Nur eine kurze Randbemerkung zu einem Thema, das sich in der Zeit entwickelt hat, zu der wir keinen Strom hatten …
Urplötzlich ist ein Terrorist, der auf der most-wanted Liste des FBI steht, zum Darling westlicher Medien geworden, weil er Bashar al-assad aus dem Land und in eine derzeit noch unbekannte Zukunft getrieben haben soll.
Muhammad al jawlani
oder wie die ARD schreibt
al dscholani
Dieser Mann:
Auch bekannt als dieser Mann:
Etwas mehr Fidel Kastro, etwas weniger Osama bin laden in der äußerlichen Erscheinung, ein wenig mehr westliche Kleidung und weniger jalabyia und aus dem bisherigen Terroristen wird erst ein Rebell, dann ein Aufständischer und im Laufe der nächsten Woche vermutlich ein Heiliger, dem die Pilger aus westlichen Staaten zulaufen, all die Pilger, die derzeit die vorzeitige Beseitigung von Bashar al-assad feiern.
Das muss man sich klarmachen:
Westliche Regierungen feiern die gewaltsame Beseitigung eines Mannes durch zu Rebellen verklärten Terroristen.
Und denen, die al-Assad für eben einen solchen halten, sei gesagt, es geht nicht darum, wer beseitigt wurde, es geht darum, dass westliche Regierungen das feiern, denn westliche Regierungen und die Gestalten, aus denen sie sich zusammensetzen, sehen sich angeblich als Demokraten und Demokratie ist ein Herrschaftsprinzip, das auf der gewaltfreien Beseitigung der Regierung per Wahl basiert, ein Prinzip, das mit einem ganzen Rattenschwanz von Werten und Normen daherkommt, unter denen sich keine der Art: „Du sollst Terroristen feiern, wenn sie andere Terroristen beseitigen“, findet.
Man kann nicht den friedensliebenden Gutmenschen mimen und sich über die gewaltsame Beseitigung derer freuen, die man für ganz furchtbare politische Akteure hält. Einfach deshalb nicht, weil man dadurch die eigenen Prinzipien zur Disposition stellt, wie dies Angela Rayner, das Modeunglück, das britische BBC-Seher, die wenigen, die es noch gibt, regelmäßig in seiner Verkleidung als Vize-Premierminister heimsucht, tut:
„if the Assad-Regime has fallen, then we welcome this news …“
Wenn das Regime von Assad beseitigt wurde, dann begrüßen wir diese Nachricht…
Wenn man als selbst erklärter Demokrat Gewaltlosigkeit und den damit einhergehenden Normen verbunden zu sein behauptet, dann wirkt es etwas seltsam, wenn man die gewaltsame Beseitigung eines Regimes, über dessen Bewertung man sich zunächst einmal nicht streiten muss, durch ehemalige und aktuelle Terroristen begrüßt, schon weil Terroristen nicht unbedingt den Lebenslauf mit sich bringen, der ihnen zu einer Anstellung in demokratischen Institutionen verhilft.
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Eine solche Haltung ist eher mit der Aussage „der Zweck heiligt die Mittel“, eine Formel, mit der nicht nur Sozialisten und Kommunisten Massenmorde gerechtfertigt haben, in Einklang zu bringen und somit das Gegenteil dessen, was man als Stellungnahme eines „Demokraten“ ansehen würde. Und damit sind zurück bei Prinzipien. Wenn Gewaltlosigkeit ein demokratisches Prinzip ist, dann ist Gewaltlosigkeit ein demokratisches Prinzip und erlaubt KEINERLEI Abstriche, denn wenn man Abstriche zugunsten der Beseitigung eines Regimes macht, wie will man verhindern, in Zukunft Gegenstand gewaltsamer Beseitigung zu sein. Man hat die Beseitigung von al-assad begrüßt, auf welcher Basis will man argumentieren, die eigene Beseitigung sei nicht begrüßenswert?
Deshalb sind diese internationalen Sprechpuppen, die heute überall in westlichen Staaten mit ihren einstudierten und auswendig gelernten Floskeln präsent sind, so gefährlich für alles, was Demokratie sein will:
„Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete den Assads Sturz als „gute Nachricht„. Assad habe sein eigenes Volk „auf brutale Weise unterdrückt, unzählige Leben auf dem Gewissen und zahlreiche Menschen zur Flucht aus Syrien getrieben, viele kamen auch nach Deutschland“, teilt Scholz mit. Jetzt komme es darauf an, dass in Syrien schnell Recht und Ordnung wieder hergestellt würden.“
-> Wenn Terroristen eine Regierung beseitigen, dann ist das eine gute Nachricht und offenkundig ein Verstoß gegen Recht und Ordnung, denn beide müssen wieder hergestellt werden.
