Falls Sie es noch nicht in den deutschen Systemmedien gelesen haben, dann werden Sie es in den nächsten Tagen zu lesen bekommen:
Ein Tag Sonnenbad und ihr Risiko, eine Herzerkrankung zu erleiden, ist erhöht oder kann erhöht sein … oder so:
Der Beitrag in der Daily Mail, die auch immer mehr zum Revolverblatt wird, behauptet weiter, dass bereits ein moderater Anstieg der Temperatur dazu führt, dass Proteine, die im Körper des Erhitzten für Entzündungen verantwortlich sind, um 10% zunehmen und weil das alles noch nicht reicht:
„… the release of inflammatory compounds that lead to a spiral of internal damage – are explicitly linked to the build-up of plaque in the arteries, leading to heart disease.“
Die Freisetzung von Stoffen, die zu Entzündungen führen, hat eine Spirale interner Schäden zur Folge, die explizit mit der Ablagerung von Plaque in Arterien in Verbindung steht, der zu Herzerkrankungen führt …
Also: Bleiben Sie aus der Sonne.
Indes, wer liegt schon einen ganzen Tag in der Sonne, ungeschützt und ab 60 Jahre, denn das erhöhte Risiko gilt eigentlich nur für ältere Personen ab 60 Jahren mit einer Vorerkrankung … Aber so weit sind wir noch nicht.
Die „Studie“, aus der ein ungenannter „DailyMail-Reporter“ zitiert, ist im Text natürlich weder benannt noch findet sich ein Link, was insofern auch nicht möglich ist, als die Studie keine veröffentlichte Studie ist. Die „Veröffentlichung“ besteht derzeit aus einem Abstract und einer kurzen Besprechung des Beitrags auf den Seiten der American Heart Association, denn das Abstract ist nicht Abstract zu einer Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift, es ist Abstract zu einem Vortrag anlässlich der EPI, der Conference about Epidemiology, Prevention, Lifestyle & Cardiometabolic Health,
die vom 18. bis zum 21. März 2024 stattgefunden hat. Angesichts von 4 Konferentagen mit rund 20 Sessions pro Konferenztag, in denen bis zu 20 Referate gehalten wurden, so dass der Abstradt-Band der Konferenz rund 500 Abstracts umfasst, ist es schon erstaunlich, dass Abstract P297 die Aufmerksamkeit eines „Reporters“ der Daily Mail gefunden hat.
Fast ein kleines Wunder, diese Perle der Junk Science aus dem Haufen der Vorträge, unter denen sich sicher auch sinnvolle und wissenschaftliche Vorträge finden, herauszuziehen. Vielleicht auch kein Wunder, den der im Beitrag genannte „Daniel Riggs“, der Lead Autor des Vortrags-Papers:
nutzt seine Präsenz an der University of Louisville in Kentucky ausgiebig, um die furchtbaren Folgen des Klimawandels zu erforschen. Riggs ist übrigens promovierter Philosoph.
Kommen wir zu der Studie im Einzelnen.
624 Erwachsene im Alter von 20 bis 70 Jahren wurden von Mai bis September 2018 und 2019 zur Ader gelassen. Die Grundgesamtheit besteht also aus 624 Blutproben, die in den drei Sommermonaten des Jahres 2018 und 2019 gesammelt wurden. Es gibt, das ist wichtig: EINE Blutprobe pro Person.
Gesammelt wurde in Louisville, Kentucky und an den Tagen, an denen gesammelt wurde, betrug die Außentemperatur im Durchschnitt 24,5 Grad Celsius.
Die Blutproben wurden genutzt, um die Menge von Zytokinen, die Entzündungen auslösen, t-Killer Zellen, b-Zellen [weiße Blutkörperchen, die Antikörper produzieren, um Infektionen zu bekämpfen] und TNF-Alpha-Zellen [Tumor Necrosis Faktor Alpha] und Monozyten [weiße Blutkörperchen] zu bestimmen.
Zudem wurden „Temperatur“daten gesammet: Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Windstärke, Infrarotstrahlung, die zum Universal Thermal Climate Index (UTCI) verwurstet wurden;
Die Ergebnisse wurden nach Alter, Bildung und Tabakkonsum gewichtet. Warum? Warum nicht?
