Warum Klimawandelmodelle FALSCH sein MÜSSEN

Obschon der Name „Klimawandelmodell“ das „Modell“ beinhaltet und damit angibt, dass das, was behauptet wird, eine – auf welcher Grundlage auch immer zustande gekommene BEHAUPTUNG über die Realität darstellt, obschon damit jedem, der mit Wissenschaft auch nur entfernt etwas zu tun hat, mit dem Lattenzaun signalisiert wird, dass Modelle nicht dazu da sind, den Zustand der Realität abzubilden, sondern dazu ANNAHMEN ÜBER DIE Realität aufzustellen und anhand der Empirie zu prüfen, in wiefern diese Annahmen überhaupt ZUTREFFEN, gibt es nicht nur vermeintliche Wissenschaftler, die sich an die organisierte Kriminalität der Profiteure einer Klimawandel-Erzählung verkauft haben, es gibt unzählige Aktivisten und Polit-Clowns, die – obschon bar jeder Kenntnis über Sinn und Zweck von Modellen, so tun, als könnten sie auch nur ansatzweise etwas damit anfangen. Die Gründe dafür, dürfte im Bereich der Persönlichkeitsstörungen zu finden sein.

Wir haben in diesem Post all die Gründe zusammengestellt, die belegen WARUM Klimamodelle FALSCH sein müssen, warum sie keine präzise, keine genaue, nicht einmal eine ungefähr richtige Beschreibung der Realität und schon überhaupt keine VORHERSAGE der Entwicklung der Empirie zu geben vermögen.

Falls Sie Material dafür benötigen, die Klimawandel-Gläubigen mit Fakten ruhig zu stellen, hier ist es.

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Modelle, die etwas vorhersagen sollen, basieren auf einer Vielzahl von Annahmen über Zusammenhänge. Diese Annahmen können entweder auf Basis von vergangenen Beobachtungen aufgestellt werden. Oder sie können das Ergebnis dessen sein, was Wissenschaftler gemeinhin „Tuning“ nennen, das Anpassen eines eigenen Modells, so dass das berechnete Ergebnis aktuellen Daten entspricht. Mit diesem Tuning verbindet sich dann die Hoffnung, wir würden sagen: der induktive Fehlschluss, dass auf der Grundlage des so formulierten Modells auch die Zukunft berechnet werden kann.

Damit sind wir bei den Modellen angekommen, die die Zukunft der Erde berechnen wollen, die angeblich in der Lage sind, die Erwärmung der Erde auf das zehntel Grad Celsius genau zu berechnen und den höheren Wasserstand der Meere auf zwei Stellen hinter dem Komma genau.

Das alles ist natürlich Humbug, eine große Verdummungsaktion, und zwar aus den Gründen, die wir nunmehr zusammenstellen. Wir stützen uns dabei u.a. auf die folgenden Arbeiten:

  • Frank, Patrick (2015). Negligence, Non-Science, and Consensus Climatology. Energy & Environment 22(4): 407-424.
  • Frank, Patrick (2011). A Climate of Belief
  • Henderson, David R & Hooper, Charles L. (2017). Flawed Climate Models. Defining Ideas.
  • Michaels, Patrick J., Lindzen, Richard & Knappenberger, Paul C. (2015). Is there no „Hiatus“ in Global Warming After All? 
  • Semenov, Vitaly & Bengtsson, Lennart (2002). Secular Trends in Daily Precipitation Characteristics: Greenhouse Gas Simulation with a Coupled AOGCM. Climate Dynamics 19(2): 123-140.
  • Soon, Willie, Baliunas, Sallie, Idso, Sherwood B., Kondratyev, Kirill Ya & Posmentier, Eric S. (2001). Modeling Climate Effect of Anthropogenic Carbon Dioxide Emissions. Unknowns and Uncertainties. Climate Research 18(2): 259-275.
  • Voosen, Paul (2016). Climate Scientists Open-up Their Black Boxes to Scrutiny. Science 354(6311): 401-402.

