„You will own nothing …“ – vom Besitzen, Benutzen und Teilen

„You will own nothing and be happy“, d.h.“ „Du wirst nicht besitzen und glücklich sein“ – dies war der Slogan des „World Economic Forum” (WEF), der es zu einer traurigen Berühmtheit gebracht hat. Die Drohung, um sein – in vielen Fällen hart erarbeitetes – Eigentum gebracht zu werden, hat genügt, um in der Öffentlichkeit für so große Irritation zu sorgen, dass der Slogan samt des Anlitzes des einigermaßen dämlich grinsenden Typen, der ihm beigegeben wurde, von den Seiten des WEF entfernt wurde.

Und das ist gut so.

Andererseits wirft man mit dem Slogan vielleicht vorschnell die Gelegenheit über Bord, die seltsamen Gehirnwindungen, die in den Hirnen derer beim WEF bzw. denjenigen Werbe-Unternehmen, die bereit sind, sich in seine Dienste zu stellen, etabliert sind, zu identifizieren.

Diesbezüglich ist zuerst die Idee zu nennen, dass Eigentum unglücklich mache. Dieser Gedanke ist aus verschiedenen Weltreligionen und aus verschiedenen Philosophien bekannt. Dort ist die Vorstellung gewöhnlich die, dass es die persönliche Entwicklung (hin zu größerer Erkenntnis verschiedener Art) hemme, wenn man stark an dem hängt, was man sein eigen(es) nennt, weil dies dazu führe, dass man sich mit dem, was man sein eigen(es) nennt, identifiziere, sich ständig um seinen Erhalt oder seine Vermehrung sorge, hierfür Zeit aufwende, die man nicht mehr für Introspektion oder allerlei bewusstseinserweiternde Übungen zur Verfügung hat. So sagt z.B. der Buddha in der Kāmabhogī-Sutta (die in der Anguttara-Nikāya des Pali-Kanon enthalten ist) zu Anāthapiṇḍika, einem reichen Händler und Vorstand eines großen Haushaltes, bei dem er zu Gast ist:

„(9) Da, o Hausvater, sucht ein weltlich Genießender auf gesetzliche Weise und ohne Gewalt nach Vermögen; und hat er sich auf gesetzliche Weise und ohne Gewalt Vermögen verschafft, so macht er sich selber glücklich und froh, und er gibt auch Geschenke und tut gute Werke. Doch während er sein Vermögen genießt, hängt er daran, wird betört und ist ganz davon eingenommen, ohne daß er das Elend merkt und den Ausweg kennt“.

Das Problem ist also nicht, dass man etwas besitzt. Das Problem ist auch nicht, dass „auf gesetzliche Weise und ohne Gewalt“ erworbener Besitz nicht glücklich mache; im Gegenteil: so erworbener Besitz wird explizit als etwas benannt, das geeignet ist, einen „selber glücklich und froh“ zu machen. Vielmehr ist es die Beziehung, die man zu dem hat, was man besitzt, die problematisch sein kann, nämlich dann, wenn man an seinem Besitz hängt, „ganz davon eingenommen“ ist, ihm also vor allem anderen Wert und Wichtigkeit einräumt.

Wenn das WEF darauf abgezielt haben sollte, mit dem Slogan vom Glück durch Befreiung von Eigentum an bestimmte Religionen oder Philosophien anzuschließen, dann muss man also festhalten, dass dem ein Un-/Mißverständnis dieser Religionen oder Philosophien auf Seiten der WEFler zugrundliegt.

Aber nicht nur das: es liegt dem auch eine durch und durch bigotte Haltung zugrunde, denn bekanntermaßen hat niemand beim WEF und niemand, der dem WEF nahesteht oder von ihm „geschult“ wurde, all seinen Besitz aufgegeben, um „happy“, glücklich, zu sein. Es scheint, dass diese Personen anderen Leuten einen Weg zum Glück anpreisen, den sie selbst nicht zu begehen bereit sind. Beides macht die Empfehlung (im Zuge des Argumentes „tu quoque“) einigermaßen unglaubwürdig.

