In der Logik gibt es den Satz des ausgeschlossenen Dritten.
Etwas kann nicht es selbst UND sein Gegenteil sein.
Wenn es dunkel ist, kann es nicht gleichzeitig hell sein.
Wenn es kalt ist, kann es nicht gleichzeitig warm sein.
Wenn etwas ein Widerspruch ist, kann es nicht gleichzeitig KEIN Widerspruch sein.
Wenn jemand dumm ist, kann er nicht gleichzeitig intelligent sein.
Wenn jemand Kultist ist, kann er nicht gleichzeitig Wissenschaftler sein.
…
Der Satz des ausgeschlossenen Dritten formuliert eine Art DENKHYGIENE, denn derjenige, der gegen ihn verstößt, hat die Grenze, die Vernunft und Wahnsinn trennt, überschritten und rennt als fabulierender Irrer durch die Gegend, etwa so:
Die kognitiven Dissonanzen, wie sie Klima-Kultisten immer dann erleben, wenn sie mit real existierendem Wetter konfrontiert sind, haben regelmäßig eine Überschreitung der Grenze zwischen Vernunft und Wahnsinn zur Folge. So wie im Beispiel von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, bei der allen Ernstes Online-Redakteure beschäftigt werden, die bei Fix und Foxy besser aufgehoben wären, um sich um Kopf und Kragen zu schreiben, denn es gab mehr Frost als gewöhnlich, war aber dennoch zu warm.
Jeder Mensch, der mit einigem Verstand begabt ist, sieht auf Anhieb, dass es nicht gleichzeitig KÄLTER als gewöhnlich sein kann, und dennoch WÄRMER als gewöhnlich. Aber genau das will uns Dagobert Ernst allen Ernstes erzählen – als direkte Folge einer Lüge, auf die er seine Schlagzeile gebaut hat. Denn wer den Text nach der Schlagzeile liest, der findet an keiner Stelle einen Beleg dafür, dass es „viel zu warm“ in NRW gewesen ist, er findet im Gegenteil aberwitzige Versuche den Klimawandel-Hoax durch ein herumjonglieren mit unterschiedlichen REFERENZWERTEN, suche so lange, bis einer zur Ideologie passt, zu retten.
Das liest sich dann so:
„Im Durchschnitt wurden für den Januar 1,5 Grad Celsius in NRW verbucht – das war der höchste Wert bundesweit. Im Nachbarland Rheinland-Pfalz etwa waren es laut DWD 0,9 Grad, in Niedersachsen –0,2 Grad, in Hessen -0,3 Grad. „Gegenüber der Klimareferenzperiode 1961 bis 1990 (1,1 Grad) war der Januar 2026 etwas milder in NRW, gegenüber der Klimareferenzperiode 1991 bis 2020 (2,3 Grad) hingegen kälter als gewöhnlich“, sagt Winkler.
Was ist das DWD-Fazit zum bisherigen Winter-Verlauf in NRW? „Der Dezember 2025 war im Vergleich zu den vieljährigen Mitteln deutlich zu warm, sagt Markus Winkler. Im Vergleich der Jahre 1961 bis 1990 um 2,5 Grad Celsius, verglichen mit dem Zeitraum 1990 bis 2020 um 1,7 Grad. Und der Frost-Januar 2026? War zwar um -0,9 Grad kälter als Vergleichsmonate zwischen 1991- bis 2020. Wenn man hingegen die Jahre ab 1961 betrachtet, war es im Durchschnitt um 0,3 Grad wärmer.“
Da NRW urbaner ist als Rheinland-Pfalz ist es kein Wunder, wenn in Rheinland-Pfalz tiefere Temperaturen als in NRW gemessen werden: Wer sich darüber wundert, wundert sich vermutlich auch darüber, dass es in Nuuk kälter ist als in Miami.
