Es gibt eine Art „Mensch“, die sich besonders freut, wenn sie etwas zu vermelden hat, was aus ihrer Sicht negativ ist.
Derartige Zeitgenossen erfreuen sich an häufigeren Suiziden von Homosexuellen und reagieren gereizt, wenn man sie darauf hinweist, dass sich Homosexuelle NICHT häufiger umbringen als Heterosexuelle. Sie laben sich daran, dass Ungeimpfte eingesperrt oder von Veranstaltungen ausgeschlossen werden und reagieren verschnupft, wenn eine der vielen Nebenwirkungen ihr gehässiges Dasein trübt. Sie hocken zuhause und reiben sich die schwitzenden Hände, während sie die feuchte Maus über das klebrige Pad führen, um endlich die ersehnte Meldung vom Hitzerekord zu ergoogeln:
Offenkundig vegetiert eine Variante dieser Exemplare in den Katakomben, aus denen Meldungen wie die obigen ausgeworfen werden.
KUBSCHÜTZ.
Seit gestern kennt jeder Hempel „KUBSCHÜTZ“.
Seit gestern weiß jeder Hempel: KUBSCHÜTZ, das ist der Ort, an dem der Nachtrekord für die wärmste Nacht gebrochen wurde: 29,4°C …Da seht Ihr es…!
Seit gestern weiß fast jeder Hempel, dass KUBSCHÜTZ in Ostsachsen liegt und dort Temperatur-Geschichte geschrieben wurde.
Aber wurde sie das wirklich?
Die Messstation, die Temperaturen gemessen haben soll, die einen neuen Highscore für nächtliche Temperaturen darstellen, sie sieht so aus:
Die Station, die gemessen an den Kriterien der WMO wohl irgendwo zwischen zwei (gut) und drei (akzeptabel) rangiert, eher bei 3 als bei 2, ist liebevoll von einem Wäldchen umrankt, von dem ein Einfluss auf die gemessenen Temperaturen ausgeht, die gemessenen Nachtemperaturen, wie es der Zufall so will: Sie fallen, noch so ein Zufall, nur durch die Baumfront an drei Seiten höher aus, um 1 bis 3 Grad höher als sie es „tatsächlich“ sind.
Denn: ein naher Waldrand
geht mit einer reduzierten Ausstrahlung einher: Die Bäume strahlen etwas Wärme zurück (die Baumkronen sind meist wärmer als der klare Himmel). Dadurch verliert der Boden weniger Wärme.
Ein Wald speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts langsam ab. Zudem erhöht er die Luftfeuchtigkeit (Verdunstung), was die Abkühlung dämpft (Tau- oder Nebelbildung).
Je nach Geländeneigung kann der Wald die kalte, schwere Luft etwas aufstauen oder umlenken, sodass weniger kalte Luft zur Station fließt.
Es ist somit kein Wunder, wenn eine „Rekord-Temperatur“ in KUBSCHÜTZ gemessen wurde, so wenig es ein Wunder ist, dass Kälterekorde eher in der Antarktis als in Wanne-Eickel aufgestellt werden.
Dieser ganze Unfug mit den Hitzerekorden, mit denen ruchlose Gestalten versuchen, Bürger in die Ansicht zu tricksen, Sommer sei bedenklich und warmes WETTER ein Beleg für „KLIMA“-wandel von Menschenhand, eine Assoziationskette, wie sie nur dumme Menschen haben können, ist einfach nur armselig und abstoßend.
Aber so sind sie halt, die Ideologen: armselig und abstoßend …
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