Website-Icon SciFi

Warum nicht nur afrikanische Mädchen dumm bleiben: Der Klimawandel ist schuld

Angesichts der Menge an Unfug, der täglich aus ehemals wissenschaftlichen Zeitschriften spriest, haben wir beschlossen, ab sofort kurzen Prozess mit diesem Mist zu machen.

Unser erster kurzer Prozess kommt aus Postdam, von den dortigen Steuergeldschmarotzern und minnesingenden Klimawandelanbetern (PIK), die heute mit einer Schlagzeile aufwarten, die …

… Gähnen Sie selbst:

 


Das Ganze ist indes schlimmer als es die Überschrift erahnen lässt, denn die Mädchen und Frauen, die wegen des Klimawandels 30% mehr Zeit benötigen, um Wasser zu holen, können in dieser Zeit nichts anderes tun, denn sie holen ja bereits Wasser, und weil sie nichts anderes tun können, deshalb können sie sich nicht bilden und weil sie sich nicht bilden können, deshalb bleiben sie dumm. Das, in unserer Kurzform, ist die Aussage, der ideologische Bullshit, der aus dem PIK kommt.

Wenn Sie denken, wir hätten Ihnen die ideologische Crux zu knapp vor die Füße geko…, lesen Sie, was Autor Maximilian Kotz dazu … sagt:

„… die Wasserholzeiten [können! KÖNNEN!] um 20 bis 40 Prozent ansteigen aufgrund von höheren Temperaturen in einem Szenario mit hohen Emissionen“, sagt Autor Maximilian Kotz vom PIK. Weltweit verbringen Frauen und Mädchen insgesamt bis zu 200 Millionen Stunden pro Tag mit dieser lebenswichtigen Aufgabe (Stand 2016), die auch eine physische und psychische Belastung darstellt und dazu führen kann, dass ihnen weniger Zeit für Bildung, Arbeit und Freizeit bleibt.

Und damit wissen Sie, warum Mädchen in Afrika und Asien und Südamerika und wo sie sonst noch Wasser holen, während Jungen und Männer Dinge tun, die die Leute im PIK nicht interessieren, weil sie Minnesang avers wären, dumm bleiben und unsere Überschrift wäre erklärt.

Die „Studie“ aus dem PIK hat es in Nature geschafft. Seit Springer an Nature beteiligt ist, kann man einen gewissen Brain Drain nicht übersehen.

 

Wir haben einen kurzen Prozess versprochen.
Machen wir also kurzen Prozess: Wie sind die PIKsler zu ihrem Ergebnis gekommen?
So:

Keine Sorge: Das ist simpler als es vielleicht aussieht und besagt letztlich nur, dass die Wasserholzeit (Wry) eine lineare Funktion von Niederschlagsmenge (Pry; Pry2) und Temperatur (Try), ist und dass all das, was man nicht mit dem Modell erklären kann, eine Funktion konstant über die Zeit verteilter Merkmale von Individuellen Wasserholern (yr) und Zeit (δy) ist.
Kurz: Der Zeitraum, den die Helden betrachten, beginnt 1990 und endet 2100 und in all der Zeit wird sich außer der Niederschlagsmenge und der Temperatur NICHTS dramatisch ändern, kann sich nichts ändern, ist ausgeschlossen, im Modell. Mädchen bleiben also dumm, Wasserholzeiten werden in keiner Weise durch technische Hilfsmittel verkürzt, Wasserleitungen bleiben auch weiterhin unbekannt, nur die Zeit, die Mädchen und Frauen benötigen, um Wasser zu holen, die nimmt zu, die Mädchen nicht, weder in Muskelmasse über Generationen noch in Körpermasse über Generationen.

In Afrika (Asien und Südamerika) steht die Zeit still, weil es das PIK so will.

Und in Deutschland auch. In welchem anderen Land könnte man mit schon modrig riechender Ideologie, einer Mixtur aus Staatsfeminismus und Klimawandelhysterie Steuergelder von mental offenkundig Retardierten aus ewiggestrigen Ministerien loseisen?

Mehr Märchen

Dass Jungen und Männer in dieser Übung in Rosinenpicken nicht berücksichtigt werden, liegt natürlich daran, dass sie – während die Mädchen und Frauen Wasser holen – im nahegelegenen Supermarkt eine mit deutschem Pfand versehene Wasserflasche erworben und sich zur Bildung aufgemacht haben.

Wenn man Dummheit und Opportunismus als Gewicht materialisieren und auf das Dach des PIK in Potsdam fallen lassen könnte, wäre das Gebäude platt.

Doch zurück zum Reim:
In Afrika (Asien und Südamerika) steht die Zeit still, weil es das PIK so will…
Und warum will es das PIK so?
Weil die Klimawandel-Katastrophen-Erzählung um ein weiteres Märchen ergänzt werden soll.

Das liest sich so:

„Specifically, the coefficients of this regression (shown in column (1) of Table 1) are multiplied by future values of temperature, precipitation and precipitation squared.“

Mit anderen Worten: Die PIKS nehmen die Handelsüblichen CMIP-6 Vorhersagen der kommenden Klimawandel-Apokalypse, die allesamt Erwärmung und nur Erwärmung bei gleichzeitigem Rückgang von Niederschlag vorhersagen und extrapolieren die Daten für die Jahre, die noch bis 2100 fehlen, indem sie die berechnete steigende Temperatur der Zukunft und den berechneten zurückgehenden Niederschlag als fixe Größe pro Jahr in die Gleichung oben einfügen. Und man kann vorhersehen, dass Mädchen in Afrika und Asien und Südamerika ab dem Jahr 2101 nur noch mit Wasserholen beschäftigt sein werden.

Beim Kopp-Verlag bestellen

Worin der wissenschaftliche Wert einer vermeintlichen Forschung bestehen soll, in der gezeigt wird, dass dann, wenn man Wasserholzeiten in Abhängigkeit von NUR Temperatur und Niederschlag und NUR als jährlichen Durchschnitt unterschiedlicher Regionen berechnet und das Ergebnis dann mit simulierten Werten aus abstrusen Klimamodellen multipliziert, die allesamt Temperaturanstieg und reduzierten Niederschlag annehmen, man also zeigen kann, dass die Wasserholzeit, die in Abhängigkeit von Temperatur und Niederschlagsmenge modelliert wurde, eben diese Abhängigkeit zeigt und steigt, wenn die angenommene Temperatur steigt und die Niederschlagsmenge sinkt, ist eine Frage, die wir nicht beantworten können.

Für uns hat derartiger Junk schlicht keinen Wert.
Für das PIK ist der Junk natürlich Geld wert, Steuergeld, das mit einem weiteren Märchen akquiriert wird.

Da Schmarotzen eine Funktion von Möglichkeit und Höhe des damit erreichbaren Einkommens ist, sollten wir vielleicht ein Fixed Effect Model berechnen, in dem untersucht wird, wie sich die Anzahl der Schmarotzerinstitute entwickelt, wenn die Veruntreuung von Steuergeldern für angebliche Klimawandelforschung intensiviert wird.

Ideas?


Die mobile Version verlassen