Klimawandelgläubige zeichnet eine unglaubliche Anthropozentrizität aus, die so ausgeprägt ist, dass diese Leute in ihrer Hybris nicht nur der Überzeugung sind, sie hätten die „Kontrolle über das Klimasystem“, sie sind darüber hinaus der Meinung, alle bekannten Effekte auf das Klima der Erde, alle Einflüsse der Sonne, der Umlaufbahn, von Exzentrizität, Präzession und Neigung, versänken im Nichts, wenn ein paar Milliarden Menschen ihre lächerlichen Mengen an CO2 emittieren.
Indes, mit derartigem BS lässt sich heute nicht nur die öffentliche Meinung infiltrieren und Bereitschaft dafür herstellen, Abgaben und Steuern zu entrichten, die viele Bürger schröpfen und wenige, die von der Klimawandel-Erzählung über alle Maßen profitieren, steinreich machen, mit derartigem BS lässt sich auch moralischer Druck ausüben, unter dem Teile der Jugend ihre eigene Zukunft in den Wind schreiben, um gegen eine Phantasie in Klimawandel anzugehen, die in weiten Teilen eben das ist: Eine Phantasie.
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Eine Phantasie, die eine unglaubliche Anziehung auf einfältige Menschen ausübt, die ihren Lebenssinn nun darin gefunden haben, in jeder Flut, jedem Sturm, jedem warmen Sommertag Anzeichen dafür zu finden, dass wir in den nächsten Jahrzehnten verbrennen werden, wegen CO2.
Profiteure dieser Erzählung haben es leicht, sie müssen eigentlich nur die Hand aufhalten und „ich schütze das Klima“ behaupten, um Steuergeld zu erhalten, von denen zu erhalten, die diese Erzählung verteidigen, weil sie sich davon versprechen als moralisch hochwertiges politisches Personal und nicht als schädliche Nichtsnutze in die Geschichte der Menschheit einzugehen.
Nichts desto trotz eine Phantasie, wie sich z.B. zeigt, wenn die Entwicklung der Stürme und Hurricanes über die letzten Jahrzehnte betrachtet und keinerlei Zunahme gefunden wird:
Nicht nur spricht die Empirie der Naturereignisse gegen all diejenigen, die sich so sehr und gegen alle Vernunft einen von Menschen gemachten Klimawandel herbeiwünschen, auch der Lieblingssündenbock der Doomsdays-Apostel hält nicht, was sie versprechen: Die Studien, die zeigen, dass CO2 aus menschlicher Produktion keinen Klimwandel herbeiführen kann, sie sind mittlerweile so zahlreich, dass nur vollkommen ahnungslose, ruchlose oder bösartige Akteure weiterhin behaupten, Menschen hätten „den Klimawandel“ zu verantworten:
Aber, so rufen die Klimawandel-Fanatiker, die uns das Verbrennen prophezeit haben, die Temperaturen, die derzeit gemessen werden, gehören zu den höchsten, die jemals gemessen wurden, eine Aussage, die man, um sie überhaupt halten zu können, auf die in den Berichten des IPCC verwendete Größe der Temperatur-Anomalie umlegen muss: Die derzeitige Temperaturanomalie, also die Abweichung von einem Durchschnitt, der gemeinhin für drei Dekaden, derzeit für die Dekaden von 1991 bis 2020 berechnet wird, ist so hoch, wie nie zuvor. Indes, diese Aussage ist falsch, denn die Temperaturanomalie von 0,29 Kelvin, die 2023 gemessen wurde, ist geringer als die von 1977, die mit 0,31 K nach wie vor Rekordhalter ist.
Beide „Spikes“ in der Abweichung der durchschnittlichen globalen Jahrestemperatur von einem Bezugsdurchschnitt haben eines gemeinsam: Sie finden sich in einem El-Niño-Jahr, einem, das einer länger als üblichen Phase von La Niña nachfolgt. Und das hat Raghuraman et al. auf eine Idee gebracht:
Bevor wir zur Idee kommen, noch ein Wort zu El Niño und La Niña. Beide sind Teil von ENSO, der El Niño Southern Oscillation, einem alle 3 bis 7 Jahre wiederkehrenden Spektakel, das für Klimamodelle den Horror vollständig neu gemischter Karten mit sich bringt. El Niño zeichnet sich durch eine anomale Wärme im zentralen und östlichen Pazifik aus, La Niña versucht die Temperaturen durch eine anomale Kälte wieder ins Lot zu bringen. Beide führen im Rahmen von ENSO dazu, dass auf GLOBALER EBENE
Temperaturen,
Winde,
der atmosphärische Druck auf Meereshöhe;
Wolkendichte,
Feuchtigkeitsgehalt der Luft,
Einstrahlung
durchgeschüttelt und neu arrangiert werden. Die Frage, die sich Raghuraman et al. (2024) vor diesem Hintergrund und ihrer Beobachtung, dass Temperatur-Spikes, wie sie 2023 und 1977 gemessen wurden, in einem EL-Niño-Jahr erfolgt sind, das einer länger als normalen Phase von La Niña nachfolgt, stellen, sie lautet: Sind Temperaturanomalien, wie sie in den beiden Jahren gemessen wurden, möglich ohne externe Faktoren, menschliche Einflüsse, Naturereignisse, eine Veränderung der Wolkendichte und dergleichen annehmen zu müssen?