Stellen wir ein Beispiel voran (mit Dank an David R. Henderson und Charles L. Hooper)

Stellen Sie sich vor, Sie seien Trainer eines 400-Meter-Läufers. Zu Beginn des Trainings läuft ihr Schützling die 400 Meter in 56 Sekunden. Am Ende einer Trainings-Session von 30 Wochen ist ihr Schützling schneller, nunmehr stoppen Sie die beste Zeit mit 53 Sekunden. Die Stoppuhr, die Sie nutzen, hat einen Fehlerbereich von ±0,1 Sekunden. Ihr eigener Fehler aufgrund ihrer Reaktionszeit beträgt ±0,2 Sekunden. Der Fehler ist somit geringer als die Zeitverbesserung von 3 Sekunden. Daraus kann man schließen, dass sich ihr Schützling tatsächlich verbessert hat. Nunmehr wollen Sie die Verbesserung zur Grundlage einer Prognose machen und darüber hinaus die tägliche Verbesserungsrate berechnen. In sechs Monaten hat sich Ihr Schützling um 3 Sekunden verbessert, was einer wöchentliche Verbesserung von 0,1 Sekunden entspricht (3 Sekunden in 30 Wochen). Damit wird die wöchentliche Verbesserung unmessbar, denn sie wird durch den Fehlerbereich der Stoppuhr (±0,1 Sekunden) und ihre Reaktionszeit (±0,2 Sekunden) vollständig aufgezehrt.

Was hat das mit Klimawandelmodellen zu tun? Nun, die Meister der Klimamodelle wollen uns, um im Bild zu bleiben, nicht nur erzählen, sie wären in der Lage, die wöchentliche Verbesserung zu messen, sie wollen uns erzählen, sie seien in der Lage eine tägliche Verbesserung von 0,00005 Sekunden zu messen, obwohl bereits der Fehler durch die Reaktionszeit ±0,2 Sekunden beträgt.

Klimawandel-Modelle sind eben Junk. Die ausführliche Begründung folgt nun:

Messfehler

Patrick Frank hat in seinem Beitrag aus dem Jahre 2011 gezeigt, dass die Temperaturangaben, die Grundlage der Klimamodelle sind, fehlerhaft sind, da sie keinerlei Messfehler berücksichtigen. Frank hat dieses Versäumnis nachgeholt und für die Zeit von 1856 bis 2004 errechnet, dass der Messfehler mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von weniger als 5% innerhalb von 0,8 Grad Celsius ± 0,98 Grad Celsius liegt [Wissenschaftler, richtige Wissenschaftler geben die Qualität ihrer Modelle als Vertrauensbereich an]: Für die Zeit von 1856 bis 2004 wurde ein Anstieg der Temperatur der Erdatmosphäre von 0,8 Grad Celsius berechnet. Damit liegt der berechnete Anstieg innerhalb des Messfehlers. Ein Wissenschaftler muss daraus schließen, dass wir keine Grundlage haben, um überhaupt einen Anstieg der Erdtemperatur zwischen 1856 bis 2004 anzunehmen.

Dieser angenommene Anstieg der Temperatur in der Erdatmosphäre und der gleichzeitig erfolgende Anstieg der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre um 40% hat dazu geführt, dass zwischen beiden eine Zusammenhangshypothese formuliert wurde. Bereits der oben dargestellte Messfehler, der schlicht nicht zu vermeiden ist, falsifiziert diese Hypothese, aber damit nicht genug, dann gibt es noch die Sonne.

Sonnenenergie

Pro Tag füttert die Sonne die Atmosphäre der Erde mit im Durchschnitt 342 Watt pro Quadratmeter an Energie. Patrick Frank hat den Energiebeitrag der Menschen durch die Freisetzung von CO2 mit 0,036 Watt pro Quadratmeter berechnet, das sind knapp 0,01% der durchschnittlichen Sonnenenergie. Wenn die Schätzung der Energie, die die Sonne täglich auf die Erde überträgt, auch nur um 0,01% falsch wäre, also 342,04 anstelle von 342 Wm-2 oder 341,96 Wm-2 auf der Erde aufkommen würden, dann wäre damit der gesamte anthropogene Klimaeinfluss vom Tisch gewischt. Klimawandel-Propheten wollen uns erzählen, ihre Modelle seien in der Lage, die Energie der Sonne auf einen Fehler von weniger als 0,01% genau zu berechnen. Dass dem so ist, ist unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn für Sie am nächsten Samstag.

