„Gesundheitsgerechtigkeit ist ein wichtiges Ziel von Forschung und Politik“, erklärt Professor Jürgen M. Steinacker. Der Mediziner, der bis Ende September 2023 am Universitätsklinikum Ulm die Sektion für Sport- und Rehabilitationsmedizin geleitet hat, engagiert sich seit vielen Jahren für die Gesundheit von Kindern.“
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Gerechtigkeit ist ein relatives Konzept, bei dem die individuellen Anstrengungen mit den dafür realisierten Auszahlungen in Relation gesetzt werden. Gerechtigkeit liegt vor, wenn zwei Personen, die unterschiedliche Anstrengungen vornehmen, unterschiedliche Auszahlungen erhalten: wer mehr Anstrengung investiert, erhält auch mehr Auszahlung. Ungerechtigkeit liegt vor, wenn derjenige, der weniger leistet, mehr Auszahlung erhält. Insofern kann es einen Humbug wie Gesundheitsgerechtigkeit im kollektiven Sinn, in dem Steinacker das Konzept benutzt, gar nicht geben. Professor Jürgen M. Steinacker missbraucht offenkundig Begriffe, deren Bedeutung er nicht versteht. Eine hohe formale Bildung ist offenkundig keine Gewähr für sinnvolle Aussagen.
„„Denn globale Ungleichheiten, Kriege, die Globalisierung, erzwungene Migration und Klimawandel sind Probleme, die auch das Recht von Kindern auf optimale Gesundheit und Entwicklung verletzen.“ Da es solche Ungerechtigkeiten nicht nur auf globaler und nationaler, sondern auch auf lokaler Ebene gibt, nahm sein Team das Problem in Baden-Württemberg unter die Lupe.“
Offenkundig ist Herr Professor der Ansicht, dass es überall Krieg geben müsste, um die „Gesundheitsgerechtigkeit“, von der er faselt, herzustellen, denn zweifellos hätten alle Kinder, wenn alle Kinder Kriegen ausgesetzt wären, dieselben Chancen auf eine „optimale Gesundheit und Entwicklung“. Und nicht zu vergessen, muss man Unterschiede in dem, was man landläufig Geschmack nennt, abstellen. Unterschiedliche Geschmacks-Vorlieben führen zu unterschiedlicher Ernährung und unterschiedliche Ernährung ist die größte Gefahr für „Gesundheitsgerechtigkeit“. Der Mars-Riegel, den Kinder in Holland mehr essen als Kinder in Juba, Südsudan, zerstört die ganze „Gesundheitsgerechtigkeit“. Würden Kinder in Holland oder wo auch immer sie Marsriegel in sich hineinschlingen mögen, auf Marsriegel verzichten und sich so mangelhaft von dem, dessen sie habhaft werden können, ernähren, wie Kinder in Juba, dann wäre Gesundheitsgerechtigkeit hergestellt.
Und natürlich ist es auch wichtig, den Begriff „Klimawandel“ in diesem Zusammenhang fallen zu lassen. Es gibt zwar keinerlei denkbaren Zusammenhang zwischen Klimawandel und „Gesundheitsgerechtigkeit“, wenn man nicht generell denjenigen, die in wärmeren Gefilden leben, attestieren will, dass sie in Sachen Gesundheit ungerecht behandelt werden, was indes ein Vitamin-D Problem heraufbeschwören würde, aber dessen ungeachtet muss man den Begriff „Klimawandel“ fallenlassen, schon um seine umfangreiche ideologische Verblödung zu dokumentieren.
Aber, Sie haben vermutlich gefürchtet: Es geht noch dämlicher:
Was wir nicht für möglich gehalten haben, Andrea Weber-Tuckermann, ein Opfer der Doppelnamen-Emanzipation, hat es geschafft: Sie hat den Blödsinn, den Professor Jürgen M. Steinacker, Professor ist übrigens kein formaler Titel, keine Qualifikation an sich, lediglich eine Stellenbezeichnung, das mag manches erklären, von sich gegeben hat, noch gesteigert, zum „ungerechten Übergewicht“. Indes, Übergewicht ist zumeist die gerechteste Sache der Welt, denn der Körper eines Vielfressers gibt dem Vielfresser genau das, was sein Kalorienintake an gerechter Auszahlung zu erwarten lässt: Die Fressleistung wird 1:1 in Körperumfang transferiert. Nichts Ungerechtes weit und breit, nur mimimi, bei denen, denen unsere Vorliebe für deutliche Worte nicht gefällt.
