Wie so vieles, was unter dem Etikett „nachhaltig“ verkauft wird, so verbindet sich auch mit Solarparks die Behauptung, dass, nach dem Ende der Nutzdauer, also nach 30 bis 40 Jahren, die ein Solarpark auf in vielen Fällen fruchtbarem Ackerland gestanden hat, die Fläche zurückgebaut, der Solarpark spurlos entfernt und der Ackerbau auf der nun über Jahrzehnte „regenerierten“ Nutzfläche wieder und besser als zuvor, einsetzen könne.
Diese optimistische Erzählung, die wir aus so vielen Bereichen, die ideologisch durchdrungen sind, kennen, von den nahezu nebenwirkungsfreien COVID-19 Spritzbrühen bis zu den die Umwelt angeblich so gut wie gar nicht beeinträchtigenden Windturbinen (eine dieser Erzählungen, die sich nicht von Lügen unterscheiden – Wenn Sie sich für die umfangreichen Folgen von Windparks, deren zahllose NEGATIVE Folgen für Umwelt, Fauna, Flora und Mensch interessieren, wir haben sie in unseren Windkraft-Files umfassend zusammengestellt), stellt sich zuweilen als falsch heraus, und dass sie sich als falsch herausstellt, das ist genau die Angst, die die Kartoffelbauern des US-Bundesstaates Michigan plagt:
We urge policymakers, developers, and communities to prioritize solar siting on rooftops, industrial lands, and other areas not well suited for farming. With smart planning, it is possible to advance clean energy goals while preserving Michigan’s high-quality agricultural soils for future food production. Organizations like the American Farmland Trust have outlined principles for “smart solar” development that align energy generation with land stewardship and food security — an approach we strongly support.
One critical concern relates to food safety. When solar panels and systems are eventually removed, small fragments of plastic and metal may remain in the soil. For crops like potatoes, which grow underground, this poses a unique and serious risk. Tuber vegetables can readily engulf foreign objects, creating contamination hazards that impact not just growers, but also processors and consumers. Ensuring clean, safe soil is critical for maintaining the integrity of Michigan’s food supply.
Man sei um die Sicherheit der produzierten Nahrungsmittel besorgt. Kartoffeln wachsen im Boden und seien deshalb einem erheblichen Risiko durch Plastikteile oder Metallteile, die von Solarparks übrig und in der Erde verbleiben, ausgesetzt: Knollengemüse könne leicht Fremdkörper aufnehmen, was zu Kontaminationsrisiken führe, die nicht nur die Erzeuger, sondern auch die Verarbeiter und Verbraucher betreffen. Die Gewährleistung sauberer und sicherer Böden sei entscheidend für die Aufrechterhaltung der Lebensmittelversorgung in Michigan, so schreiben die Kartoffelbauern, die darauf drängen, Solarparks nicht ausgerechnet auf fruchtbarem Ackerland zu erstellen, um Überraschungen, die sich im Innern von Kartoffeln und zum Leidwesen manches Zahnes einstellen können, zu vermeiden.
SciFi-Supt
FINANZKRISE
Selbst wir leben nicht von Luft und Liebe!
Aber nur, weil andere stets Geld von uns wollen.... zunehmend mehr Geld von uns wollen.
So viel, dass ScienceFiles am (finanziellen) Abgrund steht.
Wenn Sie gerne lesen, was Sie bei ScienceFiles lesen und auch weiterhin lesen wollen, was Sie nur bei uns finden, dann müssen Sie uns flüssig halten.
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Indes, die morbide Freude, die z.B. Mad Ed Miliband, der britische Energieminister, dem nichts näher liegt, als Ackerland zu zerstören, dabei zu empfinden scheint, wenn er fruchtbares Ackerland mit Solarpanel zubauen kann, sie ist schon auffällig, vor allem, wenn man bedenkt, wie viele Alternativen es zur Zerstörung fruchtbaren Bodens gibt.
Aber: Eine Zerstörung findet ja gar nicht statt. Trotz Cadmium (Cadmiumtelurid), Blei, Silizium, Aluminium, Kupfer, Glas, Mikroplastik, Polymeren und so manchem anderen, das sich in einem Solarpanel findet, bestehe keine Gefahr für die Umwelt, denn der Eintrag von Giftstoffen oder Schadstoffen in den Boden, so versichern es zahlreiche Studien, sei gering, nicht der Rede wert, auf seltene Gelegenheiten, wenn Solarpanel gebrochen oder zerbrochen würden, beschränkt und selbst dann nicht der Rede wert…
Ich will nur kurz darauf hinweisen, dass die ENTSORGUNG der Solarpanel derzeit vollkommen ungeklärt, Recycling auf rund 10% der entsorgten Solarpanel beschränkt ist (schon weil die Kosten der Entsorgung mindestens das rund 10fache einer schlichten Entsorgung in der Mülldeponie betragen (ca. 50 USD per Panel)) und bis 2050 mit einem Solarpanel-Müllberg im Umfang von rund 80 Millionen Tonnen weltweit zu rechnen ist.