„Bundesaußenministerin Annalena Baerbock räumte ein, dass noch [hier fehlt ein nicht] klar sei, was in Syrien geschehe. Sie hob aber hervor, dass der Sturz des Präsidenten „ein erstes großes Aufatmen nach einer Ewigkeit der Gräuel des Assad-Regimes“ sei. Das Land dürfe jetzt nicht in die Hände anderer Radikaler fallen, sagte Baerbock und rief forderte [ARD Gebrabbel] einen umfassenden Schutz von ethnischen und religiösen Minderheiten im Land.“
-> Wie so oft, ist Baerbock nicht Herr ihres Mundes: ein erstes großes Aufatmen „nach einer Ewigkeit der Gräuel“ tritt bei ihr als sanctimonious crap die Reise auf Schallwellen an, und das zu einer Zeit, zu der sie nach eigener Aussage nicht weiß, was in „Syrien geschehe“. Wie nennt man jemanden, der sagt, er habe keine Ahnung, was vorgehe, atme aber auf ob der Beseitigung des Assad-Regimes …. [Rhetorische Frage!].
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Ich hoffe die ganzen Syrer hier bei uns in Deutschland die sich so schön gefreut haben gehen jetzt bald wieder nach Hause.
Das würde unsere Sozialkassen enorm entlasten.
Ich befürchte nur, dass die Meisten wohl bleiben werden.
Wo gibt es sonst so viel Geld ohne eine Leistung zu erbringen außer in Deutschland….
In Ihrem Heimatland bestimmt nicht.
Es gibt so manche Zweibeiner*Innen, die sagen, „das brauche ich nicht zu wissen, denn ich bin xyz*..“. Und obwohl sie das sagen, wollen sie dennoch andere mit ihrer Unwissenheit belehren: ‚Sus Minervam docet‘, wo auch
immer sie auftauchen mögen.
Eine recht brauchbare Arbeitshypothese für die Vorgänge im Nahen Osten bildet m.E. immer noch die Aussage von Helmut Schmidt, dass viele Länder dort (und in der weiteren arabischen und afrikanischen Welt) zur Aufrechterhaltung einer staatlichen Ordnung ein autoritatives Regime nötig haben werden. An eine schnelle Demokratisierung sei noch lange nicht zu denken.
Zur Vorsicht bei der Bewertung der jetzigen Situation in Syrien sei an die Vertreibung des Schahs von Persien 1979 erinnert. Man beschuldigte den Schah bis zu 60000 Menschen während seines 38jährigen Regimes getötet zu haben bzw. an deren Tod die Schuld zu tragen. Als Khomeini dann an der Macht war und er seine moralische Überlegenheit demonstrieren wollte, fasste er den Plan, eine riesengroße Stele mitten in Teheran aufzustellen, auf der alle Namen der Opfer des Schah-Regimes eingraviert wären. Außerdem sollten die Angehörigen dieser Opfer eine lebenslange Rente vom islamischen Regime bekommen.
Nun setzte Khomeini eine Kommission ein, deren Aufgabe es war, die Opfer konkret zu recherchieren, zu dokumentieren und zu benennen, zwecks Eintrag auf der Stele und Versorgung der Angehörigen.
Nach vielen Jahren (und nach (!) Khomeinis Tod) stellte dann die Kommision ihr Ergebnis vor, das nicht veröffentlicht wurde und das auf keiner Stele verewigt wurde. (Ein Mitglied der Kommission, das später den Iran verließ, informierte darüber.) Sie recherchierten 383 Personen (nach anderer Quelle 326 Personen), die dem Schah-Regime zum Opfer fielen. Schlimm genug! (Die 2781 Tote der revolutionären, bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der Endphase des Schah-Regimes wurden dabei nicht mitgezählt.) Jedoch, die Zahl 383 bzw. 326 war nicht nur sehr weit entfernt von den behaupteten zehntausenden Tote. Diese Opferzahl blieb auch hinter derjenigen der Opfer, die durch die islamische Revolution allein in den ersten Wochen zu Tode kamen als Oppositionelle und vermutete Oppositionelle (kurzerhand standrechtlich Erschossene, in Hinterhöfen Gehenkte).