Indes, die Offenheit, mit der hier gezeigt wird, dass die ganze Erzählung vom „Klimawandel“ letztlich darauf gegründet ist, einen „Referenzwert“ zu finden, besser, einen zusammengepanschten Wert für eine Referenzperiode, der zur eigenen Ideologie passt, ist in gewisser Weise entwaffnend.
Diese Leute machen gar kein Hehl mehr daraus, dass sie versuchen, andere zu betrügen …
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Orwell schrieb sinngemäß > wenn die Lüge allgemein akzeptiert wird, dann ist es ein revolutionärer Akt die Wahrheit zu sagen — deshalb werden Leute die die Wahtheot sagen oder schreiben von der Regierung drangsaliert, oder sogar verhaftet —
Dagoberts selbstgewähltes Motto von Hans Dieter Hüsch: “Weiß nix, kann aber alles erklären”, Quelle: WAZ. Aber im Ernst! Dagobert ist pseudoreligiös unterwegs, da hat Logik keinen Platz, zumal nicht bei einem Provinzreporter.
Zitat: „Diese Leute machen gar kein Hehl mehr daraus, dass sie versuchen, andere zu betrügen …“
Ich vermute, es ist viel dramatischer:
Diese Leute sind so dumm, dass sie nicht einmal mehr bemerken, dass sie sich nur noch zum Clown machen (lassen).
Aber vielleicht bemerken es diese Bedauernswerten ja doch und nur eine gute Bezahlung für ihre Auftrags-Schmiererein zur Hochhaltung des Klimawahns tröstet sie gerade noch darüber hinweg.
Ubekannt, mir erzählte es meine Mutter, als Schüler haben wir ca. 1960 den letzten Vers ergänzt, und die neuesten und dramatischsten Verse schreiben aktuell die Regierungen.
„Ubekannt“ ist unbekannt! Der Dichter läßt sich auch in den bekanntesten Handbüchern nicht finden. War „Ubekannt“ ein Dichter, ein Pseudonym, ein Gegenwartsgeist oder was? Der Duktus zumindest zeugt mehr für einen Gegenwartsgeist als für eine antike Schnurre:-)
Ist der WAZ Onlineredakteur Ernst von Dagobert mit der Schlaumeier-Hornbrille überhaupt echt? Für Ideologen und Opportunisten ist das Leistungskriterium nicht Leistung oder Wahrheit, sondern Linientreue. Und vermutlich bedeutet die Offenkundigkeit von sachlicher Falschheit in der Logik von Linientreuen eben nur ein weiterer Indikator für Linientreue. Das je regierungsdevote Faktenfindern ist seit dem Corona-Blödsinn endemisch geworden. Irgendwann war der Kipppunkt vom rechtschaffenseinwollen zum regierungsnarrativzuträgerseinwollen überschritten. Seither bedeutet die Wahrheit zu sagen oder unbequeme Dinge für solche Leute eine taktische Dummheit nach dem Motto: „selber Schuld, wenn du dich damit in Schwierigkeiten bringst, bist du etwa zu doof, dich anzupassern“? Klassischer Untertanengeist.
„Wahrheit“ ?!
Meiner Erfahrung nach ist es einfacher, anzugeben, wo in dieser Konsensrealität einmal nicht gelogen wird, ganz abgesehen von denen, die sich permanent selbst in die eigene Tasche lügen.
Bald nicht mehr, denn: Erinnerung an die Wirklichkeit:
“Regierung MANIPULIERT Gas-Statistiken, um Bürger zu täuschen! (inkl. Beweise!)” von Alexander Raue
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Show CommentsOrwell schrieb sinngemäß > wenn die Lüge allgemein akzeptiert wird, dann ist es ein revolutionärer Akt die Wahrheit zu sagen — deshalb werden Leute die die Wahtheot sagen oder schreiben von der Regierung drangsaliert, oder sogar verhaftet —
Dagoberts selbstgewähltes Motto von Hans Dieter Hüsch: “Weiß nix, kann aber alles erklären”, Quelle: WAZ. Aber im Ernst! Dagobert ist pseudoreligiös unterwegs, da hat Logik keinen Platz, zumal nicht bei einem Provinzreporter.