Wir wollen – wie gesagt – an dieser Stelle die Frage der Entsorgung nicht weiter verfolgen, auch die Frage, ob Solarpanel vollkommen rückstandslos entsorgt werden können und die Stätten ehemaliger Solarparks keinerlei Mikroplastik oder sonstige Partikel mehr feilbieten, die an die einstige zweckentfremdete Nutzung erinnern, links liegen lassen. Denn es gibt bereits eine Studie, die ernsthafte Zweifel daran wecken muss, ob agrarisches Nutzland, das für Solarparks zweckentfremdet wurde, überhaupt wieder einer agrarischen Nutzung zugeführt werden kann.
Moscatelli et al. (2022) untersuchen einen Solarpark in Zentralitalien, in Lazio, genau in Montalto di Castro, in Küstennähe, der zum Zeitpunkt der Untersuchung erst sieben Jahre in Betrieb ist, in dem sie ein mehr oder minder experimentelles Design herstellen, mit dem sie die Bodenqualität UNTER den Solarpanels mit der Bodenqualität der angrenzenden Lücken zwischen den Solarpanels und der eines benachbarten Feldes vergleichen. Die Ergebnisse sind deutlich und zeigen eine Verarmung der Böden unter Solarpanels (im Vergleich zu den Lücken und einem benachbarten Feld).
Die Autoren finden einen um 61% reduzierten Gehalt organischer Stoffe im Boden, was direkt eine geringere Verfügbarkeit von Phosphor und Stickstoff nach sich zieht, also in einem nährstoffarmen Boden resultiert, der leichter austrocknet und verkarstet und für Erosion anfälliger ist.
Sie finden zudem eine verringerte Aktivität von Mikroben, was abermals eine Verarmung des Bodens und eine Ausbreitung von Pathogenen zur Folge hat, die Zeit, die organische Stoffe benötigen, um zersetzt zu werden, erhöht, die verfügbaren Nährstoffe reduziert, die Einlagerung von Kohlenstoff reduziert und auf diese Weise negativ auf die vorhandene organische Materie / Bodensubstanz wirkt. Einmal mehr steht ein verarmter Boden, der längere Zeit benötigt, um sich zu erholen, am Ende.
In 20 Zentimeter Tiefe finden die Autoren eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit des Bodens, was auf eine erhöhte Salinität des Bodens, also mehr Salzeintrag hinweist und zusätzlich die Qualität des Bodens schädigt.
Insgesamt deuten die Ergebnisse von Moscatelli et al. (2022) nicht daraufhin, dass nach der Entfernung eines Solarparks nahtlos dazu übergegangen werden kann, den Boden wieder agrarisch zu nutzen, denn die Böden unter einem Solarpark verarmen offenkundig. Die Ergebnisse sprechen für eine mehr oder weniger lange Übergangszeit, die der Boden benötigt, um sich vom Solarpark zu erholen. Und bei alldem wurde nicht die Verschmutzung berücksichtigt, die durch den Bau und den Abbau des Solarparks und den damit verbundenen Eintrag von Schadstoffen in den Boden zwangsläufig entsteht.
Die Sorgen der Kartoffelbauern in Michigan scheinen mehr als berechtigt.
Warum ist es noch einmal notwendig, Solarparks auf agrarischer Nutzfläche zu errichten?
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Der Reinhardtswald bei Kassel (der Märchenwald), der gerade für Windräder abgeholzt wird, war vor 1.000 Jahren ein Acker. Nach dem Klimaumschwung um 1400 fiel der Acker wüst und wurde sukzsessiv zu einem prächtigen Eichen-Terminalwald.
Ob das nach dem Energiewende-Ende auch wieder möglich sein wird?
Daß die Gebiete auf denen Windmühlen aufgebaut, Zufahrtsstraßen planiert. Betonfundamente versenkt wurden und die oberirdisch den ganzen Dreck an toxischem Abrieb, Enteiser, Reinigungsflüssigkeiten und den trash abgebrannter, umgestürzter und gesprengter WKAs schlucken müssen, auf Dauer unbrauchbar sind, dürfte jedem Normalo klar sein.