Wenn man sich zwischen zwei Übeln ethisch entscheidet und positioniert, macht man immer einen Fehler, so auch jetzt in Syrien.
Aber wenn ich mich positionieren müsste, wäre ich tendenziell (unter Heranziehung der Schmidt’schen Arbeitshypothese) bei Assad. Mein Grund: Unter Assad haben auch Minderheiten wie z.B. die Alaviten und die Christen Sicherheit gehabt. Das wird sich (so meine Vermutung) jetzt ändern.
Das gilt sogar fürs zaristische Russland zur Jahrhundertwende. Vladimir Nabokov schilderte die Zeit unterm Zaren, bevor die Kommunisten ihre Herrschaft antraten, als relativ aufgeklärt, man lehrte die Schüler die Vorzüge des demokratischen Systems. Berühmt ist auch das von Solschenizyn erwähnte Mißverhältnis von pol. Gefangenen unterm Zaren und danach. Eigentlich ist es eine triviale Feststellung von Helmut Schmidt, aber es war halt ein Schmidt nötig, um unbeirrt vom linken Zeitgeist, der auch damals relativ etabliert war, zu urteilen.
Es ist ein Irrsinn zu begrüßen, dass ein Staat ins komplette Chaos stürzt, in dem mindestens vier rivalisierende Gruppen um die Macht kämpfen werden. Folge werden noch mehr Syrer in Deutschland sein. Mit all seinen negativen Begleiterscheinungen. Man ist eben sehr glücklich in einem Stellvertreterkonflikt Putin und den Iran geschlagen zu haben. Unwürdig! Dieser Westen ist moralisch am Ende.
Das ist kein Wahnsinn das ist Methode ! Ob Libyen, Irak, Afghanistan. Überall hat man Chaos und rivalisierende Gruppen installiert. Das wollte man schon 73 als man den Schah gestürzt hat. In der Folge bildeten sich Staaten wie Libyen unsrer Gadaffy, Irak unter Hussein, Iran unter Khomenei. Das ging mal gar nicht. Auch im Nahen Osten hat man das so versucht in dem man Hisbollah und Hamas als kunkurierende Banden gründete. Nun wo die sich gegen die Zionististen einig sind geht man mit brutaler Gewalt gegen seine Geschöpfe vor.
Das hat alles System.
Ja richtig, das alles hat System. Wie macht man aus einem säkularen Staat der verhältnismäßig hoch entwickelt war ein Blutgrab? Man (Westen) finanziert verschiedene radikale Islamistengruppen (die sich aus vorherigen westlichen Überfällen und Plünderungen von gewissen ehemaligen, jetzt failed Staaten gebildet haben), rüstet sie massiv auf und hetzt sie gegen das unliebige Regime (zur Zeit ist es Assad… Wie vor einigen Jahren auch…)…
Diese radikalen Terroristen werden dann als Rebellen oder Freiheitskämpfer deklariert und helfen dem Westen die jeweilige Region zu destabilisieren und bestimmte Items (Rohstoffe/ Energie / zb. Ölfelder oder Pipelines) unter „deren“ Kontrolle zu bekommen.
Sollten gewisse Leiharbeits-Terroristen des Westens auf eigene Ideen kommen, kann sich besagter Westen rühmen (jetzt aber wirklich! Ehrenwort!…) Terroristen in der Region zu beseitigen. Haben gewisse Leiharbeits-Terroristen Mist gebaut, braucht man (Westen) sie aber noch, wechselt man einfach den Namen und weiter geht’s im Text.
Den weichgekochten Hirnen im Westen wird die Geschichte von Rotkäppchen und dem bösen Wolf erzählt, die schlucken den Scheiß anstandslos (so wie jeden Dreckhaufen der ihnen von den „Wahrheitsmedien“ serviert wird)…(…der Faktenfuchs hat gesagt…Correctiv hats geschrieben….)…
Wenn in der Ukraine jetzt nicht mehr viel geht, machen die Rüstungskorrupten eben wieder mit dem Blut der Syrer Geschäfte.