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Um ihre Frage zu beantworten haben die Autoren alle Klimamodelle eingesammelt, die derzeit auf dem Markt sind und die mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende umfassen, die allesamt dadurch ausgezeichnet sind, dass Einflüsse von Menschen auf das Klima ausgeschlossen sind.
Eine pfiffige Idee.
Raghuaraman et al. (2024) finden 64 Modelle, die 58.021 Jahre Erdgeschichte mit ihren Daten abdecken. Für diese Modelle berechnen die Autoren nun die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Spikes der Temperaturanomalie für unterschiedliche Bedingungen, darunter die Aufeinanderfolge eines El Niño auf eine verlängerte La Niña. Sie finden zunächst eine Wahrscheinlichkeit von 1.6% für einen Spike, eine Temperaturanomalie besonderen Ausmaßes. Ein erstaunliches Ergebnis das zeigt, seltene Ereignisse wie sie 1977 und 2023 zu beobachten waren, können sich ganz ohne menschlichen Einfluss ereignen.
Wer hätte es gedacht, angesichts einer Erdgeschichte, in der Menschen weitgehend keine Rolle gespielt haben.
Noch interessanter ist indes das Ergebnis, dass die Aufeinanderfolge eines länger als gewöhnlichen La Niña Ereignisses und eines El Niño, die Wahrscheinlichkeit einer erheblichen Temperaturanomalie, eines Spikes auf 10,3% erhöht. Das ist, wenn man berücksichtigt, wie selten diese Ereignisse sind, deftig und führt zwangsläufig zu der Frage, ob es einen Spike, wie er sich 1977 und 2023 als Temperaturanomalie in den Daten niedergeschlagen hat, auch geben kann, wenn kein verlängertes La Niña einem El Niño vorausgeht.
Lesen Sie selbst:
„So, ENSO can substantially increase the odds of warming spikes, but is ENSO a dominant driver of spikes? To explore this question, we compute the probability that El Niño events co-occur with a spike (p(El Niño | spike)). Spikes show a strong association with an El Niño occurring that year: the percentage of spikes associated with El Niño conditions is 88.5 % ± 0.3 % on average in models (MMM; Fig. 1c’s p(El Niño | spike)). Thus, virtually all spikes are associated with El Niño conditions that year. In fact, in over half of the models (38 / 64), the spike is always associated with El Niño conditions during the year; i.e., this probability is 100 %.“
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In kurz und deutsch: über alle Modelle berechnet liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spike in einem EL Niño Jahr zu finden ist, bei 88,5%, in mehr als der Hälte der Modelle liegt die Wahrscheinlichkeit bei 100%. Das ist ein mehr als guter Beleg dafür, dass die Klimanwandel-Apostel den Einfluss von Menschen auch dieses Mal wieder in einer geradezu grotesk religiös-verzerrten Weise maßlos überschätzen. Es bedarf keinerlei menschlicher Einflüsse, um die Temperatur-Anomalie der letzten Jahre zu erklären.
Und weil wir ja alle der Wissenschaft und dem Prinzip von Ockham’s Razor folgen, sind nun diejenigen, die partout behaupten, dass Menschen für Klimawandel unverzichtbar sind, in der Pflicht zu erklären, welche extraordinären Umstände dazu führen könnten, dass die Ereignisse, die ganz ohne Menschen möglich sind, dennoch menschlichen Zutuns bedürfen.
Das ist eine Aufgabe, wie gemacht für Irre oder Leute, die sich lächerlich machen wollen – und davon gibt es bekanntlich sehr viele.
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Und wenn zum El Nino noch die Eruption eines Unterwasservulkans kommt, der wie der HuaTonga HuApai 140kt Wasser in die Stratosphäre schleudert, dann scheidet CO2 als Ursache ganz gewiss aus. Das einzig relevante “Klimagas” ist Wasserdampf!
Ich bin klarerweise kein Gläubiger der Klimathesen.
Aber alle diese Widerlegungen sind so indirekt, geht es nicht einfacher?
1. Es gibt ein Strahlungsgleichgewicht, das ist plausibel. Es müssen ebenso große Mengen an Energie abgestrahlt werden, wie eingestrahlt werden.
2. Das Abstrahlen ist in ganz bestimmten Bereichen teilweise blockiert, in anderen nicht.
3. Also erfolgt die Abstrahlung dort, wo es möglich ist. Wie und warum und in welchem Maße dieser oder jener Einfluß wo blockiert, das ist doch völlig unwichtig.
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Aber alle diese Widerlegungen sind so indirekt, geht es nicht einfacher?
1. Es gibt ein Strahlungsgleichgewicht, das ist plausibel. Es müssen ebenso große Mengen an Energie abgestrahlt werden, wie eingestrahlt werden.
2. Das Abstrahlen ist in ganz bestimmten Bereichen teilweise blockiert, in anderen nicht.
3. Also erfolgt die Abstrahlung dort, wo es möglich ist. Wie und warum und in welchem Maße dieser oder jener Einfluß wo blockiert, das ist doch völlig unwichtig.
[…] Wieder nichts: Auch die derzeit gemessene globale Erwärmung hat nichts mit CO2 und Menschen zu tun […]