Invasion von Lampedusa: „Wie die Landung der Alliierten in der Normandie in Farbe“

Systemmedien weltweit berichten eher gedämpft und in einem ungewohnt sachlichen Ton davon, dass Lampedusa gestern von knapp 7.000 Migranten überrannt wurde. Die Zahl bleibt in den meisten Beiträgen seltsam karg, ohne Bildmaterial. Auch das vorhandene Bildmaterial ist hoch selegiert. Wer Systemmedien folgt, erhält mehr oder weniger lange Ausschnitte aus diesem Video:

Es zeigt, wie ein Teil der Migranten, die Rede ist von bis zu 600 auf eine Fähre verladen werden, um auf das italienische Festland geschippert zu werden. Auch das Bild, mit dem die ARD-tagesschau ihre Berichterstattung untermalt, entstammt diesem Video:

ARD-tagesschau

Es folgt ein Text, in dem einmal mehr kaum Bezug auf die Migranten bzw. die „Ankommenden“, „Bootsmigranten“ oder „Geflüchteten“, wie diese Leute wahlweise genannt werden, genommen wird. Lediglich der Hinweis, dass ein Säugling in das Hafenbecken von Lampedusa gefallen und ertrunken sei, hat es in die Berichterstattung (via Reuters in diesem Fall) geschafft, nicht aus Anteilnahme, sondern um die Erzählung, dass Personen in Lampedusa ankommen, die vor irgend etwas auf der Flucht seien, und nicht etwa ökonomische Glücksritter, die auf der Suche nach einem „besseren Leben“ sind, zu stützen.

Indes, die Leute, die kommen, sind diese Leute:




Das sind die Videos und Bilder, die man in Systemmedien nicht zu sehen bekommt, denn sie geben dem, was von der ganz offiziellen Statistik von UNHCR bestätigt wird, ein Gesicht, viele Gesichter, viele Gesichter junger Männer, die in der Mehrzahl der Fälle aus Sub-Sahara-Afrika, der Sahel-Zone oder aus Ländern, die Gegenstand westlicher Sanktionen geworden sind, stammen, denn Sanktionen, so liest man ein einem Bericht der UNHCR ziehen regelmäßig Wanderungen nach sich, Wanderungen von Leuten, die unter den Sanktionen zu leiden haben, denn nicht die Regime, gegen die sich Sanktionen angeblich richten sollen, leiden unter den Sanktionen. In der Regel leiden diejenigen, die bereits unter den Regimen leiden. Und in Afrika gibt es in solchen Fällen offenkundig eine Alternative zum Verbleib: Die Wanderung nach Europa. Woraus dann die Möglichkeit entsteht, dieselbe durch den strategischen Einsatz von Sanktionen anzukurbeln.

77% derjenigen, die aus Somalia und dem Süd-Sudan in Auffanglagern des Sudan angekommen sind und zu den 920 Befragten gehören, die im Rahmen einer Studie von UNHCR zu ihrem Ziel befragt wurden, gaben an, nach Europa zu wandern. Wie kommt es, dass Europa den Ruf einer Art Schlaraffenland hat, selbst bei Leuten, die aus Dörfern kommen, die man ob ihrer Größe auf keiner Landkarte findet?

Wer erzählt Afrikanern südlich der Sahara und im Sahel, dass das Leben (in Bremen) in Europa super sein soll?

Und wer bringt sie auf den Weg, führt sie auf ihrer Wanderung durch den afrikanischen Kontinent, auf den Routen, an deren Ende zuerst Wüsten und dann das Mittelmeer als natürliche Barrieren warten?

Die folgende Abbildung zeigt die Hauptrouten der Völkerwanderung, die wir derzeit beobachten, eine Wanderung, die ganz offenkundig durch das Versprechen eines besseren Lebens in Europa veranlasst wird.

Einmal mehr stellt sich die Frage: Wer gibt dieses Versprechen? Wer erzählt Menschen, die in der Regel keine Ausbildung haben, die sie zu mehr als Hilfsarbeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert, dass man in Europa ein leichtes und angenehmes Leben führen kann?

