Es ist nicht schwierig zu verstehen, wie Donald Trump funktioniert.
Er ist ein klassischer Tit-for-Tat.
Er beginnt jede Verhandlung mit einer Maximalforderung.
Ist in jeder Verhandlung bereit, über seine Position zu reden und eine Lösung durch KOOPERATION zu suchen.
Sobald man ihm in einer Weise begegnet, die Kooperation infrage stellt bzw. hintertreibt, schaltet er um und schlägt zurück.
Grönland ist ein klassisches Beispiel.
Trump fordert die Insel für die USA und lässt ALLE Optionen auf dem Tisch, vor allem ist er bereit, über seine Forderungen und die Zukunft der Insel zu verhandeln. Kein Problem, wenn man Erwachsene vor sich hat, die von der Gegenposition aus verhandeln wollen. Das Problem beginnt damit, dass viele Europäische „Staatsmänner“ besser als „Staatskinder“ als kleine infantile Narzissten beschrieben sind, die alles tun, um sich selbst zu inszenieren und dieses alles wird dann zum Problem, wenn es Lug, Trug und vor allem Heuchelei beinhaltet.
Trump ist ein Meister darin, die Heuchelei der Europäer zu seinen Gunsten zu nutzen.
Herr Starmer, ein notorischer Lügner und Großheuchler hat dies gerade zu spüren bekommen. Gestern hat sich Herr Starmer in einer Lage gewähnt, der Lage eines „großen Staatsmannes“, die es ihm ermöglicht, ein Urteil über Donald Trump und dessen Art und Weise der Verhandlungsführung um das Schicksal von Grönland zu sprechen. So gehe man nicht mit „Verbündeten“ um, hat Herr Starmer Donald Trump belehrt und angefügt, dass die einzigen, die über das Schicksal Grönlands zu entscheiden hätten, die Bürger von Grönland seien.
Ein Großheuchler, hat Herr Starmer doch am 22. Mai 2025 in einer Art Staatsstreich den Chagos-Archipel, eine Ansammlung von Inseln im Indischen Ozean an Mauritius verschenkt, nein, nicht verschenkt, gegeben und zurückgeleast, für mehr als 30 Milliarden GBP. Denn auf einer der Inseln befindet sich die strategisch immer wichtiger werdende Militärbasis Diego Garcia der USA, deren Fortbestand Herr Starmer sichern muss und mit seinem Deal: „Er bezahlt die Leute von Mauritius dafür, dass sie sich die Chagos Islands schenken lassen und least die Insel für 99 Jahre zurück“ gesichert hat, wie er versichert.
Im Land der Narren gilt so etwas als Deal.
Indes, derselbe Herr Starmer, der so lauthals fordert, man müsse die Grönländer über das Schicksal ihrer Insel bestimmen lassen, hat dieselbe Mitbestimmung den Briten, die Chagos bewohnen, verweigert. Sehr zu deren Ärger und im vollständigen Bruch mit den Menschenrechten, die der Typ so gerne auf den Lippen führt.
Herr Starmer, ein Großheuchler und The Donald hat ihm seine Heuchelei heute um die Ohren gehauen, in einer Art und Weise, die Herr Starmer zum Schuljungen reduziert sieht, der für seine Versuche, anderen einen Streich zu spielen, ordentlich hinter die Ohren bekommen hat:
Ein einfacher Syllogismus reicht, um das Ausmaß der Watschen zu demonstrieren, die Herr Starmer gerade erhalten hat:
Wer eine strategisch wichtige Insel „verschenkt“ ist saudumm.
Herr Starmer hat eine strategisch wichtige Insel „verschenkt“.
Herr Starmer ist saudumm.
Thank you for your attention to this matter. DJT
Herrlich.
Es hat nicht nur unseren Morgen zu einem gut gelaunten gemacht.
Die Zuhörer, die bei Jeremy Kyles Morgenshow anrufen, waren ebenfalls euphorisch ob der Tatsache, dass Herr Starmer, der sich gerade als internationaler Staatsmann inszenieren wurde, auf die Rolle eines Schuljungen in der Primärstufe reduziert wurde.
Gut so.
