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Dreck am Stecken: Behörden verweigern Herausgabe von COVID-19 Sterbedaten für „Gespritzte“

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um festzustellen, dass es Regierungs-Institutionen gibt, die GEGEN Bürger arbeiten, die eine Art „Deep State“ konstituieren, in dem andere Interessen vertreten werden als die derjenigen, die den ganzen Krempel bezahlen.

Man muss auch die Bezeichnung „Deep State“ nicht sonderlich problematisieren, man kann sie nutzen um staatliche Organisationen zu beschreiben, deren Mitglieder Bürgern Informationen vorenthalten, deren Veröffentlichung offenkundig den Interessen derjenigen, die diese Organisationen leiten, schaden würden, wobei die Bezeichnung, „die diese Organisationen leiten“, nicht notwendigerweise einen ranghohen Angestellten dieser Organisationen bezeichnet.

In diesem Sinne hat ein Richter, Vorsitzender eines Britischen Tribunals gerade das Vorhandensein eines solchen Deep State mit seinem Urteil bestätigt, eines Deep State, dessen Mitglieder Informationen vor der Öffentlichkeit verbergen, weil diese Informationen, kämen sie ans Tageslicht, den Interessen, denen diese Organiationen dienen und die NICHT die Interessen der Mehrheit der Bürger sind, schaden würden.

Ausgangspunkt ist eine Anfrage unter dem Britischen Freedom of Information Act (FOIA), der Institutionen der Regierung und andere Organisationen des öffentlichen Lebens dazu verpflichtet, interessierten Bürgern auf Anfrage Informationen, die nicht im Public Domain sind, zur Verfügung zu stellen.

Gestützt auf den Freedom of Information Act hat Clare Craig von der Britischen Health Security Agency (UKHSA), dem britischen Paul-Ehrlich-Institut, das dafür zuständig ist, die Sicherheit der Medikamente, medizinischen Gerätschaften und Anwendungen, die im UK zum Einsatz kommen, zu überwachen, die Herausgabe von Daten erbeten, die drei Merkmale für Individuen enthalten:

Dreiste Lügen aus dem Jahre 2021

Alle Daten wurden für Personen ab 20 Jahren und in anonymisierter Form angefordert. Die Anonymisierung von Daten ist ein einfaches Verfahren, das in den Sozialwissenschaften und allen wissenschaftlichen Bereichen, in denen mit Individualdaten gearbeitet wird, zum Einsatz kommt. Im vorliegenden Fall kommt hinzu, dass die angefragten Daten in 10 Jahres Schritten nach Alter angefragt wurden, also Daten zum Alter für 20 bis 29jährige, 30 bis 39jährige usw. Um jeden Ansatzpunkt für Leute, die die Daten unter dem Vorwand „Anonymität sei nicht gewährleistet“, zurückhalten wollen, hat Craig erst Daten für Verstorbene ab 20 Jahren angefordert, keinerlei sonstige Daten, wie z.B. eine Krankheitsgeschichte oder andere im Datensatz der UKHSA enthaltene Informationen. Lediglich die drei oben genannten Informationen sollten geliefert werden.

Da wir mehrfach mit anonymisierten Individualdatensätzen gearbeitet haben, die von Einwohnermeldeämtern geliefert wurden, können wir hier ein Wörtchen mitreden und feststellen, dass es nahezu bis vollständig ausgeschlossen ist, auf Basis solcher Daten die Identität einer im Datensatz enthaltenen Person im Alter von 20 bis 29 Jahren, die zu einem bestimmten Zeitpunkt verstorben ist, festzustellen. Indes, was sehr schnell deutlich geworden ist: die Verantwortlichen der UKHSA oder die leitenden Hintermänner wollten diese Daten nicht herausgeben.

Sie haben die wildesten Behauptungen aufgestellt, um eine Herausgabe zu verhindern:

Eine Bullshit-Galore, die deutlich macht, dass die Verantwortlichen der UKHSA oder ihre Hintermänner die Daten nicht herausgeben wollen. Offenkundig haben sie so viel Dreck am Stecken, dass sie ernsthafte Konsequenzen für sich und ihresgleichen befürchten.

Der ganze BS komprimiert hat sich in der folgenden Ausflucht niedergeschlagen:

„there is a real and present risk that data will be presented out of context by anti-vaccination proponents which would be likely to undermine public adherence in current and future COVID-19 vaccination programs.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Daten zu Alter bei Erstimpfung, Anzahl weiterer Impfung und Sterbedaten können außerhalb eines „Kontextes“ präsentiert werden, und von Impfgegner genutzt werden, um die Gefügsamkeit der COVID-19 Spritzbrühen Empfänger zu untergraben.

Starker Tobak und zudem eine unglaubliche Frechheit, denn offenkundig ist den Leuten beim UKHSA keine Ausflucht zu dumm, als dass sie der Ansicht seien, man könne sie nicht vorbringen. Und die hier ist saudumm, und man kann sie nur vorbringen, wenn man andere für ähnlich blöd hält, wie sich selbst.