Das vielleicht Erstaunlichste an allem ist die Logistik.
Stellen Sie sich vor, sie wollen von Stuttgart nach Juba, im Süd-Sudan, ohne ein Flugzeug zu benutzen.

Wie kommen Sie nach Juba?
Wo übernachten Sie auf der Strecke?
Wovon leben Sie während der langen Reise?

Das sind nur drei elementare Fragen, und dennoch sind schon diese Fragen ein Hindernis, das nur wenige von uns überwinden können. Offenkundig sind Afrikaner in dieser Hinsicht deutlich besser aufgestellt, oder sie werden deutlich besser aufgestellt, von wem auch immer.

Die jungen Männer aus Sub-Sahara-Afrika oder aus dem Sahel, die in so großer Zahl gestern auf Lampedusa und zu knapp 150.000 in diesem Jahr Europa angekommen sind, so wollen uns Linke und ihre Freunde in Medien und Kirchen und Parteien erzählen, seien Flüchtlinge, Menschen, die vor Konflikten fliehen. Eigentlich erstaunlich, dass Konflikte nur junge Männer zu betreffen scheinen, so wie die Katastrophen, derer man sich in linken Kreise als vermeintliche Ursache bedient, offenkundig nur junge Männer heimzusuchen scheinen, afrikanische junge Männer.

Um den Kontrast zur Normalität noch etwas deutlicher zu  machen. Die folgenden Bilder zeigen Kriegsflüchtlinge. Mehr Frauen und Kinder als junge Männer, und wenn Männer, dann alte Männer. Junge Männer waren im Krieg, deshalb sind sie in geringer Zahl zu sehen.


Früher war das so. Heute werden Kriege in Afrika offensichtlich ohne junge Männer geführt, denn die jungen Männer aus Afrika, die fliehen/reisen/wandern nach Europa.

Warum ist das so?
Wer und was steckt dahinter?

Und angesichts des Videos, das wir uns bis zuletzt aufbewahrt haben, vielleicht die entscheidende Frage:
Wer organisiert die Massenmigration?

Die übliche Antwort: Schlepper wären dafür verantwortlich, dass Tausende das Mittelmeer oder den Ärmelkanal überwinden, ist zu lahm. Kein Schlepper ist in der Lage, die Logistik, die notwendig ist, um Tausende Menschen über Mittelmeer oder Ärmelkanal zu schleusen, aufzubringen und unbemerkt von staatlichen Organisationen ein Geschäft mit Migranten aufzuziehen. Die naheliegende Antwort auf Bilder wie die folgenden: Offenkundig gibt es eine Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren und Schleppern und offenkundig spielen auch NGOs eine große Rolle, ob auf der Seite der staatlichen Akteure oder der Schlepper, das sei einmal dahingestellt. In jedem Fall ist es undenkbar, dass eine Invasion, wie die, die sie nun sehen, ohne Zutun staatlicher Akteure und ohne umfangreiche Hilfe vor Ort durch, sagen wir, interessierte Vereinigungen, möglich wäre.

Und damit stellt sich einmal mehr die Frage: Welchem Zweck dient diese Masseneinschleusung junger afrikanischer Männer nach Europa?

 

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33Comments

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  1. 1
    Axel R Göhring

    Sind es immer noch so viele Jungmännergruppen? Gut, auf den Schlauchbooten offenbar schon, „Ankermigration“. Die immer häufiger in ostdeutschen Städten sichtbaren Großfamilien mit vielen Kindern scheinen dann per Flieger nachzukommen, sobald ein nachgeborener Sohn hier „etabliert“ ist.

    In Berlin-Pankow soll ja nun ein Hain abgeholzt werden, um dort ein Männerheim für 200 Bewohner hochzuziehen. Im Viertel wählt man meist grün und rot, und trotzdem wehrt man sich mit Händen und Füßen gegen das Heim.
    Da das Viertel sehr wohlhabend ist, Altbauten mit +20€ pro Quadratmeter, könnte man vermuten, der Senat baue absichtlich dort. Damit die Freunde der Tagesschau die Realität nicht nur im TV sehen können.

