv geschaffene Welt eine revolutionäre Welt, in der Biologie und MINTfächer keine Geltung beanspruchen können, in der die individuelle Einbildung die schnöden Vorgaben aus der Natur überschreibt. Der Mensch, so hat sich durchgesetzt, er ist ein Kulturwesen. Ich denke, also bin ich, hat einst René Descartes gedacht. Zu allgemein. Zu generell. Zu wenig postmodern.

Ich bilde mir ein, also ist es.

Das neue Credo der subjektiv Postmodernen, es gilt in jedem Lebensbereich, mit einer Ausnahme: Geld, Mammon, Kohle. Interessanterweise hat sich bislang noch niemand gefunden, der bereit ist, Karotten als Währung zu identifizieren und damit seine Steuer zu begleichen.

Aber was soll’s.

Es gibt wichtigeres.

Das Wichtigste überhaupt, das ist die richtige Orientierung, die richtige politische Orientierung (alle Guten sind links), die richtige sexuelle Orientierung (wählen sie divers, wenn sie nicht sicher sind), die richtige gesellschaftliche Orientierung (man selbst löst große Probleme und überlässt den anderen die niederen Tätigkeiten).

Und recht haben diese Leute.
Man kann sich das Leben so viel einfacher machen, wenn man sich richtig identifiziert, wenn man die richtige Orientierung an den Tag legt.

Ihre Regierung gängelt Sie, weil Sie sich nicht impfen lassen?
Sie fühlen sich unter Druck gesetzt, weil Sie sich nicht impfen lassen?
Sie denken gar, Deutschland 2021 sei eine Re-Inkarnation von Deutschland 1933?

Alles falsch.

Alles eine Frage der richtigen Orientierung.

Welcher?

Dieser:

Transvaccinated: Ich bin nicht geimpft, aber ich identifiziere mich als jemand, der geimpft ist.


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18Comments

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  1. 1
    Patrick Feldmann

    „der sich einbildenden Klasse“- schöne Formulierung!
    Schön ist auch, daß die Drachentöter der bösen alten weißen Wahrheit, die Hohepriester des Relativismus, immer dadurch auffallen, daß sie letzte Wahrheiten als Gesetze verkünden und von allen einfordern.

  2. 3
    Sandra S.

    „gesellschaftliche Orientierung (man selbst löst große Probleme und überlässt den anderen die niederen Tätigkeiten)“.
    Nach meinen Beobachtungen im täglichen Leben lösen diese Menschen keine echten Probleme, sondern höchstens künstlich geschaffenen „Schein“-Probleme. Echte Probleme zu lösen ist für diese Menschen viel zu schwierig und v.a. auch zu riskant. Denn Risiko scheuen sie, wie der Teufel das Weihwasser.

  3. 10
    Sven Kuchary

    Ich identifiziere mich auch als Sohn eines Ölscheichs. Nur diskriminiert mich meine Bank, und zahlt mir nichts aus… Auch die die Rassisten von der Schufa sind transmillionärophob!

  4. 12
    Robert S.

    „Ich bilde mir ein, also ist es.“

    You made my day! 😂

    Ein Mann folgt einem Mädchen auf die Toilette, er identifizierte sich einfach als Frau. Der Vater schlägt dem Typen ein paar Zähne aus, er identifizierte sich einfach als Zahnfee.

  5. 14
    pantau

    Das T-Shirt ist konsequent poststrukturalistisch. Aber bereits der vielbeschworene „Konsens der Wissenschaft“ ist poststrukturalistisch. Ist ja eigentlich eine unzulässige Übertragung vom Konsens in der Willensbildung auf den der Wahrheitsfindung. Eigentlich instrumentalisieren die Poststrukturalisten Minderheiten (die mit schwankender sexueller Orientierung).

  6. 15
    petra

    Der T-Shirt-Satz ist einmalig gut. Ich habe von einem Ohr zum anderen gegrient. Wenn man sich als alles Mögliche fühlen kann, kann man sich auch als geimpft fühlen. Der Satz hat etwas.

    • 16
      Patrick Feldmann

      Warten/raten Sie mal, wie die woken postruktualistisch- dekontruktivstischen LinksIdentitären darauf reagieren! Ich vermute mal nicht diskursiv oder per Wortspiel, sondern mit Schlägertrupps und Brandsätzen (was sie dann vor Gericht als Satire gesehen sehen wollen! Und die schwule Transrichterin, die sich als Tortuga identifiziert, wird dieser Sicht Güte-Siegel und Unrecht verleihen!).

  7. 18
    monchichimitrosaschleife

    „Alles eine Frage der richtigen Orientierung“. Wenn ein Mann im Ballettkleidchen oder eine Frau mit einem Penisschoner aus Neuguinea das Straßenbild bereichert, stimmt das wahrscheinlich. Aber die Karotten als Währungseinheit sind ein hintersinnigeres Thema. Vor der Industrialisierung haben die Bauern und Pächter, damals ca. 95% der Bevölkerung, ihre Steuern in Naturalien bezahlt. Von was hätten die Stadtbewohner denn sonst leben sollen? Sie waren die einzigen, für die Geld aus mehr oder weniger edlen Metallen lebenswichtig war. Sie, und nur sie, bezahlten damit alles, vom Sack Mehl auf dem Markt über die Miete bis hin zu den Steuern. Über die Stadtbewohner kam Geld auf die Dörfer, war dort jedoch bis ins 20. Jahrhundert hinein, nicht überlebensnotwendig. Man konnte ja auch eine junge, gesunde Kuh gegen ein Stück Ackerland tauschen. Brennholz holte man sich im Wald, essbare Pilze und Weinbergschnecken auch. Heute, nach über 200 Jahren Industriewirtschaft, leben die Menschen nach wie vor von dem, was landwirtschaftlich produziert wird, aber die Geldwirtschaft hat auch die ökonomische Struktur der Dörfer tief verändert. Wenn der Euro, der von Anfang an unvollständig gedeckt war, zusammenbricht, weil die EZB unter inniger Mitarbeit der deutschen „Elite“ völlig ungedecktes Geld nachdruckt, wird es wieder zur Tauschwirtschaft kommen, und man wird alles wirklich Wertvolle mit Gold bezahlen. Das Regime scheint das zu ahnen und hat despotisch und mit einem Touch Sozialismus wie immer auf diese Aussichten reagiert: es ist seit Anfang 2019 (oder seit Anfang 2020?) nicht mehr möglich, anonym Gold im Wert von mehr als 2.000 Euronen zu kaufen. Geschieht natürlich doch, und bisher gibt es da sogar eine legale Möglichkeit, nämlich die, in ein orientalisches Juweliergeschäft zu gehen und Münzen oder Armreifen aus 916/000 Gold zu kaufen. Dass dieses Gold pro Unze mehr kostet als ein kleiner Barren aus der Sparkasse (obwohl dieser sogar aus 990/000 bis 999/000 Gold besteht), lässt sich hinnehmen, weil der Wert bei etwas Herauf- und Herunterzittern auf lange Sicht steigen wird. Zwischendurch wird er allerdings drastisch sinken, nämlich kurz nach dem Zusammenbruch des Euro.

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