Da es keinen anderen Kontext als COVID-19 Shot und Versterben gibt, ist es kaum möglich, die zwei aufeinanderbezogenen Daten „außerhalb eines Kontextes“ zu präsentieren. Da diejenigen, die die von Pharma Gekauften bei der UKHSA als Imfgegner bezeichnen, wir können auch zuschreiben, die Weigerung der UKHSA diese grundlegenden Daten zu veröffentlichen als Indikator dafür werten werden, dass die UKHSA etwas zu verbergen, dass die Leute dort Dreck am Stecken haben, in einem Ausmaß, das erschreckend sein muss, nimmt man die Methoden zum Ausgangspunkt, die eingesetzt werden, um die Veröffentlichung der Daten zu verhindern, ist die zweite Ausflucht noch dümmer als die erste.

Und das öffentliche Vertrauen in „Impf-Kampagnen“, deren Sicherheit von Institutionen wie der UKHSA, die in weiten Teilen von Pharmafia finanziert werden, gewährleistet werden soll, ohnehin im Keller ist, wird es kaum möglich sein, die „Gefügsamkeit“ der noch vorhandenen Pharma-Opfer zu untergraben.

SciFi-Support

Kurz: Man will die Daten nicht herausgeben.
Man will es nicht, weil die Daten zeigen würden, was wir alle wissen: Massensterben nach COVID-19 Spritzung.

Übrigens ist der Datensatz, den Craig herausklagen will, längst erstellt und Pharmafia zugeleitet worden. Offenkundig gibt es gegenüber Pharmafia keinerlei Angst vor einer De-Anonymisierung derjenigen, die an ihren Spritzbrühen oder nach deren Konsum verblichen sind, um deren Angehörige mit ein paar Zahlungen ruhig zu stellen…

Perish the thought.

Craig hat die Daten, die Pharmafia von UKHSA erhalten hat, nicht erhalten.

Ein Richter hat, nach einer hinter geschlossenen Türen durchgeführten Session mit einer Allzweckwaffe des Office for National Statistics, ein Mensch namens Nefariyan, der immer dann aufgefahren wird, wenn es darum geht, Daten vor der Öffentlichkeit zu verbergen, war der urteilende Richter überzeugt, dass es mithilfe von Todesanzeigen in Tageszeitungen und mit Hilfe von Triangulation irgendwie möglich sei, den Verstorbenen aus allen am selben Tag Verstorbenen seiner Altersgruppe (die 10 Jahrgänge umfasst) zu de-anonymisieren.

Warum Craig und ihre Mitstreiter das tun sollten, ist eine Frage, die der Richter sich offenkundig nicht gestellt hat. Die Gehirnwäsche hinter verschlossenen Türen, bei der ein in statistischen Fragen offenkundig illiterater Richter von einem Office of National Statistics Schwätzer um den Finger gewickelt wurde, war erfolgreich: Das, was man nicht kann, was, wenn man es könnte, lediglich ein Problem bei interessierten Bürgern ohne finanizielle Interessen, nicht jedoch eines bei Pharmafia, bei der Milliarden GBP auf dem Spiel stehen, ist, wurde zum Anlass genommen, um die Daten zu verheimlichen und vorzuschützen, es ginge darum, mentalen Schaden bei denen zu verhindern, die durch die vielleicht mögliche De-Anonymisierung der Sterbedaten ihres Angehörigen, gestresst sein könnten.

Ein Urteil, das auf Hirngespinnsten basiert.
Es basiert auf der Annahme einer möglichen De-Anonymisierung, die aus statistischer Sicht – sofern beim ONS nicht ein Verfahren entwickelt wurde, um individuelle Sterbedaten in Gruppendaten nach Alter zu identifizieren – groben Unfug darstellt.

Es basiert auf der Annahme, dass ein vielleicht vorhandener Angehöriger durch die vielleicht mögliche De-Anonymisierung seines verstorbenen Angehörigen vielleicht in emotionalen Stress geraten, und vielleicht seine mentale Gesundheit darunter leiden könnte, weil er nun, nach Jahren, eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln könnte…

Ein Phantasialand aus (w)irren Annahmen, das reale Konsequenzen hat. Der Öffentlichkeit werden Daten verschwiegen, die jede Diskussion über eine informierte Entscheidung in Sachen „Impfung“ in aller Zukunft nicht mehr notwendig machen. Es gibt keine informierte Entscheidung, denn die Daten, die man für eine informierte Entscheidung benötigt, die werden verheimlicht. Und warum sie verheimlicht werden, das ist mittlerweile so offenkundig, dass man die Daten nicht mehr benötigt.

Die Täter wollen ihre Spuren verwischen.
Sie haben Dreck am Stecken.

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