Wahlen, so erzählen uns Demokratietheoretiker, die meisten davon, längst verstorben, seien der zentrale Akt in einer demokratischen Gesellschaft. Ein Akt der Legitimation, mit der ein Wähler ein politisches Angebot annimmt und dessen Durchsetzung durch die Anbieter, sofern sie es in die Regierung schaffen, zustimmt.
Generationen von Politikwissenschaftlern haben sich mit dem, was sich rund um Wahlen herum abspielt, dem politischen Angebot, den Parteiprogrammen, den Kandidaten und vielmehr noch mit der Wahlentscheidung beschäftigt, in der Regel abgemüht, um z.B. herauszufinden, was die Entscheidung zu Gunsten von Partei A oder B determiniert.
Sonderlich erfolgreich waren sie nicht. Von der alten Theorie gesellschaftlicher Konfliktlinien (Arbeiter wählen SPD, Katholiken CDU/SU) über Parteiidentifikation (eine Art psychologische Hingabe in ein parteipolitisches Schicksal) bis zu rational Choice der Partei, deren Angebot die größte ideologische Nähe zur eigenen Überzeugung aufweist, reichen die Versuche, das zentrale Verhalten, das eine Demokratie auszeichnet, zu erklären.
Der Punkt, den ich hier machen will, zielt indes nicht auf die Erklärung von Wahlverhalten, sondern auf die Voraussetzung, die implizite Prämisse all dieser Erklärungen, die man als „Wahrhaftigkeit“ bezeichnen könnte.
Wähler, die sich annahmegemäß in rational Choice üben, gehen davon aus, dass die Aussagen und Absichtsbekundungen der Vertreter der Partei A,, die sie wählen wollen, aufrichtig sind, nach der Wahl umgesetzt werden.
Wähler, die sich mit einer Partei aufgrund bestimmter Bindungen, seien sie affektiver oder rationaler/traditioneller Art, verbunden sehen, gehen davon aus, dass die Grundlage dieser Bindung in Wahrhaftigkeit besteht, das Bild, das sie sich von einer Partei machen, das diese Partei von sich gibt, keine Mimickry, Fälschung, keine Täuschung ist.
Wähler, die ihre Wahlentscheidung auf Basis alter Konfliktlinien treffen, gehen davon aus, dass Parteien, die sich als Arbeiterpartei inszenieren, auch die Interessen von Arbeitern vertreten.
Lange Rede, mittellanger Sinn: die Legitimation eines politischen, demokratischen Systems über den Wahlakt gelingt nur, wenn Wahrhaftigkeit vorhanden ist, Wähler nicht von Polit-Gaunern getäuscht und hinters Licht geführt werden.
Indes, das scheint zu sein, was in modernen „Demokratien“ mittlerweile endemisch ist: Die Täuschung von Wählern durch die mittlerweile fast schon chronische Form von Wahlbetrug, die darin besteht, vor der Wahl etwas zu behaupten, sich als Partei in einer Weise zu inszenieren, die nichts mit dem zu tun hat, was nach der Wahl an Politik umgesetzt wird bzw. mit dem was die sich inszenierende Partei von sich zeigt.
Damit ist der Wahlakt, damit sind Wahlen von Akten der Legitimation des politischen Systems zu Akten der politischen Entmündigung verkommen. Diejenigen, die sich per Täuschung in Ämter schmuggeln, agieren nach ihrer Wahl al gusto, setzen durch, wonach ihnen ist und vor allem nutzen sie die Tatsache ihrer Wahl als Berechtigung zu Entmündigung und das im wörtlichen Sinn:
sie geben vor, was man essen soll,
sie geben vor, was man sagen darf,
sie maßen sich an, Bürger zu überwachen,
sie maßen sich an, Bürger zu berauben,
sie objektivieren Bürger zu Verwaltungsgegenständen,
sie kriminalisieren jede Form von richtiger Opposition,
sie sehen sich jeder Kontrolle enthoben und mit umfangreichen Vollmachten ausgestattet,
sie führen sich auf, als wäre der Wahlakt eine Ermächtigungserklärung, eine blanko Ermächtigungserklärung, die sie berechtigt, Bürger zum Spielball ihrer Lust und Launen zu machen.
Mit Demokratie hat das Ganze überhaupt nichts zu tun.
Legitim ist das Ganze in keiner Weise.
Es ist eine Travestie auf Demokratie, eine neue Form der Herrschaft durch Täuschung, eine Apatokratie oder eine Pseudokratie, eine Herrschaft durch Lug und Trug.
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Der Volkswirt Hans Hermann Hoppe hat mit der Demokratie als Staatsform schon vor über 25 Jahren in seinem Buch „ Demokratie, der Gott der keiner ist“ abgerechnet.
Für eilige Leser in einem später erschienenen Essay mit dem Titel „ Der Wettbewerb der Gauner“, der die im obigen Artikel angesprochenen Thesen auf den Punkt bringt.
In manchen Ländern, ändern Wahlen etwas- s. Trump vs. Biden in 2024- aber hier herrscht ein Parteienkartell seit vielen, vielen Jahrzehnten- hierändern Wahlen nichts weil das System so strukturiert ist- auch wenn die AFD 40 5 in BTWahl hätte, CDUCSU vielleicht 20, SPD 12, Grüne 13, Linke 12, dann würden die 4 Parteien sich zusammentun in eine Koalition und die stärkste Partei dran hindern , die Macht zu übernehmen- auf Bundesebene wird sich hier gar nichts ändern- ab in den Abgrund
Die meisten von uns sind Sklaven! Nicht in Eisenketten, sondern abhängig von sogenanntem Geld. Um ein angenehmes Leben zu führen benötigst du in diesem System Geld, welches Du hast (von Vattern oder Oma), Dir mit Lebenszeit durch Muskelkraft oder Kopfkraft erarbeitest, oder durch Betrügereien erschleichst. Bei Politikern schein letzteres auf Gegenliebe zu stoßen. Wer will es ihnen verdenken? Sie kommen meist aus bescheidenen Verhältnissen, haben es selten durch Leistung zu etwas erbracht und sollen auf die alten Tage mal was für die Verwandtschaft „tun“. Also wird gedielt, gemangelt, betrogen und gelogen.
