Wie bringt man einen normalen Menschen dazu, sich in Wohnverhältnisse, wie die im Folgenden dargestellten zu begeben, die für ihn vielleicht etwas beengt sein mögen, aber dem Klima, dem Fetisch aller Menschenfeinde, die kein Problem damit haben, lebende Wesen für ihre Phantasie leiden zu lassen, diesem Klima aber höllisch nützlich wären?
Diese Wohnungen sind in Hongkong als Coffin-Homes bekannt.
Wie ist es möglich, einem solchen „Wohnen“ etwas abzugewinnen.
Die Autoren fallen Steuerzahlern entweder im Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit am Helmhotz-Zentrum in Potsdam oder am International Institute for Industrial Environmental Economics (IIIEE) der Lund University in Schweden zur Last.
Aber nicht nur da.
Sie fallen Steuerzahlern auch dadurch zur Last, dass der Beitrag, den wir oben zitiert haben, aus einem „Forschungsprojekt“ hervorgegangen ist, das die EU-Kommission mit Steuergeldern finanziert hat. Steuergelder wurden also eingesetzt um bereits über Steuergelder Finanzierte doppelt zu finanzieren. Und dabei herausgekommen sind Vorschläge dazu, wie man Leute, die aus Sicht der Autoren zuviel Platz bewohnen, entweder in einer Wohnung oder: noch schlimmer, in einem Eigenheim dazu drängen, manipulieren, bewegen kann, dass sie den Platz, den sie für sich reklammieren, reduzieren.
Warum sollte es angebliche Wissenschaftler, die Steuerzahlern zur Last fallen, interessieren, wie man diese Steuerzahler, die schon die Kosten für diese angeblichen Wissenschaftler aufbringen müssen, dazu manipulieren, drängen oder zwingen kann, sich mit weniger Platz zu bescheiden als sie derzeit für sich zur Verfügung haben?
Weil die angeblichen Wissenschaftler keine Wissenschaftler sondern im schlimmsten Fall Ideologen im günstigsten Fall Opportunisten und im wahrscheinlichsten Fall vom Klimawandel-Virus Befallene sind, deren neuronale Strukturen in erhebliche Mitleidenschaft durch eine autosuggestiv implementierte Klimawandelschuld gezogen wurden. Drei Voraussetzungen, die sich nicht gegenseitig ausschließen, versteht sich, und die die Grundlage für die Bereitschaft legen, sich an die EU und den Klimawandel-Irrsinn zu verkaufen.
Moderne Prostitution findet an akademischen Institutionen statt…
„This research received funding from the European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation programme (grant agreement number 101003880). The sole responsibility for the content of this paper lies with the authors.“
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Nehmen wir das Erschreckende, dem die Autoren in ihrer „Forschung“ begegnet sind, gleich vorweg:
Dieses Ergebnis haben die Autoren auf Basis einer von ihnen verheimlichten Anzahl von Befragten gewonnen, die an einem „Citizen Thinking Lab“ teilgenommen haben, das im Rahmen des EU-Horizon Programms durchgeführt wurde. Wenn man lange genug in den Supplementary Materials gräbt, dann entdeckt man, dass 22 Teilnehmer des „Thinking Labs“ aus Deutschland, 32 aus Ungarn, 22 aus Letland, 24 aus Spanien und 21 aus Schwedens stammen. Die 25% Bereitschaft „Excess Square Metres“ der eigenen Wohnfläche abzugeben, was auch immer als „Überschuss an Wohnfläche“ in diesem Zusammenhang gezählt, wie auch immer der Überschuss festgestellt wurde, basiert also auf 5 Hanseln.
Indes setzt die Bestimmung von „Überschuss-Wohnfläche“ natürlich die Normierung von Wohnfläche voraus, die Festlegung einer maximal von einer Person zu bewohnenden Fläche, die Festlegung einer maximalen Wohnfläche in Abhängigkeit von der Haushaltsgröße… Ein heftiger Eingriff in die Grundrechte von Menschen, deren Wohnung sogar unter dem Schutz des Grundgesetzes in Deutschland steht. Indes, das schützt deutsche Wohnungen nicht davor, von Leuten wie Lehner et al. auf das klimagerechte Maß reduziert zu werden. Einmal mehr bestätigt sich die Erfahrung dass Totalitarismus, wenn er erst einmal mit einer ideologischen Erzählung, die von seichten Gemütern zur eigenen Lebensphilosophie erhoben werden kann, versehen ist, keine Probleme hat, diejenigen, die die Schmutzarbeit machen, zu rekrutieren. Es scheint ein tiefes Bedürfnis bei manchen Leuten zu geben, Mitmenschen drangsalieren, ihnen das Leben vermiesen zu können. Die Frage, wie es im Zweiten Weltkrieg dazu kommen konnte, dass normale Polizisten zu Massenmördern in Erschießungskommandos wurden, ist damit einmal mehr angesprochen.
