- BNT162b2/Comirnaty
- ChAd0x1d/Vaxzevria
- mRNA-1273/Spikevax
- und all die anderen
Wie gut, dass die Menschheit auf die lebensrettenden Dienste so großer Menschenfreunde wie
- AstraZeneca
- Pfizer / Biontech
- Moderna
- Johnson & Johnson
- Sinovac
- usw
zurückgreifen kann. Ohne diese Super-Unternehmen, wären in 185 Ländern in einem Jahr Pandemie 19,8 Millionen Menschen, vielleicht auch nur 14,4 Millionen Menschen, aber das sind immer noch viele, gestorben. Und jetzt leben sie noch. Heureka!
Die Milliarden Steuergelder in unterschiedlichen Währungen, die die genannten Unternehmen reich, zu den herrschenden Pharmaunternehmen gemacht haben, sie waren gut angelegt.
Oder?
Das jedenfalls, wollen die Autoren des folgenden „wissenschaftlichen Beitrags“ an ihre Leser weitergeben:
Watson, Oliver J., Gregory Barnsley, Jaspreet Toor, Alexandra B. Hogan, Peter Winskill, and Azra C. Ghani (2022). Global impact of the first year of COVID-19 vaccination: a mathematical modelling study. The Lancet Infectious Diseases.
Declaration of interests
ACG has received personal consultancy fees from HSBC, GlaxoSmithKline, and WHO related to COVID-19 epidemiology and from The Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria for work unrelated to COVID-19. ACG is a non-remunerated member of scientific advisory boards for Moderna and the Coalition for Epidemic Preparedness. ABH and PW have received personal consultancy related to COVID-19 work from WHO. All other authors declare no competing interests.
AcknowledgmentsThis work was supported by a Schmidt Science Fellowship in partnership with the Rhodes Trust (OJW), Centre funding from the UK Medical Research Council (all authors), grant funding from WHO (OJW, ABH, PW, and ACG), Gavi, The Vaccine Alliance, and the Bill & Melinda Gates Foundation (JT and ACG), support from the Imperial College Research Fellowship (PW and ABH), and support from the National Institute for Health Research Health Protection Research Unit in Modelling Methodology and Community Jameel (all authors). We thank Sondre Ulvund Solstad from The Economist for developing excess mortality statistics and their help in interpreting these estimates.
- 60ml Wodka
- 1 Esslöffel trocker Wermut
- eine Olive oder Zitronenschale zur Garnierung
Werfen Sie Wermut und Vodka in den Shaker, schütteln Sie durch, gießen Sie den Inhalt in ein Glas, ergänzen Sie ein wenig Olive und/oder Zitronenschale, trinken Sie es und, oh hey, das schmeckt nach Wodka: Da muss Wodka drin sein!
Wer hätte es gedacht.
Genau so funktionieren die Modelle, auf deren Grundlage dann die Eingangs berichteten Wunderergebnisse errechnet werden.
Man muss den Cocktail natürlich etwas „pseudo-wissenschaftlich verpacken“. Wie wäre es mit einem „population-based, age-structured susceptible-exposed-infectious-recovered-susceptible (SEIRS) model“ – SEIRS…
Sind Sie beeindruckt?
Letztlich umschreibt dieser Rattenschwanz von Worten, dass Bevölkerungsdaten genommen, nach Alter, also nach bestimmten Altersgruppen unterschieden werden und dass für die verschiedenen Altersgruppen ein Spiel gespielt wird, in dem zunächst eine bestimmte Menge Infizierter, also positiv auf SARS-CoV-2 Getesteter, in ein Töpfchen geworfen werden, aus diesem Töpfchen werden dann ein paar „Infizierte“ entnommen und in ein „Erkrankungstöpfchen“ geworfen, und aus dem Erkrankungstöpfchen gibt es wieder ein paar Spieler, die gehen in das Sterbetöpchen und sind dann raus.
Spiel beendet.