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Herausgefunden haben wollen die „Forscher“ folgendes:
Steigt der UTCI um 5 Grad (in dieser Studie soll das dem Übergang von einem Tag ohne thermische Belastung zu einem Tag mit mäßiger thermischer Belastung entsprechen, wie Riggs behauptet) steigt der Gehalt an wichtigen Entzündungsmarkern im Blut: Monozyten (4,2 %), Eosinophile (9,5 %), natürliche Killer-t-Zellen (9,9 %) und Tumor-Nekrose-Faktor-alpha (7,0 %). Diese Immunmoleküle weisen auf eine Aktivierung des körpereigenen Immunsystems hin, das eine schnelle und unspezifische Entzündungsreaktion im ganzen Körper auslöst, um sich vor Krankheitserregern und Verletzungen zu schützen.
Einen Rückgang der b-Zellen (-6,8 %)worauis die Forscher schließen, dass die Abwehr gegen Infektionen geschwächt ist.
Eine geringere Auswirkung auf das Immunsystem wurde festgestellt, wenn die Hitze anhand der 24-Stunden-Durchschnittstemperatur oder der effektiven Nettotemperatur gemessen wurde, die Luftfeuchtigkeit und Wind, nicht aber die Sonneneinstrahlung einbezieht. Was das bedeutet? Wir wissen es nicht, die Autoren wissen es auch nicht.
Und wenn Sie sich fragen, wozu der ganze Zinnober notwendig ist, Riggs ist einer, der auf dem Trittbrett des Klima-Alarmismus Kasse machen will:
„Unsere Studienteilnehmer waren am Tag der Blutuntersuchung nur geringfügig hohen Temperaturen ausgesetzt, aber selbst eine geringe Belastung kann zu Veränderungen der Immunmarker beitragen“, sagte Riggs. „Angesichts der weltweit steigenden Temperaturen ist der Zusammenhang zwischen Hitzeexposition und einer vorübergehend geschwächten Reaktion des Immunsystems besorgniserregend, da Temperatur und Luftfeuchtigkeit bekanntermaßen wichtige Umweltfaktoren für die Übertragung von Infektionskrankheiten durch die Luft sind. Während der heißesten Tage des Sommers sind die Menschen also möglicherweise einem höheren Risiko einer Hitzeexposition ausgesetzt und auch anfälliger für Krankheiten oder Entzündungen.“
Falls Sie sich noch an die Schlagzeile aus der Daily Mail, in der ein Zusammenhang zwischen Sonnenbaden und Herzerkrankungen hergestellt wurde, erinnern: Das ist eine Eigenleistung des „DailyMail-Reporters“, eine freie Erfindung, wenn Sie so wollen, denn beides kommt im Beitrag von Riggs et al. nicht vor. Vermutlich hat der phantasiebegabte Schreiber gedacht, moderate Erhöhung von Temperatur hat etwas mit Sonnenbaden zu tun und die erhöhten Werte für Zytokine, TNF-alpha, t-Zellen und Monozyten, das weise eindeutig auf einen nahenden Herzinfarkt hin und hat daraus die oben zitierte Überschrift phantasiert. Im Kern entspricht diese Überschrift der Behauptung, ein Glas Rotwein erhöht die Wahrscheinlichkeit, in der Badewanne zu ersaufen, denn wer Rotwein trinkt, der kann betrunken werden, wer betrunken wird, schläft irgendwann ein und .. sie sehen den Zusammenhang: Wer in der Badewanne einschläft, nachdem er ein Glas Rotwein getrunken hat, der ertrinkt, manchmal, vielleicht… so halt.
Indes, man soll dem Abstract zum Vortrag und der Beschreibung dessen, was gemacht wurde, nicht Unrecht tun, was die Leute um Riggs getan haben, ist mindestens ein ebenso großer Bullshit wie die Schlagzeile, die der DailyMail-Reporter daraus gemacht hat.
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Wenn man Aussagen liest, in denen behauptet wird, dass der Anstieg der Temperatur dazu führt, dass t-Zellen und TNF-alpha und Zytokine ausgeschüttet werden, eine Entzündung also wahrscheinlicher ist, dann denkt man, als jemand, der in Methoden der empirischen Sozialforschung ausgebildet wurde, dass hier ZWEI MESSUNGEN für DIESELBE Person vorliegen, eine vor und eine nach der Temperaturerhöhung.
Indes, die Mannen um Riggs messen nur EINMAL, sie entnehmen nur eine BLUTPROBE und korrelieren ihre Werte dann mit der Durchschnittstemperatur des Tages, der Durchschnittstemperatur des Tages!, an dem das Blut entnommen wurde.
