PLANDEMIE 2.0: In Wuhan spielen sie wieder mit Coronaviren, dieses Mal mit noch tödlicheren

MERS – Middle East Respiratory Syndrome.
MERS ist ein Coronavirus. Ein Verwandter von SARS – Severe Acutre Respiratory Syndrome.
MERS beginnt mit Fieber, Husten und Kurzatmigkeit, hat in der Regel eine Pneumonie zur Folge, Durchfall gibt es als Zugabe. Die Sterblichkeit liegt derzeit bei rund 35%.
MERS ist selten und weitgehend auf den mittleren Osten beschränkt, denn Kamele gelten bislang als Hauptüberträger von MERS.

Quelle: European Center of Disease Prevention and Control

MERS ist ein zoonotisches Virus, d.h. es kann durch Kontakt mit infizierten Tieren übertragen werden und ist zudem in der Lage, von Mensch zu Mensch weitergegeben zu werden. Die meisten MERS-Ausbrüche, die bislang dokumentiert sind, zeigen indes, dass der NORMALE Weg einer Übertragung von infizierten Tieren zu Menschen und nicht von Mensch zu Mensch erfolgt und für die Fälle, dass er trotz Sicherheitsmaßnahmen von Mensch zu Mensch erfolgt, haben diverse Studien in Krankenhäusern gezeigt, dass die Infizierten gemeinhin mit milden Symptomen, wenn sie sie überhaupt bemerken, zu rechnen haben.

Kim, C-J., W. S. Choi, Y. Jung, S. Kiem, H. Y. Seol, H. J. Woo, Y. H. Choi et al. (2016). Surveillance of the Middle East respiratory syndrome (MERS) coronavirus (CoV) infection in healthcare workers after contact with confirmed MERS patients: incidence and risk factors of MERS-CoV seropositivity. Clinical Microbiology and Infection 22(10): 880-886.

Indes, seit einiger Zeit häufen sich Beiträge, in denen Fledermäuse als Träger von MERS identifiziert wurden, zuletzt in Kasachstan:

Karagulov, Adilbay I., Takhmina U. Argimbayeva, Zamira D. Omarova, Ali B. Tulendibayev, Laura Zh Dushayeva, Marina A. Svotina, Aibarys M. Melisbek et al. (2022). The prevalence of viral pathogens among bats in Kazakhstan. Viruses 14(12): 2743.

Und wo Viren und Fledermäuse zusammentreffen, da ist das Wuhan Institute of Virology nicht weit, jenes virologische Institut, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Ausgangspunkt von SARS-CoV-2 ist. Die Belege dafür, die wir seit Jahren sammeln, sind so dicht, dass man schon das Offensichtliche abstreiten muss, um weiter an dem Mythos festhalten zu können, SARS-CoV-2 stamme von Fledermäusen.

Wer all die Belege nachlesen will, die es dafür gibt, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology freigesetzt wurde, der kann das im folgenden Beitrag tun:

Beleg des Offensichtlichen – Wie oft muss eigentlich noch gezeigt werden, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology stammt?

Nun gab es mit SARS-CoV-2 von Anfang an das Problem, dass in all den Jahren, die seit 2020 verstrichen sind, kein Zwischenwirt, der für die Behauptung, SARS-CoV-2 sei zoonotisch, also von Tieren direkt auf Menschen übertragbar, den erforderlichen Beleg leisten könnte, gefunden werden konnte. Dass SARS-CoV-2 ein zoonotisches Virus ist, steht daher bis heute in Frage, einer der Gründe, warum man in Wuhan wohl die Marschrichtung geändert hat und nun mit Viren, tödlichen Viren experimentiert, die von Hause aus zoonotisch sind, so dass, falls das Virus den Weg in die Bevölkerung von Wuhan und über sie hinaus findet, jederzeit die Behauptung eines zoonotischen Ursprung aufgestellt werden kann.

Die Rede ist von MERS.

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Zhengli Shi, schon für SARS-CoV-2 verantwortlich ist, nun mit HKU5-CoV-2 unterwegs.

CoV = Coronavirus;
HKU5 = Fledermaus-Coronavirus HKU5, ein umhüllter einzelsträngiger Coronavirus, der eng, sehr eng mit MERS verwandt ist. Bislang ist kein Fall bekannt, in dem HKU5-Cov-2 von Fledermäusen auf Menschen übertragen wurde. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. In Wuhan arbeiten sie daran, wie dieser Beitrag, der vor wenigen Tagen in Cell veröffentlicht wurde, zeigt:

Chen, Jing, Wei Zhang, Yang Li, Chen Liu, Tianyi Dong, Huiyu Chen, Chunguang Wu et al. (2025) Bat-infecting merbecovirus HKU5-CoV lineage 2 can use human ACE2 as a cell entry receptor. Cell.