Wolkige Modelle

Für die Frage, wie viel Sonnenenergie auf die Erde auftrifft, sind Wolken von besonderer Bedeutung. Wolken blocken die Energie, die auf die Erde trifft und sie verhindern, dass Energie von der Erde ins Weltall entkommt. Die Frage, wie sich Wolken auf das Klima auswirken, eine grundlegende, wenn nicht die grundlegende Frage, die ein Klimamodell beantworten muss, ist indes vollkommen ungeklärt, was selbst das IPCC zugibt, ohne daraus jedoch eine Konsequenz zu ziehen.

Viele Wolken sorgen für eine kühlere Atmosphäre, wenige Wolken haben den gegenteiligen Effekt. Weil sich Wolken in unterschiedlichen Höhen bilden und in Schichten vorkommen, ist es sehr schwierig ihren Effekt auf das Klima zu berechnen, so schwierig, dass der mit der Berechnung einhergehende Fehler allgemein auf ±4,0 Wm-2 geschätzt wird. Das bedeutet, da der anthropogene Beitrag zur Gesamtenergie 0,036 Wm-2 beträgt, dass dann, wenn die Klimapropheten in ihren Modellen auch nur um einen Fehlerfaktor von 0,9% daneben lägen, 0,9% von ±4,0 Wm-2 sind 0,036 Wm-2, der gesamte anthropogene Effekt vom Tisch wäre. Klimamodell-Sophisten behaupten, sie wären in der Lage, so akkurate Modelle zu berechnen, dass sie nicht einmal einen Fehler von 0.9% begehen würden.

Kombiniert man alle Fehlerquellen, die sich mit Klimamodellen verbinden, dann ergibt sich eine Fehlerschätzung von 150 Wm-2, das ist das 4000fache des Energiebeitrags von anthropogenem C02. Übertragen auf das Eingangsbeispiel des 400-Meter-Läufers entspricht die Behauptung, man sei in der Lage, akkurate Vorhersagen der Entwicklung des Klimas zu machen, der Behauptung, man sei in der Lage, bei einem Messfehler von ±0,2 Sekunden die Leistungsentwicklung eines 400-Meter-Läufers auf 0,00005 Sekunden genau zu berechnen.

Das ist lächerlich, aber nicht lächerlich genug, als dass es Politiker glauben würden.

Damit nicht genug.

Willie Soon, Sallie Baliunas, Sherwood B. Idso, Kirill Ya Kondratyev und Eric S. Posmentier (2001) haben gezeigt, dass die Erwärmung, die für die Zeit von 1856 bis 2004 gemessen worden sein soll, hauptsächlich in einer Phase niedriger C02-Konzentration in der Atmosphäre stattgefunden hat. Die höchste Erwärmung erfolgte, als die CO2-Konzentration ein Viertel der heutigen Konzentration betragen hat. Die oben formulierte Zusammenhangshypothese von Erderwärmung und CO2-Konzentration ist damit nicht vereinbar.

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Patrick Frank (2015) hat am Beispiel von British Columbia gezeigt, dass dort in den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts eine Erwärmung um ein Grad Celsius stattgefunden hat. Im Verlauf der nächsten 40 Jahre hat sich die durchschnittliche Temperatur in British Columbia jedoch um 2 Grad Celsius reduziert, so dass British Columbia wieder beim Ausgangspunkt angekommen ist. Kein Klimawandel-Model ist auch nur ansatzweise in der Lage, diese Entwicklung zu replizieren.

Vitaly Semenov und Lennart Bengtsson (2002) haben untersucht, wie akkurat Klimamodelle Niederschlagsmengen vorhersagen können und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie es überhaupt nicht können, offenkundig, weil Klimamodelle nicht in der Lage sind, den Effekt, den Wolken auf das Klima haben, richtig zu bestimmen.

