Ein Regime bringt zehntausende eigener Bürger um.
Die Schuld der Ermordeten: Sie wollen frei leben, nicht von den religiösen Eiferern des Regimes bevormundet werden.
Der Widerstand gegen das Regime wird nach blutigen Wochen zwar nicht gebrochen, aber doch weitgehend aus dem öffentlichen Raum verdrängt, flackert gelegentlich an Hochschulen auf.
Das Regime religiöser Mordgesellen ist von seinem religiösen Fanatismus so besessen, dass es Terrororganisationen weltweit finanziert, um „Ungläubige“ umzubringen.
Zudem versuchen die Mullahs in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen, um … ja wozu…? Wozu benötigt ein heiliger Mann eine Atombombe, oder wie James T. Kirk einst formuliert hat: Wozu benötigt Gott ein Raumschiff?
Nun haben sich die USA und allen voran Donald Trump endlich entschlossen, dem Treiben der von Frankreich in den Iran importierten religiösen Extremisten ein Ende zu bereiten und die alte Koalition aus Linksextremisten und radikalen Islamisten, die schon den Schah bekämpft hat, wenngleich unter persönlichem Opfer der meisten Linksextremisten, die von den Mullahs nach erfolgreicher „Revolution“ elimimiert (für die, die es nicht verstehen: ermordet) wurden, sie ist wiedererstanden und trotz dem und ungeachtet des sich hartnäckig haltenden Mythos, Linke seien lernfähig, wären in der Lage, aus eigenem Schaden klug zu werden.
Aber natürlich ist das eine neue Generation von Linken. Salonkommunisten, die aus einer behaglichen, im Kapitalismus gepamperten Plüschexistenz heraus, die eigene Nutzlosigkeit über moralische Interventionen und Inszenierungen überlegener Selbstgerechtigkeit zu überwinden suchen. Existenzen ohne Selbstwirksamkeit und vor allem ohne „skin in the game“, die aus der sicheren Entfernung eines von Mullahs (noch) nicht radikalisierten Raums, den Leuten vor Ort nun mit ihrer Anteilnahme und ihrer Solidarität und vor allem ihrer „Völkerrechts-Monstranz“ auf die Nerven gehen, denen, die nur eines wollen, Khamenei und seine Mordgesellen loswerden.
Wenn es darum geht, Heuchelei auf die Spitze zu treiben, ist die Linke immer als erste Partei zur Stelle.
Wo waren die Gedanken der LINKE als die Mauerschützenpartei, der Vorgänger der Linke, „die Menschen“, die nichts anderes wollten als frei zu leben und von Parteigenossen in Ruhe gelassen zu werden, eingesperren oder an der Mauer hat erschießen lassen?
Wo waren die Gedanken der LINKE als der Mordmob von Ayatollah Khamenei Zehntausende Iraner erschossen hat, denen der Wunsch nach Freiheit zur Last gelegt wurde und ihr Bemühen, einem repressiven, totalitären System religiöser Fanatiker zu entkommen?
Es sind Salonkommunisten, die ihren eigenen Hintern nicht zu Markte tragen müssen, nicht unter einem repressiven, jede Abweichung mit Folter und Mord ahndenden System leben, aus sicherer Entfernung moralische Entrüstung inszenieren können, wohlwissend, dass niemand kommen wird, um sie unter Lebensbedrohung zu Verhaltensweisen zu zwingen, die sie nicht zeigen wollen. Sie sind moralische Freerider, denen Heucheln eine Art Notdurft ist: „ich heuchle, also bin ich“.
Und wenn es um selbst-askribierte moralische Erhabenheit geht, darf Georg Restle natürlich nicht fehlen:
Das Problem mit der Weisheit, die Herr Restle zum besten gibt: Es ist ein klassischer Fehlschluss, leicht einsehbar, wenn man die menschlichen Schwierigkeiten, Dinge, die in der Zukunft stattfinden, vorherzusagen, in Rechnung stellt. Selbst wenn man Restle einräumen wollte, dass es stimmt, was er behauptet und Dinge in der Vergangenheit nicht funktioniert haben, so kann man daraus dennoch nicht schließen, dass sie auch in Zukunft nicht funktionieren werden, ein Umstand, den jeder Erfinder bestätigen kann, der nach etlichen Fehlschlägen seine Erfindung funktionsfähig bekommen hat. Denn: Er hat aus Fehlern gelernt. Dass Herr Restle Lernen aus Fehlern nicht in Rechnung stellt, lieber einen logischen Fehler begeht, sagt eigentlich alles, was man über die intellektuelle Ausstattung des Herrn wissen muss.
Aber ey, versuchen wir gar nicht erst, den Leute im Iran zur Hilfe zu kommen. Lasst Sie verrecken. Denn es hat in der Vergangenheit nicht funktioniert, wie Herr Restle weiß.