Merbecoviren, von denen im Titel dieses neuerlichen Belegs für die verantwortungslose „Forschung“, die von Leuten durchgeführt wird, die sich und ihre Kompetenzen weit zu überschätzen scheinen, die Rede ist, sind Beta-Coronaviren, deren bekanntester Vertreter MERS ist. Was Zhengli Shi, die schon SARS-CoV-2 in die Welt gesetzt hat und ihr Team dieses Mal getan haben, ist den MERS-ähnlichen bislang nur Fledermäuse infizierenden HKU5-CoV-2 Virus zu isolieren und in Zellkulturen aus menschlichem Gewebe zu züchten, ein erfolgreiches Unterfangen, das in einer schnellen Replikation von BtHKU5-CoV-2-023, wie das Laborgeschöpft nun heißt, resultiert ist:

„As the respiratory and enteric track is the primary target organ for human CoVs for infection, we tested the ability of BtHKU5-CoV-2-023 to propagate in human respiratory and enteric organoids. The virus replicated in these organoids, with viral loads increasing by 1.5 to 2 log units, suggesting that BtHUK5-Cov-2-023 has the potential to propagate in the human respiratory and enteric track.“

Wir wissen nun durch die herausragende Forschung aus Wuhan, dass es ein MERS-verwandtes Fledermaus-Virus (BtHUK5-CoV-2) gibt, das verspricht, dieselbe Mortalität zu erreichen, die MERS, wenn es von Kamelen oder Eseln übertragen wird, erreicht. Wir wissen, dass es für dieses Merbecovirus – BtHKU5-CoV-2 – bislang keinen einzigen Beleg gibt, dass es von Fledermäusen überhaupt auf Menschen übertragen werden kann, aber wir wissen, dass BtHKU5-CoV-2-023 ein tödlicher Virenstamm im Wuhan Institute of Virology isoliert wurde, um zu zeigen, dass dann, wenn HKU5-CoV-2 von Fledermäusen auf Menschen übertragen wird, wofür es bislang keinen Beleg gibt, HKU5-CoV-2 sich in den Schleimhäuten von Atemwegen einnisten und über ACE2, also genau, wie diese bei SARS-CoV-2 der Fall war, an menschliche Zelle anbinden und sich fortan replizieren kann. Vielleicht ist HKU5-CoV-2 nicht nur in der Lage, sich zu replizieren, sondern auch in der Lage, dies in ausreichender Menge zu tun, um eine Mensch-zu-Mensch Übertragung zu ermöglichen. Wir wissen nun also – so schreiben die Autoren um Zhengli Shi – dass „es bei Fledermäusen eine eigene Linie von HKU5-CoVs gibt, die das menschliche ACE2 effizient nutzen, und [das] unterstreicht ihr potenzielles zoonotisches Risiko“ (unsere Übersetzung).

Um es noch einmal zu sagen: Ob die „eigene Linie von HKU5-CoV-2 von Fledermäusen auf Menschen übertragen werden kann, ist unbekannt, ob das Virus, falls es übertragen werden kann, in der Lage ist, sich so erfolgreich einzunisten, dass sein Wirt an einer MERS-ähnlichen Erkrankung leidet und genügend Kopien von HKU5-CoV-2 erstellt, um andere anzustecken, das wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass in Wuhan, im dortigen Wuhan Institute of Virology mit BtHUK-CoV-2 ein Stamm des Virus isoliert und vermehrt wurde, der in der Lage ist, Menschen zu infizieren, in der Lage ist, dies wohl recht erfolgreich zu tun, wenn er unter Menschen zirkulieren kann.

Aber natürlich haben die Leute in Wuhan aus der letzten Pleite, als ihnen SARS-CoV-2 aus BSL-3 – Biosafety-Level 3 – „entkommen“ ist, gelernt. Wir zitieren aus ihrem Beitrag:

„Experiments related to virus isolation and cell assays of BtHUK5-CoV-2-023 were performend in BSL-2 …“

Warum rigide Sicherheitsstandards einhalten, wenn die in der Vergangenheit (SARS-CoV-2) nichts gebracht haben. Werkeln wir doch gleich unter laxen Sicherheitsstandards und maximieren die Wahrscheinlichkeit, einen weiteren Laborflüchtling zu produzieren.

Eine der größten Gefahren für die Menschheit geht von angeblichen Virologen aus, die sich in ihrer Hybris für unfehlbar halten.


Die Anforderungen an BSL-2 und BSL-3, via CDC

Laboratory practices

  • Access to the laboratory is restricted when work is being conducted.

Safety equipment

  • Woman working in a BSL-2 laboratory. She is wearing gloves, a face shield, a lab coat and is conducting work within a biological safety cabinet.Appropriate personal protective equipment (PPE) A is worn, including lab coats and gloves. Eye protection and face shields can also be worn, as needed.
  • All procedures that can cause infection from aerosols or splashes are performed within a biological safety cabinet (BSC)B.
  • An autoclave or an alternative method of decontamination is available for proper disposals.