Der Coup de Grace kommt mit der Frage, wie gut Klimamodelle bislang in der Lage waren, die Entwicklung des Klimas vorherzusagen. Die Antwort: miserabel. Fast alle Modelle haben mehr Erwärmung vorhergesagt als tatsächlich eingetreten ist. Für die Vorhersagen, die die Zeit von 1998 bis 2014 zum Gegenstand hatten, haben Patrick Michaels, Richard Lindzen und Paul Knappenberger (2015) gezeigt, dass die prognostizierte Erwärmung um das 2,2fache über der tatsächlichen Erwärmung lag. Dies wäre kein Problem für Klimamodelle, wenn die Modelle sich zufällig in ihren Vorhersagen verteilen würden. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr gibt es eine Systematik, denn 97,6% der Klimamodelle haben die Erwärmung überschätzt, lediglich 2,4% haben sie unterschätzt.

Die Modelle sind Junk und in keinem Fall geeignet, um einen Einfluss von CO2 auf das Klima der Erde auch nur entfernt zu belegen.

Dass es dennoch eine breite Bewegung von Gläubigen gibt, dass man die Klimareligion als die erfolgreichste Sekte in moderner Zeit ansehen muss, ist somit erklärungsbedürftig und da die Erklärung nicht auf Rationalität, auf aktuelle Kenntnisse oder Wissen der Sektenmitglieder zurückgreifen kann, bleiben nur psychologische, vielleicht auch psychotherapeutische Ansätze, um diese Massenhysterie zu erklären.


 

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20Comments

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  1. 2
    Peter Zinga

    Aus dem Text: …Pro Tag füttert die Sonne die Atmosphäre der Erde mit im Durchschnitt 342 Watt pro Quadratmeter an Energie…
    ” Die Leistung von Photovoltaikanlagen ist abhängig von der auftreffenden Einstrahlungsleistung. An der Außenhülle der Erdatmosphäre beträgt die Leistung senkrecht einfallender Sonnenstrahlen im Mittel 1.367 Watt pro Quadratmeter (W/m²). Auf dem Weg durch die Atmosphäre wird die Leistung durch Reflexion, Streuung und Absorption gemindert, so dass bei “blauem Himmel” mittags ca. 1.000 W/m² senkrecht auf die Erdoberfläche einfallen. Dieser Einstrahlungswert von 1 kW/m² wird als Referenzwert für die Ermittlung der Nennleistung von Solarmodulen herangezogen.”
    https://www.energieatlas-bw.de/sonne/dachflachen/hintergrundinformationen/solare-einstrahlung.”
    Und jetzt erzälen Sie mir die über Das Rottkäpchen…oder THE.

    • 3
      pantau

      Ich habe es so verstanden, dass nur der Energiebetrag gemeint ist, der in der Atmosphäre absorbiert wird und nicht das, was auf der Erde oder meinethalben auf einem Solarpanel ankommt. 1367-1000 in ihrem zitierten Beispiel, kommt ja ziemlich an die 342W ran.

    • 4
      MyAkKVY

      1367W/m² ~ “Solarkontant” auf mittlere erdumlaufbahn
      die Erde hat als genährter Kugel 4x oberfläche kugel zu fläche kreis ( 4pi*r^2 vs pi*r^2)
      1367/4= ~341,75 W/m^2 im Jahresmittel ….
      – 30% albedo( rückstahl/relektion) in der Atmosphere= ~1kw/m^2 am boden
      dh die STC ( standard test Condition) sind mit 20°C und 1kw/m^2 und 1,5 Standardatmospheren: dh die max mgl Einstrahl zw ca 68Nord/süd zum jeweiligen höchststand der Mittagssonne optimaler ausrichtung(exakt Süden/ neigung=lokal breite -21°)

  2. 5
    Dr. Gunther Kümel.

    Herzlichen Dank für Ihre neue Anylyse! Muß mich wirklich wieder einmal als Kaffeespender betätigen.