Damit nicht genug:
Eigentlich sollte man Infantilität wie die, die Tarek Baé hier zur Schau stellt, putzig finden.
Baé lebt in einer heilen Welt.
Er ist mit sich zufrieden.
Er kann gleichzeitig die armen Menschen im Iran bedauern, die bedauerlicherweise unter einem Regime religiöser Fanatiker leiden müssen und die Beseitigung der religiösen Fanatiker, unter denen die „bedauernswerten“ Iraner dahinsiechen als „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ verurteilen.
Ein typischer Fall von Duschen, aber nicht nass werden wollen.
Man kann nicht gleichzeitig Unterdrückung und Versuche, Unterdrückung zu beseitigen, verurteilen.
Und Versuche, sich von autoritären Systemen zu befreien, werden zwangsläufig Opfer fordern. Entweder man will etwas gegen Unterdrückung tun oder nicht. Indes, Leute wie Baé wollen natürlich nichts tun, sie wollen reden, sich inszenieren, keinem auf die Füße treten, eine Plüschexistenz in einem Phantasialand aus netten, freundlichen Menschen führen, weil wir doch alle „Menschen“ sind.
Nein, Baé, das sind wir nicht bzw. man kann an mancher Humanität zweifeln: Manche sind Mörder, manche sind Terroristen und bei beiden muss man sich nicht mehr fragen, ob sie Humanität vor Strafe schützt.
Abgesehen davon: Das Völkerrecht gibt es nicht!
Es gibt eine Ansammlung internationaler Verträge (im Wesentlichen die UN-Charta von 1945, die Genfer Konvention von 1949) ergänzt um allgemein akzeptierte Rechtsgrundsätze wie sie z.B. im Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge von 1969 verankert sind, erweitert um Gewohnheitsrecht: was lange praktiziert wird, muss gut sein oder hehre Verlautbarungen wie „pacta sunt servanda“ (Verträge sind einzuhalten) oder „lex specialis derogat legi generali“ (Spezialrecht verdrängt allgemeines Recht) und verrührt mit Urteilen des Internationalen Gerichtshofes und „Lehrmeinungen“.
Schon diese Beschreibung macht deutlich, dass das, was „Völkerrecht“ sein soll, das Patchwork von Verträgen und Abkommen einer AUSLEGUNG bedarf, weil nämlich überhaupt nicht klar ist, was vom Völkerrecht (von welchem Teil des Völkerrechts) gedeckt wird und was nicht. Leute, die wie die oben bebeispielten, behaupten, sie wüssten genau, was völkerrechtskonform und was völkerrechtswidrig ist, haben offenkundig keine Ahnung,
Oben haben wir bereits darauf hingewiesen, dass das, was „Völkerrecht“ ist, einer AUSLEGUNG, wie alles, woraus Juristen ein Auskommen und Verdienst machen, bedarf, einfach deshalb, weil es Tausende Seiten voller in der Regel wischiwaschi und wenig konkretem Text gibt. Dass dem so ist, findet seinen Niederschlag in Artikel 38 des Statuts des Internationalen Gerichtshofs, mit dem die Zuständigkeit dieses „Hüters des Völkerrechts“ beschrieben wird:
„1. Der Gerichtshof, dessen Aufgabe es ist, die ihm unterbreiteten Streitigkeiten nach Völkerrecht zu entscheiden, wendet an:
a. die internationalen Übereinkünfte, allgemeiner oder besonderer Natur, in denen von den streitenden Parteien ausdrücklich anerkannte Normen aufgestellt worden sind;
b. das internationale Gewohnheitsrecht als Ausdruck einer allgemeinen, als Recht anerkannten Übung;
c. die allgemeinen, von den Kulturstaaten anerkannten Rechtsgrundsätze;
d. unter Vorbehalt der Bestimmung des Artikels 59, die gerichtlichen Entscheide und die Lehren der anerkanntesten Autoren der verschiedenen Nationen als Hilfsmittel zur Feststellung der Rechtsnormen.“
Vor allem Punkt c ist ganz offenkundig ein Auslegungs- und vor allem ein Selektionsproblem, das weit zurückreicht und Namen wie Fancisco de Vitoria, Francisco Suárez, Hugo Grotius (de jure belli ac pacis, 1625), Samuel von Pufendorf, Emer de Vattel umfasst, allesamt Personen, die sich beginnend mit dem 16. Jahrhundert und mit dem Auftauchen der ersten Nationalstaaten Gedanken darüber gemacht haben, welche ethischen und rechtlichen Prinzipien internationale Beziehungen, Beziehungen zwischen Nationalstaaten leiten sollen, im 17. Jahrhundert vor allem in der Person von Grotius Regeln für Krieg und Frieden erarbeitet haben, die heute Teil des „Gewohnheitsrechts“ sind.
