Haben Sie sich bereits an Meldungen, wie die folgenden gewöhnt?
Das haben wir am 18. Januar 2023 gefragt, als wir zum ersten Mal das Phänomen plötzlich und unerwartet verstorbener Sportler aufgearbeitet haben, auf Basis der Daten die die Kollegen von „Goodsciencing“ sammeln und auswerten. Die resultierende Abbildung ist dem einen oder anderen vielleicht bekannt:
Indes, die Sportler, die plötzlich eine Herzattacke, einen Herzschlag erleiden, einem Herzstillstand erliegen, mitten im Spiel, während sie ihren Sport ausüben, es gibt sie weiterhin, wie die folgenden Berichte, die wir aus dem Telegramkanal „Postvacfussball“ entnommen haben, zeigen:
Das Erstaunliche an diesen Fällen ist das betretene Schweigen und aktive Verschweigen, das sie umgibt. Die regelmäßig geschockten Mitspieler, Trainer, Angehörigen sind ebenso regelmäßig offenkundig zu geschockt, um nach den Ursachen des plötzlich und unerwartet eingetretenen Ereignisses zu fragen (oder danach, was es für sie bedeutet). Die Vereine, die sich währen der Hochphase der COVID-Hysterie so gerne damit gebrüstet haben, ihre Spieler zum COVID-19 Shot gezwungen zu haben, wollen plötzlich keine Informationen über den „Impfstatus“ des plötzlich und unerwartete Dahingestreckten mehr geben und die Namen Biontec, Pfizer oder Moderna in diesem Zusammenhang auch nur zu nennen, grenzt an Häresie.
Umso wichtiger sind Spieler wie Francois-Xavier Fumu Tamuzo, der nach seinem dritten Shot des guten Nasses von Pfizer/Biontech gezwungen war, seine Karriere als professioneller Fussballspieler zu beenden (oben rechts). Tamuzo hat Pfizer/Biontech verklagt und will Antworten auf die Frage, warum sein Körper nach dem dritten Shot einfach aufgehört hat, zu funktionieren, wie er sagt und La Voix Des Sports berichtet.
Es werden viele Tamuzos benötigt, um die Verantwortlichen, die man eigentlich als Verbrecher bezeichnen müsste, zur Verantwortung zu ziehen.
Mittlerweile haben die Leute von GoodSciencing.com die Daten für das Jahr 2023 komplett aufgearbeitet und sind bei 2.100 Berichten über plötzlich mit einer Herzattacke zusammenbrechende Sportler angekommen. 1.474 der Sportler sind an den Folgen ihrer Herzattacke, die meist in einem Herzstillstand endete, verstorben, 626 haben überlebt.
Das sind heftige Zahlen für DREI JAHRE, Zahlen, in die ausschließlich Sportler eingegangen sind, die ihren Sport professionell oder auf einem hohen Amateur-Niveau betreiben. All die Freizeitsportler, die plötzlich und unerwartet verstorben sind, sind hier gar nicht berücksichtigt und all die Berichte, die so vage gehalten wurden, dass man vermuten, aber nicht wissen kann, bleiben ebenfalls unberücksichtigt. Und dennoch ergibt sich die monströse Zahl von 2.100 professionellen Sportlern, die innerhalb von drei Jahren beim Ausüben ihres Sportes umfallen, einen Herzstillstand erleiden und in 73,7% der Fälle versterben.
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Und obschon diese Zahlen für sich sprechen, muss man sie dennoch in einen Kontext dessen einordnen, was man als „normales Auftreten“ von Herzerkrankungen unter professionellen Athleten ansehen könnte, um die Frage, was diese Zahlen bedeuten, beantworten zu können.
Wir versuchen diese Frage zumindest ansatzweise zu beantworten, und zwar dadurch, dass wir diese Ergebnisse mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien konfrontieren, und zwar anhand einiger Parameter, die als Ausgangspunkt dienen:
Mattia Giani, italienischer Fussballer, bricht auf dem Spielfeld zusammen. Er stirbt an den Folgen eines Herzschlages.