Aber der Bullshit aus Ulm passt in die allgemeine Verblödung, die an Hochschulen ausgebrochen ist, gepaart mit dem Bestreben jede individuelle Verantwortung zu streichen und „bösen Mächten“, der Gesellschaft oder denen, die „ungerechte Ernährung“ herstellen, in die Schuhe zu schieben. Es gäbe so viele gute Adressaten, wie zum Beispiel die Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie, die Milliarden Verbraucher mit ihrem hochprozessierten Fertigfraß erst aufpumpen und dann an die Pharmaindustrie zur Bekämpfung von Diabetes durchreichen. Aber es ist natürlich viel einfacher, einen Bullshit wie „Gesundheitsgerechtigkeit“ zu erfinden und die Schuld bei denen abzuladen, bei denen die prekäre Mittelschicht aus Gründen der eigenen Statussicherung die Schuld schon seit Jahrzehnten abgeladen hat: den nicht akademisch Gebildeten.
Dazu gleich.
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„Die Untersuchung „Beyond correlates: the social gradient in childhood overweight“ basiert auf einer Evaluation des Gesundheitsförderprogramms „Komm mit in das gesunde Boot“ der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin des Universitätsklinikums. Finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung hat es zum Ziel, in Schulen und Kindergärten auf spielerische Art Freude an Bewegung und gesunder Ernährung zu wecken. Knapp 1 000 Drei- bis Sechsjährige in beteiligten Kindergärten in Baden-Württemberg waren für die Evaluation untersucht worden. Während Größe und Gewicht der Kinder direkt in den Kindergärten gemessen wurde, erfasste man Bildungsstand, Einkommen und etwa das Gewicht von Vätern und Müttern per Elternfragebogen.“
„Beyond correlates“ – fancy und aussagelos: aber man muss sich derartigen verbalen Pomp einfallen lassen, um die seichten Gemüter, die in der Baden-Württemberg Stiftung unter Vorsitz von Wilfried Kretschmann jährlich 40 Millionen Euro Steuergeld aus dem Fenster werfen, um „Forschung“, wie die aus Ulm zu finanzieren, an der, wie Weber-Tuckermann behauptet, knapp 1000 Kinder teilgenommen haben sollen, zu beeindrucken. Die zur Verfügung stehenden Daten addieren sich allerdings nur auf Daten für 850 Kinder, möglicherweise denkt Weber-Tuckermann wirklich, das seien knapp 1.000. Indes, die Auswertungen, die „Gesundheitsgerechtigkeit“ zum Gegenstand haben, sie basieren auf weit weniger, auf 643 Befragten. Zwar versuchen die Autoren, des aus dem „Projekt“ hervorgegangenen Beitrags, dieses Faktum kunstvoll zu verstecken, aber es nutzt nichts, die Ergebnisse basieren im Wesentlichen auf 643 Hanseln, also gut 600 Hanseln, in der großzügigen Art und Weise, in der in Ulm mit Zahlen umgegangen wird.
Um Ergebnisse zu fabrizieren, das Verb bitte wörtlich nehmen, die uns mittlerweile Übelkeit verursachen, weil man richtig dabei zusehen kann, wie sich ein selbstgerechtes universitäres Prekariat auf die Schulter klopft, weil die eigenen „Ergebnisse“ wieder einmal die eigene Überlegenheit über die „Unterschicht“ zeigen.
Das liest sich in der Pressemeldung so:
„Die Ergebnisse: „Zum einen sind Kinder häufiger übergewichtig, wenn sie in einer Familie mit geringem Haushaltseinkommen oder Migrationshintergrund aufwachsen oder ein Elternteil selbst Übergewicht hat“, so die Sportwissenschaftlerin Dr. Susanne Kobel. „Noch entscheidender scheint jedoch der Bildungsstatus der Eltern zu sein. Gesundheitsbezogene Risiken treten insbesondere in Familien mit niedrigem Bildungshintergrund auf, und das schon bei Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren.““
Die fettgesetzte Aussage hat eine fabrizierte empirische Basis, die man aus den beiden folgenden Tabellen aus dem Beitrag von Hermeling et al. herausarbeiten muss.