Angesichts der gering ausgeprägten Bereitschaft, sich zu bescheiden und in einen Schuhkarton zu ziehen, haben Matthias Lehner, Jessika Luth Richter, Halliki Kreinin, Pia Mamut, Edina Vadovics, Josefine Henman, Oksana Mont und Doris Fuchs offenkundig im Rahmen des bereits angesprochenen „Citizen Thinking Lab“ weiter auf die anwesenden, natürlich nach Diversität stratifizierten 121 Hanseln eingewirkt, um herauszufinden, wie man die nicht vorhandene Bereitschaft, weniger als im Durchschnitt 46 Quadratmeter per zwei Personen in Deutschland zu bewohnen, doch noch herstellen kann, schon um den Geldgebern in der EU zu gefallen.
Und so gehts:
Mit Zwang: Die Baugesetze müssen so geändert werden, dass nur noch kleine Wohnungen gebaut werden können.
Mit der Finanzierung von Steuergeldschmarotzern, die nun benötigt werden, um die in kleinen Wohnungen zusammengepferchten oder in vollgestopften großen Wohnungen wohngemeinschaftenden zu fördern, zu betreuen und ihnen einzureden, dass dieses Leben auf engstem Raum GAAAANZ toll ist. Wer will schon in großen Wohnungen leben, Platz haben, wenn er auch eingepfercht sein kann?
Und natürlich ist es wichtig, die Konflikte zwischen den Kleinstwohnungsbewohnern zu schlichten, Vorkehrungen zu treffen, sie zu de-eskalieren.
Sie sehen, wie einfach es ist, eine Unzahl von Jobs dadurch zu schaffen, dass man Menschen ihre Freiheit stiehlt und behauptet, dieser Diebstahl müsse durch von Steuerzahlern finanzierte Diebstahlsberater und -faszilitatoren kommuniziert und in seinen Folgen heruntergeschwätzt werden. Oder in den Worten der Autoren:
„Regulatory and stakeholder attention needs to go beyond an immediate focus on planning and building regulations in support of transitioning to smaller spaces. It is also important to create and support institutions that focus on fostering community building, success in sharing as well as conflict counselling in settings of shared living spaces. Planning decisions play a role in this, insofar as the shaping of spaces has a substantial influence on enabling dialogue and wellbeing in communal and public areas. But consideration also must be given to ‘soft’ outcomes, such as fostering good communities, and to avoid creating communities of ‘intimate strangers’ (Törnqvist 2024). Sharing is not always easy, and community life requires negotiation and compromise. Good governance becomes essential if housing is to become more convivial and shared, both to allow for flexibility in living situations and to manage conflicts. „
Aber natürlich ist die Menge der Schraubzwingen, die man anbringen muss, um die Unwilligen in Bereitschaft, auf wenig Platz ihr Dasein zu fristen, zu foltern, noch nicht erschöpft. Denn man muss die Normen ändern. Wenn klar ist, dass es 5 Quadratmeter pro Person gibt und dass Wahl-Freiheit nicht dadurch beseitigt wird, dass man die Größe seiner Wohnung vorgegeben bekommt, wenn klargestellt ist, am besten durch entsprechende Indoktrination bereits im Kindergarten, dass Wohnen auf mehr Platz als Gefängnisinsassen diesen Verbrechern gegenüber UNFAIR und UNGERECHT ist und dass die wahre Freiheit und Selbstverwirklichung darin besteht, das Klima dadurch zu retten, dass man sich einbildet, in Kleinswohnungen zu leben, habe einen Effekt auf die Sonne, dann ist Kleinstbewohnung normal geworden.
Und wenn Sie ehrlich sind: Benötigen Sie ein Zimmer zum Schlafen, eins zum Kochen, ein separates Bad?
Können nicht alle Zimmer geteilt oder doch zumindest so sehr in ihrer Fläche reduziert werden, dass der vorgesehene Zweck optimiert wird?
Was, so fragen wir Sie, außer einem Bett, muss in einem Schlafzimmer stehen?