Damit das immer so weiter geht und niemals endet sind sich die meisten im Club einig. Ging ja auch seit Kriegsende gut. Nur ist jetzt leider die Kohle alle, und dem gemeinen Sklaven (ahm Bürger) , kann man nur noch mit noch größeren Lügen das Geld aus der Tasche ziehen (Entwicklungshilfe, erneuerbare Energie CO2-Blödsinn und Waffen, ja Waffen sind spitze – verbrauchen sich so schnell).
Mal sehen wir lange es noch gut geht, und der Gedanke „ein Krieg muss her, dann nehmen wir deren ganzen Krempel und bezahlen damit all unsere Schulden“ wird zu 99,99% in die Hose gehen. Ging es bisher immer. Und Wahlen werden daran nichts ändern, wenn Sie denn überhaupt noch erlaubt sind.
Sei einfach ein braver Sklave, nimm Deine Medizin, genieß unsere Show im TV und Internet, bezahle deine Steuern – und wähl was immer Du willst, die bist und bleibst ein braver Sklave.
Die Menschen sind eben NICHT “gleich”, sondern wesentlich ungleich. Was die Herren gewordenen Knechte, einmal auf’s Pferd gelangt, üblicherweise damit anstellen, ist: Sie reiten das Pferd regelmäßig zu Tode.
Rezeptur: “How to Be a Successful Tyrant (The Megalomaniac Manifesto)” , Larken Rose;
deutsch: “Der Nutzmensch”, übersetzt Peter Müller
[…] 12.7.26 SciFi: Wahlen als Akt politischer Entmündigung – „Lange Rede, mittellanger Sinn: die Legitimation eines politischen, demokratischen Systems über den …“ […]
Die Staatsform müsste Psephokratie heißen (die Herrschaft der Gewählten). Schon der Name ist eine Lüge, die alten Griechen hatten etwas ganz anderes gemeint.
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Für eilige Leser in einem später erschienenen Essay mit dem Titel „ Der Wettbewerb der Gauner“, der die im obigen Artikel angesprochenen Thesen auf den Punkt bringt.
Mafiose Strukturen.
In manchen Ländern, ändern Wahlen etwas- s. Trump vs. Biden in 2024- aber hier herrscht ein Parteienkartell seit vielen, vielen Jahrzehnten- hierändern Wahlen nichts weil das System so strukturiert ist- auch wenn die AFD 40 5 in BTWahl hätte, CDUCSU vielleicht 20, SPD 12, Grüne 13, Linke 12, dann würden die 4 Parteien sich zusammentun in eine Koalition und die stärkste Partei dran hindern , die Macht zu übernehmen- auf Bundesebene wird sich hier gar nichts ändern- ab in den Abgrund
Die meisten von uns sind Sklaven! Nicht in Eisenketten, sondern abhängig von sogenanntem Geld. Um ein angenehmes Leben zu führen benötigst du in diesem System Geld, welches Du hast (von Vattern oder Oma), Dir mit Lebenszeit durch Muskelkraft oder Kopfkraft erarbeitest, oder durch Betrügereien erschleichst. Bei Politikern schein letzteres auf Gegenliebe zu stoßen. Wer will es ihnen verdenken? Sie kommen meist aus bescheidenen Verhältnissen, haben es selten durch Leistung zu etwas erbracht und sollen auf die alten Tage mal was für die Verwandtschaft „tun“. Also wird gedielt, gemangelt, betrogen und gelogen.
Damit das immer so weiter geht und niemals endet sind sich die meisten im Club einig. Ging ja auch seit Kriegsende gut. Nur ist jetzt leider die Kohle alle, und dem gemeinen Sklaven (ahm Bürger) , kann man nur noch mit noch größeren Lügen das Geld aus der Tasche ziehen (Entwicklungshilfe, erneuerbare Energie CO2-Blödsinn und Waffen, ja Waffen sind spitze – verbrauchen sich so schnell).
Mal sehen wir lange es noch gut geht, und der Gedanke „ein Krieg muss her, dann nehmen wir deren ganzen Krempel und bezahlen damit all unsere Schulden“ wird zu 99,99% in die Hose gehen. Ging es bisher immer. Und Wahlen werden daran nichts ändern, wenn Sie denn überhaupt noch erlaubt sind.
Sei einfach ein braver Sklave, nimm Deine Medizin, genieß unsere Show im TV und Internet, bezahle deine Steuern – und wähl was immer Du willst, die bist und bleibst ein braver Sklave.
Die Menschen sind eben NICHT “gleich”, sondern wesentlich ungleich. Was die Herren gewordenen Knechte, einmal auf’s Pferd gelangt, üblicherweise damit anstellen, ist: Sie reiten das Pferd regelmäßig zu Tode.
Rezeptur: “How to Be a Successful Tyrant (The Megalomaniac Manifesto)” , Larken Rose;
deutsch: “Der Nutzmensch”, übersetzt Peter Müller
[…] 12.7.26 SciFi: Wahlen als Akt politischer Entmündigung – „Lange Rede, mittellanger Sinn: die Legitimation eines politischen, demokratischen Systems über den …“ […]
Die Staatsform müsste Psephokratie heißen (die Herrschaft der Gewählten). Schon der Name ist eine Lüge, die alten Griechen hatten etwas ganz anderes gemeint.