Tabelle 1 (Table 1) ist ein kunstvoller Versuch, die Tatsache zu verschleiern, dass die Ergebnisse nicht auf 850 Eltern/Kind-Dyaden basieren. Einen anderen Grund dafür, die tatsächliche Zahl der Probanden, die in eine Analyse eingangen sind, nicht anzugeben, ist uns nicht ersichtlich. Nehmen Sie die 850 aus der Spaltenüberschrift und subrahieren sie die 207, die bei „Family education medium/low“ als fehlende Werte angegeben sind: 643 ist das Ergebnis und gleichzeitig die Anzahl derjenigen, deren Angaben in die Analyse eingeflossen sind (also knapp 1000 in den Worten von Weber-Tuckermann).
Aber damit nicht genug. Die Analyse zum Zusammenhang zwischen einem erhöhten BMI, ohnehin etwas, was man bei Kindern im Alter von drei bis fünf oder sechs Jahren vielleicht nicht so ernst nehmen muss, weil im Rahmen der Pubertät zuweilen aus einem pummeliges Kind ein schlanker Jugendlicher wird, basiert auf einer dichotomen Variable, die in eine binäre logistische Regression geworfen wurde. Die Variable wird wie folgt beschrieben:
„Family level of education was categorised according to the adjusted “Comparative Analyses of Social Mobility in Industrial Nations” (CASMIN) classification [35]. Levels were dichotomised into tertiary and elementary/intermediate level of education.“
Tertiäre Bildung liegt nach Besuch einer Hochschule vor. 299 der 643 verbliebenen Eltern-Kind-Dyaden, 46,5%, weisen eine tertiäre Bildung auf, 53,5% (N = 344) eine sekundäre Bildung. Sekundäre Bildung, das sind all diejenigen, die nach dem Abitur einen Job und kein Studium aufgenommen haben, die einen Realschulabschluss erworben haben, einen Hauptschulabschluss erreicht oder nicht erreicht haben usw. Mit anderen Worten: Ein Sample aus 643 Hänsen, in dem knapp die Hälfte aus Akademikern besteht, ist nicht unbedingt das, was man eine unverzerrte Stichprobe nennt, eher das Gegenteil, und ein Abiturient, der darauf verzichtet, ein Studium aufzunehmen, nicht unbedingt das, was man als jemanden von mittlerer/geringer/keiner Bildung bezeichnen würde. Indes, das genau macht Frau Kobel, die offenkundig außerstande oder unwillig ist, die eigenen Daten richtig zu interpretieren:
„Noch entscheidender scheint jedoch der Bildungsstatus der Eltern zu sein. Gesundheitsbezogene Risiken treten insbesondere in Familien mit niedrigem Bildungshintergrund auf, und das schon bei Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren.““
Eine Behauptung, die von den Ergebnissen der drei Helden aus Ulm nicht getragen wird. Ob die Ergebnisse überhaupt etwas aussagen, ist zudem fraglich, denn Tabelle 2 ist uninterpretierbar. Es fehlen dazu die grundlegenden Informationen. Eine logistische Regression liefert in jedem Fall Ergebnisse, indes, ob diese Ergebnisse sinnvoll oder Rauschen sind, kann man nur auf Basis von Gütemaßen wie Nagelkerkes r2 sagen. Es gibt auch ein sehr nütliches Feature bei logistischen Regressionen, bei denen es sich ja letztlich um Vorhersagen einer Gruppenzugehörigkeit handelt, hier: übergewichtig oder nicht. Man kann auf Basis der errechneten Ergebnisse die Befragten im Sample zu übergewichtig/nicht übergewichtig (was auch immer das bei Drei- bis Fünf-/Sechsjährigen bedeutet) zuordnen und diese Zuordnung mit der tatsächlichen Verteilung vergleichen, um ein Maß für die Qualität der eigenen logistischen Regression zu erhalten. Wir haben diese Möglichkeit seit Jahrzehnten nicht mehr angewendet gesehen. Die Gründe dafür, dass diese Kontrolle der eigenen Ergebnisse nicht mehr veröffentlicht bzw. vorgenommen wird, sind offenkundig. Übrigens, die 850 Befragten in der Kopfleiste von Tabelle 2 sind eine Lüge, denn wie Tabelle 1 ausweist, sind in keinem der vier Fälle auch nur annähern 850 Befragte vorhanden, es sei den, die Helden aus Ulm haben die fehlenden Werte intrapoliert und ihre eigenen Ergebnisse damit noch mehr ins Absurde gesteigert.