    • 2
      friedrich

      Es gibt auch die Theorie, dass die Migration und die Verslummung (Kalifornien) lediglich dazu missbraucht weden, um Immobilienpreise zu drücken. Irgendwann verkaufen die Leute halt, weil sie nicht in einem Slum leben wollen. Weil das dann niemand kaufen will, sinken die Preise.
      Sobald die Geldsäcke genug Immobilien aufgekauft haben, wird aufgeräumt.
      So die Theorie.

      • 3
        asisi1

        Glaube ich nicht, denn schau mal wie es heute in Detroit aussieht!
        Da will Niemand mehr wohnen und selbst die Polizei geht nirgends mehr rein! In der Stadt haben kriminelle Banden das sagen und kein Immobilien Lump.

  2. 5
    MartenFreeman

    Fragen wir doch Carola Rackete, welche nun für einen Einsitz im Europaparlament kandidiert bzw. vorgesehen ist… sie weiss sicher, wie die Musik spielt…

    • 6
      Shitlord

      Ich weiß nicht, wie man vom Sudan ans Mittelmeer kommt, aber spätestens das Narrativ, dass Leute 4.000€ oder mehr für einen Platz auf einem überfüllten Selbstmord-Schlauchboot für das Mittelmeer ausgeben, um dann „gerettet“ zu werden, ist vollkommen unglaubwürdig.

      Mein Böötchen hat sechs bequeme Schlafplätze innen, zwei außen, plus einer am Steuer, macht 9 Leute, mal 4k€ ist grob das Doppelte des Marktwerts.

      Wenn man da für den Tag von der afrikanischen Küste mehr Leute draufpfercht, gehen da sitzend schon über 20 drauf, ohne dass einer nass wird. Simmer bei 80.000€, und ich bekomm mein Boot ja bei der Auktion des egalwelchen Zolls zu weniger als dem Marktpreis zurück, ohne was illegales zu tun.

      Die haben das Geld aber nicht. Ein sehr freundlicher Neger hat mich in einem türkischen Hafen mal gefragt, ob ich ihn und seine Familie für 500€ nach Griechenland bringen würde, sie könnten auch alle schwimmen und springen an der Küste von Bord, bevor wir einen Hafen erreichen, damit ich keinen Ärger bekomme.

      Den hätte ich aber ganz sicher. Weil – 500€ für paar Leute mitnehmen, die in den anderthalb Stunden sogar noch was zu essen machen, würde ja nun jeder nehmen.

      Darf ich aber nicht. Ich kann dem auch nicht sagen , dass ich das auch gratis machen würde, weil wir sowieso nach Griechenland segeln, aber Schlepper wäre, wenn ich dafür Geld nehmen würde, und mächtig Ärger bekäme. Ich kann ihm auch nicht sagen, er möge mit seiner Familie bitte morgen früh um halb zehn 500m weiter ins Meer springen, damit ich sie auf meinem Weg nach Griechenland vor dem Ertrinken retten kann. Ich bekäme nur mächtig Ärger.

      Insofern: Jupp, das Ganze _muss_ staatlich gewollt sein. Und davon profitieren staatlich gewollte Leute. Zu denen gehöre ich offensichtlich nicht.

      • 7
        Franz Kutschke

        Exakt. Das ist schlicht ein SchleuserGESCHÄFT. Menschenhandel könnte man auch sagen. Ein paar hunderttausend Euronen Gewinn sind drin pro Bootstour. Natürlich sind die entsprechenden Stellen in den Staaten geschmiert. Oder die freuen sich einfach und leben vom Transit. Es gibt da ja eine komplette Schlepperwirtschaft. Ob auch noch internationale Verbrecherbanden mitspielen wie Mafia (billige Handlanger), unsere Polit-NGOs oder USA/Putin ist eigentlich grad egal, denn: Vermutlich ist dem so. Aber was folgt schon daraus?