Dasselbe gilt, wenn man beim WEF statt Religionen oder Philosophien die als Sozialpsychologie getarnte Wissenschaftsmimikry der Management-Literatur im Kopf hatte. Dort schreibt man von „burden of ownership“, von einer „Belastung durch Eigentum“, bei der es sich allerdings nicht um ein (sozial-)psychologisches Konstrukt handelt. Vielmehr wird „Belastung“ durch Eigentum spontan abgeleitet aus den Kosten, Pflichten, Risiken und der Verantwortung, die Eigentum mit sich bringt, insbesondere in Hinsichten, in denen „Eigentum“ einen Rechtstitel darstellt.

Die Vorstellung vom „burden of ownership“ stammt – vielleicht wenig überraschend – aus den 1970er-Jahren. Eine der ersten Erwähnungen im Bereich des Managens bzw. Wirtschaftens dürfte von Berry und Maricle aus dem Jahr 1973 stammen, die den Ausdruck benutzt haben, um Risiken und Kosten zusammenzufassen, die sich aus der Tatsache des Besitzens ergeben oder mit ihr verbunden sind. Zhang et al. (2019) nennen im Anschluss an Moeller und Wittkowski (2010), die wiederum an Berry und Maricle (1973) anschließen, als diese Risiken und Kosten die Folgenden: das Risiko, ein falsches Produkt auszuwählen (wobei fraglich bleibt, wann eine Produktwahl als „falsch“ einzuordnen ist), Risiken aufgrund einer Veränderung oder Veralterung des Produktes, die Verantwortung für die Instandhaltung oder Reparatur des Produktes, und die Kosten für Produkte, die der Besitzer vergleichsweise selten benutzt:

“According to Schwab (2007), ownership or possession of an item gives the owner the right to use, control, manage, and enjoy …. While enjoying such a right, the owner should also bear the corresponding risks and obligations, such as risks regarding product alteration and/or obsolescence, risks regarding making an incorrect product selection, responsibility for maintenance and repair of the product, and the full cost of goods for which a consumer has only infrequent use …. These risks and obligations comprise the so-called ‘burden of ownership’” (Moeller & Wittkowski 2010: 178).

(Nein, zitiert wird hier nicht der Schwab, an den Sie jetzt denken, nicht Klaus Schwab, sondern der Schwab, dessen Zitation Zhang et al. ebenfalls von Moeller und Wittkowski übernehmen, nämlich Dieter Schwab, der eine „Einführung in das Zivilrecht“ verfasst hat, die im Jahr 2007 veröffentlicht wurde.)

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Dass Eigentum eine „Belastung“ sei, wird also daraus abgeleitet, dass etwas, was man besitzt, normalerweise (aber durchaus nicht immer!) etwas gekostet hat, und dass man die Verantwortung dafür trägt, sein Eigentum instand zu halten. Als Alternative zum „belastenden“ Eigentum argumentieren z.B. Moeller und Wittkowski für „renting“, d.h. Mieten, Zhang et al. für das „sharing“, d.h. Teilen, und Berry und Maricle für jede Form von „consumption without ownership“. Letzeres ist natürlich eine unsinnige Formulierung, weil „Konsum“ „Verbrauch“ bedeutet, und etwas, was man verbraucht hat, nicht mehr da ist, also nicht mehr zum Konsum durch andere zur Verfügung steht, auch nicht zum Konsum durch den Besitzer, so dass der Besitzer dem Konsum seines Besitzes durch andere nicht zustimmen wird, wenn sie es ihm vorher nicht abgekauft haben. Was Berry und Maricle “consumption without owndership“ nennen, ist also schlichter Diebstahl, nämlich der Verbrauch eines Gutes, das jemand anderem gehört.