Nichts! Richtig!
Denen, die einen Kleiderschrank in einem ihrer Zimmer und vollkommen überflüssiger Weise platzieren wollen, sei gesagt, dass man nur zwei Formen von Mao-Kluft benötigt. Eine zum Anziehen und eine in Reserve. Mehr nicht.
Und denen, die zu piensig sind und ihr Badezimmer nicht mit Fremden teilen wollen, sei gesagt: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Man gewöhnt sich an gemeinsames Duschen und gemeinsame Kochstellen, unsere Vorfahren, die noch Höhlen bewohnt haben, beweisen es.
Wer hätte gedacht, das Maos Kulturrevolution, das, was China so nachhaltig zerstört hat, dass es Jahrzehnte gedauert hat, um die Bevölkerungszahl zu erreichen, die vor der Kulturrevolution gegeben war, EU-finanziert nach Europa exportiert wird?
„Moreover, measures to foster a broader societal dialogue on upper and lower limits to per capita housing space are needed, as participants in the thinking labs noted. Sufficiency in housing requires a reconfiguration of societal norms of wellbeing and freedom. Transitioning to smaller living spaces and sharing is difficult as long as dominant norms of wellbeing and status centre on (signalling) material consumption. Similarly, support for corresponding regulatory norms is challenged by a concept of freedom that adopts an individualistic perspective and a focus on ‘freedom from state intervention’ (see also Gumbert & Bohn 2021). This realization of the need for a change in societal norms and for strategic action in its pursuit by political and civil society actors also aligns with Hagbert’s (2018) suggestion that a conceptual shift is necessary to view the home as a convivial place that connects individuals with social, infrastructural and ecological systems.“
Es gibt Leute, die sich für Wissenschaftler halten und sich auf Basis dieser Fehleinschätzung in einer Position wähnen, aus der heraus sie die von anderen zu bewohnende Wohnfläche bestimmen können. Wie gesagt, totalitäre Systeme hatten noch nie Probleme, Mitläufer zu finden. Und Berlin galt schon den Leuten in der Weimarer Republik als Shithole.
Im Westen nichts Neues.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Hat ja was gebracht dass die sich festgeklebt haben – es ist nun viel kälter, sodass man im Juni heizen muss – das hatte ich in meinem Leben auch nicht – heizen im Juni 2024.
Eine gute Arbeitswoche, die wird wieder hart und warm und lang damit man die Mümmelfritzen durchfüttern kann die so Mittags auf den Straßen Deutschland´s so rumlungern.
Aber wer arbeitet, kommt auf keine dummen Gedanken.
Mich interessiert, ehrlich gesagt, ganz unwissenschaftlich, wie konkret Matthias Lehner, Jessika Luth Richter, Halliki Kreinin, Pia Mamut, Edina Vadovics, Josefine Henman, Oksana Mont und Doris Fuchs leben, wie viele Quadratmeter sie und ihre Familien pro Person aktuell bewohnen.
Die Grundidee, die EU solle „angemessenen Wohnraum für alle bereitzustellen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch drastisch reduzieren“, ist ja interessant, wobei die Wohnverhältnisse bekanntlich regional/europaweit stark differieren. „Wenn Menschen ihre Wohnfläche freiwillig reduzieren, können sie einen bedeutenden Beitrag zu diesem Ziel leisten. Um dies zu ermöglichen, sollte die EU den Bau von kleineren Wohnungen in einem attraktiven Umfeld und eine flexiblere Nutzung des vorhandenen Wohnungsbestands fördern.“
Die Notwendigkeit, angemessenen Wohnraum für alle bereitzustellen, hat nebenbei erwähnt natürlich nicht nur mit dem berühmten Klima, sondern auch entscheidend mit der kontinuierlichen zum Teil politikgemachten Migration zu tun. Derzeit hat Deutschland 84,7 Millionen Einwohner, 2000 waren es 82,3 Millionen, und unser Bundeskanzler hat ja auch schon mal 90 Millionen prognostiziert. Ältere UN-Berechnungen halten ein gigantisches europäisches Bevölkerungswachstum für theoretisch denkbar.