    • 9
      StefanH

      Da haben sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Die gepflegte Ukrainerin wird sich nicht einen Einmann schnappen, sondern einen gepflegten Deutschen mit großem Herzen und noch größerem Geldbeutel. Der wiederum freut sich über eine nette bessere Hälfte ohne feministische Allüren, die zu allem Überfluss auch noch kochen kann. Was wiederum dazu führt, dass für linksgrüne verbiesterte deutsche Damen nur noch die Einmänner bleiben, die von Feminismus und Emanzipation eher wenig halten. Das wird sehr amüsant, legt euch schon mal einen Chips- und Biervorrat an …

      • 10
        friedrich

        Und sobald der gepflegte Deutschmann mit größerem Geldbeutel wegen Wirtschaftskrise oder Heizhammer in Schwierigkeiten kommt, wird sich die gepflegte Ukrainerin der Rechtspflege gepflegt bedienen und ihm bei der Scheidung pflegerisch das letzte Hemd nehmen …
        Der gepflegte ukrainische Mann könnte sich derweil die gepflegte Deutschfrau anlachen, die seine handwerkliche Selbstverteidigungskraft gegen gepflegte Einmänner zu schätzen weiß.

  3. 11
    HPB

    Natürlich verlangen die im Artikel gestellten Fragen nach Antworten. Aber bei den „Ankünften“ sollte man im Auge behalten, dass der Migrationsfluss über das Mittelmeer (aus Libyen) den wechselnden Wettereinflüssen ausgesetzt ist. Das kürzliche Unwetter mit Starkregen und Sturm in Ostlibyen lässt vermuten, dass die Schleuser eine mehrtägige Pause einlegen mussten und dann „im Stoßgeschäft“ das Versäumte nachholen wollten.
    Nichtsdestotrotz springt dadurch der versteckte Invasionscharakter dieser Art von „Migration“ um so deutlicher ins Auge. Selbst bisher Blinde könnten sehend werden.
    Vielleicht meint die Bibel damit gerade dieses Phänomen???

  4. 13
    Kay-Uwe Hegr

    In jedem Glied dieser Kette lässt sich Geld ohne Ende scheffeln. Es ist deswegen zumindest nicht fernliegend anzunehmen, dass sich an jedem Punkt dieser Kette auch ohne NGOs genug Goldgräber finden, welche auf ihren Teil der Strecke spezialisiert sind.
    Auffällig ist, dass von staatlicher Seite nicht nur nicht eingegriffen wird, sondern dass Gelder für die Verköstigung und Unterbringung der Goldstücke – denn dass sind sie ja tatsächlich – aufgebracht werden.
    Und die Antworten auf die Fragen, wem die Sprengung von Nordstream genützt hat und warum es seitens der Regierungen keine robusten Ermittlungen gab, lassen sich nahtlos auf das „Phänomen“ der Massenmigration projizieren. Es sind diesselben Nutznießer und diesselben staatlichen Akteure, welche mit derselben Motivation am Werke sind.

  5. 14
    Ralf Pöhling

    Um das gute alte deutsche Modell des „Atlantikwalls“ werden wir langfristig nicht herum kommen. Und diesmal werden das nicht nur die Deutschen so machen.

  6. 15
    lechtsrinks

    sex jihad, messer jihad & Weissbrote ersetzen…

    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“
    Coudenhove-Kalergi: Praktischer Idealismus, S. 23

    • 16
      friedrich

      Der Mann hat wohl nicht verstanden, dass halbwegs homogene Gesellschaften besser funktionieren? Dass in bestimmten Bereichen wohldefinierte Leistungen homogen und damit vergleichbar sein müssen? Oder möchte er die Wahl haben zwischen einem Arzt, der mit deutscher Gründlichkeit ausgebildet wurde, und einem Arzt, der unter homogenen Vergleichskriterien keine vergleichbare Ausbildung hatte?