Die Früchte ihrer Arbeit gingen in eine Reihe von Vertragswerken ein, die beginnend mit dem Westfälischen Frieden (1648) den Boden für „souveräne Staaten“ bereitet haben, fortgeführt im Wiener Kongress (1815), dem Haager Friedensabkommen (1899/1907), dem Völkerbund (1919) und schließlich der UN, deren Charta (basierend auf der Atlantik Charta von 1941 und der Dumbarton-Oaks Konferenz von 1944) von der Mehrheit der 50 sie aushandelnden Staaten bis zum 26. Juni 1945 ratifiziert wurde.
Manche derjenigen, die von Völkerrecht reden, werden vielleicht auf Nachfrage die UN-Charta als „Völkerrecht“ nennen. Die UN-Charta ist indes bestenfalls ein kleines Rädchen im großen völkerrechtlichen Getriebe, mit dessen Betrieb sich der Internationale Gerichtshof in Den Haag abmüht.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Das führt zu einer Hypothese, mit der erklärt werden soll, warum es vor allem Linke sind, die das Völkerrecht als Bollwerk gegen „die Menschen“ entdecken: Vor allem Linke sind eher über kurz als über lang damit konfrontiert, dass ihre „Politiken“ unpopulär werden, weil das, was die Ideologie verspricht, von der Realität ignoriert wird und die einzige Leistung, die linke Politiker zu allen Zeiten und ohne Problem zu erbringen vermögen, darin besteht, aus ideologischer Verblödung heraus, Wirtschaft und Gesellschaft zu ruinieren. Der Verweis auf „das Völkerrecht“ dient hier offenkundig als eine Form der Absolution. Internationale Verträge werden generell dann zur Begründung aktueller Politiken herangezogen, wenn diese aktuellen Politiken GEGEN DIE INTERESSEN der eigenen Bevölkerung durchgesetzt werden.
Von irgendwelchen Personen ohne demokratische Legitimation vereinbarte „Klimaziele“ erhalten auf diese Weise einen quasi-heiligen Status, der als Legitimation für nationale politische Entscheidungen herhalten muss, die wiederum SCHADEN über die Bevölkerung bringen, ihren Lebensstandard absenken, sie im Kalten sitzen lassen, ihre Lebensqualität negativ beeinflussden, ihre Lebensfreude abwürgen und vieles mehr.
Zuwanderung ist ein anderes Beispiel, das zeigt, wie angeblich internationale Verpflichtungen dazu benutzt bzw. eigens dazu erfunden werden, die eigenen Bürger für Neuankömmlinge zahlen zu lassen, von denen kaum einer auch nur entfernt ein Anwesenheitsrecht hat. Beiden vermeintlichen internationalen Verpflichtungen, den Klimazielen wie der Zuwanderungspolitik ist gemeinsam, dass sie es einer großen Zahl von Opportunisten ermöglichen, eine Industrie zu errichten, deren einziger Zweck darin besteht, die „internationalen Verpflichtungen“ zu vergolden, in einen sittenwidrig-hohen Profit zu transferieren.
Internationales Recht ist ein Vehikel, um Bürger zu bestehlen und seine Nutznießer reich zu machen. Eines der besten Beispiele dazu kommt aus dem Vereinigten Königreich, in dem ein Richter einem zweifachen Mörder, der unter seiner Inhaftierung mental gelitten haben will, rund 250.000 GBP an „Schmerzensgeld“ zugesprochen hat. 7.500 GBP gehen an den Mörder, der Rest dient dazu, die Kosten seines Anwalts und sonstige Rechtskosten zu decken. Das ganze System dient dazu, Steuerzahler auszunehmen, hat zur Etablierung einer umfassend schmarotzenden Klasse geführt.
Auswüchse wie der gerade berichtete, wären ohne „international law“, wie der Korpus des „Völkerrechts“ in angelsächsischen Ländern heißt, nicht möglich. Dass sie und andere Politiken, die sich direkt gegen die Interessen der steuerzahlenden Bevölkerung richten, möglich sind, ist eine direkte Folge davon, dass eine schmarotzende Klasse „das Völkerrecht“ nichtzuletzt zu umfänglicher Selbstbereicherung nutzt.