Ach so, ganz vergessen sind auch die (immer noch bestehenden) westlichen Sanktionen gegen die Menschen in Syrien. Da geht nichts mehr. Seit Jahren. Keine Medikamente, keine Ausrüstung, Nahrung usw… (außer das, was aus Richtung RU kommt). Und RU ist ja auch böse…ein durch Blut wütender Diktator der Buddin…
Das ganze dreckige Spiel in Syrien ist wiedermal auf dem Mist des Westens gewachsen. DAS ist der wahre Agressor. Und in Syrien kann langsam so jeder mitmischen… da kann man den „Denkern“ im Wertwesten nur gratulieren…. im nahen Osten wird in 2o25 massiv eskaliert und wir werden Migrationsbewegungen sehen, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen… das war geradezu ein Kindergeburtstag dagegen… und somit werden auch westliche Staaten, allen voran Europa vollends destabilisiert… wenn dann noch das Geld ausgeht… aber Nein! Das konnte doch niemand ahnen! Das hat man nicht gewusst! Hey sorry! Tut uns furchtbar leid aber jetzt ist es halt so….. KRIIISEEE!
Ist Assad nicht die typische Übergangsform islamischer Gesellschaften in demokratische, Autokraten, die jedenfalls toleranter und aufgeklärter sind als Islamroboter? Die, die gegen Assad kämpften, waren hardcore Islamroboter, weshalb vor allem diese religiösen Extremisten während des Syrienkrieges vor Assad geflohen sind. Wir haben die absolute Negativauslese an Rückständigkeit bekommen. Die, die jetzt vor dem debilen Moslembrüdern fliehen, entsprechen vermutlich eher jenen, die in den 80ern aus dem Iran flohen: der aufgeklärteste, areligiöse, gebildetere Teil der Iraner.
Ich finde es konsequent, dass die Vertreibung Assads vom mainstream gefeiert wird, denn er ist auf Unterwerfung unter die neuen Herren getrimmt. Daher auch die Verurteilung von Stürzenberger für seine Islamkritik, die Justiz ist eine Schar von Dhimmis. Meine ganz herzliche Verachtung für diesen in den Medien und der noch herrschenden Politik plus den Bildungseinrichtungen hochkonzentrierten Charakterabschaum. Der Fisch stinkt mittlerweile auch von jeder Schuppe her.
„sanctimonious crap die Reise auf Schallwellen“! Eine, wie so häufig in eueren Texten, gleichermaßen göttlich wie auch treffende Formulierung. Danke, you made my day!
Fällt mir gerade noch ein: Wenn ich mich recht erinnere, ist die Mehrzahl der Syrer vor dem brutalen Regime des IS geflohen. Wenn unsere regierungssimulierenden Sockenpuppen jetzt davon sprechen (ich zitiere hier unseren Bundeskanzlernden pars pro toto), dass „Assad (….) sein eigenes Volk „auf brutale Weise unterdrückt, unzählige Leben auf dem Gewissen und zahlreiche Menschen zur Flucht aus Syrien getrieben habe, viele kamen auch nach Deutschland“, dann ist das Geschichtklitterung. Ich möchte hier an den ehemaligen Oberbefehlshaber der Naro Wesley Clark, der gesagt hat, dass die USA schon 2002 entschieden hätten dass die Regierung in Syrien neben der von sechs weiteren Ländern beseitigt werden müsse. Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=6Knt3rKTqCk
Bei „Ansage“ habe ich schon auf die Entwicklung nach Schah R.P. erinnert.
Worin unterscheiden sich diese relig.-Fanatiker??? Jeder will der „Göttliche“ sein – aber von Staatsbildung und WAS ALLES dazugehört NULL
Ahnung. Man lobt hier den Tag vor dem Abend.
Ergänzend: Assad baute riesige Trabantenstädte incl. Infrastruktur (eine afd-Delegation in Syrien hatte das mal dankenswerterweise dokumentiert) für den Teil der Flüchtlinge, die vor dem IS flohen. Nur die IS Sympathisanten hatten Grund aus dem Land zu fliehen. Diese Essenz haben wir dann abbekommen.
Danke für diesen Artikel. Ich habe schon an meiner Wahrnehmung gezweifelt, als ich selbst bei sogenannten ‚alternativen‘ Medien wie z.B. Apollo äußerst wohlwollende Berichte über syrische ‚Milizen‘ und ‚Rebellen‘ gelesen habe, welche das furchtbare Assad-Regime, dass sein Chemiewaffenarsenal ‚mithilfe von Russland und Iran von Assad auch gegen Frauen und schlafende Kinder eingesetzt‘ haben soll, endlich beseitigt haben. Gleichzeitig verkündet jedoch die selbe Plattform „Islamistische Rebellen verhängen offenbar Scharia-Recht in Aleppo“. Das ist für die „Frauen und schlafende Kinder“ natürlich viel besser als der phöse Assad und sein furchtbares Regime. Die armen Christen in Syrien bekommen nun ein besonderes Weihnachtsgeschenk…
an die Redaktion: Könnten Sie es in Erwägung ziehen, Ihre Texte anders optisch aufzubereiten? Mittelgraue Buchstaben auf hellgrauem Untergrund sind für einen Brillenträger eine Zumutung. Bitte schwarze Lettern nehmen.