Gewaltige ehemalige Wald und Ackerflächen sind ruiniert, schon bevor die Spargel sprießen. Und nun auch die zahllosen Solarflächen.
Die Lobbyisten machen damit Unsummen und IllGates & friends reiben sich die Hände um Labor-und Insektenfraß (aus Vietnam-Kriegsgebieten?!) stattdessen liefern zu können.
Wer kann kauft lokal, aber natürlich nicht von verseuchten Flächen.
Egal welche Mafia wie und wann ihren Sondermüll dort deponiert.
Herzlichen Dank an die gesetzgebenden Inves-Toren, darunter vor allem grünrot und deren Wählern. Auch Ihr erntet, was Ihr sät und Ihr habt gewußt was Ihr anrichtet.
Ein Landwirt, der vor einigen Jahren von Ackerbau und Viehzucht auf Solarpaneel-Anbau umgestellt hat, ist geradezu begeistert von der „Artenvielfalt“ unter den Paneelen.
Dergleichen hat er zuvor niemals gesehen.
Aber irgendwie kann ich ihn auch verstehen.
Sonnenenergie zu „ernten“ bringt kaum Bürokratieanforderungen mit sich, und das Geld kommt rein, egal, wie das Wetter ist.
Nach ihm die Sintflut!
Wir alle müssen ernten, was die Irren gesät haben…
@Axel Göhring, dass es nach dem Windmühlenmassaker am Wald und im Waldboden im Reinhardtswald in einem einigermaßen überschaubaren Zeitraum wieder gemütlich wird, kann ich mir nicht vorstellen.
Ich stamme aus der Gegend und kann nicht fassen, was da passiert.
Aber ich kenne auch Leute dort, die das toll finden – wegen Energiesicherheit und so.
Die Menschheit ist verloren. Aus sehr vielen verschiedenen Gründen.
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsDer Reinhardtswald bei Kassel (der Märchenwald), der gerade für Windräder abgeholzt wird, war vor 1.000 Jahren ein Acker. Nach dem Klimaumschwung um 1400 fiel der Acker wüst und wurde sukzsessiv zu einem prächtigen Eichen-Terminalwald.
Ob das nach dem Energiewende-Ende auch wieder möglich sein wird?
Daß die Gebiete auf denen Windmühlen aufgebaut, Zufahrtsstraßen planiert. Betonfundamente versenkt wurden und die oberirdisch den ganzen Dreck an toxischem Abrieb, Enteiser, Reinigungsflüssigkeiten und den trash abgebrannter, umgestürzter und gesprengter WKAs schlucken müssen, auf Dauer unbrauchbar sind, dürfte jedem Normalo klar sein.
Gewaltige ehemalige Wald und Ackerflächen sind ruiniert, schon bevor die Spargel sprießen. Und nun auch die zahllosen Solarflächen.
Die Lobbyisten machen damit Unsummen und IllGates & friends reiben sich die Hände um Labor-und Insektenfraß (aus Vietnam-Kriegsgebieten?!) stattdessen liefern zu können.
Wer kann kauft lokal, aber natürlich nicht von verseuchten Flächen.
Egal welche Mafia wie und wann ihren Sondermüll dort deponiert.
Herzlichen Dank an die gesetzgebenden Inves-Toren, darunter vor allem grünrot und deren Wählern. Auch Ihr erntet, was Ihr sät und Ihr habt gewußt was Ihr anrichtet.
[…] Source : Lire l’article original […]
Ein Landwirt, der vor einigen Jahren von Ackerbau und Viehzucht auf Solarpaneel-Anbau umgestellt hat, ist geradezu begeistert von der „Artenvielfalt“ unter den Paneelen.
Dergleichen hat er zuvor niemals gesehen.
Aber irgendwie kann ich ihn auch verstehen.
Sonnenenergie zu „ernten“ bringt kaum Bürokratieanforderungen mit sich, und das Geld kommt rein, egal, wie das Wetter ist.
Nach ihm die Sintflut!
Wir alle müssen ernten, was die Irren gesät haben…
@Axel Göhring, dass es nach dem Windmühlenmassaker am Wald und im Waldboden im Reinhardtswald in einem einigermaßen überschaubaren Zeitraum wieder gemütlich wird, kann ich mir nicht vorstellen.
Ich stamme aus der Gegend und kann nicht fassen, was da passiert.
Aber ich kenne auch Leute dort, die das toll finden – wegen Energiesicherheit und so.
Die Menschheit ist verloren. Aus sehr vielen verschiedenen Gründen.
[…] Science Files via Blackout News: […]