Dass die schönen Worte, die idealen Vorstellungen, die internationale Vereinbarungen wie die UN-Charta zu Heilsbringern machen, die Staaten Schutzpflichten auferlegen, internationale Kooperation fördern und Rechenschaft für Regierungen begründen wenig mit der Realität zu tun haben, zeigt ein Blick in die Geschichte, der z.B. die Legitimation beider Invasion im Irak auf Basis des Völkerrechts und letztlich auf Basis von Lügen ermöglicht hat oder die „Erfolgsgeschichte“ Libyen:
Libyen ist ein Failed State, in dem bewaffnete Milizen Teile des Landes kontrollieren, Korruption die herrschende Form der Interaktion ist, ein Land, das seit dem Sturz von Gaddafi im Jahre 2011 zu einem Nährboden für Extremismus aller Art geworden ist. Daran hat weder die UN-Intervention mit Resolution 1973, die militärische Intervention in Libyen legalisiert hat, etwas geändert, noch haben die vielen UN-Sanktionen (z.B. ein Waffenembargo) irgend etwas dazu beigetragen, um die Verhältnisse in Libyen zu stabilisieren. Politische Lösungen, die von der UN propagiert werden, scheitern ebenso regelmäßig wie die humanitäre Hilfe, die auf den Weg gebracht wird, im Sumpf der Korruption verschwindet und nicht bei denen ankommt, für die sie eigentlich gedacht war. Die Libyer, die unter den dortigen Zuständen leiden, haben keinerlei Nutzen daraus, dass sie aus Sicht des „Völkerrechts“ einen Anspruch auf menschenrechtswürdige Lebensumstände haben.
Wann immer man „das Völkerrecht“ danach durchleuchtet, welchen Vorteil seine Anwendung der davon betroffenen Bevölkerung gebracht hat, ist die Ausbeute an Nutzen sehr gering. Wann immer man nach Gruppen sucht, die auf Basis behaupteter Ansprüche, die sich aus dem Völkerrecht ableiten, Profit generieren und reich werden, ergibt sich eine kaum endende Liste der Völkerrechts-Schmarotzer und -Profiteure.
Und das scheint einer der beiden Gründe dafür zu sein, dass „das Völkerrecht“ so viele „Freunde“ hat. Die einen lieben es, weil sie den Verweis auf „das Völkerrecht“ ausnutzen können, um sich selbst über alle Maßen zu bereichern, die anderen lieben es, weil jede politische Schweinerei, die gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt wird, mit dem Verweis auf „internationale Verpflichtungen“ dem eigenen Verantwortungsbereich enthoben und mit einem quasi-Heiligenschein „des Völkerrechts“ versehen werden kann.
Das, was als Völkerrecht gilt, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie auf hehren Zielen aufbauende Regularien von einem Mob aus Interessenvertretern und sonstigen Profiteuren und vor allem von Vertretern linker politischer Provenienz unterwandert und instrumentalisiert werden, um den eigenen Zwecken zu dienen. Dass am Ende ein Scherbenhaufen zurückbleibt, ist – weil Linke am Werk waren – zwangsläufig.
Schließlich ist das Völkerrecht etwas positiv Attribuiertes und in den neuronalen Brachen linker Gedankentrichter sind positiv attribuierte Begriffe – vollkommen bar einer eventuell vorhandenen Bedeutung -, das, was es dem Linken von Welt ermöglicht, eine moralische Höhe zu erklimmen und das, was ihm nicht passt, als „völkerrechtswidrig“ zu verurteilen. Leere Worte, gesprochen in Notdurft, um moralische Erhabenheit zu reklamieren und sich über diejenigen zu stellen, die mit der Lösung konkreter Probleme beschäftigt sind, also mit dem, das den Einsatz von Fähigkeiten und Kompetenzen verlangt, den Einsatz dessen, was die moralisch Erhabenen in ihrer Welt aus Worten nicht haben.
Sie sind einfache Schwätzer im Kampf gegen die eigene Nutzlosigkeit.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
So oft ich auch sonst Ihre Meinung uneingeschränkt teile, muss ich Ihnen zu diesem Artikel widersprechen. Es läuft letztlich auf die zentrale Frage hinaus, ob eine Regierung (unbeteiligte) Menschen töten darf, um anderen Menschen zu helfen. Darf eine Regierung unschuldige Zivilisten (Schulkinder) töten, um eine verbrecherische Diktatur zu beseitigen? Wenn man das Individuum und die Würde eines jeden einzelnen Menschen zum Massstab macht, darf eine Regierung das nicht. Genauso wenig, wie eine Regierung ein entführtes Passagierflugzeug abschießen darf, um einen Terrorakt zu verhindern. Genausowenig, wie eine Regierung einzelne Menschen auf dem Altar der Impfung opfern darf, um die Gemeinschaft zu schützen?! Das sind alles schwierige Fragen, zu denen man auch unterschiedliche Standpunkte vertreten kann. Etwas weniger Schärfe im Ausdruck wäre meines Erachtens gleichwohl angebracht.
