Ganz unten: So sieht das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus

Szenen einer kaputten Gesellschaft, präsentiert in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, in dem apathisch-anomische Gestalten beschäftigt werden, die aus Angst, sie könnten ein Wort sagen, das für sie Konsequenzen haben kann, lieber eine Leerformel an die nächste reihen, und den Informationsauftrag öffentlich-rechtlicher Medien dadurch von Grund auf zerstören, was wiederum die Existenzgrundlage öffentlich-rechtlicher Medien beseitigt.

Jedenfalls dann, wenn die Berichtigung der Existenz in der Information der Konsumenten gesehen wird. Und tatsächlich gibt es einige Sätze im Rundfunk-Staatsvertrag, die den Schluss zulassen, die Schreiber seien der Ansicht, öffentlich-rechtlicher Rundfunk sei nicht nur ein Instrument der Indoktrination und Propaganda, sondern auch eines der Information. Sie sind nicht häufig, diese Hinweise, aber es gibt sie, z.B. in den Paragraphen 2 und 15:

§ 2 Begriffsbestimmungen

15. unter Information [ist] insbesondere Folgendes zu verstehen: Nachrichten und Zeitgeschehen, politische Information, Wirtschaft, Auslandsberichte, Religiöses, Sport, Regionales, Gesellschaftliches, Service und Zeitgeschichtliches,

[…]

§ 10 Berichterstattung, Informationssendungen, Meinungsumfragen

(1) Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen.”

Ob das, was Sie nun sehen, “den anerkannten journalistischen Grundsätzen” entspricht, das ist nur dann eine Frage, wenn man denkt, die anerkannten journalistischen Grundsätze sähen eine Nicht-Information der Konsumenten journalistische Angebote vor.

Dieses Trauerspiel, das wir gleich noch verbatim würdigen, ist eine Konsequenz des herrschenden politisch-korrekten, woken Totalitarismus, der eine Reihe von Tabus umfasst. Eines dieser Tabus ergibt sich aus der falschen Behauptung, dass Migranten, die nach Deutschland kommen, samt und sonders bessere Menschen sind als die bereits hier Lebenden. Dadurch, dass öffentlich-rechtliche Marionetten oder Journalisten-Attrappen dieses Tabu kolportieren, machen sie sich natürlich an allen Straftaten, die von Migranten begangen werden, mitschuldig, denn sie setzen ein wichtiges Prinzip der Pönologie, die Generalprävention, außer Kraft, die normalerweise dazu dient, potenzielle Täter am Beispiel der Strafe dessen, der gerade eine Strafttat begangen hat, von einer ebensolchen abzuschrecken. Letzteres setzt eine konsequente Bestrafung und BENENNUNG des Täters voraus.

Beides findet in Deutschland in der Regel nicht statt.

Ist ein Migrant straftätig, dann verschwindet, wie z.B. im Fall des Mörders aus Ludwigshafen, der zwei Passanten erstochen und zwei weitere schwer verletzt hat, der Fall umgehend aus den Medien. Wird der Migrationshintergrund überhaupt thematisiert, dann zumeist in entschuldigender Absicht, z.B. mit dem Verweis auf eine “Traumatisierung” oder “psychologische Störung” des Täters, wie dies bei dem Täter der Fall ist, der eine Frau und einen Jungen vor einen einfahrenden ICE in Frankfurt gestoßen hat. Die Meldung an all diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, mit Migrationshintergrund straffällig zu werden, ist eindeutig: Entweder Du kommst damit durch oder Du kannst mit Milde und damit rechnen, dass alles, was für Dich sprechen könnte, von Gutmenschen, die wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe die Schuld für die derzeitige Misere tragen, emsig zusammengetragen wird.

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Die beiden Gestalten im Video oben, sie reihen sich perfekt ein, in die Phalanx derjenigen, die keinerlei Verantwortung für die Gesellschaft, in der sie leben, übernehmen wollen und die offensichtlich überhaupt keinen Ethos mit ihrem Beruf verbinden, die, mit anderen Worten, Attrappen sind, die vorgaukeln, Journalist zu sein.

Auf die Frage, “Wer sind die Täter ..:”, antwortet Thomas Rostek:

“Von den Tätern zu sprechen, ist in [solchen] Kontexten immer etwas schwierig. Tatsächlich ist es so, dass die Gewerkschaft der Polizei sich dazu geäußert hat und gesagt hat, es seien gruppendynamische Prozesse, … ähm, also ein gesamtgesellschaftlicher Druck der geherrscht hat, … geherrscht haben soll, anlässlich jetzt auch zwei Jahre Pandemie und dass man da eben … ähm … versucht, … äh … ähm, genau, dass man eben Pyrotechnik leicht bekommt und da dort das eben zu großen Problemen geführt hat. Richtig.”

Und die Attrape im Studio bedankt sich artig für die Einschätzung aus Berlin.

Das ist an Ärmlichkeit und Elend nicht mehr zu überbieten. Es ist der absolute Tiefpunkt einer Zombie-Berichterstattung, die die journalitisch Untoten um die Fakten wie um heißen Brei tanzen sieht, immer darauf bedacht, nur nichts zu sagen, was Anlass zu dem Gedanken geben könne, der Sprechende habe eine eigene Meinung, etwas gesehen, habe Informationen, die er mitzuteilen wünsche. Nein. Dieser Eindruck muss vermieden werden.

Nicht generell.

