Wie bringt man einen normalen Menschen dazu, sich in Wohnverhältnisse, wie die im Folgenden dargestellten zu begeben, die für ihn vielleicht etwas beengt sein mögen, aber dem Klima, dem Fetisch aller Menschenfeinde, die kein Problem damit haben, lebende Wesen für ihre Phantasie leiden zu lassen, diesem Klima aber höllisch nützlich wären?
Diese Wohnungen sind in Hongkong als Coffin-Homes bekannt.
Wie ist es möglich, einem solchen „Wohnen“ etwas abzugewinnen.
Die Antwort liefern Lehner et al.
Lehner, Matthias, Jessika Luth Richter, Halliki Kreinin, Pia Mamut, Edina Vadovics, Josefine Henman, Oksana Mont, and Doris Fuchs (2024). Living smaller: acceptance, effects and structural factors in the EU. Buildings & Cities 5(1).
Die Autoren fallen Steuerzahlern entweder im Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit am Helmhotz-Zentrum in Potsdam oder am International Institute for Industrial Environmental Economics (IIIEE) der Lund University in Schweden zur Last.
Aber nicht nur da.
Warum sollte es angebliche Wissenschaftler, die Steuerzahlern zur Last fallen, interessieren, wie man diese Steuerzahler, die schon die Kosten für diese angeblichen Wissenschaftler aufbringen müssen, dazu manipulieren, drängen oder zwingen kann, sich mit weniger Platz zu bescheiden als sie derzeit für sich zur Verfügung haben?
Weil die angeblichen Wissenschaftler keine Wissenschaftler sondern im schlimmsten Fall Ideologen im günstigsten Fall Opportunisten und im wahrscheinlichsten Fall vom Klimawandel-Virus Befallene sind, deren neuronale Strukturen in erhebliche Mitleidenschaft durch eine autosuggestiv implementierte Klimawandelschuld gezogen wurden. Drei Voraussetzungen, die sich nicht gegenseitig ausschließen, versteht sich, und die die Grundlage für die Bereitschaft legen, sich an die EU und den Klimawandel-Irrsinn zu verkaufen.
Moderne Prostitution findet an akademischen Institutionen statt…
„This research received funding from the European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation programme (grant agreement number 101003880). The sole responsibility for the content of this paper lies with the authors.“
SciFi-Support
Nehmen wir das Erschreckende, dem die Autoren in ihrer „Forschung“ begegnet sind, gleich vorweg:
Dieses Ergebnis haben die Autoren auf Basis einer von ihnen verheimlichten Anzahl von Befragten gewonnen, die an einem „Citizen Thinking Lab“ teilgenommen haben, das im Rahmen des EU-Horizon Programms durchgeführt wurde. Wenn man lange genug in den Supplementary Materials gräbt, dann entdeckt man, dass 22 Teilnehmer des „Thinking Labs“ aus Deutschland, 32 aus Ungarn, 22 aus Letland, 24 aus Spanien und 21 aus Schwedens stammen. Die 25% Bereitschaft „Excess Square Metres“ der eigenen Wohnfläche abzugeben, was auch immer als „Überschuss an Wohnfläche“ in diesem Zusammenhang gezählt, wie auch immer der Überschuss festgestellt wurde, basiert also auf 5 Hanseln.
Angesichts der gering ausgeprägten Bereitschaft, sich zu bescheiden und in einen Schuhkarton zu ziehen, haben Matthias Lehner, Jessika Luth Richter, Halliki Kreinin, Pia Mamut, Edina Vadovics, Josefine Henman, Oksana Mont und Doris Fuchs offenkundig im Rahmen des bereits angesprochenen „Citizen Thinking Lab“ weiter auf die anwesenden, natürlich nach Diversität stratifizierten 121 Hanseln eingewirkt, um herauszufinden, wie man die nicht vorhandene Bereitschaft, weniger als im Durchschnitt 46 Quadratmeter per zwei Personen in Deutschland zu bewohnen, doch noch herstellen kann, schon um den Geldgebern in der EU zu gefallen.
Und so gehts:
- Mit Zwang: Die Baugesetze müssen so geändert werden, dass nur noch kleine Wohnungen gebaut werden können.