Die Bereitschaft, die Wohnfläche freiwillig zu verringern, ist laut Studie offenbar ohnehin nicht sehr ausgeprägt. Förderliche Faktoren wie ein grünes, freundliches und sicheres Umfeld mit Dienstleistungs- und Freizeitangeboten sowie „attraktiven gemeinschaftlichen Einrichtungen und öffentlichen Räumen, die den geringeren privaten Lebensraum kompensieren und das Lebensgefühl insgesamt verbessern,“ sind eben in praxi nicht so leicht herzustellen, wenn man nicht in der Kategorie hübsche Villenviertel denkt. Zumal in dörflichen Regionen ist eine attraktive Infrastruktur zum Teil eher Mangelware. In Ballungszentren wird’s hier und da auch schwierig mit der netten Umgebung. Und: „Wer Wohneigentum erwirbt, sieht dies als langfristige Geldanlage, die auch mit sozialem Status verbunden ist“, gesteht die Studie ein.
Die große Frage ist vor allem, ob eine EU-Wohnungspolitik, die explizit darauf abzielt (abzielen würde), EU-Bürgern kleinere Wohnungen schmackhaft zu machen, nicht auch irgendwann sozialen Druck ausübt, sich zu bescheiden, ob es bei der Freiwilligkeit bei der Quadratmeter-Auswahl bleibt, ob Oma nicht motiviert wird, ihr Häuschen zu verlassen, weil eine große Familie aus Afghanistan es eher braucht.
Wenn die Spritzbrühen erst einmal ihre vollen „Neben“-Wirkungen entfaltet haben werden, wird dieses Thema der Vergangenheit angehören.
Es sei denn, die Anzahl der Kochsalzproband*INNen ist größer als die der Spritzbrühenopfer.
Wäre das fein geworden, eine „überalterte“ schrumpfende deutsche Bevölkerung, in der man also immer mehr Platz hat. Für die nötigen Jobs gezieltes Anwerben.
.
Wenn man bilanziert, was die angeblichen Sozialisten alles wollen, dann glaube ich eher es sind rot angestrichene Satanisten. Keine individualisierte Weltsicht, Familie wird kernzerstört, anthropologische Konstanten wie Geschlechter, die auch identitätsbestimmend sind, werden kernzerstört. Die Sprache, durch die die Entwicklung des Individuums erst erfolgt, wird kernzerstört. Ellebogenfreiheit und einen Rückzugsort im Eigentum wird kernzerstört. Das ist für mich die Definition des Bösen, auch wenn ich mit religiösen Denkmustern eigentlich nix am Hut hab.
Und dann stellen wir uns ein Ausgehverbot über einige Wochen vor, wegen der neuesten Plandemie- und schwupps, haben wir wieder Platz, wenn die Selbstmörder weggeräumt sind.
Drei Anmerkungen:
1. Die Zahlen zu der Größe der Umfrage musste verschwiegen/versteckt werden, denn der Geldgeber wurde mit der Studie getäuscht: Man hat schnell paar Leute befragt, was zusammengeschrieben und das Geld eingeheimst. Im Abstract wurde dann dem Geldgeber Folgendes vorgesetzt: „Insights are derived from
an EXTENSIVE COLLECTION OF QUALITATIVE EMPIRICAL MATERIAL collected from citizen and stakeholder ‘thinking labs’ across the five case countries.“ (Hervorherbung durch mich). D.h. man hat eine großangelegte Studie vorgetäuscht und tatsächlich nur schnelles Geld gemacht.
2. Aus ferner Zeit zu statischen Kurse an der Uni meine ich mich erinnere zu können, dass die Mindestgröße einer Stichprobe 30 sein muss. Da dies in keinem Land erreicht ist, kann man nicht auf die Grundgesamtheit schließen bzw. keines der Ergebnisse ist statistisch signifikant. (Dieser Punkt wurde bereits im Artikel gemacht). Von daher handelt es sich weder um eine wissenschaftliche Arbeit noch lässt sich aus ihr irgendeine Aussage ableiten, die über die befragten Personen hinaus geht. Das geben die Autoren dann auch in Abschnitt 5.3 „Limitations“ zu: „This article relies on a qualitative dataset. Even when quantifications were attempted, those are NOT REPRESENTATIVE of the case-country population. While great care was given to the recruitment of participants and the study design, STATISTICAL REPRESENTATION cannot be achieved.“ (Obwohl der Abschnitt „Limitations“ der kürzeste ist, müsste der eigentlich der längste sein, denn beschränkt ist die Studie/Arbeit in vielerlei Hinsicht)
3. Wahnwitzig wird der 2. Punkt damit, dass man über „Living smaller in the EU“ geforscht haben will, aber Umfragen in nur 5 Ländern gemacht hat. Auch hier wird von der Stichprobe auf die Allgemeinheit geschlossen, was im Umkehrschluss nahelegt, dass die EU in 5 Zonen eingeteilt wurde: Norden, Süden, Osten, Westen, Zentrum und man dann aus jeder Region ein Land gewählt hat. Das impliziert die Annahme, dass man diese Länder anscheinen als repräsentativ für die jeweilige EU-Region halten muss, was aber in den limitiations negiert wird.