Die Anforderungen an BSL-3, via CDC

In addition to BSL-2 considerations, BSL-3 laboratories have the following containment requirements:

Laboratory practices

  • Laboratorians are under medical surveillance and might receive immunizations for microbes they work with.
  • Access to the laboratory is restricted and controlled at all times.

Safety equipment

  • Man working in a BSL-3 lab wearing PPE, including a powered air purifying respirator. He is working within a BSC. Self-closing locked doors are in the background of the work station.Appropriate PPE must be worn, and respirators might be requiredA.
  • All work with microbes must be performed within an appropriate BSCB.

Facility construction

  • A hands-free sink and eyewash are available near the exit.
  • Exhaust air cannot be recirculated, and the laboratory must have sustained directional airflow by drawing air into the laboratory from clean areas towards potentially contaminated areas.
  • Entrance to the lab is through two sets of self-closing and locking doorsC.

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8Comments

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  1. 1
    ERINNERUNG

    Alle Täter der vergangenen PLandemie sind noch immer auf freiem Fuß, hingegen sitzt derjenige seit über 16 Monaten in „U-Haft“, der in den vorausgegangenen Jahren akribisch international alles aufgedeckt hat:
    Dr. Reiner Fuellmmich.

    Sein unermüdlicher öffentlicher Einsatz, der wohl Millionen von Menschen die Gesundheit vor den berüchtigten Spritzbrühen bewahren konnte, wird ihm kaum gedankt.
    R.F. Kennedy jr. soll inzwischen das Aktenzeichen für Dr.Reiner Fuellmich angefordert haben:

    • 2
      pantau

      Danke dass Sie an R. Füllmich erinnern. Der Coronaausschuss und später science files haben mich, meine Frau und meine Eltern vor der „Impfung“ bewahrt. Gut dass Kennedy sich an die Zusammenarbeit im c-Ausschuss mit ihm erinnert. Ich verfolge die farce leider nur sporadisch.

  2. 3
    Werner

    Ja, im Gegensatz zu Spikungsverweigeren, Ärzten die Atteste gegen den Wahnsinn ausstellten sitzen die Verantwortlichen nicht hinter Gittern.
    Auch Drosten der ja die gain of function Forschung unterstützte und diese sogar mit MERS selbst gemacht hat (er hatte also gute Gründe zu verschleiern) hat vermutlich bereits für diese n i c h t nur in Wuhan betriebene MERS GOF Forschung für sich und seine Freunde („Forschungs“) Gelder in Millionenhöhe kassiert.
    https://blog.fdik.org/2024-03/s1710492758.html
    dabei auch der Unterlink für das über 60 seidige GOF „Forschungs“ pdf

    Kleine Erinnerung an PCR pos Krankenschwestern, wenn denen mal (laut Drosten) das MERS Virus kurz um die Nase schwirrt, in Wirklichkeit hatte er/man schon damals viel zu hohe Ct Werte benutzt.

    • 4
      ERINNERUNG

      Zu Ihrem Link-Schlußsatz:
      „..einer der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheitssicherheit heute.“
      … sind diejenigen, die reden, die Menschen vor „Krankheit“ schützen zu wollen, aber Mammon meinen, egal, wieviele „Versuchskaninchen“ (O.Scholz) erst durch diese fragwürdige „Sicherheit“ verrecken.

      • 5
        Werner

        Ja so isser halt unser Ober-Wirrologe dessen Doktorarbeit seltsamerweise jahrelang schlummerte bzw. verschollen war. Er hat das von Ihnen Zitierte bereits 2016 verzapft um an die Millionen GOF Forschungsgelder für MERS (5 -Jahres Programm bis 2021 . PDF öffnen und staunen) zu kommen. Über 60 Seiten natürlich.

      • 6
        Werner

        @Erinnerung
        a)dieser Schlusssatz im link ist von Drosten, aus dem mehr als 60 Seiten pdf aus dem Jahr 2016, wo Drosten für GOF bei MERS Hunderttausende Euros an Forschungsgelder für sich und seine Freunde abgreifen will.
        b) MERS hat eine Letalität von um die 35 % , ein Grund warum es (neben dem Übertragungsmodus) nicht pandemiefähig ist, vgl. dazu auch SarsCov1.
        Ein Virus was seinen Wirt häufig tötet (hohe Letalität)und sich damit nicht mehr verbreiten kann, bleibt örtlich begrenzt. Ein Virus was nur eine geringe Letalität hat (wie Influenza oder SarsCov 2, also Letaliäten bis max. 0,3 %) kann sich, bei entsprechendem Übertragungsmodus sehr wohl leicht und pandemisch verbreiten.

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