  7. 17
    friedrich

    Hochspekulativ:
    Diese Menschenmassen an ungebildeten, größtenteils nicht ausbildungsfähigen jungen Männern kann man für folgende Zwecke missbrauchen:
    – die europäische Bevölkerung zerstören durch diese Migration
    – im Krieg verheizen
    – einfachste Handlanger-Tätigkeiten, für die man keinen Führerschein braucht.
    Genauer:
    Selbst im Krieg braucht man heute Soldaten, die lesen und schreiben können, weil die Waffensysteme mittlerweile kompliziert sind, also sind sie für den Krieg nur bedingt zu gebrauchen.
    Einfachste Handlanger-Tätigkeiten für Analphabeten gibt es in Europa kaum noch.
    Die Zerstörung der europäischen Bevölkerung und die Zerstörung Europas sind eigentlich die einzigen, halbwegs „logischen“ Erklärungsansätze.

    Was wird mit diesen Menschenmassen gemacht, sobald man die europäische Bevölkerung zerstört hat und man diese ungebildeten Massen nicht mehr braucht? Spritze?

    • 18
      ERINNERUNG

      Stammeskriege, Clanfehden, Familienblutrache: „Great Reset“: Klaus Schwab
      wird recht behalten: „Ihr werdet es selbst tun!“ Nachdem sich die europäische
      Bevölkerung selbst zerstört hat ! Welcome „re*****s“ !

  8. 19
    Heimreisender

    Helga Blind aus dem Bundestag rief doch vor wenigen Tagen zur Verantwortung der Deutschen gegenüber den Marokkanern auf, da diese, so Helga Blind, am Aufbau der Bundesrepublik maßgeblich mitgewirkt hätten. Diese irrwitzige Behauptung nun läßt sich natürlich von Marokko auf ganz Afrika ausweiten. Denn um die generationübergreifend vererbten Schuldgefühle der Deutschen auszunutzen, ist keine idiotische Behauptung idiotisch genug. Und morgen, am Freitag, werden die Schuldgefühle bundesweit durch die Klimasektierer strapaziert. Denn merke, Schuldgefühle (psychisch) lassen sich prima in physische Schulden umwandeln; da klingelt die Kasse: Schuld = Schulden = Ablass, Zins und Steuergeld. Das funktioniert seit der Erfindung der Erbsünde bis zum Menschenhandel („Flüchtlingskrise“ genannt) über den Klimawandelhandel bis wahrscheinlich zur kommenden Alien-Steuer.

  9. 20
    Henning Müller

    Wie kann man 2023 so eine Frage stellen?
    Das wurde uns schon 2018 geboten.

    Caren Miosga fragt den Politikwissenschaftler Yascha Mounk in den Tagesthemen, ob er dafür ist, dass die SPD-Mitglieder für die GroKo stimmen und kriegt unter anderem die Beschreibung des zentralen Themas der deutschen Politik,

    „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“

    Ein TE-Leser fragt stellvertretend für viele, die das nicht laut tun: „Wer hat diesem ‚Experiment‘ zugestimmt? Der Souverän in jedem Fall nicht.“

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-hatte-die-redaktion-der-tagesthemen-nicht-geplant/

    Schon bei Graf Coudenhove-Kalergie wurde der Plan gesponnen, die Europäer in eine ägyptische Mischrasse umzuzüchten.

    Originalton: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

    Quelle: Buch Praktischer Idealismus, 1925

    Und wenn die Europäer das nicht freiwillig wollen, wird eben nachgeholfen.
    Natürlich wird das heute von der Hofberichterstattung und ihren Wasserträgern geleugnet.