Summa summarum: Überall geflickschustert, überall Abkürzugen gegangen, immer der Weg des geringsten Widerstands gewählt, die Umfragen in den Ländern sind nicht repräsentative für die jeweiligen Länder, die Länder wiederum nicht repräsentative für die EU und dennoch wird über die Akzeptanz verkleinerter Wohnungen in der gesamten EU gesprochen und natürlich gleich policy implications abgeleitet. Traumhaft!
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsHat ja was gebracht dass die sich festgeklebt haben – es ist nun viel kälter, sodass man im Juni heizen muss – das hatte ich in meinem Leben auch nicht – heizen im Juni 2024.
Eine gute Arbeitswoche, die wird wieder hart und warm und lang damit man die Mümmelfritzen durchfüttern kann die so Mittags auf den Straßen Deutschland´s so rumlungern.
Aber wer arbeitet, kommt auf keine dummen Gedanken.
Mich interessiert, ehrlich gesagt, ganz unwissenschaftlich, wie konkret Matthias Lehner, Jessika Luth Richter, Halliki Kreinin, Pia Mamut, Edina Vadovics, Josefine Henman, Oksana Mont und Doris Fuchs leben, wie viele Quadratmeter sie und ihre Familien pro Person aktuell bewohnen.
Die Grundidee, die EU solle „angemessenen Wohnraum für alle bereitzustellen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch drastisch reduzieren“, ist ja interessant, wobei die Wohnverhältnisse bekanntlich regional/europaweit stark differieren. „Wenn Menschen ihre Wohnfläche freiwillig reduzieren, können sie einen bedeutenden Beitrag zu diesem Ziel leisten. Um dies zu ermöglichen, sollte die EU den Bau von kleineren Wohnungen in einem attraktiven Umfeld und eine flexiblere Nutzung des vorhandenen Wohnungsbestands fördern.“
Die Notwendigkeit, angemessenen Wohnraum für alle bereitzustellen, hat nebenbei erwähnt natürlich nicht nur mit dem berühmten Klima, sondern auch entscheidend mit der kontinuierlichen zum Teil politikgemachten Migration zu tun. Derzeit hat Deutschland 84,7 Millionen Einwohner, 2000 waren es 82,3 Millionen, und unser Bundeskanzler hat ja auch schon mal 90 Millionen prognostiziert. Ältere UN-Berechnungen halten ein gigantisches europäisches Bevölkerungswachstum für theoretisch denkbar.
Die Bereitschaft, die Wohnfläche freiwillig zu verringern, ist laut Studie offenbar ohnehin nicht sehr ausgeprägt. Förderliche Faktoren wie ein grünes, freundliches und sicheres Umfeld mit Dienstleistungs- und Freizeitangeboten sowie „attraktiven gemeinschaftlichen Einrichtungen und öffentlichen Räumen, die den geringeren privaten Lebensraum kompensieren und das Lebensgefühl insgesamt verbessern,“ sind eben in praxi nicht so leicht herzustellen, wenn man nicht in der Kategorie hübsche Villenviertel denkt. Zumal in dörflichen Regionen ist eine attraktive Infrastruktur zum Teil eher Mangelware. In Ballungszentren wird’s hier und da auch schwierig mit der netten Umgebung. Und: „Wer Wohneigentum erwirbt, sieht dies als langfristige Geldanlage, die auch mit sozialem Status verbunden ist“, gesteht die Studie ein.
Die große Frage ist vor allem, ob eine EU-Wohnungspolitik, die explizit darauf abzielt (abzielen würde), EU-Bürgern kleinere Wohnungen schmackhaft zu machen, nicht auch irgendwann sozialen Druck ausübt, sich zu bescheiden, ob es bei der Freiwilligkeit bei der Quadratmeter-Auswahl bleibt, ob Oma nicht motiviert wird, ihr Häuschen zu verlassen, weil eine große Familie aus Afghanistan es eher braucht.
