Bürger in Norfolk wollen keine Endlagerstätte für illegale Migranten werden
Ich wette, von Thetford haben die Wenigsten in Deutschland jemals gehört. Und wenn man hört, dass Thetford die viertgrößte Stadt in Norfolk ist, dann erwartet man etwas mehr als gut 25.000 Einwohner für die Marktstadt im Nordosten von Cambridge.
Thetford ist eine der letzten englischen Städte, in denen es eine nennenswerte Zahl produzierender Unternehmen gibt. Rund ein Drittel der Arbeitsplätze in Thetford finden sich im produzierenden Gewerbe, die meisten davon in Nahrungsmittel verarbeitenden Unternehmen.
Eine Ausnahme, die sich in der Sozialstruktur der Kleinstadt, die von Arbeitern geprägt ist, also mehrheitlich von Leuten, die darauf verzichtet haben, sich per formaler Bildung im benachbarten Cambridge zu einem ideologisch Verblödeten mit Hochschulabschluss machen zu lassen. Die Arbeitslosenrate liegt mit 4,5% unter dem Durchschint im UK (5,4%), der Anteil der ökonomisch Aktiven ebenfalls (33,7% gegenüber 39% landesweit). Die Bevölkerung in Thetford ist im Durchschnitt etwas jünger als in Rest des UK, mehrheitlich christlicher Glaubensgemeinschaft zugehörig und mit einem Anteil von 0,7% Muslimen einer der Flecken in Britannien, der noch so aussieht, wie vor 30 Jahren. Zuwanderer kommen im Wesentlichen aus der EU und vornehmlich aus Portugal.
Aber das soll sich, wenn es nach dem Willen der Labour Regierung geht, bald ändern. Labour stellt mit Terry Jermy den Abgeordneten für den Wahlkreis South West Norfolk, zu dem Thetford gehört. Jermy hat sich mit einer Mehrheit von 630 Stimmen bei der Wahl zum House of Commons 2024 gegen Lizz Truss von den Conservatives durchgesetzt. Seither hat Norfolk die politischen Farben gewechselt. Die Kommunalwahlen im Mai diesen Jahres haben Reform UK alle Sitze in Thetford und die meisten im County Council von Norfolk gewinnen sehen.
Immigration ist ein Grund dafür, ein Grund, der vornehmlich mit einer alten Militärinstallation der Royal Airforce in Barnham zusammenhängt. Seit geleakt wurde, dass die Labours versuchen, bis zu 3.750 ILLEGALE Migranten in RAF-Barnham unterzubringen, liegen die Nerven vor Ort blank, gibt es kontinuierlichen Protest gegen die Pläne. Die Stimmung ist so gereizt, dass eine weitere geleakte Information, nachder die Regierung bei Nacht und Nebel Illegale eingeschmuggelt hat und in so genannten HMOs untergebracht hat. HMOs, Houses of Multiple Occupancy, das sind normale Häuser mitten in Gemeinden, in denen mehrere Illegale untergebracht werden.
Seit Dienstag sind Bürger aus Thetford auf den Barrikaden. Sie haben sich vor Häusern eingefunden, in denen Illegale untergebracht sind und ihrem Unmut lautstark, mit Eiern und Steinen Ausdruck verschafft. Die Polizei musste mittlerweile in Riot Gear anrücken, um einmal mehr Straftäter, die britische Gesetze per illegaler Einreise gebrochen haben, gegen diejenigen zu schützen, die gezwungen werden, diese Leute nicht nur in ihrer Nachbarschaft zu dulden, sondern für diese Straftäter zu bezahlen.
Der Widerstand der Bürger von Thetford, die ihre kleine Stadt vor Horden Illegaler schützen gegen diese verteidigen wollen, ist weitgehend ohne Widerhall in den Shitstream-Medien geblieben. Gäbe es X nicht, kaum jemand hätte davon erfahren, denn die mediale Sykophantengemeinde liegt mehrheitlich im Bett mit ihrer Regierung und unterdrückt jeden Bericht, der dazu geeignet ist, anderen als Vorbild zu dienen in ihrem Kampf dagegen, gezwungen zu werden, für Straftäter die Unterhaltskosten zu tragen und dieselben in der Gemeinde zu dulden.
Sie haben Angst. Nicht die Leute in Thetford, die Verhaftung in Kauf nehmen, sondern die für das Zuwanderungs-Fiasko Verantwortlichen.
Die Ereignisse aus Thetford zeigen, dass der Spielraum für eine friedliche Lösung des Problems illegaler Zuwanderer immer kleiner wird, dass sich bei vielen Bürgern die Überzeugung durchsetzt, von der eigenen Regierung nicht nur im Stich gelassen, sondern veralbert und ausgebeutet zu werden, dass die eigene Regierung den Gesellschaftsvertrag nicht einhält, was zur Konsequenz hat, dass auch Bürger nicht mehr daran gebunden sind. Die Zeit läuft für Andy Burnham und sein “Team”, etwas gegen die illegale Zuwanderung per Dingy und über den Ärmelkanal, allein in diesem Jahr haben sich 14.200 Illegale auf diese Weise Zutritt verschafft, zu tun. Sie läuft nicht nur, es ist 5 vor 12.
Aber Andy Burnham ist erst einmal in Urlaub gegangen. Nach zwei Wochen in No. 10 ist er offenkundig bereits derart mit seinem Latein am Ende, dass er eine Erholungspause benötigt.
Abschließend noch zwei Beiträge, die einen recht guten Eindruck von den Ereignissen in Thetford vermitteln:
The Thetford riots, largely ignored by the mainstream media. A bleak reminder that our legacy news organisations only report what their globalist owners approve, in collusion with the state, against the national interest. They will have their open borders at any cost it seems… pic.twitter.com/vkCJ05frf3
🇬🇧 Thetford is boiling over and the media is shocked.
Three nights of disorder in a quiet Norfolk town.
Locals targeting properties they believe are housing asylum seekers.
Windows smashed.
Officers assaulted (one bitten, one hit with a rock).
Residents escorted out for… pic.twitter.com/6pfWKMVbrO
— 🇬🇧💥𝕾𝖙𝖆𝖓𝖉 𝕱𝖔𝖗 𝕭𝖗𝖎𝖙𝖆𝖎𝖓💥🇦🇺 (@Maxwellpainn) August 7, 2026
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