Alternative Medien und ihre Nutzer kennen ihre eigene Stärke nicht

Warum versuchen Regierungen über ihre Handlanger bei Paypal und anderen Unternehmen, die sich als Serviceunternehmen tarnen, aber kein Service- sondern ein Kontroll-Unternehmen sind, Menschen zu schädigen, die sich die Freiheit genommen haben, nicht nur eine eigene Meinung zu haben, sondern diese auch noch zu begründen, zu vertreten, zu verbreiten?

[Un]Just[in] Trudeau hat damit begonnen und wie ein Panzer auf Zerstörungsfahrt durch einen botanischen Garten alle diejenigen verfolgt, die mit den Truckern assoziiert waren, sie finanziell unterstützt haben, jenen Truckern, die in Ottawa über Wochen auf den Missbrauch von Regierungsgewalt durch WEF-Vasall-Trudeau hingewiesen haben. Ihre Konten wurden gesperrt. Geld wurde widerrechtlich einbehalten. Spenden daran gehindert ihrem Spendenzweck zugeführt zu werden.

Seit dieser Zeit ist bekannt, was angeblich Liberale und tatsächlich Totalitäre vom Bankgeheimnis halten. Es ist ein Mittel, das sie jederzeit zum eigenen Missbrauch nutzen.

Uns hat Paypal wie etlichen anderen das Konto gekündigt, offenkundig deshalb, weil wir das berichten, was in Mainstream-Medien mit so viel Aufwand unterschlagen wird: Fakten, die im Widerspruch zur offiziellen Regierungslüge stehen.


Ein anderer Punkt:

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Warum fahren Polit-Darsteller eine Kampagne nach der nächsten gegen “Telegram” und die vielen furchtbaren alternativen Kanäle, die dort zu finden sind? Offenkundig sind diese Kampagnen von dem Unding, dass jemand Meinungsfreiheit zulässt, getrieben und der Versuch, Neu-Interessierte abzuschrecken und dort Versammelte zu kriminalisieren. Sie in Bausch und Bogen unter Generalverdacht zu stellen und mit den seit Jahren gehätschelten Feindbildern der einfallslosen Linken in Verbindung zu bringen: Rechte, Rassisten, Sexisten, Sie wissen schon.

Warum gehen dieselben Politiker neuerdings mit Ordnungsmächten gegen Menschen vor, die nichts anderes getan haben, als ihre abweichende Meinung zu bekunden, wie dies derzeit z.B. bei Oliver Janich der Fall ist, der nach wie vor in einem philippinischen Gefängnis sitzt?

Und noch ein Punkt:
Warum haben die angeblichen Faktenchecker eine ideologische Schlagseite, die so erheblich ist, dass ihr Faktencheck regelmäßig den Eindruck des Doppelt-Amputierten vermittelt, der für sich die Fähigkeit reklamiert, den 100 Meter Lauf bei den Olympischen Spielen zu gewinnen?

Warum spenden angebliche Philanthropen wie George Soros, Bill Gates und andere, die ihren Menschenhass über Geld diffundieren, mit ideologischem Bias erkleckliche Summen an ausgerechnet diejenigen, deren Ziel darin besteht, alternative Medien und die dort verbreiteten abweichenden Meinungen zu beseitigen?

Glauben Sie, das alles sei eine Art preemptive strike, um die Deutungshoheit nicht zu verlieren?
Das ist es sicher nicht.

Es ist eher Ausdruck von Torschlusspanik, wie sie sich bei denen einstellt, die merken, dass sie den Zug verpasst haben.
Im Gegensatz zu manchen, die in alternativen Medien unterwegs sind, die dort doom and gloom, Defätismus und Fatalismus verbreiten, die kleinreden, was alternative Medien auf die Beine gestellt haben, in allem, ein Haar finden, und wenn sie die Suppe dazu finden müssen, die generell der Ansicht sind, nichts könne verändert werden, weil der Feind zu mächtig sei, alle Machtpositionen besetze, sind diejenigen, die sich in eben jenen Machtpositionen wähnen, offenkundig sehr beunruhigt angesichts der Konkurrenz, die ihrem Durchgriff auf die öffentliche Meinung durch alternative Netzwerke erwachsen ist.

Sie, im Gegensatz zu vielen, die in alternativen Netzwerken unterwegs sind, kennen die Stärke alternativer Medien.