Die Kommunalka aus Sowjetzeiten ist offenscihtlich wieder in!
https://de.rbth.com/geschichte/80114-sowjetunion-kommunalka-ueberlebenstipps
Tja, wer in solchen „Wohnungen“ lebt,wird eben zum Mörder. So, oder so ähnlich hat es doch die Fäser festgestellt.
Wenn die Spritzbrühen erst einmal ihre vollen „Neben“-Wirkungen entfaltet haben werden, wird dieses Thema der Vergangenheit angehören.
Es sei denn, die Anzahl der Kochsalzproband*INNen ist größer als die der Spritzbrühenopfer.
Wäre das fein geworden, eine „überalterte“ schrumpfende deutsche Bevölkerung, in der man also immer mehr Platz hat. Für die nötigen Jobs gezieltes Anwerben.
.
Wenn man bilanziert, was die angeblichen Sozialisten alles wollen, dann glaube ich eher es sind rot angestrichene Satanisten. Keine individualisierte Weltsicht, Familie wird kernzerstört, anthropologische Konstanten wie Geschlechter, die auch identitätsbestimmend sind, werden kernzerstört. Die Sprache, durch die die Entwicklung des Individuums erst erfolgt, wird kernzerstört. Ellebogenfreiheit und einen Rückzugsort im Eigentum wird kernzerstört. Das ist für mich die Definition des Bösen, auch wenn ich mit religiösen Denkmustern eigentlich nix am Hut hab.
Und dann stellen wir uns ein Ausgehverbot über einige Wochen vor, wegen der neuesten Plandemie- und schwupps, haben wir wieder Platz, wenn die Selbstmörder weggeräumt sind.
Drei Anmerkungen:
1. Die Zahlen zu der Größe der Umfrage musste verschwiegen/versteckt werden, denn der Geldgeber wurde mit der Studie getäuscht: Man hat schnell paar Leute befragt, was zusammengeschrieben und das Geld eingeheimst. Im Abstract wurde dann dem Geldgeber Folgendes vorgesetzt: „Insights are derived from
an EXTENSIVE COLLECTION OF QUALITATIVE EMPIRICAL MATERIAL collected from citizen and stakeholder ‘thinking labs’ across the five case countries.“ (Hervorherbung durch mich). D.h. man hat eine großangelegte Studie vorgetäuscht und tatsächlich nur schnelles Geld gemacht.
2. Aus ferner Zeit zu statischen Kurse an der Uni meine ich mich erinnere zu können, dass die Mindestgröße einer Stichprobe 30 sein muss. Da dies in keinem Land erreicht ist, kann man nicht auf die Grundgesamtheit schließen bzw. keines der Ergebnisse ist statistisch signifikant. (Dieser Punkt wurde bereits im Artikel gemacht). Von daher handelt es sich weder um eine wissenschaftliche Arbeit noch lässt sich aus ihr irgendeine Aussage ableiten, die über die befragten Personen hinaus geht. Das geben die Autoren dann auch in Abschnitt 5.3 „Limitations“ zu: „This article relies on a qualitative dataset. Even when quantifications were attempted, those are NOT REPRESENTATIVE of the case-country population. While great care was given to the recruitment of participants and the study design, STATISTICAL REPRESENTATION cannot be achieved.“ (Obwohl der Abschnitt „Limitations“ der kürzeste ist, müsste der eigentlich der längste sein, denn beschränkt ist die Studie/Arbeit in vielerlei Hinsicht)
3. Wahnwitzig wird der 2. Punkt damit, dass man über „Living smaller in the EU“ geforscht haben will, aber Umfragen in nur 5 Ländern gemacht hat. Auch hier wird von der Stichprobe auf die Allgemeinheit geschlossen, was im Umkehrschluss nahelegt, dass die EU in 5 Zonen eingeteilt wurde: Norden, Süden, Osten, Westen, Zentrum und man dann aus jeder Region ein Land gewählt hat. Das impliziert die Annahme, dass man diese Länder anscheinen als repräsentativ für die jeweilige EU-Region halten muss, was aber in den limitiations negiert wird.
Summa summarum: Überall geflickschustert, überall Abkürzugen gegangen, immer der Weg des geringsten Widerstands gewählt, die Umfragen in den Ländern sind nicht repräsentative für die jeweiligen Länder, die Länder wiederum nicht repräsentative für die EU und dennoch wird über die Akzeptanz verkleinerter Wohnungen in der gesamten EU gesprochen und natürlich gleich policy implications abgeleitet. Traumhaft!