Ich schließe mich auch nochmal der Bitte an, besonders die Kommentare sind schlecht zu lesen. Unter android gehts, da hilft die Umkehrung von hell und dunkel im Darkmode, unter windows jedoch nicht.
Ich persönlich glaube nicht, dass das „Assad Regime“ von ein paar 10000 Rebellen in so kurzer Zeit gestürzt werden kann.
Aleppo vielleicht, aber nicht Damaskus und erst recht nicht Tartus, wo die angeblichen Rebellen angeblich auch einmarschiert seien.
In der Küstenregion siedelt vor allem die alawitische Minderheit, der Assad enstammt.
Weswegen es hier auch während des „Bürgerkriegs“ stabil blieb.
Den Alawiten entstammt(e) v.a. auch das Offizierskorps der syrischen Armee.
Was sich durchzieht ist, dass es keinerlei Widerstand seitens der Armee gegeben haben soll und man auch Damaskus kampflos aufgab.
Die Armee sei inzwischen aufgelöst.
Ich glaube, dass es einen dreckigen Deal gegeben hat, wie immer zu Lasten der Bevölkerung. Die Scheis scharren schon mit den Füßen und das zerstörte Land wieder „aufzubauen“.
Vielleicht ja gleich als digitales Musterländle, wer weiß?
Die Türken schielen nicht erst seid jetzt auf Aleppo, die Kurden übernehmen schon mal Deir-Ezor.
Auch Israel soll (angeblich) Quinaetra auf den Golan-Höhen besetzt haben.
Mir tun die Menschen leid, vor allem die der vielen religiösen Minderheiten, die jetzt wieder um ihre Existenz bangen müssen.
[…] Zunächst scheint es sich mich als überzeugten Demokraten, der sich der Gewaltlosigkeit verpflichtet fühlt, unmöglich „wenn man die gewaltsame Beseitigung eines Regimes, über dessen Bewertung man sich zunächst einmal nicht streiten muss, durch ehemalige und aktuelle Terroristen begrüßt, schon weil Terroristen nicht unbedingt den Lebenslauf mit sich bringen, der ihnen zu einer Anstellung in demokratischen Institutionen verhilft.“ (Quelle) […]
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Na, dann gibt´s ja noch mehr Flüchtlinge aus Syrien. Die „Gutmenschen“ freut´s.
Ich hoffe die ganzen Syrer hier bei uns in Deutschland die sich so schön gefreut haben gehen jetzt bald wieder nach Hause.
Das würde unsere Sozialkassen enorm entlasten.
Ich befürchte nur, dass die Meisten wohl bleiben werden.
Wo gibt es sonst so viel Geld ohne eine Leistung zu erbringen außer in Deutschland….
In Ihrem Heimatland bestimmt nicht.
Die atmen auf, weil sie nun noch leichter Urlaub in der Heimat machen können. Remigration ist ja nicht vorgesehen.
Es gibt so manche Zweibeiner*Innen, die sagen, „das brauche ich nicht zu wissen, denn ich bin xyz*..“. Und obwohl sie das sagen, wollen sie dennoch andere mit ihrer Unwissenheit belehren: ‚Sus Minervam docet‘, wo auch
immer sie auftauchen mögen.
Kennen wir doch vom Irak und Afghanistan. Selbst bin Laden war mal ein ,,guter Terrorist“ bis man ihm 9/11 angehängt hat….
naja, dann hat er sichs aber selbst angehängt, weil selbst immer wieder mit gebrüstet…
Eine recht brauchbare Arbeitshypothese für die Vorgänge im Nahen Osten bildet m.E. immer noch die Aussage von Helmut Schmidt, dass viele Länder dort (und in der weiteren arabischen und afrikanischen Welt) zur Aufrechterhaltung einer staatlichen Ordnung ein autoritatives Regime nötig haben werden. An eine schnelle Demokratisierung sei noch lange nicht zu denken.