Das ist Bullshit.
Aber noch nicht alles.
Sie haben zudem KEINE Ahnung ob die Leute, denen Sie Blut abgenommen haben, auch nur 5 Minuten in der Sonne waren, um den Temperaturen direkt ausgesetzt zu sein. Eigentlich würde man denken, diese zentrale Variable wurde von den Autoren in jedem Fall gemessen, wurde sie aber nicht.
Das ist doppelter Bullshit.
Aber noch nicht alles.
Wenn man behauptet, dass Werte für Zytokine, b-, t-Zellen durch die Temperatur beeinflusst sind, dann sollte man ausschließen können, eine systematische Verzerrung dadurch in den Daten zu haben, dass die Leute mit erhöhten Werten für Zytokine etc. nicht gerade einen Sommerschnupfen oder eine andere virale Infektion oder eine Entzündung im Mund, recht häufig, wie man hört, mit sich herumtragen, die die erhöhten Werte, die dann ÜBERHAUPT nichts mit der Temperatur zu tun haben, erklären würden. Ein Wissenschaftler kontrolliert das. Ein Ideologe, der den Klimawandel und seine furchtbaren Folgen, die schon jetzt für Herzinfarkt-Epidemien in Afrika sorgen, denn dort fallen die Leute reihenweise um, ob der hohen Temperaturen … und in Asien, denken Sie nur, Hitze UND Feuchtigkeit, dort ist Massenherzinfarkt angesagt … zu beschwören.
Ein Bullshiter, der Bullshit verbreitet, dreifachen Bullshit.
Fassen wir die Studie in einem Wort zusammen: Bullshit.
Wer es lieber in zwei Worten hat: Junk Science.
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Mich dünkt, er war eher zu oft…….
Außerdem ist ja bekannt , daß selbst hochbetagte Saunagänger oft schon in jungen Jahren ein gestresstes Immunsystem haben und an Herzinfarkt sterben, insbesondere dann, wenn der Bratwurstkonsum außer Kontrolle gerät.
Ich habe 30 Jahre Tennis gespielt. Die Punktspiele und Turniere waren da im Freien. Jetzt bin ich 73 Jahre alt und war 30 Jahre nicht beim Arzt. Denke ich zurück, dann war ich nach den Spielen immer durstig und da gab es dann schon mal richtig zu trinken!
Was da heute von irgendwelchen „Experten“ geschrieben wird, kann man getrost in die Tonne treten! Denn das größte Problem ist heute der „Bewegungsmangel“! 66% Übergewichtige in Deutschland. Und schaut man Tennis Veranstaltungen in den USA an, dann sieht man da richtige Monster!
Vit D soll auch gegen die corona-erkrankung helfen 😉 Daher der Ratschlag, nehme ich an.
Bei Auf1 TV gab es neulich eine Diskussion mit einem Arzt, der erklärt hat, dass die Vit-D-Grenzwerte zu niedrig sind, weil man die in einer Kohorte gemessen hat, die wenig Sonneneinstrahlung abbekam. https://auf1.tv/gesund-auf1/die-rolle-des-robert-koch-instituts-bei-vitamin-d-grenzwerten
Bei Älteren (sagen wir mal ab 50 oder 60) ist es so, daß die Haut nicht mehr ausreichend Vit.D bilden /aktivieren kann, denn die Evolution hat das Sonnenbaden von Älteren einfach nicht vorgesehen, weil die damals vor dem 40 Lj. schon tot waren.
Dazuhin rennen Ältere meist besser verhüllt als Jüngere rum und sind auch seltener im Freien, sondern eher schon mal zuhause, im Pflege-oder Altersheim.
Es hilft nichts:
Wer älter ist muß zwingend Vit.D supplementieren, genauso wie Leute, die in hohen Breitengraden leben und/oder oder selten an der Sonne sind.
Also eigentlich wir alle hier.
Schaue dir doch heute einmal die Menschen an, welche in einem Einkaufszentrum herum laufen. Die Gesichter sehen alle alt , faltig, grau und krank aus. Ebenso sehen die Schauspielerinnen, welche in deutschen Krimis auftreten. Ich, als Fachmann kann da nur den Kopf schütteln, denn es ist zum fürchten. Denn es zeugt von mangelndem fachmännischen Rat. Da helfen absolut keine teuren Crems und Pasten, da fehlen die wirklichen helfenden Behandlungen. Ebenso ist es mit der Cellulitis. Da wird den Frauen nur dummes Zeug erzählt und keine Werbung oder Arzt hat da jemals auch nur eine Ahnung gehabt! Auch dagegen helfen die richtigen Behandlungen!
