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COVID-19 Shots: Der sichere Weg zur Bluterkrankung

Während Gerichte in Deutschland Ansprüche auf Schadensersatz durch COVID-19 Shots Geschädigter, die gegen die Hersteller der experimentellen Brühen geltend gemacht werden, mit dem Verweis auf die nicht belegbare Kausalität abschmettern, ist die Realität der wissenschaftlich belegten Impfschäden eine ganz andere. Dass gerichtliche Urteile und wissenschaftliche Realität nichts miteinander zu tun haben, ist nicht verwunderlich. Richter, wie so viele, die das Wort „Kausalität“ aufgeschnappt haben, rennen einer Fiktion hinterher bzw. benutzen einen nicht erreichbaren Idealtyp, um dessen Unerreichbarkeit denen als Manko entgegen zu halten, die einen Impfschaden geltend machen wollen. Sie kommen nicht über die Alltagsverwendung von „Kausalität“ hinaus.

Die ganze Tragödie der gerichtlichen Aufarbeitung von Impfschäden zeigt einmal mehr, dass Gerichte der falsche Ort sind, um Tatsachenfeststellungen, die über die Suche nach Belegen für eine Straftat hinaus gehen, zu treffen. Richter sind damit regelmäßig überfordert und verstecken sich aus diesem Grund hinter Floskeln, hinter Gutachtern und unter dem Mantel staatlicher Autorität. Das ist der Hauptgrund dafür, dass von Gerichten keine Rechtsprechung, die nicht im Interesse von Regierung und Staat ist, erwartet werden kann. Die meisten Richter sind Anpassungskünstler, keine selbständigen Denker und den Richtern, die selbständige Denker sind, fehlt oft das Rückgrat, um die Folgen dieser gerichtsfernen Denk-Tätigkeit tragen zu können. Und dem einen, dem das Rückgrat nicht gefehlt hat, wird derzeit der politische Prozess gemacht.

Ergo werden von Gerichten keine Erfolge für Klagen von Impfopfern zu berichten sein, denn Gerichte decken den Staat, sind Teil davon, und die Regierung und damit die Täter, die Impfschäden mit zu verantworten haben. Und so lange die Täter im Amt sind, wird sich kein noch so erfahrener Richter trauen, ein Urteil zu sprechen, das die Amtsinhaber als Täter entlarvt.

Indes, die Realität der Impfschäden liefert die deutlichsten Belege dafür, dass COVID-19 Shots unzähliges Leid verursacht haben, die man sich wünschen kann, zum Beispiel für Bluterkrankungen.

Nur kurze Zeit nachdem wir im März 2021 damit begonnen haben, die Datenbank der WHO, Vigiaccess, auszuwerten, in der Berichte über Nebenwirkungen nach COVID-19 Shot gesammelt werden, damit sie gesammelt sind, denn daran, sie auszuwerten, hat kein Offizieller auch nur das geringste Interesse, haben wir bereits ein Signal in den Daten gefunden, und zwar dafür, dass Meldungen über Bluterkrankungen häufiger eintreffen als zu erwarten wäre, wenn kein Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und Bluterkrankung bestehen würde.

Die Methode, die wir zur Bestimmung dieser Erwartungswerte genutzt haben, ähnelt der Methode, von der wir wissen, dass sie von Mitarbeitern der WHO angewendet wird, um die eigenen Daten in Vigiaccess auszuwerten. Die Signale, die wir gefunden haben, müssen auch den Mitarbeitern der WHO aufgefallen sein. Aber das Rückgrat hat wohl nicht dazu ausgereicht, gegen offenkundig vorhandene Anweisungen, COVID-19 Impfschäden zu vertuschen, zu verstoßen.

Bereits im Juni 2021 haben wir über die große Häufung von Meldungen zu Gerinnungsstörungen berichtet, die Eingang in Vigiaccess finden, die somit mit hoher Wahrscheinlichkeit Nebenwirkung von COVID-19 Shots sind. Blutgerinnungsstörungen können zu zwei Ergebnissen führen, Einblutungen, die sich z.B. als Blutergüsse oder Hautausschlag, in den harmloseren Fällen zeigen oder Thrombosen, also Verstopfungen in Blutgefäßen, die schnell zu erheblichen Schäden in Gewebe und Organen führen. Im Juni 2021 war bereits zu erkennen, dass COVID-19 Shots, egal, ob auf Basis von Adenoviren oder als mod-RNA-Shot zu Blutgerinnungsstörungen führen, nicht etwa bei wenigen, sondern bei vielen.

Die folgende Abbildung stammt aus dem Dezember 2021 und zeigt bereits einen deutlichen überproportionalen Anstieg der Meldungen von Bluterkrankungen in VigiAccess:

Die Verantwortlichen haben die Ergebnisse ignoriert.