Diese Entwicklung bringt das Salz in die Suppe, die Yvette Cooper als Außenminister-Darsteller heute im House of Commons wird auslöffeln müssen, denn die Diskussion über Ergänzungen, die im House of Lords an der „Diego Garcia Military Base and British Indian Ocean Territory Bill“ gemacht wurden, auch im House of Lords ist man mit dem Verschenken der Inseln und der Zugabe von 30 Milliarden GBP nicht glücklich, steht heute an. Ob es überhaupt noch etwas zu diskutieren gibt, wenn Donald Trump der Schenkung an Mauritius, ein Land in der Tasche von China, nicht zustimmt, ist eine Frage, die sicher zu einiger Belustigung führen wird.
Die ganze absurde Geschichte geht auf eine Resolution zurück, die 2017 von der Generalvollversammlung der UN verabschiedet wurde. Darin wird der International Court of Justice aufgefordert, zu beurteilen, ob die Abtrennung des Chagos-Archipelago von Mauritius im Jahre 1965, damals war Mauritius eine KOLONIE DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS, legal sei oder den 1968 unabhängig gewordenen Inselstaat seiner vollständigen Dekolonialisierung beraubt habe. Eine absurde Frage, wie sie sich nur „Menschenrechtsanwälte“, die mit derartigem Mist Milliarden verdienen, von Steuerzahlern abschöpfen, ausdenken können. Wenig verwunderlich hat der ICJ unter seinem damaligen Präsidenten „Abdlqawi Ahmed Yusuf“ aus Somalia, eines der Länder, die geradezu den Olymp der Umsetzung internationalen Rechts darstellen, geurteilt, dass die Abtrennung von Chagos vor der Unabhängigkeit von Mauritius, die Bewohner von Mauritius der Möglichkeit beraubt hat, über die Abtrennung von Chagos zu befinden. Zeitweise kann man sich den Blödsinn, mit dem „internationale Richter“ daherkommen, nicht ausdenken… Assistiert wurde Yusuf von Richtern aus China, Frankreich, Deutschland, Indien, Jordanien, dem Libanon, Sierra Leone, Uganda und Venezuela …
„What could possibly go wrong?“, Einwurf von den Backbenches in der Redaktion …
Wie auch immer, 2022 hat sich die damalige Administration von Boris Johnson auf Verhandlungen über die Zukunft von Chagos eingelassen, Verhandlungen, die Herr Starmer und einer seiner besten Kumpel zugunsten von Mauritius und in allen Punkten auf Kosten des Vereinigten Königreichs abgeschlossen haben, Verhandlungen, die Herr Starmer nur ratifizieren kann, wenn er Donald Trump verärgert, was mit erheblichen Konsequenzen verbunden sein wird, weshalb nicht nur die einstige Innenministerin des UK, Suella Braverman, der Ansicht ist, der Chagos Deal sei gerade gestorben:
Trump has killed the awful Chagos deal.
Let’s hope he’ll do the same to the dangerous Chinese Embassy plans
Wenn es den Europäischen Bürger irgendwann gelingt, diese pathetische Schicht von Zerstörung anrichtenden Polit-Irren loszuwerden, dann werden sie sich bei Donald Trump bedanken müssen.
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Von 1721 bis 1953 haben sich die Dänen die Insel Grönland als Kolonie zu eigen gemacht. Am 5. Juni 1953 wurde Grönland schließlich offiziell dekolonisiert und ein gleichwertiger Teil Dänemarks, der zudem zwei Sitze im Folketing erhielt.
„Allerdings wurde im Mai 2022 bekannt, dass die dänischen Gesundheitsbehörden in den Jahren 1966 bis 1975 vielen gebärfähigen Grönländerinnen, darunter zahlreichen Minderjährigen, gegen ihren Willen Hormonspiralen implantieren ließen, um die Geburtenzahlen zu reduzieren. Staatsministerin Mette Frederiksen bat dafür am 27. August 2025 öffentlich um Entschuldigung.“ (aus Wikipedia).
Also mir scheint das die Dänen die größte Insel der Welt auf wenig freundliche Art erworben haben und auch nach 1953 ist sie wohl lange Zeit kein wirklich gleichwertiger Teil Dänemarks gewesen.