MfG Wolf-Dieter Czap
Beginnen wir mit den „Schulkindern“ (es sind immer entweder Schulkinder oder Krankenhäuser, die man glaubwütigen Westlern unterschieben kann), mittlerweile gibt es mehrere Videos, die zeigen, dass die Schule, auf die Sie sich beziehen, von einer Rakete der Iraner, deren zweite Stufe nicht gezündet hat, getroffen wurde.
Sie machen es sich sehr einfach in ihrer idealtypischen Welt, in der es offenkundig normal ist, dass ein Akteur, der sich die Tatsache zum Vorteil gemacht hat, alleiniger Herr über Repressionsmittel aller Art zu sein und ein Monopol auf Waffen durchgesetzt zu haben, keinerlei Konsequenzen befürchten muss und die eigene Bevölkerung nach allen Regeln der Kunst drangsalieren und eliminieren kann.
In der realen Welt, kommt man, wenn man Täter mit dem Verweis auf die „Würde des Individuum“ gewähren lässt, nicht weit.
Die reale Konsequenz, die Sie hier verschweigen, besteht darin, dass das mörderische Regime NOCH MEHR MENSCHEN umbringt. Sie haben nicht die Wahl zwischen, Unschuldige töten während man das Regime bekämpft und Regime nicht bekämpfen, wie sie hier suggerieren, sondern die Wahl zwischen ersterem und es dem Regime weiter zu erlauben, willkürlich Menschen, unschuldige Zivilisten in ihren Worten zu ermorden. Wollen Sie weitere TOTE in Kauf nehmen, das Regime weiter gewähren lassen? Wie vereinbaren Sie das mit der Würde der Individuen.
Die Welt ist eben nicht so einfach, wie sie sie darstellen und wie sie in spieltheoretischen Dilemmata wie dem Trolley-Beispiel (stellen sie Weichen um entweder einen oder mehrere zu töten) oder im Flugzeugbeispiel dargestellt sind, Dilemmata, die nur funktionieren, weil sie auf einer absolutistischen Variante von Menschenwürde basieren, die atomisiert daherkommt und so tut, als gäbe es keine Opportunitätskosten. So wie Menschenrechtsanwälte, die dafür sorgen, dass illegale in den Ländern, in die sie sich eingeschlichen haben, verbleiben können, so tun, als käme dieses Bleiberecht nicht mit erheblichen Kosten und Einschränkungen der Menschenrechte der schon länger hier Lebenden.
Ihr Misstrauen in Regierungen kann ich nachvollziehen, aber wenn ich die Wahl habe, zwischen einem Präsidenten, der aktiv wird und einem Bunch of Cowards, die einem Mörderregime in den Arsch kriechen, dann wähle ich alle Mal die Option „Präsident“, so wie ich eine Passagiermaschine, die von Terroristen dazu benutzt werden soll, Massenmord zu begehen, indem das Flugzeug in ein Bürogebäude geflogen oder in einem dicht besiedelten Gebiet abstürzen gelassen werden soll, abschießen würde.
In der Realität kann man sich die schönen, hehren Grundsätze meist nicht leisten, weil man mit konkreten Situationen konfrontiert ist, in denen es tatsächlich eine Frage sein kann, ob man Leute opfert um andere Opfer zu verhindern, letztlich die Initiative übernimmt und sie nicht weiter Terroristen oder religiösen Fanatikern überlässt.
Ausgezeichneter Artikel, Herr Klein, aus dem ich viel gelernt habe.
Das Voelkerrecht,, bzw. der Begriff auf dem sich gewisse Kreise so gern berufen, war fuer mich nur Schlagwort und Shimaere bzw. Verneblungsmaschine und Rauchbombe.
Auch Ihrer Antwort stimme ich voll zu, Es gibt Realitaeten, in denen man sich entscheiden muss, was das kleinere Uebel ist, so hart auch die Konsequenzen leider ausfallen.
Es wird nur Krieg geführt, wo es was zu holen bzw. zu verdienen gibt: Territoriale Expansion, wirtschatliche Mnopolstellung und ideologische Verbrämung.
Kriegführen kostet eine Menge und das muß ja mindestens wieder ‚reinkommen.
Und weil das, was ist, nicht reicht, gibt es seit 2 Tagen kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Pakistan (NATOmitglied & Atommacht) und Afghanistan. Zufälligerweise natürlich.
Offensichtlich genügt Ihnen ein schlichter Hinweis „ad rem“ nicht.
Ihre überflüssige impertinente Verbalinjurie „ad hominem“ betreffend, wenden Sie sich bitte an einen Psychiater Ihres Vertrauens.
Ich habe Ihren Rat befolgt und mich, Sie betreffend, an einen befreundeten Psychiater mit der Bitte um eine kurze Konsiliarbefundung gewandt. Er riet mir davon ab, Sie als einzigen Teilnehmer zum Untersuchungsobjekt einer höchstwahrscheinlich eindeutigen, aber wenig Neues ergebenden proktologischen Studie zu machen.