Festgehalten werden kann jedenfalls, dass „Belastung“ durch Eigentum einfach vorausgesetzt wird, vielleicht, weil den jeweiligen Verfassern, die von „Belastung durch Eigentum“ schreiben, das Tragen von Verantwortung unbekannt oder unangenehm ist und sie sich nicht vorstellen können, dass nicht jeder Mensch Verantwortung (nur) „belastend“ findet.

Es hat vier Dekaden gedauert, bis diejenigen, die von „Belastung durch Eigentum“ schreiben, gemerkt haben, dass Eigentum nicht nur belastet, sondern eine Quelle von positiven Empfindungen sein kann (wir alle kennen z.B. den „Besitzerstolz“), und dass – vielleicht viel wichtiger – , auch das Mieten und das „sharing“, d.h. Teilen, seine eigenen „Belastungen“ bzw. Kosten und Risiken mit sich bringen. So hat z.B. Valor (2020: 50) die für sie vielleicht bahnbrechende Entdeckung gemacht, dass

„[t]he burden of sharing anticipated by owners and renters limits adoption [of car sharing]”,

d.h. dass “die Belastung des Teilens, die Besitzer und Mieter erwarten, die Akzeptanz des Teilens eines Autos „verringert“, und dass deshalb

„[s]tress-relieving mechanisms are necessary to encourage adoption”,

also Stress verringernde Mechanismen notwendig sind, um die Annahme/Akzeptanz des “car sharing” zu erhöhen.

Das wirft die Frage auf, warum das nur für Mieter gelten sollte, oder anders gesagt: ob man sich nicht ebenso gut Maßnahmen ausdenken könnte, die den Stress verringern, die Eigentümer mit Bezug auf die Kosten und Risiken ihres Besitzes fühlen. Warum sollte der Stress, den Mieter fühlen, verringert werden, aber nicht der Stress, den Eigentümer fühlen?! Offenbar ist für Valor das Mieten ein Selbstzweck gegenüber dem Besitzen.

Dessen ungeachtet kann man festhalten: Mieten – als Alternative zum Besitzen – macht eben nicht glücklich. Der Slogan des WEF „You will own nothing and be happy“ in der Interpretation: weil Sie Dinge ja z.B. mieten können und dadurch von der „Belastung durch Eigentum“ befreit sind, ist also falsch; die „Belastung durch Eigentum“ wird lediglich durch die Belastung durch Mieten ersetzt.

Die Belastung durch Mieten muss immerhin bei sehr vielen Menschen als groß genug empfunden werden, so dass Unternehmen, die aus dem Auto- oder Fahrrad-Teilen ein Geschäft zu machen versucht haben, Pleite machen, wie z.B. „Bixi bike sharing“, einer Initiative der Stadt Montreal, die der speziell zu diesem Zweck geschaffenen Public Bike System Company einen Kredit von 37 Millionen kanadischen Dollars eingeräumt hat, die jedoch kurz danach (im Jahr 2014) Insolvenz anmelden musste.

Und das bringt uns zu einem letzten, wichtigen Punkt, nämlich den Unterschied zwischen „Mieten“ bzw. (gegen Bezahlung) „Benutzen“ einerseits und „Teilen“ andererseits.

„Bixi bike sharing“ war – ebenso wie es die bei Weitem meisten anderen „sharing“-Dienste sind – tatsächlich ein Vermietungsservice, der neben „one-way passes“ für das einmalige Mieten eines Fahrrades verschiedene Formen von Mitgliedschaften zwecks längerfristiger Kundenbindung anbot, u.a. eine 30-Tage-Mitgliedschaft für 18 kanadische Dollar.

Die sogenannten „sharing“-Dienste sind normalerweise keineswegs neue Geschäftsmodelle, sondern sind in der Regel die um einige Mietvarianten erweiterten guten alten – meist: Auto- – Vermietungen, die wir alle kennen. Das „sharing“ in der Bezeichnung solcher Dienste ist irreführend; dass die vermieteten Verhikel „geteilt“ würden, ist falsch. Vielmehr trifft zu, dass die Vehikel von verschiedenen Mietern benutzt werden, und zwar gegen die Entrichtung einer Mietsumme an den/die Besitzer, der sich nicht selbst unter ihnen befindet. Die Vehikel werden vom Besitzer angeschafft, damit er sie an andere Personen, die sie benutzen wollen, vermieten kann.

