Category: Junk science

Hass-Gewinnler: Der schleichende Angriff auf Steuergelder [Amadeu-Antonio-Stiftung]

Gäbe es im Internet keinen Hass, man müsste ihn erfinden. Denn gäbe es keinen Hass, eine Vielzahl lukrativer Geschäftsmodelle würde in sich zusammenfallen, die entsprechenden Hass-Gewinnler müssten sich nach alternativen Beschäftigungen um- oder beim Jobcenter vorbeisehen. Aber es gibt Hass, ganz viel davon. Und es gibt Hasskommentare, endlos viele. Hasskampagnen, Beleidigung, Bedrohung, Belästigung, alles aus

Wissenschaftler der Gesinnungshygiene

Jetzt haben wir einmal Parallelen zwischen heute und dem Dritten Reich gefunden. Im Dritten Reich haben sich willfährige Wissenschaftler vor den Karren des Staates spannen lassen, um in der Rassenhygienischen Forschungsstelle die Grundlagen dafür zu liefern, dass nicht zur Herrenrasse gehörende gesellschaftliche Auswüchse beseitigt werden, um die Master-Rasse zu schaffen. Das Ergebnis von Euthanasie (Ausmerzen

Jammer Studien: Feministen sympathisieren mit Hitlers Rassentheorie

Gibt es einen Unterschied zwischen Gender Studies und der Rassentheorie in Hitlers Mein Kampf? Es gibt ihn nicht. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass Genderismus, Gender Studies, Whiteness Studies und wie die verschiedenen Varianten der willkürlichen Minderheitenkonstruktion auch immer benannt werden, mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie sind politisch-ideologische Unterfangen, die Gesellschaft auf

Populistische Pseudo-Forschung der Bertelsmänner [Junk Science]

Populismus, das weiß der Leser der angeblich wissenschaftlichen Studie, die die Bertelsmann-Stiftung gemeinsam mit ihrer Außenstelle im Wissenschaftszentrum Berlin ausgeführt haben, ist schlecht, ganz schlecht. Die Zunahme „populistischer Einstellungen“ ist „problematisch“ (9), der Populismus nimmt „schleichend“ zu (11,12), wird gar zum „grassierenden Populismus“ (12), einer „Versuchung“, dem das „Lager der Linkspartei … nicht widerstehen …

„Mehr Jugenliche tragen Messer“ – Wie die ZEIT ihre Leser veralbert (oder betrügt?)

Eine der Unsitten, die immer mehr um sich greifen, ist die Veröffentlichung von angeblichen Ergebnissen aus angeblichen Studien in Zeitungen bevor die entsprechenden Ergebnisse den Steuerzahlern, die sie finanziert haben oder der wissenschaftlichen Öffentlichkeit, die die Qualität der Studie und der Ergebnisse beurteilen kann, vorgelegt wurden. Man kann dies als eine Form von „pre-emptive Strike

Journalismus am Tiefpunkt: Integrationsklima prima, Methode verheerend

Es ist erschreckend, wie leicht es ist, deutschen Journalisten etwas vor die Nase zu setzen, das sie in einer Naivität und Unwissenheit verbreiten, die einem den Atem raubt. Voraussetzung: Es muss etwas politisch Korrektes sein. Wenn man jetzt zum Beispiel Daten zusammenschustert, um zu zeigen, dass Flüchtlinge in Deutschland auf Händen getragen werden oder Migranten

Wird Junk durch Wiederholung besser? Journalisten scheinen es zu glauben

Wenn man in dieser Zeit, die von manchen doch tatsächlich als „Wissensgesellschaft“ beschrieben wird, über eines sicher sein kann, dann darüber, dass die meisten Journalisten nicht lernfähig sind. Mehr noch: die meisten Journalisten reagieren – wie Pawlows Hund – auf bestimmte Begriffe, die man ihnen hinhält: Hass, Nazi, AfD, Angriffe auf Flüchtlinge, Rechtsextremismus: Fass’ Hasso,

„AfD-Unterstützer sind ausländerfeindlich“ – wirklich? [ScienceFiles-Faktenfinder]

Selbst an einem Samstag sind wir für unsere Leser im Einsatz [unentgeltlich!], vor allem die Leser, die uns seit gestern Abend mit Hinweisen auf die angebliche Analyse von Martin Schröder überschwemmt haben, der auf Grundlage des SOEP zu dem Schluss kommt, dass „AfD-Unterstützer nicht „abgehängt“ sind, „sondern ausländerfeindlich“. Kategorische Feststellungen in Texten, die auf probabilistischen

Zuwanderung und Antisemitismus: Kommt zusammen, was zusammengehört?

“Studie sieht keinen Anstieg von Antisemitismus durch Zuwanderung“. Die WELT titelt so. Antisemitismus, so steht im Text, sei ein Problem, das der „Mehrheitsbevölkerung entspringe und nicht ausschließlich oder sogar überwiegend von Minderheiten herrühre“. In der Tat, in der „Studie“, auf die sich WELT bezieht, steht da, wo Journalisten immer lesen, in der Zusammenfassung der Ergebnisse,

Besessene in der Wissenschaft

Taylor und Francis, ein Verlag, der ein wissenschaftlicher Verleger sein will, hat ein Buch veröffentlicht, das den Titel trägt „Critical Theory and Qualitative Data Analysis in Education“. Eine Kombination die Unsinn verspricht. Diejenigen, die von sich behaupten, sie seien kritisch, behaupten das, weil sie denken, sie seien reflexiv und dass sie reflexiv sind, das wollen

VW-Arbeiter bezahlen Diffamierung von Kollegen in Einzelhandel und Logistik

Denken Sie, wenn Sie Leuphana hören, auch immer an Heftpflaster oder Psychopharmaka? Und nicht etwa an eine Hochschule? Hier ist ein Grund dafür. “Das Projekt mit vier internationalen Partnern zielt auf ein tieferes Verständnis von Prozessen sozialer Polarisierung, Radikalisierung und Veränderung des Alltagslebens als Folge des Erstarkens rechter Bewegungen und Parteien in Europa. Erforscht werden

Antisemitismus hat zugenommen? Junk Studie zeigt genau das nicht [SF-Faktenfinder]

Im Tagesspiegel: Studie zu Judenhass: Antisemitismus im Internet nimmt massiv zu Frankfurter Rundschau: Antisemitismus im Netz nimmt zu Potsdamer Neueste Nachrichten: Studie zu Judenhass: Antisemitismus im Internet nimmt massiv zu Deutschlandfunk: Studie der TU-Berlin: Antisemitismus im Internet wächst FAZ: Echte Bedrohung: Antisemitismus im Internet nimmt zu Süddeutsche Zeitung: Antisemitismus im Netz wächst dramatisch Wir könnten
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