  10. 21
    friedrich

    Die Kolonialisierung Nordafrikas durch Großbritannien, Frankreich und unter Mithilfe einiger anderer Staaten fand unter anderem deshalb statt, weil die Staaten Nordafrikas sich durch Piraterie gegen europäische und amerikanische Handelsschiffe finanzierten. Gerne wurden auch europäische Seeleute als Geiseln genommen und wahlweise als Galeerensklaven oder Unteroffiziere auf den eigenen Piratenschiffen benutzt. Tatsächlich mussten die USA zeitweilig 20% ihres jährlichen Bundessteueraufkommens zur Auslösung von in Nordafrika versklavten US-amerikanischen Seeleuten nutzen. Auch in Deutschland gab es Wohltätigkeitsvereine, die Gelder sammelten, um Seeleute freizukaufen.
    Irgendwann hatten diese westlichen Mächte dann genug von dieser nordafrikanischen Piraterie und haben diese Staaten militärisch zwangs-kolonialisiert.
    Es könnte sein, dass durch die Folgen der afrikanischen Massenmigration in Europa irgendwann auch wieder die Idee aufkommt, dort auf militärische Weise wieder geordnete Verhältnisse herzustellen. Ich hoffe auf eine friedliche Lösung.

  11. 22
    ERINNERUNG

    Wunderbar, herrlich ! Teddybären werfen,
    Heizung für den Winter voll aufdrehen !
    Keiner, außer Deut***, soll frieren !
    .
    „Stehe! Stehe!
    Denn wir haben
    deiner Gaben
    vollgemessen! –
    Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
    hab ich doch das Wort vergessen!“
    „Der Zauberlehrling“, Johann Wolfgang von Goethe.

    Ach ja: Sind die alle „geömpft“ ?!

  12. 23
    monchichimitrosaschleife

    An echten Zivilflüchtlingen, die vor Kriegen fliehen, auf die sie null Einfluss haben, hat sich gar nicht viel verändert. Sie hätten ein Foto von ukrainischen Flüchtlingen im Frühling 2022 hinzufügen können: fast nur Frauen, relativ wenige Kinder (weil die Geburtenraten auch in der Ukraine niedrig sind), noch weniger Männer, ein paar Hunde, Koffer, Rucksäcke und Taschen.

    Traurige Gesichter, bedrückte Körpersprache. Die Kleidung war moderner (z.B. keine Kopftücher mehr) und durchschnittlich „besser“, d.h. weniger abgetragen als bei den deutschen Flüchtlingsfrauen von 1945, die wahrscheinlich auf Ihrem mittleren und unteren Foto zu sehen sind, aber sonst war das Bild dasselbe. Inzwischen sind neu ankommende „ukrainische Flüchtlinge“ oft Leute, die via Ukraine aus ganz anderen Ländern „fliehen“, aber im Frühling 2022 fügten sich die Fotos und Videos nahtlos in die Fotos von Flüchtlingen des 20. Jahrhunderts ein.

  13. 24
    Marvin Falz

    Womöglich besteht auch ein Zusammenhang zwischen der Schürung von Ressentiments gegenüber weißhäutigen Menschen im Westen und der staatlich betriebenen Masseneinwanderung in den Westen. Man lastet den „Weißen“ an, das Grundübel, an dem die Welt leidet, zu sein, und holt gleichzeitig Nicht-Weiße in Scharen rein.

  14. 26
    Wolle

    „Und damit stellt sich einmal mehr die Frage: Welchem Zweck dient diese Masseneinschleusung junger afrikanischer Männer nach Europa?“ Mr. George Soros, der mit seinen Stiftungen in dem Geschäft investiert sein soll, wird sicher auch die Antwort wissen. WEF-Schwab und seine „Zöglinge“, von denen einige die Stühle in „unseren“ Ministerien warm halten, wissen sicher auch etwas dazu. Im übrigen kann jeder schon mal die Köpfe auf den Videos zählen und mit „irgendwas“ mal nehmen, denn viele dieser Aynmänner werden ihren Sippen nachholen. legal und zB vom Deutschen Steuerzahler mittels bezahltem Flugticket ins Land geholt. Siehe Bärbocksches Afghanistan-Konzept, dort auch schon mal mit legalisierter Bigamie und 10 Kinderleins, was sich bei Bürgergeld und „Paus‘ Kinderarmutsaufschlag“ schon mal rechnet, alles Steuerfrei und Unterbringung incl. Strom, Heizung, Möblierung inclusive.

  15. 28
    Glass Steagall Act

    Bevor über afrikanische Massenmigration gesprochen wird, sollte dringend über die Ursachen gesprochen werden!

