Bronchitis, Atemstillstand, Entwicklungsstörungen: Der Horror, der frühkindlichen Impfungen oft nachfolgt

Wenn wir an unsere Jugend und Kindheit zurückdenken, dann war der „Impfausweis“ ein steter Begleiter, aber keiner, der den Eindruck vermittelt hat, wir wären Impfstoff-Junkies.

Das ist heute anders:

Quelle: RKI Impfkalender

Das ist der Impfkalender des Robert-Koch-Instituts, die Freude aller Pharmafia-Unternehmen, für die jedes Neugeborne, jedes Kleinkind Umsatz und Gewinn bedeutet. Die Extrem-Liste der Impfungen im zweiten Lebensmonat umfasst dabei Rotaviren, Tetanus, Diphterie, Keuchhusten (Pertussis), Haemophilus influenzae Typ b (HIB, ein Bakterium), Poliomyelitis (Kinderlähmung), Hepatitis B und Pneumokokken [wir ignorieren hier die Meningokokken, es ist auch so schon eine aberwitzige Liste].

Um das Prozedere abzukürzen, schon weil zwei und neun Monate später dieselben Impfungen abermals anstehen, werden oftmals Kombinationen von Impfstoffen verwenden. Das mag Ärzten Zeit und Eltern Nerven sparen, ist aber durch keinerlei wissenschaftliche Forschung als unbedenklich ausgewiesen. Es ist wieder einmal eine jener wir-machen-einfach-Routinen, die sich über die normative Kraft des Faktischen durchsetzen und insofern unbedenklich bleiben, weil Kleinkinder ohnehin eine hohe Anfälligkeit für Krankheiten aufweisen. Diejenigen, die direkte Folge unverantwortlicher Kombinationen von Impfstoffen sind, können darin hervorragend versteckt werden.

Konnten.
Denn nun gibt es die folgende Arbeit:

Jablonowski, Karl, and Brian Hooker (2023). Adverse Outcomes Are Increased with Exposure to Added Combinations of Infant Vaccines. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research 3(1): 1103-1111.

Jablonski und Hooker haben Daten für Impfungen von Säuglingen für den Zeitraum vom 1. Juli 1991 bis 31. Mai 2011 eingesammelt und hinsichtlich unterschiedlicher Kombinationen von Impfstoffen analysiert.
Die komplexe Anlage der Studie sieht so aus:

Jablonski & Hooker (2023).

Verglichen werden die Erkrankungen, die sich innerhalb von 30 Tagen nach der Impfung eingestellt haben, für eine Kontrollgruppe von Kleinkindern (Base), die gegen Diphterie, Tetanus und Pertussis (DTaP), Poliomyelitis (IPV) und Haemophilus influenzae Typ b (HIB) geimpft wurden, mit denen, die zusätzlich gegen Hepatitis B (HepB), Pneumokokken (PNC) oder Rota-Viren oder in einer Kombination aus den drei Impfstoffen geimpft wurden. Das deckt die Impfempfehlungen aus dem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für den 2, 4 und 11 Monat ab und hat dramatische Folgen, die man vor dem Hintergrund sehen muss, dass schon eine „einfache“ Impfung mit DTaP, IPV und HIB (Basisimpfung) innerhalb von 30 Tagen häufig von vor allem Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Atemschwierigkeiten, Kurzatmigkeit, Asthma, Atemstillstand usw.) viralen Infekten und „Failure to Thrive“, das beschreibt Entwicklungsstörungen, die sich in umfassendem, verlangsamtem Wachstum niederschlagen bei mindestens 8% der geimpften Kleinkinder gefolgt wird.

Jablonski & Hooker (2023).

Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse von Jablonksi und Hooker geradezu alarmierend, denn die Nebenwirkungen, die bis zur Sepsis und dem damit verbundenen Tod (immerhin bei 28 Kleinkindern) reichen, verdoppeln sich mit jeder zusätzlichen Impfung. Wir haben am Ende dieses Beitrags die jeweiligen Erkrankungen und deren Häufigkeit aus der Arbeit von Jablonski und Hooker entnommen. Es ist einfach nur erschreckend.

Die Abbildung zeigt, wie sich die durchschnittliche Anzahl der Erkrankungen, die sich ZUSÄTZLICH einstellen, wenn die Basisimpfung (DTaP, IPV, HIB) um eine, zwei oder drei weitere Impfungen ergänz wird, wobei die Autoren zwischen Atemwegserkrankungen (respiratory), Entwicklungsstörungen (developmental) und Infektionen (infection) unterscheiden.

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Atemwegserkrankungen stellen sich am häufigsten ein und werden von Jablonski und Hooker als Beleg für eine schlecht angepasste Immunreaktion der Kleinkinder auf die Impfung gewertet. Sie sind nach Ansicht der Autoren der klarste Beleg dafür, dass die Zunahme von Erkrankungen, die mit jeder zusätzlichen Impfung verbunden ist, auf die Anzahl und Kombination der Impfstoffe zurückzuführen ist. Auch Entwicklungsstörungen, wie „Failure to thrive“, was im Deutschen als Gedeihstörung bezeichnet wird, ist insofern eine Folge der Impfungen, als sie sich als Konsequenz eines fehlregulierten Atmungs- und Immunsystems einstellen. Auch die Fälle von Sepsis, die sich einstellen, wenn man die Basisimpfung um Hepatitis B, Pneumokokken und Rota-Viren Impfstoffe ergänzt, wird von den Autoren als direkte Folge dieser Über-Impfung angesehen.