Alle anderen können, prinzipiell wieder zur Ausgangsmenge geschüttet werden, werden sie aber in den meisten Fällen nicht, denn das macht das Modell komplex und komplexe Modelle kann man nicht so genau im Hinblick auf ihre Ergebnisse manipulieren, wie einfache Modelle. Das Besondere am Modell von Watson et al. (2022) ist nun, um im Bild zu bleiben, dass sie von denjenigen, die infizierbar sind, einen gewissen Teil als „immun gegen Infektion“ bereits früh aus dem Spiel nehmen, weil diese „Immunen“ geimpft sind.
Das ist die erste Ebene der Manipulation, quasi der Wermut, der zum Wodka geschüttet wird.
Die zweite Ebene der Manipulation – die Olive – findet im Töpfchen der Infizierten statt, denn die Menge derjenigen, die bislang entnommen wurden, wird reduziert, reduziert um diejenigen, die nun angeblich kraft COVID-19 Impfung / Gentherapie, zwar infiziert, aber immun vor Erkrankung und damit COVID-Tod sind. Sie sehen, das ganze Spiel und vor allem das Ergebnis des Spiels dreht sich um die Frage, wie viele Spieler zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus dem Spiel genommen werden, weil für sie angenommen wird, dass sie durch COVID-19 Impfung / Gentherapie immun geworden sind. Mit dem Anteil derjenigen, die als „immun“ gegen Erkrankung und Tod aus dem Spiel genommen werden, entscheidet sich natürlich auch die Zahl derer, die durch Impfung / Gentherapie vor dem sicheren Tod gerettet werden. Mit anderen Worten, das Ergebnis von Watson et al. (2022) wird determiniert, und zwar durch die Annahme, die im Hinblick auf die Effektivität der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gemacht wird.
Wie effektiv sind sie, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien – nicht im realen Leben. Dort wissen wir, dass die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien veritable Versager sind, die weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe und auch nicht vor Erkrankung oder Tod schützen. Nein, die Frage der Effektitivität bezieht sich auf die Modell-Spiel-Welt, in der Watson und Ko-Autoren sich bewegen, aus der sie zurück in die reale Welt kommen wollen, um dort zu verkünden: HEUREKA, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien haben Millionen Menschen das Leben gerettet. Die Spiel-Welt ist natürlich eine Welt, in der Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien nicht vorkommen. Es ist eine heile Welt, eine heile Impf-Spiel-Welt.
„Vaccination was assumed to confer protection against SARS-CoV-2 infection and the development of severe disease requiring hospital admission, and to reduce transmission from vaccine breakthrough infections (ie, we assumed vaccinated individuals who develop infection would be less infectious than unvaccinated individuals). We inferred vaccine efficacy for each country on the basis of vaccine types known to be predominantly used in each country. We explicitly modelled the emergence of the delta (B.1.617.2) variant and its impact on vaccine efficacy, hospital admissions, and immune escape.“
Noch ein kleiner technischer Hinweis zum Ende:
Simulationsstudien waren NIE dazu gedacht, Vorhersagen über die Wirklichkeit zu machen. Sie sind dazu gedacht, MODELLE zu testen, daraufhin zu testen, wie gut sie die Wirklichkeit abzubilden im Stande sind. Zwangsläufig müsste das Ergebnis von Watson et al. (2022), das als Ausweis der Lebensrettung im großen Stil gefeiert wird, zunächst an der Realität geprüft werden, bevor man das Ergebnis feiert. Aber das würde natürlich den Zweck, zu dem solcher Junk gerechnet wird, verunmöglichen.
Und noch der übliche Hinweis, dass die Autoren nicht zwischen gestorben mit und gestorben an COVID-19 unterscheiden. Ihr Beitrag ist somit eine Verschwenung in Zeit und Papier, die zudem umweltschädlich ist, weil es Strom kostet, den Junk durch den Shredder zu jagen.
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