2100 professionelle Athlethen, die einen Herzstillstand, Herzanfall während der Ausübung ihres Sportes erleiden
davon: 1474 verstorbene professionelle Athleten ohne Altersbeschränkung
Zeitraum: 2021 bis 2023
Ort des Ereignisses: Weltweit
Nachweis des Ereignisses: Zeitung oder Online-Medium
Durchschnitt pro Jahr: 491 verstorbene Sportler unter 700 plötzlich auf dem Spielfeld zusammengebrochenen Sportlern;
Was dieser Durchschnitt bedeutet, ob er eine erhebliche Abweichung nach oben ist, das wollen wir nun ansatzweise klären. Sicher, viele von uns haben den subjektiven Eindruck, dass die Meldungen, die den plötzlichen Tod eines Athleten oder sein Ausscheiden aus dem aktiven Sport, weil er ein Herzleiden entwickelt hat, zum Gegenstand haben, deutlich zugenommen haben. Indes, die Frage ist, ob diese Zunahme auf eine erhöhte Aufmerksamkeit zurückzuführen ist, ein Phänomen, das Sozialpsychologen „Salience“ nennen: wenn man für etwas sensibilisiert ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man Meldungen die dieses Etwas zum Gegenstand haben, zur Kenntnis nimmt, höher, oder nicht.
Versuchen wir also auf Basis vorhandener Forschung einen Vergleichsmaßstab zu schaffen:
Egger, Florian, Jürgen Scharhag, Andreas Kästner, Jiří Dvořák, Philipp Bohm, and Tim Meyer (2022). „FIFA Sudden Death Registry (FIFA-SDR): a prospective, observational study of sudden death in worldwide football from 2014 to 2018.“ British journal of sports medicine 56(2): 80-87.
211 Fussballspieler, die an einem plötzlichen Herzversagen verstorben sind, keine Altersbeschränkung;
Zeitraum: 2014-2018
Ort des Ereignisses: 69 Länder
Nachweis des Ereignisses. FIFA Datenbank
Durchschnitt pro Jahr: 42,2 Verstorbene
183 Athleten im Alter von 14 bis 39 Jahren, die an einem plötzlichen Herzversagen verstorben sind
Zeitraum: 1986-2020
Ort des Ereignisses: weltweit
Nachweis des Ereignisses: 40 wissenschaftliche Beiträge
Durchschnitt pro Jahr: 5 Verstorbene
Schlussfolgerung:
„The worldwide incidence of SCD [Sudden Cardiac Death] is rare.
173 Athleten im Alter von 11 bis 29 Jahren, die an einem Herzstillstand verstorben sind
Zeitraum: 2014 bis 2018
Ort des Ereignisses: USA
Nachweis des Ereignisses: Datenbank und Autopsieberichte
Duchschnitt pro Jahr: 43,3 Verstorbene
842 Athleten im Alter von 13 bis 25 Jahren, für die eine Obduktion einen Tod durch Herzversagen/Herzstillstand ergeben hat.
Zeitraum: 1980 bis 2011
Ort des Ereignisses: USA
Nachweis des Ereignisses. Datenbank
Durchschnitt pro Jahr: 26,3 Verstorbene
Maron, Barry J., Tammy S. Haas, Caleb J. Murphy, Aneesha Ahluwalia, and Stephanie Rutten-Ramos (2014). Incidence and causes of sudden death in US college athletes.“ Journal of the American College of Cardiology 63(16): 1636-1643.
64 Studenten im Alter von 18 bis 22 Jahren
Zeitraum: 2002 bis 2011
Ort des Ereignisses: USA
Nachweis der Ereignisse: Datenbank
Durchschnitt pro Jahr: 6 Verstorbene
Zusammenfassung:
„In college student-athletes, risk of sudden death due to cardiovascular disease is relatively low, with mortality rates similar to suicide and drug abuse, but less than expected in the general population, although highest in African-American athletes.“
Maron, Barry J., Joseph J. Doerer, Tammy S. Haas, David M. Tierney, and Frederick O. Mueller (2009). Sudden deaths in young competitive athletes: analysis of 1866 deaths in the United States, 1980–2006.“ Circulation 119(8): 1085-1092.