    Am Beispiels Nigers ist wieder das alte Problem hochgekocht, welches durch Frankreichs ehemalige Kolonien entstanden ist! Frankreich hat seit Ende der Kolonialzeit 14 afrikanische Länder in eine Art Geiselhaft genommen, bis heute! Was nur wenige wissen ist, diesen Ländern wurde ein Vertrag aufgedrückt der besagt, dass sie alle Ressourcen des Landes an Frankreich (oder Geld) abgeben müssen. Sie können die Ressourcen erst dann selbst verwenden, wenn Frankreich sie nicht benötigt!

    Somit werden jährlich 500 Milliarden Euro aus 14 ehemaligen französischen Kolonien an Frankreich gezahlt! Dieses Geld oder diese Ressourcen werden normalerweise dringend für den Aufbau der afrikanischen Länder benötigt. Deswegen ist auch die Arbeitslosigkeit und die Armut speziell in den Ländern der Sahelzone so groß. Diese Menschen müssen dann in reicheren Nachbarländern wie Nigeria versuchen Arbeit zu finden oder sie kommen als Flüchtlinge nach Europa.

    Speziell im Niger steht die Bevölkerung hinter dem Militärputsch, denn der ehemalige Präsident wurde vom Westen benutzt, um das Land für Frankreich und Europa auszubeuten! Das gilt auch für viele andere afrikanische Staaten bzw. ehemalige Kolonien Frankreichs. Hier im Westen wird das natürlich ganz anders dargestellt.
    Außerdem braucht Frankreich Mali und den Niger, weil dort das Uran für die 56 Atomkraftwerke Frankreichs herkommt.

    Somit hat Europa bzw. Frankreich einen großen Teil der schwarzafrikanischen Migrationswelle selbst ausgelöst! Wenn man also einen Schuldigen sucht, findet man den in Frankreichs Geiselhaft afrikanischer Staaten! Denn Frankreich wäre finanziell am Ende, wenn sie nicht die jährlichen 500 Milliarden Euro aus Afrika abzweigen könnten!

    • 29
      Pe Wi

      Apropos Niger: Und was wollen die jungen Männer dann hier? Werden sie nun, da man die eigene Entwicklung in diesen Land plant, nicht in ihrem Land selbst gebraucht? Auch andere afrikanische Länder entwickeln sich. Wollen die nicht ihr Land aufbauen? Sind sie zu faul dazu? Es scheint, dass sie lieber ohne Arbeit auf unsere Kosten leben wollen.

  16. 30
    asisi1

    Ich warte nur noch auf den Tag, wo die Weiber gegen Räächts und die Teddy Weiber aus ihren Wohnungen müssen. Auch die dummen Rentner ind dann dran, weil sie in zu großen Wohnungen leben. Und in diese dann modernisierten Wohnungen ziehen die Zugereisten mit x Kindern ein und bekommen im Monat 3.000 Euro dazu.

  17. 31
    Sepsis

    Woher haben die Afrikaner die Infos ?Wer betreut das ganze (einmal den Weg von ihren alten Wohnsitz zum Mittelmeer und dann noch die Überfahrt…) ?Die Punkte sind wichtig.
    Ich denke das die Vorstellung vom „wilden Afrika“, wo kleine Städte und Dörfer noch völlig ohne Strom und alles andere leben, so wie es hier gern im TV gezeigt wird, keinesfalls richtig ist. Statt dessen denke ich das in Afrika nur die Ärmsten kein Smartphone besitzen werden (2010 waren es bestimmt nur die Reichen Afrikaner die eins hatten und nur in größeren Städten überhaupt Internet…) und damit hätten wir zumindest schon mal das Medium, was die Infos dort streut, ihnen den richtigen Weg weist und mit dem sie die Überfahrt organisieren können. Es wird alles über Smartphone organisiert. Fragt sich nur von wem….

  18. 33
    Relink

    Ich würde bei der Frage nach dem Warum und dem Wer daran erinnern dass Merkel den „Global Compact for Migration „ unterzeichnete und außerdem Calergie Preisträgerin ist.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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