Wie auch immer, wir haben es hier mit JUNK SCIENCE vom Feinsten zu tun, einer der Fälle, in denen BMI und IQ „knapp“, um in den Begrifflichkeiten der Pressemeldung zu bleiben, voneinander abweichen.
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Diese Autoren sind wahrscheinlich übergewichtig, wenn nicht adipös! Wenn nämlich vergleichsweise ungebildete Leute tendenziell übergewichtig oder adipös sind und man „Bildung“ direkt misst, also nicht über irgendwelche formalen Abschlüsse, an die man, sagen wir, auf sehr vielfältige Weise herankommen kann, dann weist allein schon die Vorstellung, dass etwas „entscheidender“ sein könne als etwas anderes, auf einen großen Mangel an Bildung bei dem, der sie hat, hin, denn entweder etwas ist entscheidend oder nicht; „entscheidend“ ist KEIN Synonym für „wichtig“ oder „statistisch relevant“! Ergo: Die Autoren haben eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit, übergewichtig/adipös zu sein – zumindest, wenn man meint, der Zusammenhang bestehe „beyond correlates“!
Wenn die armen Armen nicht vernünftig für ihre Kinder sorgen können, muss der Staat tätig werden.
Der Rest kommt später dran. Natürlich wieder nur zu unserem Besten.
Im Fussballverein z.B. sind viele Kinder mit nicht so reichen Eltern, Fahrrad kann sich jeder leisten, gibt es oft gebraucht geschenkt. Aber für die ämeren Kinder ist der Bus gratis. Jeder kann sich gesund ernähren, wenn er will. Die Doppelverdienereltern sind aber selten zu Hause, für die ärmeren Kinder ist das Essen in Kita und Schule umsonst.
Wer sich bewegen will, der kann das auch immer völlig kostenlos.
Wie viele „Akademiker“ mit formal hoher Bildung nagen am Hungertuch und verkaufen sich auf halben Stellen?
Was verdient ein „Professor“, den man auf W-Besoldung gestutzt hat?
Wie viele Absolventen eines Studiengangs steigen mit einem Anfangsgehalt in einen Beruf ein, für das ein Klempner nicht einmal ein Rohr in die Hand nimmt?
Wir schreiben im Text nicht von ungefähr vom akademischen Prekariat.
Einfach mal googeln, was eine Mitgliedschaft in einem Sportverein heute so kostet. Seit meiner Zeit haben sich die Kosten mal vervierfacht und damit meine ich „normale“ Vereine in Mittelstädten. Vielleicht auch mal googeln, was Sportschuhe so kosten, mit HartzIV oder mit Alleinerziehend + Halbtagsjob schwer zu finanzieren.
Fahrrad für den Schulweg geht nur für „moderate“ Entfernungen, wer billig außerhalb wohnt oder wer in einer entsprechenden Gegend wohnt, wo man das Fahrrad aus dem Keller hochtragen muss, der fährt häufig mit dem Bus, und auch, wenn die Eltern das so vormachen. Guckt einfach mal so, wer so im Bus sitzt, und wer nicht.
„Geschenktes Fahrrad“??? *LOL* Sogar die billigsten Fahrräder im Supermarkt kriegt man nicht unter 300.
Auch das akademische Präkariat hat häufig einen Partner, der ausreichend verdient.
Akademisches Präkariat schiebt das Kinderkriegen häufig noch hinaus, bis das Gehalt stimmt, daher auch die „alten“ Eltern.
Und nochmal: so prekär ist das akademische Präkariat nicht, im Vergleich zu anderen Gehältern.