Bereits Ende September 2021 hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie auf Häufungen von Fällen Aplastischer Anomie unter Geimpften hingewiesen. Die Aplastische Anomie gehört eigentlich zu den sehr seltenen Erkrankungen. Sie äußert sich in einer Schädigung von Zellen des Knochenmarks, die dazu führt, dass weniger weiße, rote oder weiße und rote Blutkörperchen gebildet werden als notwendig wäre, um einen gesunden Organismus zu betreiben. Wir haben die Meldung im Oktober 2021 veröffentlicht.

Abermals hat sich niemand bemüsigt gesehen, auf die Häufung selbst eigentlich sehr seltener Bluterkrankungen zu reagieren.

Die Beleglage wurde in der Folge immer dichter, die Berichte von Ärzten in medizinischen Journalen über Impfschäden bei ihren Patienten immer zahlreicher, so zahlreich, dass wir im Oktober 2022 basierend auf 160 Studien eine Liste von 53 Erkrankungen veröffentlichen konnten, für die belegt ist, dass sie sich nach COVID-19 Shot einstellen.

Ein weiterer Beleg dafür, dass COVID-19 Shots zu Impfschäden, zu vielen und erheblichen Impfschäden führen. Ein weiterer Beleg den die Täter ignoriert haben.

Unter den Belegen finden sich zahlreiche, die eine Bluterkrankung, in der Regel eine

zum Gegenstand haben.
Einmal mehr ohne Wirkung auf diejenigen, die dafür verantwortlich sind, die große Kasse mit ihren gesundheitsvernichtenden Mitteln gemacht haben, die sich politisch profilieren wollten, und deshalb über Leichen und Erkrankte hinweg gegangen sind.

Und damit sind wir bei der folgenden neuen Studie aus Korea:

Choi, H.S., Kim, M.H., Choi, M.G., Park, J.H. and Chun, E.M., (2023). Hematologic abnormalities after COVID-19 vaccination: A large Korean population-based cohort study. medRxiv.

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Choi et al. (2023) untersuchen auf großer Datengrundlage die Frage, ob COVID-19 Shots zu einem erhöhten Auftreten von Bluterkrankungen führen. Die Daten stammen aus Südkorea und umfassen rund die Hälfte der Bevölkerung von Seoul, die Choi et al. (2023) als zufällige Stichprobe aus der Datenbank des Korean National Health Insurance Service (KNHIS) gezogen haben.

KNHIS stellt nicht nur Daten für alle Versicherte in Korea bereit, es ist auch möglich, einen Verlauf von Erkrankungen entlang der ICD-10 CODES, die einzelne Koreaner in einem bestimmten Zeitraum aufzuweisen haben, abzubilden.

Und genau das haben Choi et al. für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 getan, wobei der 30. September 2021 als Stichtag gewählt wurde, um zweifach mit COVID-19 Shots Traktierte von Ungeimpften zu differenzieren. Letztlich stellen die Autoren in ihren Analysen 1.911.617 Einwohner von Seoul, die sich zweimal haben einen COVID-19 Shot verpassen lassen, 324.138 Ungeimpften gegenüber. Eine Größenordnung, ab der sich keine Fallzahlprobleme mehr stellen.

Für alle Personen in ihrem Datensatz analysieren die Autoren die Bluterkrankungen, die unter den ICD-10 CODES von D50 bis D70 abgelegt sind, das sind u.a.:

Drei Bluterkrankungen, für die sich eindeutig erhöhte Wahrscheinlichkeiten daran zu erkranken, für „Geimpfte“ ergeben, wie die folgende Tabelle zeigt:

Offenkundig stören COVID-19 Shots die Aufnahme von Nährstoffen, entsprechende Anämien (nutritional anemia) sind ab einer Woche nach COVID-19 Shot nachweisbar. Für aplastische Anämie, jene seltene Erkrankung des Knochemarks, die die Bildung weißer oder/und roter Blutkörperchen beeinträchtigt, findet sich zwei Wochen nach dem zweiten COVID-19 Shot ein erhöhtes Risiko für „Geimpfte“ daran zu erkranken. Der selbe Verlauf, erhöhtes Risiko einer Erkrankung spätestens zwei Wochen nach dem zweiten COVID-19 Shot, ergibt sich für Blutgerinnungsstörungen. Für diese drei Erkrankungen besteht auch drei Monate nach dem zweiten COVID-19 Shot noch ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für Geimpfte. Und dass es drei Monate sind, das liegt daran, dass die Autoren nur drei Monate nach dem zweiten COVID-19 Shot in ihre Analyse einbezogen haben. Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass das erhöhte Risiko nach drei Monaten verschwindet.

Die Menge der Belege dafür, dass COVID-19 Shots Bluterkrankungen nach sich ziehen, ist so groß, dass man sich der Erkenntnis „COVID-19 Shot führt zu Bluterkrankung“ kaum entziehen kann, wenn man sich nicht die Ohren und die Augen zuhält.

Es wird Zeit, die Täter zur Verantwortung zu ziehen.


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