Nichtsdestotrotz freue ich mich darauf, schon bald wieder hier von Ihnen scheinbar erhellende verschwörungstheoretische Nichtigkeiten im Genderstöpseldeutsch mit Belegen aus der Alpenprawda zu meiner Belustigung zu lesen. Bitte zögern Sie daher keinesfalls, sich weiterhin gedanklich zu entblößen!
Entweder man macht Realpolitik mit moralisch-demokratischem – damit dezidiert westlichem – Anspruch, oder man nicht die UN ernst. Beides zusammen geht nicht. In den UN haben Diktaturen die Mehrheit.
Und: Wer Verständnis für die US/Israel-Angriffe auf den Iran hat, wird logischerweise auch Verständnis für das russ.- Vorgehen im Donbas haben. Beides sind realpolitische Interessenvertretungen der jeweiligen Staaten.
Beides sind Angriffskriege, welche die Angreifer mit Ausdrücken vernebeln: „Militärschlag“, „militärische Spezialoperation“.
Was hypermoralische Besserwestler gern übersehen: die in den jeweils betroffenen Regionen/Ländern SELBST und heute Lebenden nach ihren Erwartungen zu fragen bzw ihre mehrheitliche Entscheidung anzuerkennen. Der Donbas hat bereits sehr deutlich pro russisch bestimmt, Karabach wie Katalanen pro Unabhängigkeit, die Georgier gegen die nächste Farbrevolution. Die große Mehrheit der islamischen Iraner steht hinter der religiösen Führung und die Mehrheit der Iraner insgesamt will weder Ermordungen ihrer Regierung noch die nächste vom Westen installierte Revolution (man hat damit ja viel eigene Erfahrung). Von der Farbrevolution hingegen träumen Marxisten und marxistische Exkliraner, die fern mit westlicher Hilfe an die Macht kommen würden bzw Isesel, due den verhassten Schah-Sohn auf den Thron heben wollen. Die sind auch die einzige Quelle für die Horrorstories aus dem (ihnen selbst löngst fernen) Iran.
Die Menschen in Lybien, im Irak und auch Syrien haben ein kaputtes Land , wo echte Terror-Islamisten vom Westen hoffiert und mit Geld beschenkt werden.
Die EU selbst ist nach dem Vorbild Sowjetunion antidemokratisch gestrickt – mit einem machtlosen Parlament und einem von den Menschen ungewöhlren mächtigen Sowjet („Rat“). Welches „Vorbild“ bildet Ihr Euch also noch ein?!?
Darin kommt auch die These vor, dass viele Menschen bei der Kategorie „böse/übel“ im akuten Fall stets nur bis 1 zählen können. Was für Menschen bedeutet, die sich entschlossen haben, im Israel oder den USA stets das Böse zu sehen, selbst ein Regime dann automatisch zu den Guten zählt, das 30.000 Demonstranten umgenietet hat und Islamkritiker oder Homosexuelle an Baukränen aufhängt. Das ist schon ein Brett.
Aber der Oberhammer ist die These, die Mehrheit der Iraner stünden hinter dem Regime. Ich kenne auch welche, und nu?
Das zweite „dicke Ende“ der „WURST“ lautet:
Wenn „Patient“ und sein angeblich konsultierter „Psychiater“ ein und dieselbe Person sind, was sagt uns das ?
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsSo oft ich auch sonst Ihre Meinung uneingeschränkt teile, muss ich Ihnen zu diesem Artikel widersprechen. Es läuft letztlich auf die zentrale Frage hinaus, ob eine Regierung (unbeteiligte) Menschen töten darf, um anderen Menschen zu helfen. Darf eine Regierung unschuldige Zivilisten (Schulkinder) töten, um eine verbrecherische Diktatur zu beseitigen? Wenn man das Individuum und die Würde eines jeden einzelnen Menschen zum Massstab macht, darf eine Regierung das nicht. Genauso wenig, wie eine Regierung ein entführtes Passagierflugzeug abschießen darf, um einen Terrorakt zu verhindern. Genausowenig, wie eine Regierung einzelne Menschen auf dem Altar der Impfung opfern darf, um die Gemeinschaft zu schützen?! Das sind alles schwierige Fragen, zu denen man auch unterschiedliche Standpunkte vertreten kann. Etwas weniger Schärfe im Ausdruck wäre meines Erachtens gleichwohl angebracht.
MfG Wolf-Dieter Czap
Beginnen wir mit den „Schulkindern“ (es sind immer entweder Schulkinder oder Krankenhäuser, die man glaubwütigen Westlern unterschieben kann), mittlerweile gibt es mehrere Videos, die zeigen, dass die Schule, auf die Sie sich beziehen, von einer Rakete der Iraner, deren zweite Stufe nicht gezündet hat, getroffen wurde.