Und ja, billiges Essen enthält of viel Fett, viel Salz und weniger Nährstoffe und viel künstliche Zusatzstoffe, damit es nach irgendwas schmeckt.
Wozu googeln, wenn man alles aus eigenem Erleben kennt. Dieses Armutsgejammer in Deutschland ist nachgerade lächerlich. Wenn man haushalten kann, ist beste Ernährung und Sportverein gerade für Bürgergeldfamilen-Budgets (Alleinerziehende haben noch extra Zuschläge) locker drin, und man kann sogar noch monatlich Hunderte ansparen.
Das Bürgergeldempfänger und Alleinerziehende monatlich noch „Hunderte“ ansparen, zeugt von Ihrer absoluten Unkenntnis der Dinge.
Aus „eigenem Erleben“?
In welcher Blase?
Auf dieser Seite noch nicht einmal annähernd so einen intellektuellen Dünnschiß gelesen…
Ja, so stellt sich der (ein)gebildete Kulturbürger die Unterschicht vor: Die Mutter schon fett und ketterauchend in der Kittelschürze, der Alte ungewaschen und am, saufen. So ein Kind muß ja fett und blöd sein! Da kann „man“ mitleidsvoll die Nase rümpfen.
->Zusammenhang zwischen Klimawandel und “Gesundheitsgerechtigkeit” (s.o.):
„MARS“! Da haben wir es: Gesundheits“gerechtigkeit“ führt sogar zur kosmischen Klimawandel“gerechtigkeit“, denn „Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück“ (wie die Webetrommel einmal rührte).
Interessant, was Tucker Carlson erst für ein Interview hatte.
Da ging es um den ganzen subventionierten Dreck in Form von Zucker und der macht krank.
Eigenwort; Süßstoffe sind da nicht viel besser. https://odysee.com/@Katharina_vom_Tanneneck:c/TC72:f
Interessantes über Salz, wollen sie wissen und greifen zum Himalaya Salz, weil in dem Billigkram, Flourid beigemengt ist?
Finger vom Himalaya Salz, ist Flour drin und zwar viel.
Es gibt bessere Salze, ohne Flour und ohne Flourid, einfach Packung lesen hilft.
Anhören lohnt sich. https://www.youtube.com/watch?v=7bqJhQNAoP0
Auch ist mir aufgefallen das dieser Nutri Score völlig für die Katz ist;
ungesundes Toastbrot hat einfach mal Nutri Score A und eine Nussmischung ohne Trockenfrüchte hat einfach mal Nutri Score B.
Somit ist der Nutri Score für mich eine Täuschung.
Eine gutes Restwoche, allen Lesern.
Das war wieder köstlich zerpflückt!
Da gibt es doch so ein Märchen mit einem Topf voller Gold am Ende des Regenbogens. Die einfache und häufigere Variante im Regenbogenland dürfte die sein, daß da ein solcher Topf steht und wenn man darüber den Titel der anmutenden Publikation samt Zusammenfassung hängt, flugs über Nacht die rotgrünlinke Regenbogenfee das Töpflein mit (erst Mal) kalorienfreien Wohltaten anreichert.
Das ist auch gut fürs Klima, vor allem auch fürs Betriebsklima – so wie ein warmer Regen für grünverwurzelte Hirngespinste.
Deshalb läuft das so wie´s läuft.
Und irgendwann sind die so dermaßen Pleite, daß es dann richtig lustig wird mit dem ausbleibenden Geldsegen für all diese wichtigen Forschungsgebiete.
Bleibt nur zu hoffen, daß die besagte Unterschicht und/oder das Niedriglohn-Prekariat dann noch – trotz Ukraine & Co – ausreichend abdrücken kann für die exorbitant hohe Staatsquote.
Ach so, ja:
was ich für beliebig unwahrscheinlich halte.
Genau! Gesundheitsgerechtigkeit muss geschaffen werden. Wenn einer im Rollstuhl sitzt und die anderen nicht, ist das doch ungerecht. Ich plädiere daher dafür, allen Menschen, die nicht im Rollstuhl sitzen müssen, das Rückgrat zu brechen, um endlich Gerechtigkeit herzustellen. Und überhaupt, ist es gerecht, dass manche Menschen früher sterben als andere? Manche sogar schon als Kind. Das kann so nicht bleiben! Wir brauchen auch eine Sterbegerechtigkeit, sodass keiner mehr älter wird, als derjenige, der zuerst stirbt.