Macron hat seine Ohrfeige via X auch schon bekommen: „Niemand braucht ihn…“, so Trump. Und Rutte wurde als Schleimer bloßgestellt. Selenski hat nun vorsichtshalber seinen Besuch in Davos unter Vorwand abgesagt. Und der fünfte Intrigant neben Starmer, Macron, Rutte und Selenski, nämlich Friedrich Merz, wartet noch auf seine Belohnung durch Trump. Denn was haben diese fünf Ritter der Redlichkeit mit Trump bezüglich der Ukraine getan?: Sie haben sich geeinigt, Trump nach dem Mund zu reden und anschließend zu hintergehen, also sich verbal bei Trump einzuschleimen aber die Friedensverhandlungen zwischen Trump und Putin zu sabotieren, wo es geht und das es kracht. Und nun gibt es von „Daddy“ die Retourkutsche für diese Ritter der Redlichkeit. -Ob Merz wohl schon die Windel an hat?-
Trump macht Action.
Sein Gaza-Friedensrat ist ja auch so ein sonderbares Format, das mir sehr wacklig erscheint.
Was den “Chagos-Deal” (von dem ich nichts wußte, ich dachte zudem, Diego Garcia wäre ähnlich Guantanamo ein quasi ewiges Mietrecht der USA) angeht, diese Inseln wären nach der neusten Weltaufteilungskarte https://www.voltairenet.org/article223535.html chinesische/asiatische Einflußzone, also nicht Trumps Beritt. Andernseits werden die USA aber ihre Beherrschung der Weltmeere nicht aufgeben wollen… aber sie versuchen sich zu konsolidieren, und werden möglicherweise NATO und EU fallenlassen in 2 Jahren.
Da gibt es nichts zu verhandeln. Grönland gehört zu Dänemark, niemand anderem. Es ist höchste Zeit, die US-Räuberei zu beenden.
Von 1721 bis 1953 haben sich die Dänen die Insel Grönland als Kolonie zu eigen gemacht. Am 5. Juni 1953 wurde Grönland schließlich offiziell dekolonisiert und ein gleichwertiger Teil Dänemarks, der zudem zwei Sitze im Folketing erhielt.
„Allerdings wurde im Mai 2022 bekannt, dass die dänischen Gesundheitsbehörden in den Jahren 1966 bis 1975 vielen gebärfähigen Grönländerinnen, darunter zahlreichen Minderjährigen, gegen ihren Willen Hormonspiralen implantieren ließen, um die Geburtenzahlen zu reduzieren. Staatsministerin Mette Frederiksen bat dafür am 27. August 2025 öffentlich um Entschuldigung.“ (aus Wikipedia).
Also mir scheint das die Dänen die größte Insel der Welt auf wenig freundliche Art erworben haben und auch nach 1953 ist sie wohl lange Zeit kein wirklich gleichwertiger Teil Dänemarks gewesen.
Macron hat seine Ohrfeige via X auch schon bekommen: „Niemand braucht ihn…“, so Trump. Und Rutte wurde als Schleimer bloßgestellt. Selenski hat nun vorsichtshalber seinen Besuch in Davos unter Vorwand abgesagt. Und der fünfte Intrigant neben Starmer, Macron, Rutte und Selenski, nämlich Friedrich Merz, wartet noch auf seine Belohnung durch Trump. Denn was haben diese fünf Ritter der Redlichkeit mit Trump bezüglich der Ukraine getan?: Sie haben sich geeinigt, Trump nach dem Mund zu reden und anschließend zu hintergehen, also sich verbal bei Trump einzuschleimen aber die Friedensverhandlungen zwischen Trump und Putin zu sabotieren, wo es geht und das es kracht. Und nun gibt es von „Daddy“ die Retourkutsche für diese Ritter der Redlichkeit. -Ob Merz wohl schon die Windel an hat?-
Trump macht Action.
Sein Gaza-Friedensrat ist ja auch so ein sonderbares Format, das mir sehr wacklig erscheint.
Was den “Chagos-Deal” (von dem ich nichts wußte, ich dachte zudem, Diego Garcia wäre ähnlich Guantanamo ein quasi ewiges Mietrecht der USA) angeht, diese Inseln wären nach der neusten Weltaufteilungskarte https://www.voltairenet.org/article223535.html chinesische/asiatische Einflußzone, also nicht Trumps Beritt. Andernseits werden die USA aber ihre Beherrschung der Weltmeere nicht aufgeben wollen… aber sie versuchen sich zu konsolidieren, und werden möglicherweise NATO und EU fallenlassen in 2 Jahren.