Zur Vorsicht bei der Bewertung der jetzigen Situation in Syrien sei an die Vertreibung des Schahs von Persien 1979 erinnert. Man beschuldigte den Schah bis zu 60000 Menschen während seines 38jährigen Regimes getötet zu haben bzw. an deren Tod die Schuld zu tragen. Als Khomeini dann an der Macht war und er seine moralische Überlegenheit demonstrieren wollte, fasste er den Plan, eine riesengroße Stele mitten in Teheran aufzustellen, auf der alle Namen der Opfer des Schah-Regimes eingraviert wären. Außerdem sollten die Angehörigen dieser Opfer eine lebenslange Rente vom islamischen Regime bekommen.
Nun setzte Khomeini eine Kommission ein, deren Aufgabe es war, die Opfer konkret zu recherchieren, zu dokumentieren und zu benennen, zwecks Eintrag auf der Stele und Versorgung der Angehörigen.
Nach vielen Jahren (und nach (!) Khomeinis Tod) stellte dann die Kommision ihr Ergebnis vor, das nicht veröffentlicht wurde und das auf keiner Stele verewigt wurde. (Ein Mitglied der Kommission, das später den Iran verließ, informierte darüber.) Sie recherchierten 383 Personen (nach anderer Quelle 326 Personen), die dem Schah-Regime zum Opfer fielen. Schlimm genug! (Die 2781 Tote der revolutionären, bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der Endphase des Schah-Regimes wurden dabei nicht mitgezählt.) Jedoch, die Zahl 383 bzw. 326 war nicht nur sehr weit entfernt von den behaupteten zehntausenden Tote. Diese Opferzahl blieb auch hinter derjenigen der Opfer, die durch die islamische Revolution allein in den ersten Wochen zu Tode kamen als Oppositionelle und vermutete Oppositionelle (kurzerhand standrechtlich Erschossene, in Hinterhöfen Gehenkte).
Wenn man sich zwischen zwei Übeln ethisch entscheidet und positioniert, macht man immer einen Fehler, so auch jetzt in Syrien.
Aber wenn ich mich positionieren müsste, wäre ich tendenziell (unter Heranziehung der Schmidt’schen Arbeitshypothese) bei Assad. Mein Grund: Unter Assad haben auch Minderheiten wie z.B. die Alaviten und die Christen Sicherheit gehabt. Das wird sich (so meine Vermutung) jetzt ändern.
Das gilt sogar fürs zaristische Russland zur Jahrhundertwende. Vladimir Nabokov schilderte die Zeit unterm Zaren, bevor die Kommunisten ihre Herrschaft antraten, als relativ aufgeklärt, man lehrte die Schüler die Vorzüge des demokratischen Systems. Berühmt ist auch das von Solschenizyn erwähnte Mißverhältnis von pol. Gefangenen unterm Zaren und danach. Eigentlich ist es eine triviale Feststellung von Helmut Schmidt, aber es war halt ein Schmidt nötig, um unbeirrt vom linken Zeitgeist, der auch damals relativ etabliert war, zu urteilen.
Es ist ein Irrsinn zu begrüßen, dass ein Staat ins komplette Chaos stürzt, in dem mindestens vier rivalisierende Gruppen um die Macht kämpfen werden. Folge werden noch mehr Syrer in Deutschland sein. Mit all seinen negativen Begleiterscheinungen. Man ist eben sehr glücklich in einem Stellvertreterkonflikt Putin und den Iran geschlagen zu haben. Unwürdig! Dieser Westen ist moralisch am Ende.
Das ist kein Wahnsinn das ist Methode ! Ob Libyen, Irak, Afghanistan. Überall hat man Chaos und rivalisierende Gruppen installiert. Das wollte man schon 73 als man den Schah gestürzt hat. In der Folge bildeten sich Staaten wie Libyen unsrer Gadaffy, Irak unter Hussein, Iran unter Khomenei. Das ging mal gar nicht. Auch im Nahen Osten hat man das so versucht in dem man Hisbollah und Hamas als kunkurierende Banden gründete. Nun wo die sich gegen die Zionististen einig sind geht man mit brutaler Gewalt gegen seine Geschöpfe vor.
Das hat alles System.
Ja richtig, das alles hat System. Wie macht man aus einem säkularen Staat der verhältnismäßig hoch entwickelt war ein Blutgrab? Man (Westen) finanziert verschiedene radikale Islamistengruppen (die sich aus vorherigen westlichen Überfällen und Plünderungen von gewissen ehemaligen, jetzt failed Staaten gebildet haben), rüstet sie massiv auf und hetzt sie gegen das unliebige Regime (zur Zeit ist es Assad… Wie vor einigen Jahren auch…)…
Diese radikalen Terroristen werden dann als Rebellen oder Freiheitskämpfer deklariert und helfen dem Westen die jeweilige Region zu destabilisieren und bestimmte Items (Rohstoffe/ Energie / zb. Ölfelder oder Pipelines) unter „deren“ Kontrolle zu bekommen.