    Ich habe ohnehin eine grundsätzliche Schwierigkeit mit der These der Klimaerwärmung.
    “Sonneneinstrahlung muß gleich der Abstrahlung sein”. Das erscheint plausibel, wenn auch beide Werte sehr viel schwieriger festzuhalten sind, als die einfachen Bildchen allüberall zeigen.
    Die thermische Abstrahlung wird in einem kleineren Frequenzbereich von den “Treibhausgasen” irgendwie behindert, auch das ist plausibel.
    Aber wenn die Abstrahlung in einem bestimmten Bereich nicht recht möglich ist, Gleichgewicht aber erreicht werden muß, dann muß die Abstrahlung halt eben in anderen Frequenzbereichen erfolgen, in gerade dem Maß, daß das Gleichgewicht erreicht wird.
    Ist denn da ein Denkfehler drin?

    • 6
      Thomas Maier

      Wärmeabgabe (und Aufnahme) kann generell sowohl durch (Ein- und Ab-) Strahlung als auch durch Konvektion (grundsätzlich vom warmen zum kälteren Nachbarmolekül) erfolgen.
      Es fehlt also ein Summand.

  3. 7
    Vorwärts immer

    Ein sehr schöner Artikel, dessen Verbreitung sicher nicht im Interesse der Klimasekte sein wird, weil er doch sehr anschaulich den Unfug des Ablaßhandels deutlich macht.
    Ich habe eine Anmerkung / Frage zu folgender Aussage im Artikel:
    „. Die höchste Erwärmung erfolgte, als die CO2-Konzentration ein Viertel der heutigen Konzentration betragen hat.“
    Müßte es da nicht heißen:
    „Die höchste Erwärmung erfolgte, als die CO2-Konzentrationzunahme ein Viertel der heutigen Konzentrationszunahme betragen hat.“

  4. 8
    ingres

    Habeck würde sagen: Klimawandel Modelle sind zwar richtig, was sich aber nicht überprüfen läßt.
    Erinnert mich an die Evolutionstheorie. Andererseits, bezieht die nicht den Glauben an ihre Richtigkeit aus ihrer Plausibilität. Ich weiß nicht, wie man den Status der Evolutionstheorie,verglichen auch mit der Theorie des “menschengemachten” einschätzen soll. Allerifngs habe ich mal gelesen, dass man Evolution im Kleinen an Fischen im Victoriasee nachgewiesen habe.
    Aber beim Klimawandel ist der Meßfehler (im Vergleich zum Wandel wohl so groß, dass das immer außerhalb der Meßgenauigkeit liegen wird, habe ich aus dem ersten Beispiel verstanden.

    Ich meine, ich bin 100%iger Gegner des menschengemachten Klimawandels. Man kann für so was nicht Billionen ausgeben, aber genau deswegen wird ja die Theorie transportiert.

    Aber wenn man auch den Klimawandel niemals durch Temperaturmessung wird bestätiutigen können, kann man nicht feststellen, dass die Gletscher schmelzen oder der Permafrostboden weicht , wenn das denn so ist. Dann würde ich immer noch keinen Cent für den angeblichen Klimawandel spenden, sondern überlegen, warum die Gletscher schmelzen. Denn sie sind ja häufiger schon gewachsen und wieder geschmolzen. Letztlich würde die Kenntnis wiederkehrender Warm- und Eiszeiten meine favorisierte Hypothese sein, nach deren Ursaceh ich forschen würde.
    Aber ich muß das jetzt mal ganz lesen, vielleicht kommen diese Argumente ja.

    Aber leider sind wir dem Profitstreben und der Dummheit der Menschen ausgesetzt. Es ist eigentlich unvorstellbar. wie Otto Normalverbraucher ein Leben mit Häuschen im Grünen fristet und wie weit er auch nur von einem Promille rationalen Denken entfernt ist.

  5. 12
    ben

    Ein sehr schöner Vergleich mit dem Läufer. Als ehemaliger Leistungssportler und immer noch Läufer ist das ein sehr plausibles Bild, welches den uns verkauften Irrsinn sehr gut darstellt.
    Ich werden ihn mir abspeichern und bei Gelegenheit weiter verbreiten, damit sich langsam herumspricht, mit welchem verlogenen Wahnsinn die Menschen hier traktiert werden.