Wären Querdenker mit einem Böller in der Nähe eines Feuerwehrautos gesehen worden, die Berichterstattung von Herrn Rostek und seinem Studioanhängsel wäre eine ganz andere, eine eifrige, denn nun ginge es darum, den Mächten, denen beide gefällig sein wollen, welche Mächte das auch immer sein mögen, zu demonstrieren, dass man den Katechismus der Primitiv-Propaganda und vor allem die Zuordnung von Feindgruppen beherrscht.

An den Vorfällen in Berlin ist offenkundig weder einer beteiligt, den man als Rechtsextremen inszenieren kann, noch einer, den man als Querdenker ausgeben kann. Nicht einmal Michael Ballweg wurde frei gelassen und eigens nach Berlin gekarrt, um dort von Redaktionsteams “gesehen werden zu können”, Redaktionsteams, die nun, angesichts der Tätergruppe, von der wir alle wissen, wen sie umfasst, überhaupt nichts gesehen haben, nämlich das Berliner Pendant zur Stuttgarter Partyszene, die Facharbeiter, die zugewandert sind und nun ihre intimen Kenntnisse von Pyrotechnik und dem vielfältigen Wurf-Einsatz, dem man Granodiorit zuführen kann, zur Schau stellen. Aber das darf ein öffentlich-rechtlicher Anstaltsinsasse nicht sagen. Das darf nur ein Berliner Feuerwehrmann sagen, der mit diesen Fachkräften konfrontiert ist:

“Auch ein prägnantes Beispiel: Bei diesem Bus, der dort gebrannt hat, haben wir gelöscht, haben da Leute [aus dem nahen Seniorenzentrum] gerettet. Aber da waren auch hunderte Polizisten, die auf uns acht geben mussten, dass wir unsere Arbeit überhaupt verrichten können. Und während dieser Einsatz lief mit hunderten Polizisten um uns herum, haben andere Jugendliche nebenbei irgendwo an einem Ladengeschäft eine Scheibe eingeschlagen, Raketen reingeschmissen und das Ding in Brand gesteckt, vor den Augen der Polizei. Diese total skrupellose Brutalität – das ist etwas, was komplett neu war.

Das waren Jugendliche – ich würde sagen – im Alter zwischen 16 und vielleicht 25, größtenteils mit Migrationshintergrund. Und ich sage Ihnen das als selber einer mit einem Migrationshintergrund. Ich bin türkischer Herkunft. Meine Eltern sind beide türkisch. Ich spreche Türkisch. Auch ich fange an zu stigmatisieren.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass am Ende jeder 20-jährige junge Mann mit Migrationshintergrund derjenige gewesen sein könnte, der die Flaschen auf uns geschmissen hat.”

Ein Berliner Feuerwehrmann mit Migrationshintergrund macht die Arbeit, die sich die beiden Journalisten-Attrappen zu tun weigern.

Zurück zum Gebrabbel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Gut, dass die Gewerkschaft der Polizei schon etwas veröffentlicht hat, hinter dem sich der möchtegern-Journalist verschanzen kann: Gruppendynamische Prozesse seien am Wirken, die Pandemie und die leichte Verfügbarkeit von Pyrotechnik seien schuld. Eine Ausflucht, die wohl schnell gezimmert werden musste und die so dumm ist, dass man sich gar nicht damit abgeben mag. Wenn Pandemie und Verfügbarkeit von Pyrotechnik ursächlich sein sollten, warum ist dann nur ein kleiner Teil der Opfer der von Polit-Darstellern inszenierten Pandemie und nur ein kleiner Teil von über Pyrotechnik Verfügenden auf Polizei, Sanitäter oder Feuerwehr losgegangen?

Indes ist der Hinweis auf die gruppendynamischen Prozesse ein hervorragendes Eigentor, denn gruppendynamische Prozesse setzen eine Gruppe voraus, eine Gruppe, wie sie in Legionen von Büchern und Beiträgen in wissenschaftlichen Zeitschriften, die sich dem kriminologischen Forschungsgegenstand der Jugendkriminalität gewidmet haben, als BANDE bezeichnet wird, eine semi-permanente oder dauerhafte Gruppe mit eigener Struktur, eigener Hierarchie, eigener Belohnungsstruktur, letztere z.B. in Form von Status für denjenigen, der möglichst viele Feuerwerkskörper auf Beamte geworden oder damit einen Laden in Brand gesteckt hat. Wenn also “gruppendynamische Prozesse” in Berlin geherrscht haben, dann muss man davon ausgehen, dass in Berlin feste Bandenstrukturen, kriminelle Bandenstrukturen im Migrantenmilieu bestehen. Das macht das Problem größer, nicht etwa kleiner.

Bleibt noch die Frage, warum sich die beiden Attrappen weigern, ihren Job zu machen.

Die Erklärung dafür hat Robert K. Merton schon vor vielen Jahrzehnten in den 1940 und 1950er Jahren gegeben: Anomie. Die Insassen öffentlich-rechtlicher Anstalten sind gesellschaftlich Zurückgelassene. Sie sehen sich dazu verpflichtet, Propagandaziele mit Mitteln anzustreben, die nicht nur über ihr Verfallsdatum, sondern in keiner Weise geeignet sind, das zu beschreiben, was sich ereignet. Als Ergebnis entsteht eine Diskrepanz zwischen gesellschaftlichen Zielen, die sie anstreben, etwa Anerkennung oder Status und den Mitteln, die sie anzuwenden verpflichtet sind. Sie leben somit in einem dauerhaften Konflikt mit der Realität und werden als Ergebnis konform oder apathisch. In beiden Fällen ergeben sich die Attrappen, die Zombies, die sie im Videoclip oben gesehen haben.



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