Professor Steinacker macht seinem Namen jedenfalls alle Ehre auf seinem intellektuellen Acker sprießt es doch arg karg, es mag wohl an den ganzen Steinen liegen.
Ich habe 40 Jahre , selbstständig im Gesundheitsbereich gearbeitet. Was sich hier in dieser Zeit getan hat, war nur noch großer idiotischer Mist! Kein Gesundheitsminister in dieser Zeit hat auch nur etwas annährend Vernünftiges geleistet. Jeder hat mindestens eine Reform gebastelt, welche später den schlechten Zustand noch verschlimmert hat!
Zu keiner Zeit haben die Politiker mal daran gedacht, die „Selbstverantwortung“ den Menschen beizubringen, sondern sie wurde vollkommen Aberzogen! Und in diesem System wird nicht die Selbstverantwortung belohnt, sondern die „Selbst gemachten Leiden“ werden gefördert!
Auch hat keiner dieser Polit Nullen jemals die Betrügereien unterbinden wollen. Und das kann ich aus Erfahrung sagen, gäbe es ein massives Vorgehen gegen die Betrügereien, dann haben wir hier einen KK Beitrag von nicht einmal 200 Euro, allerdings mit allen Leistungen!
Ich habe als Kind einer ( freiwillig) alleinerziehenden Krankenschwester erfolgreich studiert. Am Beginn des Studiums hatte ich keinerlei Bezug zu gesunder Ernährung, begann jedoch aus eigenem Antrieb mit natürlichem Body- Building ( Uni-Sport). In der Folge habe mich autodiaktisch mit Training und Ernährung befasst.Am Ende des Studiums habe regelmäßig selbst gekocht und war damit – bei all den anderen Akademikerkindern im Studentenwohnheim- die absolute Ausnahme….
Das Ding ist, die Kinder können nichts für den mangelnden Bildungsstand der Eltern…der ist halt den Eltern passiert, und das ist für die Kinder ungerecht. Das sehe ich täglich bei meinen Kindern im Sportverein, wir machen da Sport-AGs für eine Grundschule, da sieht man dann, dass die meisten Kinder keine guten Voraussetzungen haben, und die Eltern auch kein Geld, um die Brotdose anders zu befüllen…
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Diese Autoren sind wahrscheinlich übergewichtig, wenn nicht adipös! Wenn nämlich vergleichsweise ungebildete Leute tendenziell übergewichtig oder adipös sind und man „Bildung“ direkt misst, also nicht über irgendwelche formalen Abschlüsse, an die man, sagen wir, auf sehr vielfältige Weise herankommen kann, dann weist allein schon die Vorstellung, dass etwas „entscheidender“ sein könne als etwas anderes, auf einen großen Mangel an Bildung bei dem, der sie hat, hin, denn entweder etwas ist entscheidend oder nicht; „entscheidend“ ist KEIN Synonym für „wichtig“ oder „statistisch relevant“! Ergo: Die Autoren haben eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit, übergewichtig/adipös zu sein – zumindest, wenn man meint, der Zusammenhang bestehe „beyond correlates“!
‚Ja‘ zur Gesundheits“gerechtigkeit“ !
Wo kämen wir denn da hin ?
Schnell ansehen, bevor es zwangs-gelöscht wird :
Wenn die armen Armen nicht vernünftig für ihre Kinder sorgen können, muss der Staat tätig werden.
Der Rest kommt später dran. Natürlich wieder nur zu unserem Besten.
Hoher Bildungsstand der Eltern = gutes Gehalt
Kind: Sportverein, teure gute, selbstgekochte Nahrung, Fahrrad für den Schulweg
Im Fussballverein z.B. sind viele Kinder mit nicht so reichen Eltern, Fahrrad kann sich jeder leisten, gibt es oft gebraucht geschenkt. Aber für die ämeren Kinder ist der Bus gratis. Jeder kann sich gesund ernähren, wenn er will. Die Doppelverdienereltern sind aber selten zu Hause, für die ärmeren Kinder ist das Essen in Kita und Schule umsonst.