Und es ist sehr einfach, diese Stärke zu zeigen. Dr. habil. Heike Diefanbach hat in Teil 4 der Serie zu Populismus eine Unterscheidung zwischen Macht und Einfluss eingeführt:

Macht ist etwas anderes als Einfluss. Eine Position mag mit bestimmten Machtbefugnissen ausgestattet sein, aber diese definieren lediglich einen Möglichkeitsraum. Ob, inwieweit und wie ein Positionsinhaber diesen Möglichkeitsraum nutzen kann, hängt davon ab, wieviel Einfluss er auf andere Positionsinhaber, aber ggf. auch auf Nicht-Positionsinhaber, hat. Den Unterschied zwischen Macht und Einfluss haben Willer et al. (1997: 573) wie folgt beschrieben:

„We define power as the structurally determined potential for obtaining favored payoffs in relations where interests are opposed. It is the executive’s position that gives her power over the employee, rather than anything intrinsic to the person occupying the position. We define influence in a way that clearly distinguishes it from power. Influence is the socially induced modification of a belief, attitude, or expectation effected without recourse to sanctions”,
“Wir definieren Macht als das strukturell bedingte Potenzial zur Erlangung von Vorteilen in Beziehungen, in denen Interessen einander entgegengesetzt sind. Es ist die Position der Führungskraft, die ihr Macht über den Mitarbeiter verleiht, und nicht irgendetwas, das der Person, die diese Position innehat, eigen ist. Wir definieren Einfluss auf eine Weise, die ihn deutlich von Macht unterscheidet. Einfluss ist die sozial bedingte Veränderung einer Überzeugung, einer Einstellung oder einer Erwartung, die ohne die Anwendung von Sanktionen erfolgt”.

Mit dem Amt des Bundeskanzlers ist sicherlich Macht verbunden. Aber hat Herr Scholz deshalb einen positiven Einfluss auf IHRE Meinungsbildung?
Öffentlich-rechtliche Medien haben sicher aufgrund ihrer Reichweite und der Tatsache, dass sie, wenngleich sinkende, so doch nach wie vor beträchtliche Einschaltquoten kommandieren, Macht. Aber haben Sie deshalb auch Einfluss? Haben diejenigen, die ihre ganze Persönlichkeit aus der Tatsache gewinnen, dass sie bei der ARD-tagesschau ein Pöstchen in der Redaktion ergattert haben, deshalb Einfluss auf diejenigen, die ihrem Ausfluss ausgesetzt sind?

Sicher, bei dem ein oder anderen werden sie Einfluss haben. Selbst ein miserabler Vorgesetzter findet Untergebene, die ihm etwas Positives abgewinnen können. Aber, und das ist hier das Entscheidende, ein miserabler Vorgesetzter wird über seinen Führungsstil nicht den Einfluss auf seine Untergebenen ausüben können, der notwendig ist, um Dinge in seinem Sinne zu verändern. Eine der nach wie vor besten Definitionen dazu, was einen Führer auszeichnet, stammt von Robert C. Tucker:

Tucker Leadership“A central function of leadership is the defining of situations for the group and the devising of policy responses designed to resolve the problem in accordance with the group’s interests as perceived by the leaders and others” (Tucker, 1977: 384)

Führer, so erwartet Tucker, überschauen Situationen, definieren die Probleme und finden Lösungen, die im Interesse der Gruppe sind, die sie führen, und die entsprechend legitim sind. Anders formuliert, Führer zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur die Überzeugung, sondern auch die Handlungen anderer Menschen beeinflussen können.

Das führt zurück zu den Eingangs gestellten Fragen.
Sie alle haben dieselbe Antwort. Die hektische Betriebsamkeit gegen all diejenigen, die Kritik vortragen, abweichende Meinungen zur Diskussion stellen, Fakten präsentieren, die der herrschenden Lüge widersprechen, gegen alternative Medien und ihre Betreiber, sie hat den erheblichen Einfluss, den alternative Medien, die deren Betreiber auf diejenigen ausüben, die sie lesen, ihnen folgen. Es mag ein Einfluss sein, der darüber funktioniert, dass in alternativen Medien die Meinung eines Lesers abgebildet wird. Es mag Einfluss sein, der aus Deutungsangeboten erwächst, die in alternativen Medien unterbreitet und von deren Konsumenten übernommen werden.

Es ist eigentlich egal, über welchen Kanal der Einfluss verläuft, wichtig ist, er ist vorhanden, er ist in einem Ausmaß vorhanden, das bei Regierungen, ihren Medien-Vasallen und der Trollarmee, die sie unterhalten, zu Sorgen und Angst geführt hat, Angst, man könne die eigene Deutungshoheit noch weiter verlieren.

Wären alternative Medien nicht so einflussreich, wie sie es sind, niemand in Regierung und MS-Medien müsste sie bekämpfen, überhaupt zur Kenntnis nehmen. Man könnte sie links liegen lassen und “sein Ding” machen. Die Intensität, mit der gerade öffentlich-rechtliche Auftragstäter alternative Medien bekämpfen, zeigt, wie groß der Einfluss alternativer Medien ist, wie sehr sie als Gefahr für diejenigen wahrgenommen werden, die sich in Machtpositionen den Allerwertesten wärmen, wie gering also der Einfluss dieser Inhaber einer Machtposition tatsächlich ist.

Es gibt somit einiges an alternativen Medien zu kritisieren, aber ihren Einfluss kleinreden zu wollen, spottet der Realität.



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