Der Katzenjammer ist doch nur die Einstimmung der Gläubigen Coronas auf die kommende Katerstrophe (mit „er“) zur Sonnenabschirmung, damit die nächsten Glücksspritzbrühen, Pillen und Verdunkelungsmaßnahmen auch
dem/r letzten Klimakteur*IN einleuchten.
Duetto buffo di due gatti (Rossini)
Immer diese Studien. Schon als Student in den Achtzigern gelesen, daß ein, zwei Gläser Rotwein täglich gut für den Blutkreislauf sein sollen. Später gelesen, daß ein, zwei Gläser Rotwein täglich einen zum Alkoholiker machen solle. Tja, dann wenigstens einer mit gesundem Kreislauf.
In meiner Lebenszeit von über einem dreiviertel Jahrhundert habe ich mich oft bis
zu 8 Stunden -uneingeschmiert- in der Sonne aufgehalten: Mittelmeer, Atlantik,
Afrika etc.: Bis heute: Kein Probem ! Darum:
„I Won’t Let The Sun Go Down On Me“ ! https://www.youtube.com/watch?v=n1rrEbIUUQE
Frohe sonnige Ostern !
Komisch, dass die meisten Leute eher in der kalten Jahreszeit krank werden…, ganz abgesehen davon, dass es mir ein Rätsel ist, wie man eine Erhöhung feststellen kann wenn man nur EINEN Messwert hat.
Man muss die Geschäftsmodelle der Pharma- und Medizinindustrie halt immer am Laufen halten. Mit sinnvoller Vitamin-D-Supplementierung würde deren Umsatz eine empfindliche Delle bekommen. Das darf nicht sein. Vitamin D hat so Verzögerungszeiten von 3-Tagen bis zu mehreren Monaten – je nachdem welchen Speicher man betrachtet , im Blut oder im Vitamin-D-bindenden Protein. Davon hängt es ab wie lange man braucht um den Spiegel aufzubauen oder wie lange er trotz Sonnenmangel ( d.h. bei zu wenig UVB-Anteil in den Sonnenstrahlen) im Körper vorhält. In Mitteleuropa ist Pi mal Daumen Ende Septemper bis Ende März Schluss mit der Vitamin D – Synthese in der Sonne und die Erkältungswellen gehen meist Mitte Januar los für diejenigen welche im Sommer ausreichend Vitamin D tanken konnten – also eher nicht Leute die den ganzen Tag vor dem Computer hocken müssen – und wer muss das heute nicht????
Ja und in subtropischen und tropischen Ländern gibt es oft auch einen Vitamin-D-Mangel entweder durch religös bedingte Bekleidungsvorschriften oder halt am Ende der Regenzeit, denn neben niedrigen Sonnenstand (im Sommer nach 16 Uhr ist auch in Mitteleuropa nicht mehr viel mit Vitamin-D-Synthese los) ist ein hoher Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre ein prima UVB-Licht-Blocker. So sind am Ende der Regenzeit auch bei dunkelhäutigen Miterdenbewohnern in den tropischen Gebieten die Speicher leergelaufen. In Mitteleuropa müssten eigenliche viele dunkelhäutigeren Mitmenschen, die eigentlich an die tropische Sonne angepasst sind, aus Prinzip schon auch im Sommer Vitamin D supplementieren. Also ehe ich weiter langweile mache ich mal Schluss.
Wer da mal richtig eintauchen will – siehe hier – https://deutsche-gesellschaft-fuer-naturstoffmedizin-und-epigenetik.de/vitamin-d/ . Nur soviel, an ernsthafter Forschung oder Otto-Normalverbraucher geeigneter Darlegung der schon bekannten Zusammenhänge und Wirkmechanismen zu Vitamin D ist die Pharma und der damit verbundene Mainstream nicht interessiert. Ein Teil der alternativen Medizinrichtungen ist andererseits oft wieder zu spirituell aufgestellt um diesen Sachverhalt nüchten zu betrachten. Viel hilft nicht immer viel, aber ein Vitamin-Mangel kann insbesondere für Menschen mit nicht mehr so leistungsfähigen UVB-Kollektoren ( gealterte Haut) gerade in Erkältungszeiten fatal sein.