Wer sich bewegen will, der kann das auch immer völlig kostenlos.
In welchem Jahrhundert leben Sie?
Wie viele „Akademiker“ mit formal hoher Bildung nagen am Hungertuch und verkaufen sich auf halben Stellen?
Was verdient ein „Professor“, den man auf W-Besoldung gestutzt hat?
Wie viele Absolventen eines Studiengangs steigen mit einem Anfangsgehalt in einen Beruf ein, für das ein Klempner nicht einmal ein Rohr in die Hand nimmt?
Wir schreiben im Text nicht von ungefähr vom akademischen Prekariat.
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Fahrrad für den Schulweg geht nur für „moderate“ Entfernungen, wer billig außerhalb wohnt oder wer in einer entsprechenden Gegend wohnt, wo man das Fahrrad aus dem Keller hochtragen muss, der fährt häufig mit dem Bus, und auch, wenn die Eltern das so vormachen. Guckt einfach mal so, wer so im Bus sitzt, und wer nicht.
„Geschenktes Fahrrad“??? *LOL* Sogar die billigsten Fahrräder im Supermarkt kriegt man nicht unter 300.
Auch das akademische Präkariat hat häufig einen Partner, der ausreichend verdient.
Akademisches Präkariat schiebt das Kinderkriegen häufig noch hinaus, bis das Gehalt stimmt, daher auch die „alten“ Eltern.
Und nochmal: so prekär ist das akademische Präkariat nicht, im Vergleich zu anderen Gehältern.
Und ja, billiges Essen enthält of viel Fett, viel Salz und weniger Nährstoffe und viel künstliche Zusatzstoffe, damit es nach irgendwas schmeckt.
Wozu googeln, wenn man alles aus eigenem Erleben kennt. Dieses Armutsgejammer in Deutschland ist nachgerade lächerlich. Wenn man haushalten kann, ist beste Ernährung und Sportverein gerade für Bürgergeldfamilen-Budgets (Alleinerziehende haben noch extra Zuschläge) locker drin, und man kann sogar noch monatlich Hunderte ansparen.
Das Bürgergeldempfänger und Alleinerziehende monatlich noch „Hunderte“ ansparen, zeugt von Ihrer absoluten Unkenntnis der Dinge.
Aus „eigenem Erleben“?
In welcher Blase?
Auf dieser Seite noch nicht einmal annähernd so einen intellektuellen Dünnschiß gelesen…
Ja, so stellt sich der (ein)gebildete Kulturbürger die Unterschicht vor: Die Mutter schon fett und ketterauchend in der Kittelschürze, der Alte ungewaschen und am, saufen. So ein Kind muß ja fett und blöd sein! Da kann „man“ mitleidsvoll die Nase rümpfen.
->Zusammenhang zwischen Klimawandel und “Gesundheitsgerechtigkeit” (s.o.):
„MARS“! Da haben wir es: Gesundheits“gerechtigkeit“ führt sogar zur kosmischen Klimawandel“gerechtigkeit“, denn „Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück“ (wie die Webetrommel einmal rührte).
Interessant, was Tucker Carlson erst für ein Interview hatte.
Da ging es um den ganzen subventionierten Dreck in Form von Zucker und der macht krank.
Eigenwort; Süßstoffe sind da nicht viel besser.
https://odysee.com/@Katharina_vom_Tanneneck:c/TC72:f
Zitat; Georg Schramm, die werden gemästet mit Scheißdreck.
https://www.youtube.com/watch?v=qf9KXsA9-aQ
Interessantes über Salz, wollen sie wissen und greifen zum Himalaya Salz, weil in dem Billigkram, Flourid beigemengt ist?
Finger vom Himalaya Salz, ist Flour drin und zwar viel.
Es gibt bessere Salze, ohne Flour und ohne Flourid, einfach Packung lesen hilft.
Anhören lohnt sich.
https://www.youtube.com/watch?v=7bqJhQNAoP0
Auch ist mir aufgefallen das dieser Nutri Score völlig für die Katz ist;
ungesundes Toastbrot hat einfach mal Nutri Score A und eine Nussmischung ohne Trockenfrüchte hat einfach mal Nutri Score B.
Somit ist der Nutri Score für mich eine Täuschung.