Dagegen wird eine „sharing economy“ normalerweise definiert als

„a … pattern in consumption behavior that is based on accessing and reusing products to utilize idle capacity“

Im Rahmen einer „sharing economy“ versucht also ein Besitzer einer Sache, sagen wir: eines Autos, die Zeiten, in denen er das Auto nicht fährt, zu minimieren, indem er es in diesen Zeiten anderen Personen zur Nutzung überlässt. In der „sharing economy“ nutzt der Besitzer die Sache also selbst und schafft sie nicht extra zum Zweck der Nutzung durch andere Personen (gegen eine Mietsumme) an. Aber die „sharing economy“ setzt ebenso wie die Vermietung einen Besitzer voraus. Wenn für uns alle gelten würde, dass „[y]ou will own nothing“, dann würden wir alle nichts besitzen und könnten daher auch nichts miteinander teilen. Die Vorstellung vom „Teilen“ setzt einen Besitzer notwendig voraus:

„For example, if I notice that you are thirsty and hand you a nearby cup of water, I have acted prosocially by helping you when you are thirsty, but I have shared only, if the cup of water belongs to me, rather than to you or someone else, and I am aware of whose cup belongs to whom” (Brownell et al. 2013: 908).

Damit ein Teilen stattfinden kann, muss es also einen Besitzer geben, der als solcher die vollumfängliche Verfügungsgewalt über die Sache hat. Wenn verschiedene Personen eine Sache benutzen, die keinem von ihnen gehört, teilen sie die Sache nicht, sondern benutzen sie bloß.

Es sei am Rande bemerkt, dass das Teilen eine hohe moralische Qualität hat, ist es doch in der Regel mit Konsumption verbunden, d.h. derjenige der teilt, nimmt bewusst in Kauf, dass sein Besitz von jemand anderem aufgebraucht (z.B. sein Glas Wasser von jemand anderem getrunken) oder durch ihn verringert wird. Wenn privater Besitz nicht existiert, dann kann niemand etwas teilen (außer negative bzw. abstrakte Güter wie z.B. Sorgen oder Ärger), und damit entfällt eine wichtige gesellschaftsintegrierende Möglichkeit, sich moralisch zu verhalten:

“Sharing is a virtue that is carried out for its own sake, to provide people with a share. In this sense then sharing is a primitive notion, not one that is derived from a code or that represents something else …. Sharing creates a shared base, triggering the emergence of social groups and shared identities. The act of sharing itself creates this sharing in, a group of people who share not only some resource but a moral base for mutual engagement more generally …” (Widlok 2004: 60; 61).

Vermietungsdienste ebenso wie „sharing economies“ setzen also einen Besitzer voraus, denn er ist es, der eine Sache überhaupt vermieten oder teilen kann. Wenn das WEF textet  „You will own nothing …“, kann es daher als Alternativen weder Vermietungsdienste noch eine „sharing economy“ vor Augen haben.

Was bleibt dann als Alternative übrig?

Irgendjemand muss ja die Verfügungsgewalt über Sachen, die die Menschen nutzen müssen, sollen, können, haben und in diesem Sinn ihr Besitzer sein.

Die einzige verbleibende Möglichkeit der Interpretation dieses Slogans tut sich auf, wenn man die Betonung der Worte im Slogan verschiebt, weg von „You will own nothing… “ hin zu „You will own nothing“. Und da wir alle bzw. die lesende Öffentlichkeit mit “You” angesprochen sind/ist, muss man vermuten, dass dem „You“, das nichts besitzen wird, ein „We“, ein „wir“, oder ein „I“, ein „ich“, gegenübersteht, die/der gedenkt, sich die Verfügungsgewalt über alles einzuverleiben, alles, was Sie und ich zum Leben benötigen oder haben möchten. Wer Verfügungsgewalt über alle Dinge hat, der hat auch die Gewalt, Ihnen und mir Zugang zu Dingen zu entziehen – eine der Freuden, die Besitz für manche Leute mit sich bringt –, und damit die Gewalt, Konformität zu erzwingen, kurz: durch als „stakeholder capitalism“ Kommunismus zu etablieren, bei dem eine kleine Gruppe von Oligarchen über den „Volks“besitz verfügt, zuteilt, wann und wem sie mag, und entzieht, wann und wem sie mag.