Sie machen es sich sehr einfach in ihrer idealtypischen Welt, in der es offenkundig normal ist, dass ein Akteur, der sich die Tatsache zum Vorteil gemacht hat, alleiniger Herr über Repressionsmittel aller Art zu sein und ein Monopol auf Waffen durchgesetzt zu haben, keinerlei Konsequenzen befürchten muss und die eigene Bevölkerung nach allen Regeln der Kunst drangsalieren und eliminieren kann.
In der realen Welt, kommt man, wenn man Täter mit dem Verweis auf die „Würde des Individuum“ gewähren lässt, nicht weit.
Die reale Konsequenz, die Sie hier verschweigen, besteht darin, dass das mörderische Regime NOCH MEHR MENSCHEN umbringt. Sie haben nicht die Wahl zwischen, Unschuldige töten während man das Regime bekämpft und Regime nicht bekämpfen, wie sie hier suggerieren, sondern die Wahl zwischen ersterem und es dem Regime weiter zu erlauben, willkürlich Menschen, unschuldige Zivilisten in ihren Worten zu ermorden. Wollen Sie weitere TOTE in Kauf nehmen, das Regime weiter gewähren lassen? Wie vereinbaren Sie das mit der Würde der Individuen.
Die Welt ist eben nicht so einfach, wie sie sie darstellen und wie sie in spieltheoretischen Dilemmata wie dem Trolley-Beispiel (stellen sie Weichen um entweder einen oder mehrere zu töten) oder im Flugzeugbeispiel dargestellt sind, Dilemmata, die nur funktionieren, weil sie auf einer absolutistischen Variante von Menschenwürde basieren, die atomisiert daherkommt und so tut, als gäbe es keine Opportunitätskosten. So wie Menschenrechtsanwälte, die dafür sorgen, dass illegale in den Ländern, in die sie sich eingeschlichen haben, verbleiben können, so tun, als käme dieses Bleiberecht nicht mit erheblichen Kosten und Einschränkungen der Menschenrechte der schon länger hier Lebenden.
Ihr Misstrauen in Regierungen kann ich nachvollziehen, aber wenn ich die Wahl habe, zwischen einem Präsidenten, der aktiv wird und einem Bunch of Cowards, die einem Mörderregime in den Arsch kriechen, dann wähle ich alle Mal die Option „Präsident“, so wie ich eine Passagiermaschine, die von Terroristen dazu benutzt werden soll, Massenmord zu begehen, indem das Flugzeug in ein Bürogebäude geflogen oder in einem dicht besiedelten Gebiet abstürzen gelassen werden soll, abschießen würde.
In der Realität kann man sich die schönen, hehren Grundsätze meist nicht leisten, weil man mit konkreten Situationen konfrontiert ist, in denen es tatsächlich eine Frage sein kann, ob man Leute opfert um andere Opfer zu verhindern, letztlich die Initiative übernimmt und sie nicht weiter Terroristen oder religiösen Fanatikern überlässt.
Ausgezeichneter Artikel, Herr Klein, aus dem ich viel gelernt habe.
Das Voelkerrecht,, bzw. der Begriff auf dem sich gewisse Kreise so gern berufen, war fuer mich nur Schlagwort und Shimaere bzw. Verneblungsmaschine und Rauchbombe.
Auch Ihrer Antwort stimme ich voll zu, Es gibt Realitaeten, in denen man sich entscheiden muss, was das kleinere Uebel ist, so hart auch die Konsequenzen leider ausfallen.
Nun ist der endgültige Beweis erbracht – Frau Baerbock kann niemals Völkerrecht “studiert” haben. Denn was es nicht gibt, kann man nicht studieren
Es wird nur Krieg geführt, wo es was zu holen bzw. zu verdienen gibt: Territoriale Expansion, wirtschatliche Mnopolstellung und ideologische Verbrämung.
Kriegführen kostet eine Menge und das muß ja mindestens wieder ‚reinkommen.
Dazu Bundespräsident Horst Köhler:
https://www.sueddeutsche.de/politik/horst-koehler-ueber-seine-ruecktrittsgruende-die-angriffe-auf-mich-waren-ungeheuerlich-1.1106466
Aber das darf „man/*frau“ doch nicht sagen.
Der Krieg der vergangenen Jahre gegen eine „PLandemie“ hat wieviele Menschen dahingerafft und wieviele „Impf“-Veteranen hinterlassen ?
Ich bin ganz vom Moralin „berauscht“, daß die Kirche nach „Impfen aus Nächstenliebe“ nunmehr zum „Klimafasten“ aufruft. Weiter so.