Zitat: „Diese Leute machen gar kein Hehl mehr daraus, dass sie versuchen, andere zu betrügen …“
Ich vermute, es ist viel dramatischer:
Diese Leute sind so dumm, dass sie nicht einmal mehr bemerken, dass sie sich nur noch zum Clown machen (lassen).
Aber vielleicht bemerken es diese Bedauernswerten ja doch und nur eine gute Bezahlung für ihre Auftrags-Schmiererein zur Hochhaltung des Klimawahns tröstet sie gerade noch darüber hinweg.
Das glaube ich auch. Bei den meisten unserer Politiker scheint es auch so zu sein.
Sobald Gefühle im Spiel sind, setzt jegliche Vernunft aus:
Dunkel war’s, der Mond schien helle,
auf die grünbeschneite Flur,
als ein Wagen blitzesschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss’ner Hase
auf dem Wasser Schlittschuh lief.
Draußen auf ´ner grünen Banke,
die rot angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm ’ne alte Schrulle,
zählte kaum erst siebzehn Jahr,
in der Hand ’ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.
Diese sagte: „Süßer Engel,
einzigart`ges Trampeltier,
Augen hast du wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen dir!“
Dieses stammt von Goethe
aus der Morgenröte,
als er auf dem Nachttopf saß
und im Bett die Zeitung las.
Wer bitte ist der Autor dieses bärenstarken Gedichtes?!
Ubekannt, mir erzählte es meine Mutter, als Schüler haben wir ca. 1960 den letzten Vers ergänzt, und die neuesten und dramatischsten Verse schreiben aktuell die Regierungen.
„Ubekannt“ ist unbekannt! Der Dichter läßt sich auch in den bekanntesten Handbüchern nicht finden. War „Ubekannt“ ein Dichter, ein Pseudonym, ein Gegenwartsgeist oder was? Der Duktus zumindest zeugt mehr für einen Gegenwartsgeist als für eine antike Schnurre:-)
Der Volksmund! Unbekannter Dichter!
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkel_war%E2%80%99s,_der_Mond_schien_helle
Ist der WAZ Onlineredakteur Ernst von Dagobert mit der Schlaumeier-Hornbrille überhaupt echt? Für Ideologen und Opportunisten ist das Leistungskriterium nicht Leistung oder Wahrheit, sondern Linientreue. Und vermutlich bedeutet die Offenkundigkeit von sachlicher Falschheit in der Logik von Linientreuen eben nur ein weiterer Indikator für Linientreue. Das je regierungsdevote Faktenfindern ist seit dem Corona-Blödsinn endemisch geworden. Irgendwann war der Kipppunkt vom rechtschaffenseinwollen zum regierungsnarrativzuträgerseinwollen überschritten. Seither bedeutet die Wahrheit zu sagen oder unbequeme Dinge für solche Leute eine taktische Dummheit nach dem Motto: „selber Schuld, wenn du dich damit in Schwierigkeiten bringst, bist du etwa zu doof, dich anzupassern“? Klassischer Untertanengeist.
„Wahrheit“ ?!
Meiner Erfahrung nach ist es einfacher, anzugeben, wo in dieser Konsensrealität einmal nicht gelogen wird, ganz abgesehen von denen, die sich permanent selbst in die eigene Tasche lügen.
Der höchste pro Kopf Verbrauch an Energie für’s Heizen hat, genau, NRW. Ist kein Wunder wenn es da wärmer ist als in Grönland.
Bald nicht mehr, denn: Erinnerung an die Wirklichkeit:
“Regierung MANIPULIERT Gas-Statistiken, um Bürger zu täuschen! (inkl. Beweise!)” von Alexander Raue