Seit Beginn der Corona-Panikmache (ich hatte das C19-Etwas im September 2020) täglich 2500 IE D3 von Ende September bis Ende März – seitdem hatte ich keine ernsthaften Erkältungssymptome mehr. Fühle mich fit und pudelwohl (Pensionist Modelljahr 1957). Ich versuche, mich täglich für ca. 1 Stunde in die Sonne zu legen – bei den seit Jahren in unserer Region massiven Anhäufungen von „Kondensstreifen“ mit anschließender „zufälliger“ Matschwolkenbildung gar nicht so einfach. Aber ja, Solardimming ist eh nur Verschwörungstheorie.
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Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
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Ein gewisser Hirschhausen hat so was auch im Programm – und schämt sich nicht. https://www.youtube.com/watch?v=RIStXNbrAFY&ab_channel=EckartvonHirschhausen
Herr Hirschhausen war wohl nie in einer Sauna.Da ist es meist weit über 40 Grad warm.
Mich dünkt, er war eher zu oft…….
Außerdem ist ja bekannt , daß selbst hochbetagte Saunagänger oft schon in jungen Jahren ein gestresstes Immunsystem haben und an Herzinfarkt sterben, insbesondere dann, wenn der Bratwurstkonsum außer Kontrolle gerät.
Ich habe 30 Jahre Tennis gespielt. Die Punktspiele und Turniere waren da im Freien. Jetzt bin ich 73 Jahre alt und war 30 Jahre nicht beim Arzt. Denke ich zurück, dann war ich nach den Spielen immer durstig und da gab es dann schon mal richtig zu trinken!
Was da heute von irgendwelchen „Experten“ geschrieben wird, kann man getrost in die Tonne treten! Denn das größte Problem ist heute der „Bewegungsmangel“! 66% Übergewichtige in Deutschland. Und schaut man Tennis Veranstaltungen in den USA an, dann sieht man da richtige Monster!
Vit D soll auch gegen die corona-erkrankung helfen 😉 Daher der Ratschlag, nehme ich an.
Bei Auf1 TV gab es neulich eine Diskussion mit einem Arzt, der erklärt hat, dass die Vit-D-Grenzwerte zu niedrig sind, weil man die in einer Kohorte gemessen hat, die wenig Sonneneinstrahlung abbekam.
https://auf1.tv/gesund-auf1/die-rolle-des-robert-koch-instituts-bei-vitamin-d-grenzwerten
Bei Älteren (sagen wir mal ab 50 oder 60) ist es so, daß die Haut nicht mehr ausreichend Vit.D bilden /aktivieren kann, denn die Evolution hat das Sonnenbaden von Älteren einfach nicht vorgesehen, weil die damals vor dem 40 Lj. schon tot waren.
Dazuhin rennen Ältere meist besser verhüllt als Jüngere rum und sind auch seltener im Freien, sondern eher schon mal zuhause, im Pflege-oder Altersheim.
Es hilft nichts:
Wer älter ist muß zwingend Vit.D supplementieren, genauso wie Leute, die in hohen Breitengraden leben und/oder oder selten an der Sonne sind.
Also eigentlich wir alle hier.
Schaue dir doch heute einmal die Menschen an, welche in einem Einkaufszentrum herum laufen. Die Gesichter sehen alle alt , faltig, grau und krank aus. Ebenso sehen die Schauspielerinnen, welche in deutschen Krimis auftreten. Ich, als Fachmann kann da nur den Kopf schütteln, denn es ist zum fürchten. Denn es zeugt von mangelndem fachmännischen Rat. Da helfen absolut keine teuren Crems und Pasten, da fehlen die wirklichen helfenden Behandlungen. Ebenso ist es mit der Cellulitis. Da wird den Frauen nur dummes Zeug erzählt und keine Werbung oder Arzt hat da jemals auch nur eine Ahnung gehabt! Auch dagegen helfen die richtigen Behandlungen!
Der Katzenjammer ist doch nur die Einstimmung der Gläubigen Coronas auf die kommende Katerstrophe (mit „er“) zur Sonnenabschirmung, damit die nächsten Glücksspritzbrühen, Pillen und Verdunkelungsmaßnahmen auch
dem/r letzten Klimakteur*IN einleuchten.
