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„Es ist vorbei“ – Wir benötigen einen umfassenden Wandel des politischen Systems

Wie oft haben wir schon darauf hingewiesen, dass diejenigen, die sich derzeit mit dem Gewandt eines Demokraten schmücken und Positionen in einem angeblich demokratischen System besetzen, diejenigen sind, die das größte Hindernis zu demokratischer Herrschaft sind. Sie sind deshalb das größte Hindernis,

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Falls Sie wissen, wie oft wir schon, wenn auch nicht in dieser komprimierten Weise auf diesen Missstand hingewiesen haben, der Demokratie zur Travestie hat werden lassen, in der ärgerlicher Weise Personen, die auf der Normalverteilung der Intelligenz alle links der Mitte zu finden sind, Herrschaft über diejenigen, die in der Mitte und rechts davon zu finden sind, ausüben, wollen, dann lassen Sie es uns wissen. Wir haben den Überblick verloren.

Indes sind wir mit diesen Feststellungen nicht alleine: Nicht in Deutschland, nicht International. Der Anschlag, der derzeit auf das, was wir westliche Werte nennen, erfolgt, auf Demokratie, demokratische Prozesse und vor allem Individualrechte er ist global, umfassend, wird von Internationalen Organisationen und den finanziellen Mentoren, die dahinter stehen, orchestriert und von bezahlten nationalen Marionetten umgesetzt.

Damit sind wir bei Jeff Taylor angekommen, der manchen unserer Leser vielleicht bekannt ist. Jeff Taylor ist eine feste YouTube-Instanz mit UKIP-Hintergrund im Vereinigten Königreich und eine der besten Adressen, um eine fundierte Einschätzung der politischen Going-ons im Vereinigten Königreich zu erhalten. Er gehört zu unserem festen Programm, und er hat uns gestern damit überrascht, dass er in sehr deutlichen Worten die Schlussfolgerungen gezogen hat, die wir oben zusammengefasst haben.

Es sei für ihn vorbei, so beginnt er seinen 7:47 minütigen Monolog. Er habe dem System vertraut. Aber das sei nun vorbei. Sein Vertrauen sei Stück für Stück geschwunden und geblieben sei die Erkenntnis, dass das politische System bis in den Kern verkommen sei. Es sei vollkommen egal, ob man Tories oder Labour wähle. Man erhalte dieselbe Politik, dieselbe Politik von einer politischen Oligarchie [unser Begriff], deren Mitglieder sich einen feuchten Kehricht um die Interessen und Wünsche der Bevölkerung kümmerten. Die Bevölkerung dürfe einmal in fünf Jahren eine Stimme abgeben, die zu keinerlei Veränderung führe, werde ansonsten von Polizei und Justiz und vor allem dem Finanzamt unter Kontrolle gehalten und mit allerlei Manipulationsmethoden getäuscht. Das reiche von kontrollierter Opposition, also von Personen, die sich als Opposition gerieren, um diejenigen zu sammeln, die mit der verfolgten Politik nicht einverstanden sind und sie dann ins Leere laufen zu lassen, bis zu manipulierten Umfragen, mit denen die Polit-Clique sich die vermeintliche Legitimation für ihre irren Politiken holt.

„We are being herded“, sagt Jeff Taylor: Wie eine Schafherde, so werden wir getrieben.

Es ist vorbei.
Es ist Zeit für eine massive Veränderung des politischen Systems.
Es liegt an uns, so beendet Jeff Taylor seinen Monolog, wenn wir Wandel wollen, dann nutzt es nichts, zwischen Tories und Labour zu wechseln, dann muss eine echte Alternative gewählt werden [im UK gibt es die Reform-Party (Richard Tice/Nigel Farage/Ben Habib) und die Reclaim Party (Laurence Fox/Andrew Bridgen)].

Übertragen auf Deutschland wäre dies eine Wahlempfehlung für die AfD, sofern man glaubt, dass mit einer AfD-Mehrheit im Bundestag irgend eine Form der Veränderung verbunden wäre. Aber ist sie das? Ist die AfD eine wahre Alternative oder nur ein anderes Etikett für den selben Krampf? Anders formuliert: Wenn man das politische System verändern, eine Demokratie durchsetzen will, ist das noch aus dem System heraus möglich oder nur über eine Beseitigung des derzeitigen Systems?

 

 

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