    Ich versuche auch gerade die Entwicklung bei der Diskussion über den Urknall zu verfolgen. Die Daten des James Webb Teleskopes scheinen ja auch gerade die Urknall Theorie zum Wanken zu bringen, ebenso wie die theoretischen Konstrukte der dunklen Materie und der dunklen Energie.

    Aber genau das ist doch Wissenschaft, neue Erkenntnisse sollten dazu dienen, alte Erkenntnisse zu überprüfen, was bei den politischen Themen der heutigen Zeit nicht mehr passiert.

  6. 14
    Schliemanns

    Das schlimmste ist die Arroganz derjenigen die dem Junk seit Jahren auf den Leim gehen. Sei es Corona, AfD („Demokratie“), FakeNews aka Zensur (für „unsere“ Demokratie) oder Klima usw…
    Sie fühlen sich erhaben, den armen ungebildeten Würstchen überlegen die FakeNews und Hassrede glauben…
    Sie fühlen sich superdemokratisch und wollen Opposition und Redefreiheit zensieren, sie fühlen sich supergut und überlegen weil sie die Machenschaften
    des bösen Internets durchschauen und nur dem Regime und der Tagesschau glauben…
    Ginge es nach den tiefen Wünschen einiger (oder vieler) dieser Protagonisten der späten „Aufklärung“, gäbe es schon längst Lager für Abweichler…. natürlich nur zum Schutz der Demokratie….
    Wie kann man derart unreflektiert sein?! Es sieht ganz danach aus, dass sich das alles in eine verdammt ungute Richtung entwickelt… ob wir nochmal die Kurve kriegen?
    Oder nochmal ne Runde?

    • 15
      RuepelRabeRumburak

      Am besten kann man das auf reddit sehen. Auf etwas Kritisches samt Quelle gepostet, folgt ein lebenslanger Bann auf /r/energy. Weil man nicht in den allgemeinen Jubel eingefallen ist und etwas richtigstellen wollte.

  7. 16
    K. Schroth

    Seit den siebziger Jahren werden in der Mikroelektronik Modelle für Transistoren entwickelt. Dabei handelte es sich anfangs um Flächen von vielleicht 10 Mikrometer x10 Mikrometer, jetzt sind es Nanometer. In der Halbleiterei beschäftigen sich ganze Abteilungen damit, es muss nach wie vor verbessert werden. Und die Klimamodell-Leute wollen uns erzählen, dass ihre Modelle richtig sind, über tausend mal tausend Kilometer? ich weis nicht.

  8. 17
    pantau

    Klasse Beitrag, Herr Klein, gerade durch den Vergleich mit dem 400m Läufer, sodass es auch ein naturwissenschaftlicher Laie wie ich kapiert. Ziemlich lustig finde ich diesen „Konsens“ der Klimamodelle, dass sie zu 97,6% nach oben danebenlagen. Könnte man als replik nehmen auf das übliche Wissenschaftskonsensgefasel.

    Wer Solarpanele hat weiß, wie selbst der dünnste Nebelschleier und Dunst bei vermeintlich blauem Himmel schon signifikant die Leistung reduziert, und Photovoltaikpanele sind nunmal auch Detektoren zur Messung der Sonnenenergie.

  9. 18
    Benjamin Broesel

    Ich finde den Beitrag sehr interessant. Das einzige, was mich stört, ist die immer wieder durchscheinende Polemik. Das hält mich zurück, Menschen den Artikel zu schicken, die da eher den „CO2 Gläubigen“ (auch polemisch, aber wir sind ja unter uns) zuzuzählen sind.

  10. 20
    RuepelRabeRumburak

    Die IPCC-Modelle sind wie Computerspiele aus den 90ern, wenig tief und ohne Tag- und Nacht-Wechsel, denn gerade bei den Wolken muss man bedenken, dass mehr Wolken tagsüber kühlen, des nachts aber, wie jeder in Herbst und v.a. Winter feststellen kann, schützen sie vor Auskühlung. Gerade die letzten Tage wieder gut zu beobachten bzw. erfühlen. Sternhimmel am Morgen und die Autoscheiben sind gefrostet.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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