Duetto buffo di due gatti (Rossini)
Immer diese Studien. Schon als Student in den Achtzigern gelesen, daß ein, zwei Gläser Rotwein täglich gut für den Blutkreislauf sein sollen. Später gelesen, daß ein, zwei Gläser Rotwein täglich einen zum Alkoholiker machen solle. Tja, dann wenigstens einer mit gesundem Kreislauf.
In meiner Lebenszeit von über einem dreiviertel Jahrhundert habe ich mich oft bis
zu 8 Stunden -uneingeschmiert- in der Sonne aufgehalten: Mittelmeer, Atlantik,
Afrika etc.: Bis heute: Kein Probem ! Darum:
„I Won’t Let The Sun Go Down On Me“ !
https://www.youtube.com/watch?v=n1rrEbIUUQE
Frohe sonnige Ostern !
Komisch, dass die meisten Leute eher in der kalten Jahreszeit krank werden…, ganz abgesehen davon, dass es mir ein Rätsel ist, wie man eine Erhöhung feststellen kann wenn man nur EINEN Messwert hat.
Man muss die Geschäftsmodelle der Pharma- und Medizinindustrie halt immer am Laufen halten. Mit sinnvoller Vitamin-D-Supplementierung würde deren Umsatz eine empfindliche Delle bekommen. Das darf nicht sein. Vitamin D hat so Verzögerungszeiten von 3-Tagen bis zu mehreren Monaten – je nachdem welchen Speicher man betrachtet , im Blut oder im Vitamin-D-bindenden Protein. Davon hängt es ab wie lange man braucht um den Spiegel aufzubauen oder wie lange er trotz Sonnenmangel ( d.h. bei zu wenig UVB-Anteil in den Sonnenstrahlen) im Körper vorhält. In Mitteleuropa ist Pi mal Daumen Ende Septemper bis Ende März Schluss mit der Vitamin D – Synthese in der Sonne und die Erkältungswellen gehen meist Mitte Januar los für diejenigen welche im Sommer ausreichend Vitamin D tanken konnten – also eher nicht Leute die den ganzen Tag vor dem Computer hocken müssen – und wer muss das heute nicht????
Ja und in subtropischen und tropischen Ländern gibt es oft auch einen Vitamin-D-Mangel entweder durch religös bedingte Bekleidungsvorschriften oder halt am Ende der Regenzeit, denn neben niedrigen Sonnenstand (im Sommer nach 16 Uhr ist auch in Mitteleuropa nicht mehr viel mit Vitamin-D-Synthese los) ist ein hoher Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre ein prima UVB-Licht-Blocker. So sind am Ende der Regenzeit auch bei dunkelhäutigen Miterdenbewohnern in den tropischen Gebieten die Speicher leergelaufen. In Mitteleuropa müssten eigenliche viele dunkelhäutigeren Mitmenschen, die eigentlich an die tropische Sonne angepasst sind, aus Prinzip schon auch im Sommer Vitamin D supplementieren. Also ehe ich weiter langweile mache ich mal Schluss.
Wer da mal richtig eintauchen will – siehe hier – https://deutsche-gesellschaft-fuer-naturstoffmedizin-und-epigenetik.de/vitamin-d/ . Nur soviel, an ernsthafter Forschung oder Otto-Normalverbraucher geeigneter Darlegung der schon bekannten Zusammenhänge und Wirkmechanismen zu Vitamin D ist die Pharma und der damit verbundene Mainstream nicht interessiert. Ein Teil der alternativen Medizinrichtungen ist andererseits oft wieder zu spirituell aufgestellt um diesen Sachverhalt nüchten zu betrachten. Viel hilft nicht immer viel, aber ein Vitamin-Mangel kann insbesondere für Menschen mit nicht mehr so leistungsfähigen UVB-Kollektoren ( gealterte Haut) gerade in Erkältungszeiten fatal sein.
Seit Beginn der Corona-Panikmache (ich hatte das C19-Etwas im September 2020) täglich 2500 IE D3 von Ende September bis Ende März – seitdem hatte ich keine ernsthaften Erkältungssymptome mehr. Fühle mich fit und pudelwohl (Pensionist Modelljahr 1957). Ich versuche, mich täglich für ca. 1 Stunde in die Sonne zu legen – bei den seit Jahren in unserer Region massiven Anhäufungen von „Kondensstreifen“ mit anschließender „zufälliger“ Matschwolkenbildung gar nicht so einfach. Aber ja, Solardimming ist eh nur Verschwörungstheorie.