Eine gutes Restwoche, allen Lesern.
Das war wieder köstlich zerpflückt!
Da gibt es doch so ein Märchen mit einem Topf voller Gold am Ende des Regenbogens. Die einfache und häufigere Variante im Regenbogenland dürfte die sein, daß da ein solcher Topf steht und wenn man darüber den Titel der anmutenden Publikation samt Zusammenfassung hängt, flugs über Nacht die rotgrünlinke Regenbogenfee das Töpflein mit (erst Mal) kalorienfreien Wohltaten anreichert.
Das ist auch gut fürs Klima, vor allem auch fürs Betriebsklima – so wie ein warmer Regen für grünverwurzelte Hirngespinste.
Deshalb läuft das so wie´s läuft.
Und irgendwann sind die so dermaßen Pleite, daß es dann richtig lustig wird mit dem ausbleibenden Geldsegen für all diese wichtigen Forschungsgebiete.
Bleibt nur zu hoffen, daß die besagte Unterschicht und/oder das Niedriglohn-Prekariat dann noch – trotz Ukraine & Co – ausreichend abdrücken kann für die exorbitant hohe Staatsquote.
Ach so, ja:
was ich für beliebig unwahrscheinlich halte.
Genau! Gesundheitsgerechtigkeit muss geschaffen werden. Wenn einer im Rollstuhl sitzt und die anderen nicht, ist das doch ungerecht. Ich plädiere daher dafür, allen Menschen, die nicht im Rollstuhl sitzen müssen, das Rückgrat zu brechen, um endlich Gerechtigkeit herzustellen. Und überhaupt, ist es gerecht, dass manche Menschen früher sterben als andere? Manche sogar schon als Kind. Das kann so nicht bleiben! Wir brauchen auch eine Sterbegerechtigkeit, sodass keiner mehr älter wird, als derjenige, der zuerst stirbt.
Professor Steinacker macht seinem Namen jedenfalls alle Ehre auf seinem intellektuellen Acker sprießt es doch arg karg, es mag wohl an den ganzen Steinen liegen.
Ich habe 40 Jahre , selbstständig im Gesundheitsbereich gearbeitet. Was sich hier in dieser Zeit getan hat, war nur noch großer idiotischer Mist! Kein Gesundheitsminister in dieser Zeit hat auch nur etwas annährend Vernünftiges geleistet. Jeder hat mindestens eine Reform gebastelt, welche später den schlechten Zustand noch verschlimmert hat!
Zu keiner Zeit haben die Politiker mal daran gedacht, die „Selbstverantwortung“ den Menschen beizubringen, sondern sie wurde vollkommen Aberzogen! Und in diesem System wird nicht die Selbstverantwortung belohnt, sondern die „Selbst gemachten Leiden“ werden gefördert!
Auch hat keiner dieser Polit Nullen jemals die Betrügereien unterbinden wollen. Und das kann ich aus Erfahrung sagen, gäbe es ein massives Vorgehen gegen die Betrügereien, dann haben wir hier einen KK Beitrag von nicht einmal 200 Euro, allerdings mit allen Leistungen!
Ich habe als Kind einer ( freiwillig) alleinerziehenden Krankenschwester erfolgreich studiert. Am Beginn des Studiums hatte ich keinerlei Bezug zu gesunder Ernährung, begann jedoch aus eigenem Antrieb mit natürlichem Body- Building ( Uni-Sport). In der Folge habe mich autodiaktisch mit Training und Ernährung befasst.Am Ende des Studiums habe regelmäßig selbst gekocht und war damit – bei all den anderen Akademikerkindern im Studentenwohnheim- die absolute Ausnahme….
Hier muss Thomas Sowells Buch „The Quest for Cosmic Justice“ empfohlen werden.
Das Ding ist, die Kinder können nichts für den mangelnden Bildungsstand der Eltern…der ist halt den Eltern passiert, und das ist für die Kinder ungerecht. Das sehe ich täglich bei meinen Kindern im Sportverein, wir machen da Sport-AGs für eine Grundschule, da sieht man dann, dass die meisten Kinder keine guten Voraussetzungen haben, und die Eltern auch kein Geld, um die Brotdose anders zu befüllen…