Prost Mahlzeit !
Und weil das, was ist, nicht reicht, gibt es seit 2 Tagen kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Pakistan (NATOmitglied & Atommacht) und Afghanistan. Zufälligerweise natürlich.
Pakistan in der NATO? Irgendwas stimmt mit ihrer Medikation nicht, Sie sollten umgehend bei ihrem Arzt vorstellig werden!
Offensichtlich genügt Ihnen ein schlichter Hinweis „ad rem“ nicht.
Ihre überflüssige impertinente Verbalinjurie „ad hominem“ betreffend, wenden Sie sich bitte an einen Psychiater Ihres Vertrauens.
Ich habe Ihren Rat befolgt und mich, Sie betreffend, an einen befreundeten Psychiater mit der Bitte um eine kurze Konsiliarbefundung gewandt. Er riet mir davon ab, Sie als einzigen Teilnehmer zum Untersuchungsobjekt einer höchstwahrscheinlich eindeutigen, aber wenig Neues ergebenden proktologischen Studie zu machen.
Nichtsdestotrotz freue ich mich darauf, schon bald wieder hier von Ihnen scheinbar erhellende verschwörungstheoretische Nichtigkeiten im Genderstöpseldeutsch mit Belegen aus der Alpenprawda zu meiner Belustigung zu lesen. Bitte zögern Sie daher keinesfalls, sich weiterhin gedanklich zu entblößen!
Entweder man macht Realpolitik mit moralisch-demokratischem – damit dezidiert westlichem – Anspruch, oder man nicht die UN ernst. Beides zusammen geht nicht. In den UN haben Diktaturen die Mehrheit.
Und: Wer Verständnis für die US/Israel-Angriffe auf den Iran hat, wird logischerweise auch Verständnis für das russ.- Vorgehen im Donbas haben. Beides sind realpolitische Interessenvertretungen der jeweiligen Staaten.
Beides sind Angriffskriege, welche die Angreifer mit Ausdrücken vernebeln: „Militärschlag“, „militärische Spezialoperation“.
Was hypermoralische Besserwestler gern übersehen: die in den jeweils betroffenen Regionen/Ländern SELBST und heute Lebenden nach ihren Erwartungen zu fragen bzw ihre mehrheitliche Entscheidung anzuerkennen. Der Donbas hat bereits sehr deutlich pro russisch bestimmt, Karabach wie Katalanen pro Unabhängigkeit, die Georgier gegen die nächste Farbrevolution. Die große Mehrheit der islamischen Iraner steht hinter der religiösen Führung und die Mehrheit der Iraner insgesamt will weder Ermordungen ihrer Regierung noch die nächste vom Westen installierte Revolution (man hat damit ja viel eigene Erfahrung). Von der Farbrevolution hingegen träumen Marxisten und marxistische Exkliraner, die fern mit westlicher Hilfe an die Macht kommen würden bzw Isesel, due den verhassten Schah-Sohn auf den Thron heben wollen. Die sind auch die einzige Quelle für die Horrorstories aus dem (ihnen selbst löngst fernen) Iran.
Die Menschen in Lybien, im Irak und auch Syrien haben ein kaputtes Land , wo echte Terror-Islamisten vom Westen hoffiert und mit Geld beschenkt werden.
Die EU selbst ist nach dem Vorbild Sowjetunion antidemokratisch gestrickt – mit einem machtlosen Parlament und einem von den Menschen ungewöhlren mächtigen Sowjet („Rat“). Welches „Vorbild“ bildet Ihr Euch also noch ein?!?
Ich lege Ihnen den Artikel von Hadmut Danisch ans Herz:
https://www.danisch.de/blog/2026/03/02/das-unfassbar-bloede-geschwaetz-vom-voelkerrecht/#more-73841
Darin kommt auch die These vor, dass viele Menschen bei der Kategorie „böse/übel“ im akuten Fall stets nur bis 1 zählen können. Was für Menschen bedeutet, die sich entschlossen haben, im Israel oder den USA stets das Böse zu sehen, selbst ein Regime dann automatisch zu den Guten zählt, das 30.000 Demonstranten umgenietet hat und Islamkritiker oder Homosexuelle an Baukränen aufhängt. Das ist schon ein Brett.
Aber der Oberhammer ist die These, die Mehrheit der Iraner stünden hinter dem Regime. Ich kenne auch welche, und nu?
@“Ekeltraut Brigitte on März 2, 2026 at 11:10 “
Still wird das gewünschte Echo sein:
„Alles hat ein Ende nur die Wrst hat zwei“
Das zweite „dicke Ende“ der „WURST“ lautet:
Wenn „Patient“ und sein angeblich konsultierter „Psychiater“ ein und dieselbe Person sind, was sagt uns das ?