In der Washington Times ist im September 2018 ein Artikel von Cheryl K. Chumley erschienen, der treffend mit der Überschrift versehen war „Stakeholder Capitalism is Communism in Disguise“. Was sich inzwischen verändert hat, ist lediglich, dass sich die WEFler und ihre Möchtegern-Mit-Oligarchen zunehmend der „disguise“, der Verkleidung, entledigt haben. Immerhin – solange man sich beim WEF gezwungen sieht, Slogans wie „You will own nothing and be happy“ aufgrund massiver Kritik aus dem Verkehr zu ziehen, besteht Hoffnung.

Fassen wir zusammen:

(1) Eigentum als solches macht nicht unglücklich; was unglücklich machen kann, ist eine ggf. problematische Beziehung zum Eigentum.

(2) Besitzlosigkeit als Entbindung von „Belastung durch Eigentum“ macht nicht glücklich, denn der „Belastung durch Eigentum“ stehen erstens Befriedigung durch und Freude am Eigentum gegenüber und zweitens Belastung durch Nutzung von Sachen auf alternativen Wegen wie z.B. durch ein Mietverhältnis.

(3) Sowohl Mietverhältnisse als auch das Teilen von Sachen setzen einen Besitzer/Eigentümer der jeweiligen Sache notwendig voraus.

(4) Wer Verfügungsgewalt über Sachen hat, ist ihr Besitzer.

(5) Weil die Verfügungsgewalt über eine Sache auch die Gewalt beinhaltet, Leuten Sachen zu entziehen oder ihnen den Zugang zu ihnen zu verwehren, muss Besitz möglichst breit gestreut werden – und das bedeutet: in privaten Händen sein und sehr weitgehend ohne Reglementierung bleiben.

(6) Wenn Sie und ich … in Zukunft besitzlos sein werden, Besitz also aus privater Hand herausgelöst werden soll, dann ist die einzige Alternative „stakeholder communism“ oder vielleicht schlicht „communism“, wie der sogenannte „stakeholder capitalism“ korrekt heißen müsste.

You will own nothing … und wir werden damit (einmal mehr) sehr, sehr unglücklich werden!


Literatur:

Berry, Leonard L., & Maricle, Kenneth E., 1973: Consumption without Ownership: Marketing Opportunity for Today and Tomorrow. MSU (Michigan State University) Business Topics 21(2): 33-41.

Brownell, Celia A., Iesue, Stephanie S., Nichols, Sara R., & Svetlova, Margarita, 2013: Mine or Yours? Development of Sharing in Toddlers in Relation to Ownership Understanding. Child Development 84(3): 906-920.

Moeller, Sabine, & Wittkowski, Kristina, 2010: The Burdens of Ownership: Reasons for Preferring Renting. Managing Service Quality 20(2): 176-191.

Valor, Carmen, 2020: Anticipated Emotions and Resistance to Innovations: the Case of p2p Car Sharing. Environmental Innovation and Societal Transitions 37: 50-65.

Widlok, Thomas, 2004: Sharing by Default?: Outline of an Anthropology of Virtue. Anthropological Theory 4(1): 53-70.

Zhang, Guangling, Wang, Liying, & Shi, Pengfei, 2019: Research on Sharing Intention Formation Mechanism Based on the Burden of Ownership and Fashion Consciousness. Sustainability 11(4): 992. https://doi.org/10.3390/su11040992. https://www.mdpi.com/2071-1050/11/4/992



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