Glauben Sie eigentlich, dass Pharmakonzerne von Philanthropen bevölkert werden, deren ein und alles darin besteht, „den Menschen“ zu helfen?
Glauben Sie, dass es Pharmakonzernen darum geht, Menschen von Krankheiten zu heilen?
Wenn Sie auf beide Fragen mit „Ja“ geantwortet haben, dann halten wir das für sehr naiv.
Warum?
Deshalb:
Pharmakonzerne existieren, um Gewinn zu machen. Gewinn machen Pharmakonzerne damit, dass sie ihre Produkte in großer Zahl an kranke Menschen bringen. Der Gewinn ist von der Anzahl kranker Menschen, die die Produkte nachfragen, abhängig. Wenn Menschen durch die Pharmaprodukte dauerhaft oder „nachhaltig“ gesunden, dann kann man mit ihnen kein Geld mehr verdienen. Deshalb ist es offenkundig die Stategie von großen Pharmakonzernen, Menschen auf einem Niveau krank zu halten, das sie zu dauerhaften Nachfragern medizinischer Produkte macht.
Die weitgehend inszenierte Pandemie hat dies sehr deutlich gezeigt.
Pfizer/Biontech und Moderna verkaufen ineffiziente mRNA COVID-19-Gentherapien, die dafür sorgen, dass die Verweildauer von SARS-CoV-2 verlängert und die Anzahl der Varianten, die mehrere Mutationen aufweisen, die das Virus in die Lage versetzen, einem vorhandenen Immunschutz zu entgehen, zu maximieren. Die Verweildauer von SARS-CoV-2 und die Fähigkeit des Pathogens, einem Immunschutz zu entgehen, kurbelt den Absatz von COVID-19 Gentherapien der genannten Hersteller an.
Pfizer und Moderna verkaufen einen vermeintlichen Impfschutz gegen COVID-19, der zwar keinerlei Schutz bietet, aber Nebenwirkungen mit sich bringt. Die bekanntesten Nebenwirkungen betreffen Herzkrankheiten, Myokarditis, Perikarditis, Herzinfarkt und Herzstillstand und durch akute Entzündungen hervorgerufene Blutgerinnsel. Pfizer hat einen bisherigen Konkurrenten „Arena“ für rund 6,7 Milliarden US-Dollar erworben. Arena ist ausgewiesen in der Entwicklung von Medikamenten gegen von Entzündungen veursachten Erkrankungen vor allem des Herzens helfen.
Moderna schlägt in die gleiche Kerbe, allerdings nicht durch Zukauf fremder Unternehmens Expertise, sondern mit dem Versuch, die mRNA-Cash-Cow noch weiter zu melken und ein Präparat zu entwickeln, das, wenn es nach einem Herzinfarkt oder einem Herzstillstand direkt ins Herz injiziert wird, die Produktion von Relaxin erhöhen soll, einem Enzym, das den Blutfluss verstärkt.
Erst sorgt Moderna mit seiner mRNA-Gentherapie dafür, dass Herzerkrankungen, Herzstillstand und Infarkte häufiger werden, als Nebenwirkung des COVID-19 mRNA-Gebräus, dann verkauft Moderna die Heilung von diesem von Modernas Produkt verursachten Leiden, ebenfalls als mRNA, Nebenwirkung garantiert.
Project Veritas hat aufgedeckt, dass Pfizer daran arbeitet, zumindest im experimentellen Stadium ist, SARS-CoV-2 zu mutieren, um neue Varianten zu schaffen, die Ausgangspunkt für einen dann zu entwickelnden angeblichen Impfstoff sein sollen. Da sich relevante Varianten von SARS-CoV-2 dadurch auszeichnen müssen, ansteckender als derzeit virulente Varianten von SARS-CoV-2 zu sein, damit die von Pfizer geschaffene Variante überhaupt eine Wahrscheinlichkeit mitbringt, relevant zu werden und sie nur relevant werden kann, wenn sie außerhalb der Labors von Pfizer auftaucht, bietet sich ein Laborleak an, wie es in Wuhan praktiziert wurde, um die „gezüchtete“ Variante, für die der angebliche Impfstoff schon vorhanden ist, unter die Leute zu bringen. Und natürlich wird damit auch das oben beschriebene Geschäftsmodell angekurbelt, denn neue „COVID-19“-Spritzbrühen bringen neue und häufige Nebenwirkungen mit sich.
Wir sind nicht die einzigen, die solche Geschäftsmodelle bei den mRNA-Spritzbrühen-Vertreibern sehen. Auch Edward Dowd sieht sie. Er zieht den Vergleich zu Microsoft und Bill Gates, einem der Verfechter von COVID-19 „Impfstoffen“. Nachdem Microsoft ein Monopol mit seinem Betriebssystem Windows erreicht hatte, sollen absichtlich Anfälligkeiten für Viren und die entsprechenden Viren entwickelt worden sein, um ein dauerhaftes Geschäft mit „verbesserten“ Varianten von Windows und natürlich mit Virenschutzprogrammen, die von Microsoft lizensiert werden müssen, was Ryoalties, also Geld einbringt, machen zu können.
Die Zerstörung des menschlichen Immunsystems durch mRNA-Impfbrühen und der Verkauf von Medikamenten, die die Folgen eines zerstörten Immunsystems mildern, ist nach Ansicht von Dowd das Ergebnis der Übertragung dieses Geschäftsmodells von Microsoft in den Pharmabereich.
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