Sollten gewisse Leiharbeits-Terroristen des Westens auf eigene Ideen kommen, kann sich besagter Westen rühmen (jetzt aber wirklich! Ehrenwort!…) Terroristen in der Region zu beseitigen. Haben gewisse Leiharbeits-Terroristen Mist gebaut, braucht man (Westen) sie aber noch, wechselt man einfach den Namen und weiter geht’s im Text.
Den weichgekochten Hirnen im Westen wird die Geschichte von Rotkäppchen und dem bösen Wolf erzählt, die schlucken den Scheiß anstandslos (so wie jeden Dreckhaufen der ihnen von den „Wahrheitsmedien“ serviert wird)…(…der Faktenfuchs hat gesagt…Correctiv hats geschrieben….)…
Wenn in der Ukraine jetzt nicht mehr viel geht, machen die Rüstungskorrupten eben wieder mit dem Blut der Syrer Geschäfte.
Ach so, ganz vergessen sind auch die (immer noch bestehenden) westlichen Sanktionen gegen die Menschen in Syrien. Da geht nichts mehr. Seit Jahren. Keine Medikamente, keine Ausrüstung, Nahrung usw… (außer das, was aus Richtung RU kommt). Und RU ist ja auch böse…ein durch Blut wütender Diktator der Buddin…
Das ganze dreckige Spiel in Syrien ist wiedermal auf dem Mist des Westens gewachsen. DAS ist der wahre Agressor. Und in Syrien kann langsam so jeder mitmischen… da kann man den „Denkern“ im Wertwesten nur gratulieren…. im nahen Osten wird in 2o25 massiv eskaliert und wir werden Migrationsbewegungen sehen, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen… das war geradezu ein Kindergeburtstag dagegen… und somit werden auch westliche Staaten, allen voran Europa vollends destabilisiert… wenn dann noch das Geld ausgeht… aber Nein! Das konnte doch niemand ahnen! Das hat man nicht gewusst! Hey sorry! Tut uns furchtbar leid aber jetzt ist es halt so….. KRIIISEEE!
Ist Assad nicht die typische Übergangsform islamischer Gesellschaften in demokratische, Autokraten, die jedenfalls toleranter und aufgeklärter sind als Islamroboter? Die, die gegen Assad kämpften, waren hardcore Islamroboter, weshalb vor allem diese religiösen Extremisten während des Syrienkrieges vor Assad geflohen sind. Wir haben die absolute Negativauslese an Rückständigkeit bekommen. Die, die jetzt vor dem debilen Moslembrüdern fliehen, entsprechen vermutlich eher jenen, die in den 80ern aus dem Iran flohen: der aufgeklärteste, areligiöse, gebildetere Teil der Iraner.
Ich finde es konsequent, dass die Vertreibung Assads vom mainstream gefeiert wird, denn er ist auf Unterwerfung unter die neuen Herren getrimmt. Daher auch die Verurteilung von Stürzenberger für seine Islamkritik, die Justiz ist eine Schar von Dhimmis. Meine ganz herzliche Verachtung für diesen in den Medien und der noch herrschenden Politik plus den Bildungseinrichtungen hochkonzentrierten Charakterabschaum. Der Fisch stinkt mittlerweile auch von jeder Schuppe her.
„sanctimonious crap die Reise auf Schallwellen“! Eine, wie so häufig in eueren Texten, gleichermaßen göttlich wie auch treffende Formulierung. Danke, you made my day!
Fällt mir gerade noch ein: Wenn ich mich recht erinnere, ist die Mehrzahl der Syrer vor dem brutalen Regime des IS geflohen. Wenn unsere regierungssimulierenden Sockenpuppen jetzt davon sprechen (ich zitiere hier unseren Bundeskanzlernden pars pro toto), dass „Assad (….) sein eigenes Volk „auf brutale Weise unterdrückt, unzählige Leben auf dem Gewissen und zahlreiche Menschen zur Flucht aus Syrien getrieben habe, viele kamen auch nach Deutschland“, dann ist das Geschichtklitterung. Ich möchte hier an den ehemaligen Oberbefehlshaber der Naro Wesley Clark, der gesagt hat, dass die USA schon 2002 entschieden hätten dass die Regierung in Syrien neben der von sechs weiteren Ländern beseitigt werden müsse. Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=6Knt3rKTqCk
Bei „Ansage“ habe ich schon auf die Entwicklung nach Schah R.P. erinnert.