1049 Athleten im Alter von 8 bis 39 Jahren
Zeitraum: 1980-2006
Ort des Ereignisses: USA
Nachweis der Ereignisse: Datenbank
Durchschnitt pro Jahr: 66 Verstorbene
Besonderheit: Zunahme der Fälle über Zeit
„The highest number of sudden cardiovascular death events recorded in any single year was 76 (in 2005 and 2006), followed by 66 in 1997 and 2002 and 64 in 1996 and 2001. Over the most recent 6 years of reporting (2001 to 2006), the average number of cardiovascular deaths per year was 66 (range 50 to 76).“
Bille, Karin, David Figueiras, Patrick Schamasch, Lukas Kappenberger, Joel I. Brenner, Folkert J. Meijboom, and Erik J. Meijboom (2006). Sudden cardiac death in athletes: the Lausanne Recommendations.“ European Journal of Preventive Cardiology 13(6): 859-875.
1101 Athleten, die an einem plötzlichen Herrstillstand verstorben sind – ohne Altersbeschränkung
Zeitraum: 1970-2004
Ort des Ereignisses: Weltweit
Nachweis des Ereignisses: Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften
Durchschnitt pro Jahr: 31,5 Verstorbene
Die Zusammenstellung hat das gezeigt, was man in wissenschaftlichen Bereichen dann, wenn man versucht, sich einen Überblick zu verschaffen, regelmäßig antrifft: Durcheinander, unterschiedliche Kriterien der Auswahl des Untersuchungsgegenstands, unterschiedliche Zeiträume, Bezugsgebiete und vieles mehr erschweren den Vergleich.
Indes kann man als Ergebnis feststellen, dass alle Studien, in manchen haben wir es zitiert, in anderen nicht, zu dem Ergebnis kommen, dass Herzstillstand und gar Tod durch Herzstillstand im Sport ein sehr seltenes Ereignis ist, eines, das je nach untersuchter Gruppe und Breite des Untersuchungsgebiets zwischen 5 und 66 Fällen pro Jahr für Tod durch Herzversagen variiert. In den meisten Fällen ist ein angeborenes Herzleiden die Ursache des Herzstillstands, gefolgt von Problemen mit der Blutversorgung in der Herzarterie.
In keinem Fall kommen die Autoren auch nur in die Nähe eines Durchschnitts von auch nur 100 Fällen von Herzstillstand in ihren Daten, so dass man, da wir von einem Durchschnitt ausgehen, der bei 491 an Herzstillstand verstorbenen Athleten und 700 davon betroffenen Athleten liegt, mit einiger Berechtigung zumindest feststellen kann, dass die Anzahl der Athleten, die an einem Herzstillstand in den Impf-Jahren 2021, 2022 und 2023 verstorben sind, erheblich über der Anzahl vergangener Jahre liegt, jedenfalls im Datensatz der Kollegen von Good Sciencing.
Kurz: Wir sind derzeit Zeuge eines bislang nicht gesehenen Athleten-Sterbens. Und eigentlich sollten die Vertreter von Sportlern, ihre Verbände, die Sportler selbst ein Interesse daran haben, die Ursachen dieses bislang nicht gesehenen Sterbens aufzuklären. Indes, wann immer ein Sportler zusammenbricht und stirbt, herrscht dieses peinliche Schweigen, das diejenigen auszeichnet, die den Elefanten, der sich vor ihrer Nase befindet, nicht sehen wollen, Leute, die im Rahmen der Pandemie-Inszenierung Befriedigung dabei gefunden haben, die Werbetrommel für Pharmafia-Unternehmen zu rühren, die Freude daran hatten, andere an die COVID-19 Nadel zu bringen, die ihre Wut und ihren Hass über diejenigen ausgeschüttet haben, die sich geweigert haben, an mo(r)d-RNA und Adenovirus basierten Massenexperiment teilzunehmen. Sie alle wollen offenkundig nicht an ihre Schandtaten erinnert werden.
Zeit, sie daran zu erinnern.
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