Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, ich finde die Berichterstattung zu Epidemien wie Ebola in westlichen MS-Medien mehr oder minder ekelerregend, vor allem weil die angeblichen Journalisten in der Regel nicht mit ihrer Hoffnung, dass bestimmt viel viel mehr erkrankt und verstorben sind, als offizielle Quellen ausweisen, zurückhaltend sind.
So wie heute in der Tagesschau:
„Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter rasch aus. 1.521 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben, wie die kongolesische Regierung mitteilte. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg auf 3.442 an.
Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge könnte die tatsächlich Zahl der Infizierten zwei- bis viermal höher sein. Trotz Nachverfolgung von Kontaktpersonen ist bei den meisten Neupatienten nicht klar, wo sie sich angesteckt haben.“
Es hat mich schon im Zusammenhang mit dem letzten Mal, als in der ARD die Anzahl der Toten mehr oder minder gefeiert wurde, seltsam berührt, dass die Daten „von der kongolesischen Regierung“ stammen, und nicht von der Afrikanischen CDC, die zentrale Institution im Zusammenhang mit Ebola, die Institution, die die Zählung koordiniert und wöchtlich einen Bericht veröffentlicht, zuletzt den „Bundibugyo Virus Disease Outbreak | Situation Report, Issue No. 71 – July 27, 2026“, den man sich hier herunterladen kann.
Und wenn man diesen Bericht herunterlädt, dann erhält man ein ganz anderes Bild als es die ungenannten Experten des morbiden Schreiberlings der ARD präsentieren. Z.B. im Hinblick auf die angeblich kaum bis gar nicht vorhandene Nachverfolgung, das Tracking der Kontaktpersonen Infizierter. Rund 80% der Kontaktpersonen Infizierter werden nachverfolgt und getestet. Ein Anteil, den ich, wenn man mich hätte schätzen lassen, deutlich geringer eingeschätzt hätte und von dem in der ARD-Tagesschau der Eindruck vermittelt wird, er liege irgendwo gegen 0.
Wenn man sich überlegt, wie es in Ituri aussieht, der Region, die Schwerpunkt des derzeitigen Ausbruchs ist, dann sind die knapp 80% wirklich erstaunlich.
Ein typisches Dorf in Ituri. Die weißen Plastikfolien über den Wellblechhüten von Flüchtlingen sind als Hinweis an die Milizen gedacht, um einen Überfall zu vermeiden.Artisanal gold miners, mostly young people, mine gold at the Pangoyi mining site in the Mangurujiba landscape in the heart of the Congo Basin. Photo credit: Joseph Tsongo, July 30, 2025; Quelle
Auch die Zahlen der Infizierten und Toten sind im ARD-Berich höher als im aktuellen CDC-Bericht, in dem die Daten vor Veröffentlichung geprüft werden:
Geht es darum, anderen eine heftige Epidemie mit einem doch erstaunlich tödlichen Pathogen anzudichten, dann ist mehr Tod immer besser als weniger Tod, vor allem dann, wenn der ganze Text nur geschrieben wurde, um „Experten“ mehr Hilfe, also mehr Geld fordern zu lassen, Geld, das natürlich nicht denen zugute kommt, die vor Ort mit Ebola konfrontiert sind, sondern der gesamten Profiteurskette aus Leuten, die an Ebola verdienen.
Es ist einfach nur ekelhaft, und abgesehen davon scheint mir ein großer Teil der Epidemie insofern manmade zu sein, als die Ansteckung in Kontexten erfolgt, in denen man sich dann, wenn man entsprechende Sicherheitsvorkehrungen einhält, einfach nicht anstecken sollte: Bei Begräbnissen und in Krankenhäusern.
Ein an Ebola Verstorbener trägt eine hohe Viruslast in seinem Körper. Das Virus bleibt nach dem Tod noch mehrere Tage infektiös. Das Ebola-Virus wurde in Studien bis zu etwa einer Woche nach dem Tod eines Erkrankten nachgewiesen, virale RNA noch länger, etwa von:
Afrikanische Riten bei Begräbnissen beinhalten nichtzuletzt das Küssen oder Umarmen des Verstorbenen, ein Brauch, der sicherstellt, dass zumindest Ebola bei daran Verstorbenen, weiterlebt.
Irritierender ist indes, dass die zweite Hauptansteckungsquelle für Ebola Krankenhäuser sind:
Und wenn man nun noch hinzunimmt, dass die meisten Betten, die von Ebola-Verdachtsfällen belegt, mit von Leuten belegt sind, bei denen sich der Verdacht nicht bestätigt, Leute, die dann – weil sich der Verdacht nicht bestätigt hat, innerhalb der Inkubationszeit entlassen werden, die zu laufen begonnen hat, wenn sie sich im Krankenhaus infiziert haben, dann kommt man zu dem Schluss, das viel Ebola-Ansteckung eine Folge der medizinischen Intervention zu sein scheint, hausgemacht, wie es so schön heißt.
Krankenhäuser sind zur Aufrechterhaltung einer Epidemie offenkundig unverzichtbar…
Aber das ist natürlich eine Verschwörungstheorie, wäre etwas dran, einer der ungenannten Experten, die in Shitstream-Medien herumgereicht werden, hätte sicher etwas dazu gesagt.
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Mich stört was ganz anderes. Ebola, wie alles andere wo die tödlich verblödeten „Müssen helfen“-Idioten aus (noch / ehemals) weißen Staaten auftauchen, ist ein Geschäft für die Südländer, ein dreckiges. Die Zahlen werden daher kreativ geführt, denn je mehr gemeldet werden, umso mehr Gelder aus Dummländern fließen nach Süden.
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