Bei der Sepsis handele es sich im Wesentlichen um eine unangemessene Reaktion auf eine Infektion. Die Erkennung einer Infektion durch das Immunsystem löse eine pro-inflammatorische Reaktion aus, um geschädigtes Gewebe und pathogene Organismen zu zerstören. Eine entzündungshemmende Reaktion schließe diese Immunreaktion normalerweise ab. Wenn indes, dieser Abschluss nicht erfolgreich darin sei (oder biochemisch nicht als erfolgreich wahrgenommen werde) den Schaden und den Erreger einzudämmen, dann werde eine proinflammatorische Reaktion systemisch und führe zu einer systemweiten Immunabwehr. Auch die entzündungshemmende Reaktion werde systemisch, um die systemische pro-inflammatorische Reaktion herunterzuregulieren. Damit sei der häufig benannte Zytokinsturm beschrieben, der, wenn er nicht reguliert werde, zu Organversagen, Schock, Unterdrückung des Immunsystems, Funktionsstörungen mehrerer Organe und schließlich zum Tod führe.

Viel hilft viel, ist eine jener Ansichten, unter deren Folgen in der Regel Dritte zu leiden haben. Für die Impftortur, der Kleinkinder schon ab Geburt unterzogen werden, ist diese Ansicht definitiv falsch und mit erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen verbunden. Aber das ist die wissenschaftliche Sicht der Dinge. Aus Sicht der Pharmafia stellen sich die Dinge anders dar, denn für Pharmafia gilt: viel Impfstoff abzusetzen hilft viel Umsatz zu generieren. Da die Nebenwirkungen dem Umsatz im Weg stehen, müssen sie ignoriert werden.

Und das RKI liefert die Coverstory dazu, während Kinderärzte sich zum Vertriebsarm der Pharamfia reduzieren.


Jablonski & Hooker (2023). Adverse Outcomes Are Increased with Exposure to Added Combinations of Infant Vaccine: LISTE der Erkrankungen

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7Comments

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  1. 1
    Aurelian

    Für mich und die meisten meiner Altersgenossen war der Impfausweis kein Begleiter.
    Bin zB gegen nichts geimpft ausser Pocken (liess sich leider nicht vermeiden, Narbe davon habe ich immer noch). Dh der Impfausweis wurde 2x verwendet.
    Wogegen hätte man sich denn impfen lassen sollen? Die gegen TBC funktionierte eh nie, die Kinderkrankheiten hatte man halt (ist keiner, den ich kenne, daran gestorben oder geschädigt worden), Tetanus hat sich auch keiner geholt, obwohl wir dauernd im Freien waren und uns alle mögl. Verletzungen zugezogen haben, und Kinderlähmung interessierte damals auch keinen mehr…..
    Und dabei ist es geblieben, dank meiner von Impfungen wenig überzeugten Mutter ist mir der Unfug erspart geblieben, und selber wäre ich sowieso nie zu einer gegangen. Länder mit verpflichtenden Einreisimpfungen habe ich einfach nicht bereist und nur empfohlene Reiseimpfungen nie gemacht.
    Zecken haben mich auch schon gebissen, so what. An FSME erkrankt idR auch niemand mit gutem Immunsystem ernsthaft.
    Alles Unfug.

      • 3
        Aurelian

        Da ich kein Deutscher bin, war ich nicht bei der Bundeswehr, aber ich war beim Militär und für Wehrpflichtige gab es zumindest damals keine verpflichtenden Impfungen. Es war eigentlich gar kein Thema.

    • 4
      ERINNERUNG

      Ahnungslose Rekruten sind nämlich beliebte „Versuchskaninchen“: ‚Spieß‘ Hfw. Wol*** vollmundig nach erfolgter Tat vor der versammelten LAR-Kompanie:
      „An Ihnen wurde ein neuer Schweizer Impfstoff erfolgreich ausprobiert.“
      Plötzlich wurden sämtliche 160 (!) Impfbücher eingesammelt und verschwanden erfolgreich auf Nimmerwiedersehen…
      Damals habe ich leider keine Kopie angefertigt, aber dazugelernt.

  2. 7
    Rolf

    Hier ein interessanter Bericht zum Thema „nach Impfung schwerer erkrankt“ — wohl als ohne Impfung: Hier gehts um RSV. Welt berichtet darüber, natürlich könnte das auf Corona nicht und niemals zutreffen, weil — ähh, warum eigentlich nicht?
    Es ist das, was hier auch schon thematisiert wurde, dass der Impfstoff der krankheit ´die Tür aufhält´.

    „Das Virus wurde zwar schon 1956 entdeckt, und gleich darauf versuchten sich Forscher an Vakzinen. Aber mit der Folge, dass geimpfte Kinder beim zweiten Kontakt mit dem Erreger nicht geschützt waren, sondern schwer erkrankten. Deswegen wurde diese Impfung nicht mehr angewendet, und Forscher suchten mehr als 60 Jahre weiter nach einer sicheren Lösung für das RSV-Problem.

    Der entscheidende Trick ist, die Abwehrtechnologie genau an die Bindestelle des F-Proteins anzupassen. Durch die alten Impfstoffe passierte etwas, was man VAED nennt, vaccine-associated enhanced disease, auf Deutsch etwa: vom Impfstoff ausgelöste Krankheitsverstärkung. Dazu kommt es nur bei bestimmten Erregern, und nur dann, wenn die Antikörper nicht maßgeschneidert sind.“
    Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article252232848/Neue-Stiko-Empfehlung-fuer-RSV-Impfstoff-und-eine-vorsorgliche-Antikoerpertherapie.html

    Grüße
    Rolf

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