- Mit der Finanzierung von Steuergeldschmarotzern, die nun benötigt werden, um die in kleinen Wohnungen zusammengepferchten oder in vollgestopften großen Wohnungen wohngemeinschaftenden zu fördern, zu betreuen und ihnen einzureden, dass dieses Leben auf engstem Raum GAAAANZ toll ist. Wer will schon in großen Wohnungen leben, Platz haben, wenn er auch eingepfercht sein kann?
- Und natürlich ist es wichtig, die Konflikte zwischen den Kleinstwohnungsbewohnern zu schlichten, Vorkehrungen zu treffen, sie zu de-eskalieren.
„Regulatory and stakeholder attention needs to go beyond an immediate focus on planning and building regulations in support of transitioning to smaller spaces. It is also important to create and support institutions that focus on fostering community building, success in sharing as well as conflict counselling in settings of shared living spaces. Planning decisions play a role in this, insofar as the shaping of spaces has a substantial influence on enabling dialogue and wellbeing in communal and public areas. But consideration also must be given to ‘soft’ outcomes, such as fostering good communities, and to avoid creating communities of ‘intimate strangers’ (Törnqvist 2024). Sharing is not always easy, and community life requires negotiation and compromise. Good governance becomes essential if housing is to become more convivial and shared, both to allow for flexibility in living situations and to manage conflicts. „
Aber natürlich ist die Menge der Schraubzwingen, die man anbringen muss, um die Unwilligen in Bereitschaft, auf wenig Platz ihr Dasein zu fristen, zu foltern, noch nicht erschöpft. Denn man muss die Normen ändern. Wenn klar ist, dass es 5 Quadratmeter pro Person gibt und dass Wahl-Freiheit nicht dadurch beseitigt wird, dass man die Größe seiner Wohnung vorgegeben bekommt, wenn klargestellt ist, am besten durch entsprechende Indoktrination bereits im Kindergarten, dass Wohnen auf mehr Platz als Gefängnisinsassen diesen Verbrechern gegenüber UNFAIR und UNGERECHT ist und dass die wahre Freiheit und Selbstverwirklichung darin besteht, das Klima dadurch zu retten, dass man sich einbildet, in Kleinswohnungen zu leben, habe einen Effekt auf die Sonne, dann ist Kleinstbewohnung normal geworden.
Und wenn Sie ehrlich sind: Benötigen Sie ein Zimmer zum Schlafen, eins zum Kochen, ein separates Bad?
Können nicht alle Zimmer geteilt oder doch zumindest so sehr in ihrer Fläche reduziert werden, dass der vorgesehene Zweck optimiert wird?
Was, so fragen wir Sie, außer einem Bett, muss in einem Schlafzimmer stehen?
Nichts! Richtig!
Denen, die einen Kleiderschrank in einem ihrer Zimmer und vollkommen überflüssiger Weise platzieren wollen, sei gesagt, dass man nur zwei Formen von Mao-Kluft benötigt. Eine zum Anziehen und eine in Reserve. Mehr nicht.
Und denen, die zu piensig sind und ihr Badezimmer nicht mit Fremden teilen wollen, sei gesagt: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Man gewöhnt sich an gemeinsames Duschen und gemeinsame Kochstellen, unsere Vorfahren, die noch Höhlen bewohnt haben, beweisen es.
„Moreover, measures to foster a broader societal dialogue on upper and lower limits to per capita housing space are needed, as participants in the thinking labs noted. Sufficiency in housing requires a reconfiguration of societal norms of wellbeing and freedom. Transitioning to smaller living spaces and sharing is difficult as long as dominant norms of wellbeing and status centre on (signalling) material consumption. Similarly, support for corresponding regulatory norms is challenged by a concept of freedom that adopts an individualistic perspective and a focus on ‘freedom from state intervention’ (see also Gumbert & Bohn 2021). This realization of the need for a change in societal norms and for strategic action in its pursuit by political and civil society actors also aligns with Hagbert’s (2018) suggestion that a conceptual shift is necessary to view the home as a convivial place that connects individuals with social, infrastructural and ecological systems.“
Es gibt Leute, die sich für Wissenschaftler halten und sich auf Basis dieser Fehleinschätzung in einer Position wähnen, aus der heraus sie die von anderen zu bewohnende Wohnfläche bestimmen können. Wie gesagt, totalitäre Systeme hatten noch nie Probleme, Mitläufer zu finden. Und Berlin galt schon den Leuten in der Weimarer Republik als Shithole.
Im Westen nichts Neues.