Worin unterscheiden sich diese relig.-Fanatiker??? Jeder will der „Göttliche“ sein – aber von Staatsbildung und WAS ALLES dazugehört NULL
Ahnung. Man lobt hier den Tag vor dem Abend.
Ergänzend: Assad baute riesige Trabantenstädte incl. Infrastruktur (eine afd-Delegation in Syrien hatte das mal dankenswerterweise dokumentiert) für den Teil der Flüchtlinge, die vor dem IS flohen. Nur die IS Sympathisanten hatten Grund aus dem Land zu fliehen. Diese Essenz haben wir dann abbekommen.
Danke für diesen Artikel. Ich habe schon an meiner Wahrnehmung gezweifelt, als ich selbst bei sogenannten ‚alternativen‘ Medien wie z.B. Apollo äußerst wohlwollende Berichte über syrische ‚Milizen‘ und ‚Rebellen‘ gelesen habe, welche das furchtbare Assad-Regime, dass sein Chemiewaffenarsenal ‚mithilfe von Russland und Iran von Assad auch gegen Frauen und schlafende Kinder eingesetzt‘ haben soll, endlich beseitigt haben. Gleichzeitig verkündet jedoch die selbe Plattform „Islamistische Rebellen verhängen offenbar Scharia-Recht in Aleppo“. Das ist für die „Frauen und schlafende Kinder“ natürlich viel besser als der phöse Assad und sein furchtbares Regime. Die armen Christen in Syrien bekommen nun ein besonderes Weihnachtsgeschenk…
an die Redaktion: Könnten Sie es in Erwägung ziehen, Ihre Texte anders optisch aufzubereiten? Mittelgraue Buchstaben auf hellgrauem Untergrund sind für einen Brillenträger eine Zumutung. Bitte schwarze Lettern nehmen.
Ich schließe mich auch nochmal der Bitte an, besonders die Kommentare sind schlecht zu lesen. Unter android gehts, da hilft die Umkehrung von hell und dunkel im Darkmode, unter windows jedoch nicht.
Dem schließe ich mich auch an! Habe die Bitte auch schon geäußert.
Der Kontrast ist nun fast auf Maximum.
Hoffe, das hilft bei der Lesbarkeit.
Ich persönlich glaube nicht, dass das „Assad Regime“ von ein paar 10000 Rebellen in so kurzer Zeit gestürzt werden kann.
Aleppo vielleicht, aber nicht Damaskus und erst recht nicht Tartus, wo die angeblichen Rebellen angeblich auch einmarschiert seien.
In der Küstenregion siedelt vor allem die alawitische Minderheit, der Assad enstammt.
Weswegen es hier auch während des „Bürgerkriegs“ stabil blieb.
Den Alawiten entstammt(e) v.a. auch das Offizierskorps der syrischen Armee.
Was sich durchzieht ist, dass es keinerlei Widerstand seitens der Armee gegeben haben soll und man auch Damaskus kampflos aufgab.
Die Armee sei inzwischen aufgelöst.
Ich glaube, dass es einen dreckigen Deal gegeben hat, wie immer zu Lasten der Bevölkerung. Die Scheis scharren schon mit den Füßen und das zerstörte Land wieder „aufzubauen“.
Vielleicht ja gleich als digitales Musterländle, wer weiß?
Die Türken schielen nicht erst seid jetzt auf Aleppo, die Kurden übernehmen schon mal Deir-Ezor.
Auch Israel soll (angeblich) Quinaetra auf den Golan-Höhen besetzt haben.
Mir tun die Menschen leid, vor allem die der vielen religiösen Minderheiten, die jetzt wieder um ihre Existenz bangen müssen.
[…] Zunächst scheint es sich mich als überzeugten Demokraten, der sich der Gewaltlosigkeit verpflichtet fühlt, unmöglich „wenn man die gewaltsame Beseitigung eines Regimes, über dessen Bewertung man sich zunächst einmal nicht streiten muss, durch ehemalige und aktuelle Terroristen begrüßt, schon weil Terroristen nicht unbedingt den Lebenslauf mit sich bringen, der ihnen zu einer Anstellung in demokratischen Institutionen verhilft.“ (Quelle) […]